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Industrie: Der vegane Trend ist ungesund!

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Gesunde Ernährung

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Ketogene Ernährung: Wenns immer mehr übel riecht

Die ketogene Ernährung wird seit Jahren von Ärzten, Gesundheitszentren, Therapeuten und Internetseiten sehr empfohlen.

Wir haben immer wieder Klienten, die diese Form der Ernährung, also viel Fett und viel Fleisch zu essen, umsetzen. Doch leider selten mit einem guten gesundheitlichen Erfolg.

Viele beklagen, dass sie bereits nach kurzer Zeit mit dieser Ernährungform, vor allem im intimen Bereich übel riechen. Sie schwitzen vermehrt und riechen schlussendlich am ganzen Körper, vor allem auch an den Füssen, wie nach Urin. Jeder Deo versagt. Frauen in den Wechseljahren werden von Hitzewallungen überflutet und stürzen sich leider auf gefährliche Hormone.

Krankheiten, wie Diabetes und generell Autoimmunerkrankungen oder Krebs gehen nicht zurück, wie das oben erwähnte Ärzte und Therapeuten behaupten. Diese Krankheiten werden so gefördert.

Es ist also die falsche Ernährungform, die den Körper zusätzlich übersäuert. Und ein übersäuerter Körper leidet bis zum Herzinfarkt.

Einige denken nun vielleicht, dass die vegane Ernährung alle Ernährungssünden wegräumt und Krankheiten heilt. Sie ärgern sich bereits nach kurzer Zeit, dass diese Ernährungform doch nicht unbedingt heilt, wie gewünscht

Warum und was zu einer echt gesunden Ernährung gehört, die auch Krankheiten heilen kann erfahren Sie konkret in unserer Sprechstunde oder in einer Online-eMail-Beratung.

Vegane Weine ohne Tier- und Fischabfall

Geniesser italienischer Weine können sich freuen! Ab diesem Frühjahr gibt es einen durch und durch veganen Chianti!

Bisher wird bei der Weinherstellung zur Klärung der Flüssigkeit oftmals Gelatine, Fischblase, Eiklar, Knochenmark oder Schalen von Krebs- bzw. Krustentieren verwendet. Selbst Nicht-Veganer möchten, dass „ihr“ Wein nicht damit in Berührung kommt. (Igitt!!!) Da die Anzahl veganer Weintrinker immer grösser wird und die Nachfrage an edlen veganen Tropfen stetig steigt, bringt die Fattoria Casabianca nahe Siena (Toskana) nun einen vegan-zertifizierten Chianti heraus. Damit ist sichergestellt, dass von der organischen Bewirtschaftung der Reben, über die Kelter, Anreicherung, bis hin zur Abfüllung keine tierischen Produkte verwendet werden. Selbst der Kleber, mit dem die Etiketten auf die Flasche geklebt werden, ist tierfrei!

Das gesamte Colli Senesi Sortiment ist seit der Lese 2014 vegan. Der erste „cruelty-free“ Chianti, ein Rosé, ist nun auch in den Läden erhältlich. Andere folgen bald.

Na dann, Chin Chin, Cheers oder alla salute!!

Immer mehr vegane Bio-Weine finden Sie zudem bei https://www.delinat.ch, https://www.kueferweg.ch/ usw. Und sie schmecken auch tatsächlich sehr gut.

Bedenken Sie, dass in den tierischen Abfällen, wirklich der absolute Abfall enthalten ist, sowie Antibiotika, Pestizide, Medikamente sowie Schwermetalle. Dinge, die nichts mit Wein zu tun haben. Wenn Sie allergisch sind auf Sulfate (Kopfschmerzen, Herzrasen, verstopfte Nase…) wählen Sie einen Wein ohne diesen Inhaltsstoff.

Anmerkung: Eher unbekannt ist, dass auch Getränke wie Fruchtsäfte und Biere mit Hilfe von Gelatine von ihren Trübstoffen befreit werden. Denn Gelatine bindet alle gröberen Partikel in der Flüssigkeit und sinkt mit ihnen zu Boden, wodurch man einen klaren Saft erhält, ohne lange auf das Absinken der Trübstoffe warten zu müssen.

Weine, was Sie nicht wissen

Wohin mit der Überproduktion von Schlachtabfällen? Ganz einfach…

Auch wenn es erstaunen mag: Tierische Produkte sind in der Weinherstellung üblich. Gelatine (aus Knochen), Hausenblase (Fisch), Milch- und Hühnereiweiss sind nur einige Beispiele. Die meisten Stoffe dienen zur Klärung von Traubenmost und Wein.

Braucht das der echte Weinliebhaber? Nein, der echte Weinliebhaber erfreut sich auf echte und spannende Geschmackserlebnisse mit so wenig Gift wie möglich. Achten Sie bei Ihrem nächsten Kauf auf bio und vegane Weine. Es gibt herrliche Tropfen. Tropfen, die keine Kopfschmerzen mehr auslösen.

Anmerkung: Bei einer Krebserkrankung sollten Sie auf jeden Alkohol verzichten.

Die Ernährung

Wir Menschen wissen nicht mehr, wie wir uns ernähren sollten. Wir nehmen alles an, was uns die Nahrungsmittelindustrie vorsetzt, glauben deren Werbesprüche. Die Produktion ist billig, die Inhaltsstoffe sind billig, meist chemisch hergestellt, schmackhaft chemisch veredelt, damit wir Menschen das Zeugs überhaupt essen. Diese Konzerne machen riesige Umsätze und Gewinne auf Kosten unserer Gesundheit. Und es funktioniert!

75 % der SchweizerInnen essen seit Jahren Fertigmenüs. Schnitzel Pommes steht auf Rang 1 der beliebtesten Nahrung in Restaurants. Kochen kann kaum noch eine Frau oder ein Mann. Wobei wir uns fragen, wie gesund ist kochen überhaupt?

Ernährungsberater, Ärzte, Naturheilärzte, Therapeuten, Medien – alle haben eine andere Meinung was gut für uns Menschen ist. Viele wollen ganz einfach nur ihr Zeugs verkaufen, wie Nahrungsergänzungsmittel. Fragen wir uns einmal, kann unser Körper, die meist chemisch hergestellten Nahrungsergänzungsprodukte aufnehmen und verwerten?

Jedes Jahr taucht eine neue Diät auf. Atkins, Steinzeit zum Beispiel. Zum Abnehmen gibts unendlich viele Möglichkeiten. Doch wie gesund sind diese Diäten überhaupt?

Wie gesund leben Vegetarier?

Grazer Wissenschaftler präsentierten Daten des Austrian Health Interview Survey, einer repräsentativen Stichprobe der erwachsenen Bevölkerung. Resultat:

  • Vegetarier hatten 166 % mehr Krebserkrankungen
  • Vegetarier hatten 150 % mehr Herzinfarkte als die Fleischliebhaber
  • Vegetarier hatten fast doppelt so viele Allergien wie Viel-Fleischesser
  • Die Wissenschaftler untersuchten 18 chronische Krankheiten. Vegetarier waren von 14 der 18 Krankheiten häufiger betroffen – dazu gehörten auch Asthma, Diabetes, Migräne und Osteoporose.
  • Vegetarier litten mehr als doppelt so oft unter Angststörungen oder Depressionen.

Völlig korrekt stellen die Wissenschaftler fest, dass hier Ursache und Wirkung nicht eindeutig ist: Natürlich könnten Menschen wegen Ihres schlechten Gesundheitszustandes erst (in ihrer Not) zu Vegetariern werden… Das ist meistens so. Jedoch der falsche Weg.

Wie gesund ist dann erst eine vegane Ernährung oder nur Rohkost?

Fragen über Fragen, die wir Ihnen kompetent und ohne zu zweifeln in unserer Sprechstunde beantworten. Unser grosse Vorteil: Wir sind unabhängig von jeder Industrie, verkaufen keine Nahrungsergänzungsmittel, keine Bücher, keine unhaltbare Theorien, die wir selber erfunden haben.

Lesen Sie hier weiter…

Anmerkung: Kein Tier auf unserer Welt, das in Freiheit lebt isst falsch. Nur unsere Haus- und Nutztiere ernähren wir nicht optimal. Deshalb haben diese Tiere ähnliche Krankheiten, wie wir Menschen. Ein Beispiel: Affen, die wir im Zoo halten, ernähren wir gerne mit Bananen. Ergebnis: Viele leiden an Magen-Darmproblemen und an Diabetes.