Umwelt

now browsing by tag

 
 

Die Zukunft der Erde

Der Planet Erde – er wird bald durch die selbsternannte “Krone der Schöpfung” ruiniert sein.

Es ist unfassbar: Durch einen dekadenten, ja geradezu absurden und obszönen Lebensstil wird die Umwelt und die Ozeane, die Lebensgrundlagen von Tieren und nachfolgenden Generationen vernichtet. Und nur ein verschwindend geringer Teil der Menschheit ist überhaupt bereit, ihre Stimme dagegen zu erheben, und zu handeln. Unfassbar.

Warum haben wir heute noch Kinder? Wir ruinieren die ganze Erde und uns selbt. Wir treiben jedes Land in Schulden ohne Ende und in Kriege. Terror, Hass, Zerstörung das ist der Mensch. Liebe? Davon können wir nur träumen. Denn kaum geliebt, hassen wir uns wieder. Warum?

Einfach gesagt: Das ist der Mensch.

Arbeiten Sie an sich, dass es nicht soweit kommt. Jeder kann was tun und mit mehr Achtsamkeit durch sein Leben gehen. Von den Politikern dürfen Sie nichts erwarten.

Zum Kurzfilm hier…

Wachstum, was nun?

“Mehr Wachstum!” wird in Zeiten von Wirtschafts-, Umwelt- und Finanzkrisen gefordert, denn die amerikanische Immer-mehr-Ideologie gilt als Garant für eine gesunde Ökonomie. Doch wie zeitgemäss ist dieser Mythos angesichts der weltweiten Ressourcenknappheit noch? Dieser Frage geht der Dokumentarfilm auf den Grund – und zeigt Alternativen auf, die sich bereits bewährt haben.

Zum Video auf Arte https://www.arte.tv/guide/de/050584-000/wachstum-was-nun

Der Billigst-Wahn – Geiz ist geil – kommt uns teuer zu stehen

Wir produzieren immer mehr immer billiger und belasten damit unsere Umwelt, unser Sozialleben und die kommenden Generationen durch immer mehr Müll. Wir vergiften die ganze Welt noch mehr, aber nicht nur unsere Welt sondern uns selber. Die Mehrheit der Menschen, um die 75 %, (fr)essen heute schon ausschliesslich Müll, künstliches Zeugs, aus der Chemieküche. Sie stopfen sich rund um die Uhr voll und werden krank und kränker. Fette Menschen verhungern, weil sie keine Nährstoffe mehr zu sich nehmen. Sondern den Werbemist der Nahrungsmittelindustrie Glauben schenken.

Weil’s halt schmeckt.

Alle Krankheiten nimmt der Mensch inkauf. Hauptsache es schmeckt. Der ganze täglich Frust wird mit Fressen unter Kontrolle gehalten.

Und wir glauben auch der Gesundheitsindustrie, die erzählt, dank ihnen werden Menschen so alt und immer noch älter. Schlichtweg eine Lüge.

Schön wärs, warum werden Menschen 90, 100, 110 und zum Teil noch älter, die nie zu einem Arzt gehen? Weil sie ihren Körper nicht wegen jedem Wehwehchen, das auftaucht mit Medikamenten vergiften. Und sie gehen karg durchs Leben!

Das Ergebnis unserer sinnlosen Schlemmerei sehen wir in den USA: Da leiden 50 % der Bevölkerung an Diabetes. Das Höchstalter im Durchschnitt ist im Sinkflug. US-Amerikaner werden nicht mehr so alt. Der globale Bevölkerungszuwachs wird früher als erwartet stagnieren und kurz nach 2040 bei 8,1 Milliarden seinen Höchststand erreichen und dann zurückgehen. Natürlich ist das auch gut so, vor allem für die Umwelt.

Meine Meinung, es wird alles schneller gehen. Spätestens wenn wir Gentech-Food und noch mehr Wahnsinnige haben, die immer mit neuen Impfprogrammen kommen und wir die ganze Welt und uns selber noch mehr aussaugen und mit Giften verseuchen. Plötzlich wird der Mensch sterben wie die Fliegen. Ziel der Reichen (Bilderberger & Co.) ca. 7 Milliarden Menschen müssen weg, je schneller desto besser.

Schauen wir uns einmal um, was haben unsere Grosseltern, vielleicht auch noch unsere Eltern, die 90 und 100 wurden eingekauft? LEBENSMITTEL, nicht gespritzt und eher wenig. Heute stopfen wir unsere Einkaufswagen voll mit MIST, mit Süssigkeiten aller Art, mit Fast Food, Junk Food und Fertigprodukten. Fleisch und Käse kiloweise zum Schnäppchenpreis – jeder will günstiger sein! Nicht einmal unser Brot ist noch natürlich. Das steckt voller Chemie.

Meinen Sie, wir werden mit so einer Ernährung auch 90 oder 100 Jahre alt. Oder werden wir 80, 70, 60 oder nur 50 Jahre alt? Wenn wir unsere Kinder sehen, die heute Krankheiten haben, wie früher 80-jährige, was meinen Sie wie alt Sie werden? Alzheimer, heute haben schon 35-jährige…

Kinder, die bereits an Diabetes leiden und sich nur auf die Schulmedizin verlassen, werden vielleicht 30 oder 40 Jahre alt.

Gibt Ihnen das nicht zu denken? Uns schon, wir haben viele dieser Klienten bei uns, fast täglich…

CO2 – gefährlich oder Leben spendend?

Macht es Sie auch stutzig, dass in den meisten Medienberichten CO2 mit Geld in Zusammenhang gebracht wird? Ist CO2 wirklich nichts anderes als ein böses Treibhausgas, dessen Ausstoss möglichst vermieden werden soll?

In einer CIA-Studie über Auswirkungen von CO2 auf Menschen wurden Tests mit Krankenhauspatienten und Häftlingen durchgeführt. Man setzte sie einer höheren CO2 -Atmosphäre aus.

Die Menschen fühlten sich ertaunlicherweise besser, ruhiger und entspannter. Kopfschmerzen ließen nach und Verkrampfungen bei Parkinson-Patienten lockerten sich. Somit belegt diese Studie, dass CO2 einen bedeutsamen, positiven Einfluss auf den Menschen hat. Er ist gesünder und stabiler.

Zum gleichen Ergebnis kamen die Naturwissenschaftlerin Grazyna Fosar und der Mathematiker und Physiker Franz Bludorf auch in Bezug auf die Pflanzenwelt. Das Pflanzenwachstum wird durch vermehrtes CO2 wesentlich verbessert. Es soll auf der Erde nachweislich bereits einen weit größeren Anteil an CO2 als im Moment gegeben haben und dadurch üppigeres Wachstum und Leben. Dass CO2 irgendetwas mit einer Klimakatastrophe zu tun haben soll, wie beständig durch die Medien verbreitet wird, bestreiten auch sehr viele andere Wissenschaftler vehement.

Verehrte Damen und Herren: Damit soll nicht gesagt werden, dass Brandrodung oder riesengrosse Motoren nicht bedenklich seien. Natürlich sollen wir zu unserer Umwelt Sorge tragen. Doch geht es bei all den Medienberichten bezüglich der vermeintlichen Klimaerwärmung wirklich um Umweltschutz? Wem nützt diese einseitige und anscheinend völlig unbegründete CO2 -Hetze durch die Mainstream-Medien?

 

Plastikmüll – Nanopartikel: Ernährung, Kosmetika, Umwelt, Tiere

Eine UN-Studie zeigt: Mikroplastik in Pflege- und Kosmetikprodukten bedroht nicht nur Seehunde, Fische und andere Meeresbewohner, sondern auch die Gesundheit des Menschen.

Vom Peeling bis zum Duschgel, viele Pflegeprodukte enthalten winzige Kunststoffpartikel. Für Mikroplastik gibt es natürliche Alternativen. Doch die Kosmetikindustrie setzt auf Kunststoff, weil er kostengünstiger ist.

Günstiger — für die Konzerne. Denn tatsächlich zahlen wir einen hohen Preis. Die Plastikpartikel belasten Ozeane und Tierwelt für Jahrhunderte und landen über Umwege in unserem Essen.

Besonders besorgniserregend: Plastik enthält nicht nur selbst Giftstoffe, es zieht im Meer zusätzlich Umweltgifte an. Dieser Plastikgift-Cocktail ist mittlerweile Teil unserer Nahrungskette.

Erste Staaten haben auf die Erkenntnisse reagiert und ein Verbot von Mikroplastik beschlossen. Wenn sich genug Menschen an den deutschen Verbraucherminister Christian Schmidt wenden, können wir erreichen, dass Deutschland endlich nachzieht. Ein deutsches Verbot hätte Signalwirkung für ganz Europa.

Rufst auch du den deutschen Minister für Verbraucherschutz auf, Mikroplastik zu verbieten?

Die Petition hier unterzeichnen.

SumOfUs.org ist eine weltweite Bewegung engagierter Menschen wie Ihnen, die sich zusammen dafür einsetzen, dass Konzerne für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden. Gemeinsam ebnen wir so den Weg für eine neue, nachhaltige Weltwirtschaft.

Umweltschäden: Ammoniak

Um rund Hunderttausend Tonnen verschätzt. Umweltschädliches Ammoniak: Deutlich höherer Ausstoss.

Die Umweltschänder sind nicht nur skrupellos, sondern noch dumm dazu!

https://www.noz.de/…/umweltschadliches-ammoniak-deutlich-hoh…

Wird nicht Fleisch auch noch mit Ammoniak behandelt, damit Keime abgetötet werden? Na dann mal Mahlzeit…

Erfreulich: Junge Erfinderin hat ein Ziel – Sauberes Wasser und saubere Energie für alle Menschen

Cynthia Sin Nga Lam, eine 17-jährige australische Schülerin zeigt, wie einfach es ist sauberes Wasser und saubere Energie für alle Menschen herzustellen. Mit einem einfachen kleinen Gerät demonstriert sie, was machbar ist und sorgt damit auf einer Wissenschaftsmesse jugendlicher Erfinder für Furore.

Weitere Informationen: einen photokatalytischen elektrischen Generator mit integriertem Trinkwasseraufbereiter.

The Ocean Cleanup – Lasst uns das Meer aufräumen!

Der junge, tauchbegeisterte Schüler Boyan Slat hat die Schnauze voll von der zunehmenden Vermüllung der Meere. Aber anstatt zu jammern, entwickelt er eine Idee, wie man den Müll einfach und effizient aus den Ozeanen filtern könnte. Sein Konzept erreichte unlängst in einer spektakulären Crowdfundingkampagne mit dem Namen “The Ocean Cleanup” über 2 Millionen Doller.

Maritimer Alptraum: Plastikteppiche auf den Meeren – teilweise viermal so groß wie Deutschland

Think big! Boyan Slat ist Holländer, 19 Jahre alt und taucht leidenschaftlich gern. Doch das Tauchen wurde ihm zehmend verleidet, denn immer häufiger schwammen ihm Plastiktüten entgegen und am Strand häuften sich die Vogelkadaver – tot, weil sie statt Fische bunte Plastikteilchen gefressen hatten. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen landen jedes Jahr 6,4 Millionen Tonnen Müll in den Ozeanen. Aktuell dürften es insgesamt Hunderte von Millionen Tonnen sein, der sich in spiralförmigen Wirbeln sammelt. Mehr als eine Million Seevögel und 100.000 Säugetiere sterben jährlich daran und der Müllteppich wächst weiter: So zum Beispiel der “Great Pacific Garbage Patch” – ein Abfallstrudel im Nordpazifik. Er ist bereits viermal so groß wie Deutschland. Ein maritimer Alptraum.

Klar: Konzerne wie Verbraucher sind zu einem nachhaltigerem Umgang mit unseren Meeren und zur Müllvermeidung aufgerufen, aber was macht man mit dem ganzen Müll, der sich jetzt schon darin befindet? Bisher fährt man ihm hinterher und fischt ihn heraus – eine aufwändige und zudem wenig effiziente Methode. Boyan Slat und ein Schulfreund haben in 2011 eine andere Idee: “Warum sollten wir uns durch die Ozeane bewegen, wenn die Ozeane sich durch uns bewegen können? Wieso Energie damit verschwenden, dem Plastik hinterherzujagen, wenn es von selbst zu uns kommt?”

The Ocean Cleanup – kann das wirklich so einfach sein?

2012 stellt der damals 17-Jährige sein Konzept zur passiven Müllbeseitigung öffentlich vor. Am Meeresboden fixierte Plattformen sollen mit riesigen, bis zu 50 Kilometer langen Fangarmen den Plastikmüll aus dem Wasser filtern, der allein durch Wind und natürliche Strömungen dort hinein getrieben wird. Diese Filter sollen an ganz bestimmten Stellen in Atlantik, Pazifik und dem indischen Ozean installiert werden. Angeblich befindet sich das meiste Plastik in einer Höhe von drei Metern unterhalb des Wasserspiegels, was bedeutet, dass es von den Armen der “The Ocean Cleanup”-Filter erreicht würde. Da die Filter passiv auf den Müll “warten”, der in sie hinein getrieben wird, räume sich das Meer quasi selbst auf. In einer großen Plattform unterhalb der Filter würde der Müll gesammelt und komprimiert. Achtmal im Jahr würde er per Schiff abgeholt und schließlich an Land recycelt und verkauft. Durch den Verkauf sollen sich der Ausbau der Anlagen, Betrieb und die Verwertung refinanzieren. Die Filter seien angeblich ungefährlich, Meeresbewohner wie Delfine und Wale schwimmen problemlos unter den Plattformen und Fangarmen durch.

Kurz darauf hält Boyan Slat einen Vortrag auf der TedX-Konferenz in Delft und wirbt dort sehr überzeugend und selbstbewusst für das Projekt: “Und ja, es wird eine der größten Rettungsmissionen für die Umwelt sein, aber wir haben diesen Mist verursacht, (…) also erzählt mir nicht, dass wir es nicht zusammen aufräumen können.” Sein Einsatz zahlt sich aus: Viele, teilweise auch die Fachwelt, sind von dem Engagement und der Idee des Holländers, der inzwischen Luft- und Raumfahrttechnik studiert, begeistert. Im April 2013 gründet er das Projekt „The Ocean Cleanup“ und startet eine Crowdfunding-Kampagne, um die Machbarkeitsstudie für seine Idee zu erstellen.

Für die Machbarkeitsstudie benötigt das Team 80.000 Dollar. Die Kampagne erreicht 89.000 Dollar. Slat und sein Team benötigen ein Jahr, um ihre Idee sowohl in technischer wie auch rechtlicher Hinsicht zu prüfen und versuchen, die kritischen Einwände zu klären. Darunter wichtige Fragen wie die nach der Umweltverträglichkeit der Filter und was mit dem gesammelten Plastik geschehen soll. Kleinere Prototypen werden entwickelt und getestet. Ein Jahr später veröffentlicht das Team die 528 Seiten umfassende Studie, die besagt, dass die genannten Probleme angeblich lösbar sind.

Zweite Crowdfunding-Kampagne für den Bau des Ocean-Cleanup-Prototypen erziehlt über 2 Millionen Dollar!

Slat und sein Team starten 2014 eine zweite Crowdfunding-Kampagne mit dem ehrgeizigen Ziel, innerhalb von 100 Tagen 2 Millionen Dollar für den ersten voll funktionsfähigen Prototypen zu sammeln. Auch dieser Plan gelingt scheinbar mühelos. Bis zum heutigen Tag haben Unterstützer aus der ganzen Welt insgesamt 2.154.282,00 Doller gespendet. Der Bau des Prototypen läuft.

Das Konzept “ist wahrscheinlich eine praktikable und tragfähige Methode, um fast die Hälfte der Kunststoffe aus dem Nord-Pacific Garbage Patch in 10 Jahren zu entfernen, während sie schätzungsweise 7900 x schneller und 33 x billiger ist als herkömmliche Methoden” liest man auf der Webseite des Ocean Cleanup Projekts. Namhafte Kritiker bezweifeln jedoch, ob darin wirklich alle Faktoren berücksichtigt wurden und ob das Team um Boyan Slat überhaupt kompetent genug für das Erstellen so einer Studie sei. Unklar ist unter anderem, was mit den nicht schwimmfähigen Meeresbewohnern passiert, die eventuell genau wie die Plastikteilchen in den Filter getrieben werden. Auf die teilweise massiven Einwände von Meeresbiologen und Forschern antwortet Slut mit der Ankündigung einer weiteren Studie und erklärt, dass es sich ja um eine komplett neues Verfahren handle, was eben ausprobiert werden müsse.

Boyan Slat hat eine Vision, genug Antrieb und nun auch das Kapital, die Vision Realität werden zu lassen. Damit ist er vielen anderen Konzepten, den Müll aus dem Meer zu fischen, voraus. Ob es sich am Ende als die geniale Lösung herausstellt, wird der erste Einsatz seines Filtermodells zeigen. Wie nötig funktionierende aber solche Konzepte sind – sowohl zur Müllvermeidung wie auch zur Müllbeseitung und zwar nicht nur in den Meeren – ist unbestritten. Dass es einem Studenten gelingt, dafür über 2 Mio. Dollar zu sammeln, macht Hoffnung.

Quelle: sein.de | www.theoceancleanup.com

Gentech bedroht die Menschheit und die Umwelt

Warum stellen gentechnisch veränderte Organismen (GVO) eine ernste Bedrohung für Mensch und Umwelt dar? Die Gründe berühren Wissenschaft, soziale Gerechtigkeit, Wirtschaft und Umwelt, und wenn Sie das verstanden haben, begreifen Sie auch, warum so viele Umweltschützer, Verfechter des Humanitätsgedankens, Wissenschaftler und Befürworter sozialer Gerechtigkeit so entschiedene GVO-Gegner sind.

  1. In jedem Genmais-Korn steckt Gift
  2. GVO sind nie auf ihre Sicherheit für den menschlichen Verzehr getestet worden
  3. GVO verwandeln die Freiheit der Landwirtschaft in eine Knechtschaft der Landwirtschaft
  4. Bei GVO besteht das sehr reale Risiko der massiven genetischen Verschmutzung und des Ökozids
  5. Die GVO-Landwirtschaft züchtet eine neue Generation chemikalienresistenter Super-Unkräuter heran
  6. GVO könnten langfristig unerwünschte Auswirkungen auf die Umwelt haben
  7. GVO bedrohen die Artenvielfalt
  8. GVO geben die Kontrolle über die Nahrungsversorgung profitorientierten Konzernen in die Hand
  9. GVO können Bestäuber schädigen
  10. Die Art von Wissenschaftlern, die mit Biotech-Konzernen zusammenarbeiten, sind die unehrlichsten, korruptesten und unmoralischsten Wissenschaftler unserer Welt

Lesen Sie den ganzen Artikel bei kopp-online.com

Weitere Informationen zu GVO:

www.ResponsibleTechnology.org

www.OrganicConsumers.org

www.GMwatch.org

www.GMOMythsAndTruths.EarthOpenSource.org

https://www.naturalnews.com/046194_agricultural_holocaust_GMOs_environmental_destruction.html

Gründe warum Russland die Einfuhr von GVO-Produkten strickt verbietet.

Ein bedenklicher Chemie-Cocktail in den Gewässern Europas

„Eine aktuelle Studie internationaler europäischer Forscher stellt der Entwicklung der Gewässerqualität in Europa ein schlechtes Zeugnis aus.“

„Die Chemikalien in den Gewässern stammen den Forschern zufolge grösstenteils aus der Landwirtschaft und den städtischen Kläranlagen.“

„Das Problem ist aber, dass viele aktuell verwendete Chemikalien bei der Überwachung der Gewässer gar nicht berücksichtigt werden.“

https://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/umwelt/-/journal_content/56/12054/3845640

Die Gewässer bei uns in der Schweiz sind nicht besser.

Überdüngt, voller Pestizide, übersäuert, voller Gift…