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Industrie: Der vegane Trend ist ungesund!

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Gesundheitsberufe sehr ungesund

Die ungesündesten Berufe aus dem Gesundheits-Bereich:

Rang 1: Zahnärzte (und auch Zahnarzt-Assistentinnen und Dentalhygienikerinnen)

  • Durchschnittswert: 65,4 Punkte.
  • Die Hauptrisiken: Schadstoffe (84 Punkte), Infektionen (75 Punkte), häufiges und langes Sitzen (67 Punkte).

Rang 3: Anästhesisten (und auch Anästhesie-Personal)

  • Durchschnittswert: 62,3 Punkte.
  • Die Hauptrisiken: Infektionen (94 Punkte), Schadstoff-Belastung (80 Punkte), Strahlenbelastung (74 Punkte).

Rang 4: Veterinäre (und auch veterinärmedizinisches Personal)

  • Durchschnittswert: 60,3 Punkte.
  • Die Hauptrisiken: Ansteckungsgefahren (81 Punkte), Risiko kleinerer Verbrennungen, Schnitte, Bisse etc. (75 Punkte), Schadstoffbelastung (74 Punkte)

Rang 5: Podologen

  • Durchschnittswert: 60,2 Punkte.
  • Die Hauptrisiken: Infektionen (87 Punkte) , Strahlenbelastung (69 Punkte), Schadstoffe (67 Punkte).

Rang 7: Histologie-Analytiker

  • Durchschnittswert: 59 Punkte.
  • Die Hauptrisiken: Gefahrensituationen allgemein (88 Punkte), Schadstoffe (76 Punkte), Infektionen (75 Punkte).

Rang 10: Ops-Pfleger und -Schwestern

  • Durchschnittswert: 57,3 Punkte.
  • Die Hauptrisiken: Infektionsgefahren (88 Punkte), Schadstoffe (80 Punkte), Gefahrensituationen allgemein (69 Punkte)

Rang 12: Medizingerätewart

  • Durchschnittswert: 55,7 Punkte.
  • Die Hauptrisiken: Schadstoffe (94 Punkte), Infektionen (92 Punkte), Gefahrensituationen allgemein (64 Punkte)

Rang 17: Notfall-Sanitäter

  • Durchschnittswert: 54 Punkte.
  • Die Hauptrisiken: Infektionsgefahren (89 Punkte), Schadstoffe (73 Punkte), Risiko kleinerer Schnitte, Bisse, Verbrennungen (53 Punkte).

Rang 21: Intensiv-Pflegefachleute

  • Durchschnittswert: 53,5 Punkte.
  • Die Hauptrisiken: Infektionsgefahren (99 Punkte), Schadstoffe (65 Punkte), Strahlenbelastung (61 Punkte).

Rang 23: Spezialist für Nuklearmedizin

  • Durchschnittswert: 53 Punkte.
  • Die Hauptrisiken: Strahlenbelastung (100 Punkte), Infektionsgefahren (83 Punkte), Schadstoffe (44 Punkte).

Rang 24: Radiologe (Rang 24

  • Durchschnittswert: 52,2 Punkte (von maximal 100).
  • Die wichtigsten Risiken: Strahlenbelastung (87 Punkte), Infektionsgefahren (85 Punkte), häufiges und langes Sitzen (74 Punkte).

Weitere eher gesundheitsbelastende Berufe: Flight Attendants (Rang 2), Zoll- und Grenzbeamte (Rang 6), Kläranlagen-Angestellte (Rang 8), Elektro- und Wärmeanlagen-Ingenieure (Rang 9), Kranführer (Rang 11), Airline-Piloten (Rang 12).

Erstaunen die Ergebnisse? Nur teilweise. Die prominenten Rolle der Gesundheitsberufe in den Risiko-Sektoren der Arbeitswelt wird auch von anderen Daten gestützt. Zum Beispiel ist das Risiko, mit Hepatitis C angesteckt zu werden, bei Angestellten des Gesundheitswesens signifikant höher.

Und zu Beginn des Jahres wies eine Erhebung in den USA nach, dass das Pflegepersonal bei der Berufsausübung eher Skelettverletzungen – insbesondere Rückenschäden – erleidet als zum Beispiel Polizisten und Bauarbeiter.

Quelle: medinside.ch

So werden Chefärzte durchschnittlich 56 Jahre, Zahnärzte 54 Jahre alt.

Und alle sitzen an der Quelle der Gesundheit und schlucken die doch so gesunden Medikamente. Viele rauchen noch, essen katastrophal und trinken gern mal etwas über den Durst. Es sind halt auch nur Menschen…?

Schrottstudie: Kaffee reduziert das Krebsrisiko

Der Konsum von mindestens vier Tassen Kaffee pro Tag kann das Risiko für die Erkrankung an einem malignen Melanom verringern. Dies zeigte ein amerikanisches Forscherteam in einer, im Januar dieses Jahres, veröffentlichten Studie. Das maligne Melanom, auch als schwarzer Hautkrebs bekannt, ist ein bösartiger Tumor und die am häufigsten tödlich verlaufende Hautkrankheit. Das Risiko, an einem malignen Melanom zu erkranken, ist regional unterschiedlich. Hautfarbe und Intensität der UV-Strahlung sind entscheidende Faktoren für das Auftreten der Krankheit.

Die Antwort auf diese Studie finden Sie ausführlich hier…

Informieren Sie sich auch hier…

Update: 07.02.2020:

Hallo zusammen,

Danke für den super Artikel! Wenn ich in den letzten 11 Jahren als Kaffee-Blogger Eins gelernt habe, dann ist es Folgendes: Jeder Kaffeeliebhaber fragt sich, wie sich Handfilterkaffee, Espresso und Co. im Bezug auf ihren Koffeingehalt voneinander unterscheiden. Verlässliche Daten dazu konnte man bisher nirgends im Internet finden. Deshalb habe ich letztes Jahr mit dem Institut für Produktqualität (ifp) in Berlin-Adlershof kooperiert. Im Labor testeten wir 15 verschiedene Kaffee-Getränke auf ihren Koffeingehalt und erhielten dabei einige überraschende Ergebnisse: Beispielsweise liegt der Koffeingehalt eines 24 h Cold Brew Coffees mit 280 mg über dem von der Bundesregierung empfohlenen Limit von 200 mg. 

Hier gehts zum vollständigen Artikel: https://www.coffeeness.de/koffein-labor-test/ Könnte das Thema interessant für eure Leser sein? Vielleicht würde es ja Sinn ergeben, wenn du einen Link in deinen Artikel mit aufnimmst 🙂 Viele GrüßeArne von Coffeeness.de

Achtung: Essen kann tödlich sein!

salz-zucker-komplott

Minneapolis, April 1999: Bei einem geheimen Treffen kommen die Geschäftsführer der zwölf grössten Nahrungsmittelkonzerne der USA – darunter Nestlé, Coca-Cola und Kraft – zusammen. Auf ihrer Agenda: die weltweit zunehmende Fettleibigkeit. Ihre Sorge: Immer häufiger werden industriell hergestellte Lebensmittel mit ihren Unmengen an Salz, Zucker und Fett für die Gewichts- und Gesundheitsprobleme der Menschen verantwortlich gemacht. Ein Vorstandsmitglied von Kraft appelliert an das Gewissen seiner Kollegen. Doch unvermittelt ist das Treffen zu Ende .

In den letzten Jahren ist die Zahl der fettleibigen Menschen weltweit rasant gestiegen. Die Lebensmittelindustrie investiert Milliarden, um die perfekte Mischung an Salz, Zucker und Fett zu finden, die uns süchtig macht nach mehr. Gesüsste Cornflakes werden uns als gesundes Frühstück oder Brain Food verkauft, Tiefkühlpizza mit »dreifach Käse« belegt und Salz als kostengünstiger Aromaverstärker eingesetzt. Im Supermarkt werden uns Fallen gestellt: Die verlockendsten Produkte – die mit dem höchsten Salz-, Zucker- und Fettgehalt – sind strategisch auf Augenhöhe platziert. Gesündere Produkte stehen grundsätzlich weit oben oder ganz unten im Regal.

Und das funktioniert: Wir konsumieren mehr industriell hergestellte Lebensmittel und Fastfood als je zuvor. Die Deutschen (die Schweizer sind nicht weit davon entfernt) sind inzwischen die Dicksten in Europa: Über die Hälfte der Erwachsenen ist übergewichtig; ein Viertel sogar fettleibig. Die Folge: Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, Arthrose, Brust- und Darmkrebs.

Michael Moss öffnet uns die Augen für die skrupellosen Geschäftsmethoden der Nahrungsmittel-Multis. Und bricht ein Tabu, indem er die Gesundheitsrisiken ihrer Produkte mit den Gefahren von Alkohol und Tabak vergleicht. Alarmierend, spannend, zukunftsweisend: Sein Buch wird unseren Blick auf unsere Essgewohnheiten für immer verändern.

»Falls Sie noch irgendwelche Zweifel an der Mitschuld der Lebensmittelindustrie an dem weltweiten Anstieg der Fettleibigkeit hatten, werden diese sich in Luft auflösen, wenn Sie dieses Buch lesen.« The Washington Post

Zum Buch, hier…