Vererbung

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Verlegenheitsdiagnose: Vererbung, DNA-/Gen-Schaden

Haben Sie das auch schon gehört. Der Arzt meint zu Ihnen: «Aha, da haben wir es, typische Vererbung, da können wir nichts machen. Mit dem müssen Sie leben.»

Stimmt diese Aussage von Ihrer Ärztin / Ihrem Arzt, immerhin hat sie oder er jahrelang studiert? Nein, diese Aussage ist in der Regel komplett falsch.

Die Betroffenen glauben die ärztlichen Aussagen, vertreten sie durch dick und dünn. Sie sind sogar stolz darauf eine Erbkrankheit mit sich herumzutragen. Das ist schliesslich etwas spezielles und immer wieder ein interessanter Gesprächsstoff unter Doofen (sorry).

Will man diese Leute aufklären, so werden Sie pampig und meinen, dass wir nichts verstehen würden und wir seien wohl die Falschen. Wir hätten kein Verständnis für sie usw.

Seit längerer Zeit ist es medizinisch untersucht und publiziert, dass nur rund 3 % der Krankheiten Erbschäden sind. «Dann gehöre ich halt dazu», höre oder lese ich von Interessenten oder Klienten.

In der Regel nein.

Warum nicht?

Bei der Zeugung müsste Ihre Mutter oder Ihr Vater bereits erkrankt sein. Dann kann es möglich sein, dass diese Krankheit auf den Fötus, also auf das Baby, übertragen wird. Das ist zum Glück selten.

Was verursacht DNA-/Genschäden, resp. Krankheiten in jungen Jahren?

Fast immer gestalten die Eltern die Gesundheit ihrer Kinder. Vor allem mit Ihrem Lebensstil, mit Ihrer Ernährung, Medikamente, die sie nehmen, Rauchen und Alkohol. Aber auch Krach und Stress bekommt das Kind im Mutterleib mit.

Stellen Sie sich die Frage wie gesund sind Mutter und Vater?

Viele meinen sie seien gesund, sind es aber nicht und schlucken immer wieder Medikamente. Ihre Körper sind bereits vergiftet und durch komplett falsche Ernährung Müllhalden. Der weibliche Körper vollgepumpt mit Hormonen, von der Pille und von Nahrung.

Was müssten Eltern vor der Zeugung tun?

Drei wichtige Dinge:

1. Gesund werden, damit Sie alle Medikamente mind. ein halbes Jahr vor der Zeugung absetzen können.

2. Den Körper reinigen.

3. Sich gesund ernähren.

Sie werden staunen, dann funktioniert der Kinderwunsch ohne Probleme. Während der Schwangerschaft müssen Frauen nicht mit Unwohlsein und Übelkeit kämpfen. Bedenken Sie Ihr Körper will den Fötus so gut wie möglich schützen. Essen Sie ungesund, dann müssen Sie in den ersten paar Monaten mit Übelkeit kämpfen. Ernähren Sie sich gesund, so tauchen bei der Geburt keine Probleme auf. Das Baby hat keinen übergrossen Kopf, auch keinen Fettkörper und muss nicht mit einem Kaiserschnitt auf die Welt gebracht werden. Die Mutter ist schnell wieder auf den Beinen.

Zur Vergiftung durch Ernährung in der Schwangerschaft

Leider kommen bereits viele Kinder mit einem vergifteten Körper auf die Welt. Warum? Durch eine ungesunde Ernährung der Mutter. So enthaltet die Nabelschnur mehr Gift als das Mutterblut. Bis zu 200 Giftstoffe werden nachgewiesen. Vor allem Quecksilber u.a. Schwermetalle. Nervenschäden, verringerte Intelligenz und Depressionen sind die Folgen. Pestizide sind ebenfalls vorhanden und schädlich.

Quellen: Grandjean, P. et al. (2014). Neurobehavioural effects of developmental toxicity. The lancet neurology, 13(3), 330-338. doi: 10.1016/S1474-4422(13)70278-3.

Stern, A. H. et al. (2003). An assessment of the cord blood: maternal blood methylmercury ratio: implications for risk assessment. Environmental health perspectives, 111(12), 1465-1470. doi: 10.1289/ehp.6187.

Malberg, K. (2011). Pestizide können Demenz verursachen. MMW-Fortschritte der Medizin, 153(1-2), 25.

Zur Vergiftung durch Medikamente vor und in der Schwangerschaft

Medikamente verbleiben jahrzehntelang oder bis zum Lebensende im Körper und können jederzeit Nebenwirkungen auslösen. Gefährlich für Paare, die noch einen Kinderwunsch haben. Sie geben das Gift ihrem Kind mit auf den Weg. So muss man sich nicht wundern, wenn Kinder z.B. mit einem Herzfehler auf die Welt kommen. Vererbt oder Gen-Defekt nennt sich das dann so schön!

Ähnliche Auswirkungen haben Rauchen und Alkohol!

Nach der Geburt

Ernähren Sie Ihr Kind mit Ihrer Muttermilch – so lange es geht. Da ist alles enthalten was es braucht und das Immunsystem baut sich langsam aber sicher auf. Eine gesund ernährte Mutter kann über eine längere Zeit Milch abgeben. Wenn Sie keine Muttermilch geben können, suchen Sie über Ihren Arzt oder über eine Klinik eine gesunde Amme, die für Ihr Baby ihre Milch abgibt.

Verwenden Sie in der Stillzeit keine Medikamente und keinen Deo mit Aluminium.

Milchpulver ist nicht optimal.

Geben Sie Ihrem Kind nie eine tierische Milch. Also keine Kuhmilch. Die Kuhmilch gehört nur dem Kalb, nicht uns Menschen. Das weiss man heute und ist genügend wissenschaftlich untersucht. Von der Natur her absolut logisch, dass jede Milch nur immer dem Baby seiner Mutter gehört.

Die Wärme der Eltern

Einst war es selbstverständlich, dass Kinder und Eltern gemeinsam in einem Bett schliefen. Mütter trugen Säuglinge auch bei der Feldarbeit eng am Körper. Nestwärme war keine Metapher, sondern wörtlich allgegenwärtig. Distanzierung mit Kinderzimmern und -wagen fand sich erst spät und zuerst bei bessergestellten Stadtbürgern. Zum Massenphänomen wurde die Trennung mit dem allgemeinen Wohlstand. Dazu wurde bald eine erziehungspsychologische Ratgeberliteratur populär, die Abhärtung und Entindividualisierung durch möglichst grosse Bindungsarmut zu erzielen suchte. Noch heute meinen manche, schreiende Kinder würden wir verderben, wenn wir sie aus dem Bett heben und trösten.

Fatal sind solche Dogmen nicht nur für die kindliche Psyche, die unter der emotionalen Kälte leidet. Mit Folgen für das Alter ist auch das Herz unmittelbar betroffen: Direkt nach der Geburt und in den ersten Lebensjahren haben unsere Herzmuskelzellen enorme regenerative Fähigkeiten. Dieses Erneuerungspotential verlieren wir allmählich durch hormonelle Steuerung, die der Aufrechterhaltung der Körpertemperatur dient. Je grösser der Aufwand für den Temperaturerhalt nach der Geburt, desto weniger regenerationsfähige Zellen bleiben uns für das Alter, desto anfälliger das Herz und desto geringer seine Genesungsmöglichkeiten nach einem Infarkt.

Der des Herzens, vor wenigen Generationen intuitiv selbstverständlich, beginnt durch die wertvolle Elternwärme also schon im Säuglingsalter.

Quellen: Hirose, K. et al. (2019). Evidence for hormonal control of heart regenerative capacity during endothermy acquisition. Science, 364(6436), 184-188. doi: 10.1126/science.aar2038.

[Marchianò, S. et al. (2019). Lost in the fire. Science, 364(6436), 123-124. doi: 10.1126/science.aax1006.

Vitamin D

Ist es sinnvoll Ihrem Baby Vitamin D3 zu geben?

Das Risiko für Volkserkrankungen wie Diabetes mellitus, Krebs, Bluthochdruck und kardiovaskuläre Ereignisse (Herzinfarkt) lässt sich durch die vorsorgliche Einnahme von Vitamin D nicht verringern. Hohe exogene Dosen (Tablette usw.) schaden vermutlich sogar der Knochendichte und hemmen die Aktivität und Vermehrung bestimmter Immunzellen, die für die Gesundheit im Alter wichtig sind. Also Finger weg vom künstlichen Hormon!

Quellen: Fuss, C. T. et al. (2020). Vitamin D – Ein kritischer Blick auf die Studienlage. DMW-Deutsche Medizinische Wochenschrift, 145(03), 135-139.

Burt, L. A. et al. (2019). Effect of high-dose vitamin D supplementation on volumetric bone density and bone strength: a randomized clinical trial. Jama, 322(8), 736-745. doi: 10.1001/jama.2019.11889.

Kaiser, A. (2017). Einfluss von Vitamin D und Vitamin A auf humane T-Zellen (Doctoral dissertation).

Da wir jedoch, auch unsere Kleinstkinder, Vitamin D brauchen, gehen Sie jeden Tag an die frische Luft. Achten Sie jedoch darauf, dass kein Sonnenbrand entstehen kann. Nicht mit Sonnencreme eincremen. Mit Sonnencreme, die karzinogen wirken kann, produziert der Körper kein Vitamin D.

Impf. (Zensur)

Nach meinem Wissen wurde noch nie ein I–m–p–f–s–t–o–f–f wissenschaftlich untersucht, ob er etwas taugt. I–m–p–f–s–c–h–ä–d–e–n können ernsthafte Auswirkungen haben.

Jede Impf. ist eine Körperverletzung.

Fazit: Es ist absolut wichtig keine Gifte in den Körper zu führen und das Immunsystem immer zu stärken. Der Körper will immer gesund werden und bleiben. Das kann er jedoch nur mit einem intakten Immunsystem erreichen.

Wenn alle in einer Familie gleich leben, gleich essen, immer wieder Medikamente nehmen, so werden in einer Familie mehrere Angehörige krank. Oft haben sie ähnliche Krankheiten. Der Arzt sagt dazu Vererbung! Wir nicht!

Jede Krankheit ist eine schützende Reaktion des Körpers

Der menschliche und tierische Körper ist ein Wunderwerk der Natur. Unsere Körper wollen immer gesund sein und auftauchende Probleme und Angriffe sofort korrigieren und heilen. Der Körper produziert täglich neue frische Zellen und erneuert so den Körper in durchschnittlich sieben Jahren.

Das funktioniert sehr gut, wenn wir mit unserem Körper korrekt umgehen.

Wenn unser Hirn jedoch bei jeder kleinsten bis grösseren Meldung des Körpers, z.B. Schmerzen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck…, sofort zum Arzt rennt, der in der Regel über ein kleines Wissen verfügt, und Medikamente verschreibt, die wir dann einnehmen, vergiften und schwächen wir unseren Körper, vor allem das Immunsytem. Wir lösen so das gesundheitliche Problem nicht.

So können mit der Zeit sehr ernsthafte Krankheiten entstehen und wir nehmen diese Warnsignale wiederum nicht ernst und vergiften unseren Körper mit Pillen und Spritzen weiter.

Jede Krankheit macht Meldung ins Hirn. Wenn das Hirn, das die ganze Misere angerichtet hat, endlich begreifen und  vermehrt auf seinen Körper hören und achten würde, könnte der Körper korrigieren und selber heilen.

Jede Krankheit können Sie als schützende, gesunde, Reaktion auf die Exposition gegenüber unangemessener Lebensart betrachten.

Bringen Sie mehr Achtsamkeit, mehr Verständnis, mehr Freizeit… für Ihren Körper auf. Wenn das Ihr Hirn begreift werden Sie schmerzfrei und gesund. Sie bleiben es auch.

Vergessen Sie Gene, DNA und Vererbung. Wir verändern täglich unsere DNA mit unserer Lebensart. Nur etwa 1 – 3 % der Krankheiten sind vererbt. Der Arzt sieht das anders, weil er nicht mehr weiter weiss, ist das gesundheitliche Problem schnell eine Vererbung. Und wir Menschen geben uns damit zu frieden. Ein grosser Fehler!

Nur ein kleines Beispiel: Es sterben mehr Menschen an den Nebenwirkungen von Blutdrucksenkern, als wenn Sie keine Medikamente nehmen würden. Auch mit Blutdrucksenkern kann ein Hirnschlag oder Herzinfarkt ausgelöst werden.

Wie wir unsere Gene verändern, schon in jüngsten Jahren

Die Medizin setzt heute fast ausschliesslich auf Gene, vor allem bei Krebs und anderen «schwierigen» Krankheiten. Immer sind es die Gene, auch vererbte Gene. Und mit der Genforschung lässt sich viel «anstellen». Die Menschen glauben das, was die Forschung und Ärzte meinen und erzählen. Sie werden unterstützt von VIPS mit dem Untertitel «Gutmenschen», die sich angeblich vorsorgliche Brüste amputieren lassen und andere Verstümmelungen preisgeben. Weil Ihre Gene so schlecht sind, dass ein Krebs entstehen könnte. Was Sie dafür verdienen kommt nicht an die Öffentlichkeit. Doch das sind Millionen, die da fliessen. Und alle finden das gut und sammlen Gelder für weitere Forschung.

Jahrzehntelang glaubte man – man glaubt noch heute -, die genetische Veranlagung sei einfach Schicksal. Doch unsere Gene reagieren auf alles, was wir sagen, tun oder denken. Durch eine Veränderung der Lebensführung und der Ernährungsgewohnheiten lassen sich Krankheiten tatsächlich auf genetischer Ebene beeinflussen. Forscher haben ausserdem herausgefunden, dass Methoden wie Yoga, Meditation, Bewegung und vor allem Joggen tatsächlich positive genetische Mutationen auslösen können, die zu einem längeren und gesünderen Leben führen. Quelle: Buch SuperGene

Erstaunlich nicht wahr? Sie können also mit Ihrem Leben Ihre DNA positiv oder negativ beeinflussen. Wichtige Informationen, die wir seit Beginn unserer Arbeit immer wieder unseren Klienten aufzeichnen. Und das absolut Schöne daran ist, dass es funktioniert – wenn Mensch nur den Willen dazu aufbringt.

Gentest in der Apotheke

Besser gesagt: Abzocke in der Apotheke.

In der Senso-Zeitschrift von der Helsana-Krankenkasse wird eine bekannte Apotheke in Zürich vorgestellt. Der innovative Chef beschreibt wie er eben innovativ ist und vor kurzem im Schaufenster zu Gentests aufgerufen hat.

Zwanzig eigene Mitarbeiter haben die Test selber gemacht und natürlich kamen auch Kunden ins Geschäft, die so einen Gentest wollten.

In so einem Gentest kann man erkennen, an was man vielleicht mal erkrankt – sicher ist nichts – und man kann sich eine Diät zusammenstellen lassen, um abnehmen zu können. Sollte der Gentest tatsächlich die berühmten A. Jolie Gene zeigen, rennen die Frauen zur Brustamputation… Ob das was bringt? Für die Frau? Für den Arzt ein gutes Geschäft und für den Apotheker auch.

Kostenpunkt für ein Gentest? Hier findet man Angebote für rund 400 bis 1200 Franken. Geld, das man auch aus dem Fenster werfen kann. Oder wollen Sie wirklich wissen, ob Sie in ein paar Jahren an Krebs sterben werden. Oder sind Sie so gewickelt, dass Sie nicht selber abnehmen können, wenn Sie sich korrekt gesund ernähren oder einfach mal weniger essen und in die Bewegung kommen.

Ich weiss, das ist für den modernen Menschen nicht einfach, da hilft so ein Gentest doch wesentlich mehr… Oder? Nein, das ist wie bei der Blutgruppendiät. Kostenpunkt um die 700 Franken. Nur wenige nehmen tatsächlich ab. Auch nur wenn sie weniger essen und mehr Kalorien verbrauchen, also in Bewegung kommen.

Übrigens muss der Gentest jeder selber berappen. Wäre noch schöner, wenn die Krankenkassen zahlen würden. Es reicht schon, wenn man so was in einer Krankenkassen-Zeitschrift liest.

Übrigens, was niemand sagt: Gene verändern wir durch unsere Ernährung, unser Nichtstun, unser Stress, unser Umweltgift…

Gene, aha, die Schuldigen sind gefunden

Ja ja die Gene. Genforschung läuft auf Hochtouren. Nicht wegen Ihrer und meiner Gesundheit. Nein wegen dem Geld, jede Forschung kassiert reichlich. Und wenn die Gene Brustamputationen und andere Vorsorge-Operationen auslösen, ist das auch wieder gut. Nicht für die Betroffenen. Nein für die Industrie. Mit Genforschung tauchen auch immer mehr Impfstoffe auf. Natürlich wiederum nicht für Ihre und meine Gesundheit, sondern für die Industrie, die abkassiert, reicher und reicher wird.

Gene… Wie beeinflussen wir unsere Gene?

Ganz einfach mit unserem Leben (auch Traumatas, Umwelt), mit unserer Ernährung mit unserer Bewegung. So können Gene für Entzündungen, Zucker- und Energiehaushalt beeinflusst, korrigiert oder «ausradiert» werden.

Was meinen Sie, was sagen unsere Gene nach einer Chemotherapie?

Na?

Genau, die drehen durch, können ihr Leben nicht mehr verstehen und schwächen und schwächen unseren Körper… bis… Ende, aus, vorbei. Auch schön wenn Ihr Arzt meint: «Sie haben ein Gen zu viel». Und mit seinen Achseln zuckt…

Also pflegen Sie Ihre Gene, ich mache das täglich.

Stellen Sie sich mal die Frage, haben wir Menschen noch menschliche Gene… oder?

Schrottstudien & Märchen: Die Gene sind schuld

Was alles gelogen wird auf unserer Welt ist haarsträubend und das einfache Volk glaubt es. «Siehste, wir können nix tun für unsere Gesundheit». Es steht in der Lieblingszeitschrift. Und so ein fetter Lebensmittelchemiker mit zündrotem Kopf, der kaum noch atmen kann, erzählt vor laufender Kamera, «liebe Leute, esst was ihr wollt, Hauptsache es schmeckt». So wird weiter gefressen wie bisher, auch wenn das Leid seit Jahren immer wie grösser wird und der Tod naht. «Wir müssen ja alle mal sterben», höre ich von Klienten 40, 50 oder 60jährig, abgefüllt mit Pillen… Kaum noch da… abwesend und können kaum noch was verstehen, was ich ihnen erkläre. Oder Klienten kommen vorbei mit ihren Kleinstkindern mit Arthritis, Neurodermitis, chronischem Durchfall usw. Bereits mit zweijährig krank ernährt und vom Arzt mit Kortison noch geschwächt… mit traurigen, leblosen Augen…

Wir brauchen schon sehr starke Nerven! Verdammt starke…

Es ist Zeit, mit dem Märchen der Wissenschaftler, die rein gar nichts verstehen, resp. zu Gunsten der Krebsindustrie lügen und schreiben, dass Krankheit ein Zufall sei, begünstigt durch «fehlerhafte» Gene oder Vererbung!

In diesem Jahr empfiehlt jedoch die grösste Krankenkasse (Kaiser Permanente) in den USA sowie die Regierung der USA sich vermehrt darauf zu konzentrieren, sich gesund zu ernähren. In den USA ist das Höchstalter auf Sturzflug. Durch die gauenhafte Ernährung werden Amerikaner nicht mehr so alt, wie noch vor ein paar Jahren. Krankheiten wie Krebs, Diabetes, entzündliches Rheuma… alle sind am explodieren, bereits bei sehr jungen Kindern.

Schon längst wurden in verschiedenen Studien bewiesen, wie wir mit unserer Ernährung unseren Körper täglich übersäuern und unsere Gene komplett verändern. Und zwar so verändern, dass Krankheiten auch bei uns explodieren.

In unserer Sprechstunde arbeiten wir nicht nach Schrottstudien sondern nach überzeugenden Studien, nicht bezahlt von der Krebs- oder einer anderen Industrie. Wir zitieren die besten Ärzte, die auch so arbeiten und den Menschen helfen gesund zu werden, auch wenn sie dadurch weniger verdienen.

Fazit und mit Klartext:

Wir fressen uns die Gene kaputt.

ap.org

nih.gov

detroitnews.com

naturalnews.com

Leseschwäche bei Kindern soll nun auch noch erblich sein

Kinder, die gut rechnen können, sind oft schlecht in Deutsch? Das stimmt so offenbar nicht. Dass Menschen Lesen und Rechnen können, beruht zu einem großen Teil auf gemeinsamen genetischen Grundlagen. Das haben Forscher jetzt herausgefunden. Einzelne Genvarianten, die sich stark auf die Fähigkeiten auswirken, entdeckten sie aber nicht.

Kann das sein, dass Gene bestimmen, ob Schüler gut rechnen und schreiben können?

In meinen Augen ist das völliger Blödsinn. Jedes Kind kommt auf die Welt und hat die gleichen Chancen. Ausnahmen sind Mütter, die in ihrer Schwangerschaft Drogen, Alkohol, Medikamente genommen und/oder sich miserabel ernährt haben. Eltern, die nach der Geburt ihr Kind impfen lassen, müssen ebenfalls damit rechnen, das ihr Kind einen Impfschaden davon trägt. (Quecksilber im Impfstoff lagert sich im Kopf ab!) Das hat nichts zu tun mit Genen, resp. Vererbung.

Alles wird heute den Genen zugeschrieben, nur aus einem Grund. Die Medizin will mit Genuntersuchungen, Gentests und Impfungen gegen alle möglichen Gendefekte, Krankheiten und Beschwerden ein riesiges Geschäft aufgleisen.

Kinder, die in den ersten Monaten und Jahren normal zu Hause aufwachsen, wenn möglich eine tiefe Mutter-Kindbeziehung (vergessen wir jedoche den Vater nicht) haben, bekommen keine Schwierigkeiten in der Schule. Dazu gehört, dass Kinder, wenn immer möglich Muttermilch bekommen, später auch nährstoffreich ernährt werden, und dass sich Elter um ihr Kind kümmern und nicht in eine Kita abgeben.

Die Auswirkung unserer modernen Lebensart mit unseren Kindern ist verheerend. So berichten Firmen, die Lehrlinge einstellen, dass die Jugendlichen wohl Texte lesen können, aber den Inhalt gar nicht verstehen. Die Gründe liegen auf der Hand: Handy, Computer, schlechte Ernährung, keine Bewegung, keine Perspektiven, keine echten Freunde… Das lässt das beste Hirn einschlafen.

Noch noch schlimmer, selbst junge Lehrer sind schwach in Rechtschreibung sowie in anderen Fächern und trotzdem unterrichten Sie an Schulen.