Umwelt

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Umwelt: Warum sollte man den eigenen Ernährungsstil ändern? Lesen Sie hier weiter: https://www.schmerzexperten.ch/Umwelt-Warum-sollte-man-den-eigenen-Ernaehrungsstil-aendern/

Lasst ins im Bratfett ersaufen, lasst uns eine Party feiern

«Mein Gott, wie werden wir uns schämen vor unseren lieben Kindern und Enkeln.»

Nein, das wird leider nicht passieren, es ist halt einfach so, die Mehrheit der Menschen vernichtet. So wars schon immer. Heute gehts an die Existenz von der ganzen Erde. Interessiert auch niemand.

Ein wirklich ausgezeichneter Artikel, der das Verhalten der zum grössten Teil durchgeknallten Menschheit auf den Punkt bringt: https://www.heise.de/tp/features/Unser-taeglich-Bio-Massaker-4259312.html

Da kann man nur viel, sehr viel Glück fürs neue Jahr wünschen. Sitzen Sie mal vor einen Spiegel und fragen Sie sich, nach dem Lesen des Artikels… BIN ICH AUCH SO?

SRF Sternstunde Philosophie: Die Party ist vorbei

Die Menschheit steht vor dem Kollaps, meint Graeme Maxton. Angesichts der drohenden Klimakatastrophe fordert der Ökonom und ehemalige Generalsekretär des «Club of Rome» drastische Massnahmen, mehr Verbote und weniger Wachstum.

Yves Bossart fragt, wie das gehen soll und warum uns das so schwerfällt. Der schottische Ökonom Graeme Maxton war bis vor kurzem Generalsekretär des «Club of Rome», mit Sitz in Winterthur. Dieser Zusammenschluss von Experten beschäftigt sich seit 50 Jahren mit Fragen der Nachhaltigkeit und der Zukunft der Menschheit. Bereits 1972 wiesen Forscher auf die «Grenzen des Wachstums» hin und forderten ein Umdenken.

Vergeblich, meint Graeme Maxton. Nun bleiben uns noch zwanzig Jahre, um die Menschheit vor dem Untergang zu retten. Doch dazu müssen wir ab sofort unser Wirtschaftssystem, unseren Lebensstil und unsere Werte radikal ändern. Es braucht weniger Wirtschaftswachstum, dafür mehr Steuern und Verbote für umweltschädigendes Verhalten, meint Maxton in seinem neuen Buch «Change. Warum wir eine radikale Wende brauchen».

Muss man die Menschheit also zum Überleben zwingen? Und wie sähe eine nachhaltige menschliche Lebensform aus? Yves Bossart spricht mit dem streitbaren Ökonomen über die derzeit wohl grösste Herausforderung der Menschheit.

Literatur: – Graeme Maxton: «Change. Warum wir eine radikale Wende brauchen», Komplett-Media 2018. – Graeme Maxton und Jorgen Randers: «Ein Prozent sind genug. Mit weniger Wachstum soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen»,

Oekom Verlag München 2016. Sternstunde Philosophie vom 21.10.2018

Dramatisches Massensterben im Meer weltweit! Und wir merken es immer noch nicht.

Das Massensterben der Tiere in den Meeren hat mehrere Gründe. Die Meere werden immer stärker verschmutzt und überfischt, sie versauern und erwärmen sich, zudem sinkt der Sauerstoffgehalt. 

Nach mehreren Strandungen der Tiere Ende letzten Monats wurden weitere Wale an den Küsten Schottlands und Irlands tot aufgefunden. Elf Wale wurden im August innerhalb einer Woche tot angespült. Laut Whale and Dolphin Conservation ist die Zahl auf mindestens 58 gestiegen. Über 400 tote Pinguine wurden an Stränden in Paraná, Brasilien, angespült. 300 Tote Schildkröten wurden vor der Küste von Mexiko gefunden. 135 tote Schildkröten sowie Delfine und Seekühe verendeten in Sarasota, Florida. Durch Toxine wie PCBs sind die Meeressäuger im Golf von Maine anfällig für Krankheiten, da ihr Immunsystem zerstört ist. Hier starben allein in diesem Jahr 400 Robben. Seit vielen Jahren  warnen Wissenschaftler, dass die Geschwindigkeit und die Rate des Sterbens in den Ozeanen viel größer sei, als irgendjemand vorausgesagt habe. Diese Aufzählung ist dabei nur eine Auswahl, denn das, was Wissenschaftler vorausgesagt haben, ist jetzt da. 

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Quelle: netzfrauen.org

Wissenschaftler: «Feinstaubgrenzwerte sind Unsinn»

Der Verkehrswissenschaftler Prof. Matthias Klingner steht seit längerer Zeit der in den Medien geführten Debatte über erhöhte Schadstoffwerte durch den Autoverkehr kritisch gegenüber.

In einem Gespräch mit dem MDR* äusserte er sich dazu folgendermassen: „Wir haben vor Jahren die Problematik der Feinstaubbelastung in der Luft untersucht und wir haben aus grossen Datenmengen festgestellt, dass die Feinstaubgrenzwerte schlicht gesagt Unsinn sind.“

90 % der Feinstaubbelastung in der Luft seien natürlich, z.B. durch das Wetter verursacht. Der Anteil, den Verbrennungsmotoren verursachen, sei relativ unerheblich (siehe www.kla.tv/12078). Deshalb Autos von der Strasse zu verbannen, hält Prof. Klingner weitgehend für Unsinn.

Das Gesundheitsrisiko werde masslos überzeichnet, die Horrorzahlen von Feinstaubtoten oder Stickoxidtoten seien reiner Populismus. An dem Feinstaub, den wir messen, sei noch kein Mensch gestorben, so Prof. Klingner.

Warum also die massiven umweltpolitischen Forderungen nach Fahrverboten, Umrüstungen und Entwertung der Dieselautos? Bedeutet es doch Millionenverluste und enormen volkswirtschaftlichen Schaden für Deutschland, das bislang mit seiner Autoindustrie eine führende Stellung in der Welt hatte. Wer hat ein Interesse daran, Deutschland zu schwächen und mit welchem Ziel? (Wer wohl? Die aus den USA gesteutere Kanzlerin) *Mitteldeutscher Rundfunk

Quelle: https://www.mdr.de/sachsen/dresden/diesel-feinstaub-stickoxid-fraunhofer-100.html

S&G Hand-Express

Umwelthormone: Verlieren wir den Verstand?

Rückgang des IQs, Zunahme von Autismus: Wissenschaftliche Tests decken eine erschreckende Wahrheit auf, die noch vor 20 Jahren niemand für möglich gehalten hätte: Die menschliche Intelligenz lässt nach. Erleben wir eine umgekehrte Evolution? Manche Forscher geben Umweltschadstoffen die Schuld…

Der durchschnittliche Rückgang des Intelligenzquotienten, die Zunahme von Autismus und Verhaltensstörungen – seit rund zwei Jahrzehnten werden besorgniserregende Trends in Bezug auf die menschliche Intelligenz und geistige Gesundheit beobachtet. Nachdem genetische Faktoren ausgeschlossen wurden, nehmen Wissenschaftler insbesondere die chemischen Moleküle unter die Lupe, denen der moderne Mensch permanent ausgesetzt ist.

https://www.arte.tv/de/videos/069096-000-A/umwelthormone-verlieren-wir-den-verstand/

Die Antwort ist ein eindeutiges JA!

Die Umwelt wird vergiftet mit Pestiziden und anderen Giften. Aus Profitgründen und weil sich Menschen die Bäuche mit komplett falscher Nahrung vollhauen möchten.

Kosmetika und Nahrungsmittel: Schönes Video gegen Palmöl

Achten Sie darauf, dass Ihre gekauften Kosmetik- und Nahrungsmittelprodukte, dazu gehört auch Babynahrung kein Palmöl enthält.

Nicht nur wegen den Tieren, die getötet werden oder wegen der Umwelt, sondern wegen Ihnen. Ja Sie lesen richtig. Wegen Ihnen. Denn Palmöl ist ungesund und Sie wollen doch gesund und attraktiv alt werden. Vergiften Sie mit diesem Zeugs nicht bereits Ihr Baby!

Die Erde vor dem Kollaps: Panikmache oder Tatsache? Fakten zählen!

HOME ist ein freier Dokumentarfilm des französischen Fotografen und Journalisten Yann Arthus-Bertrand. Der Film besteht weitgehend aus Luftaufnahmen, die mit einer hochauflösenden Digitalkamera in über 50 Ländern auf allen Kontinenten der Erde gedreht wurden.

HOME darf von Jedermann auch ohne Genehmigung der Rechteinhaber verbreitet und öffentlicht vorgeführt werden.

Fakten (Stand 2008):

  • 20% der Weltbevölkerung verbraucht 80% der Ressourcen.
  •  Die Welt gibt 12 mal mehr für Militär aus, als für Entwicklungshilfe.
  •  5000 Menschen sterben täglich durch verschmutztes Trinkwasser.
  • 1 Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu sauberen Trinkwasser.
  • Knapp 1 Milliarde Menschen hungern.
  • Über 50 % des gehandelten Getreides dient als Futter oder Bio-Kraftstoff.
  • 40 % des Ackerlandes sind nachhaltig geschädigt.
  • Jährlich werden 13 Millionen Hektar Wald vernichtet.
  • Jedes 4. Säugetier, jeder 8. Vogel, jede 3. Amphibie stirbt wohl aus.
  • Das Artensterben erfolgt 1000 mal schneller als im natürlichen Mass.
  • Drei Viertel der Fischbestände sind erschöpft, dezimiert oder gefährdet.
  • Die Durchschnittstemperaturen der letzten 15 Jahre sind die Höchsten der jemals aufgezeichneten.
  • Das Eisschild ist 40% dünner, als vor 40 Jahren.
  • Bis 2050 sind mindestens 200 Millionen Klimaflüchtlinge zu erwarten.

Die Zahlen dürften heute noch erschreckender sein!

Zum Beispiel: Der Getreideanteil für Futter oder Kraftstoff liegt eher bei 90 %! 90 % der Sojaernte landet als Futter bei unseren «Nutz-»Tieren, die wir schlachten und verspeisen. Die Mehrheit als Gentech-Soja. So essen wir täglich, nicht bewilligte Gentech-Produkte ganz automatisch.

76 % der Weltbevölkerung ist überfett! In den USA leiden rund 50 % an Diabetes. Menschen werden nicht wie immer berichtet älter. Schon gar nicht wegen der Medizin, die zu 96 % nichts taugt.

Der nachhaltige Filmtipp – Tomorrow

Klimawandel, Überbevölkerung, Umweltverschmutzung – mit diesen Themen haben sich schon viele Dokumentationen befasst. Der Film „Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ tut dies auf eine etwas andere Art und Weise. Wie der Titel schon verrät, stellen der französische Aktivist und Filmemacher Cyril Dion und Schauspielerin Mélanie Laurent den besorgniserregenden Fakten vor allem Lösungsvorschläge gegenüber.

Wer die Filme Racing Extinction und Bikes vs Cars kennt, die im vergangenen Jahr beim Filme für die Erde Festival gezeigt wurden, wird Parallelen zu Tomorrow erkennen: „Wir haben nicht viel Zeit, um die absehbare Klimakatastrophe zu verhindern. Darum müssen wir die grundlegenden Veränderungen jetzt herbeiführen“, heisst es an einer Stelle. Aber wie? Warnungen vor Katastrophen rauben den Menschen Energie, darin sind sich Dion und Laurent einig – stattdessen wollen sie die Zuschauer inspirieren selbst tätig zu werden.

Also machen sie sich auf den Weg, um nach Menschen zu suchen, die kreative Lösungen für sich und ihre Umwelt gefunden haben. Die Reise führt sie etwa auf einen Bio-Bauernhof in der Normandie, der auf Selbstversorgung ausgelegt ist, in eine englische Kleinstadt, die eine eigene Währung hat, um die lokalen Geschäfte zu stärken und nach San Francisco, in die Stadt, die es geschafft hat innerhalb weniger Jahre 80 Prozent seiner Abfälle weiter zu verwerten. Selbst die Schweiz ist in dem Film mit einem guten Beispiel aus Basel vertreten. Während des Films wird einem deutlich, dass es nicht nur einen Weg in eine grünere Zukunft gibt, sondern es vieler unterschiedlicher Ansätze bedarf. Der Film hinterlässt nicht nur Hoffnung, sondern auch eine gehörige Portion Motivation, dass man auch als Einzelperson etwas bewirken kann.

Erleben Sie „Tomorrow“ am schweizweiten Pop-up Kino

Die Filme für die Erde Community lädt zum schweizweiten gratis Pop-up Kino mit „Tomorrow“ am 22. April ein. Erleben Sie einen gratis Filmabend in der Nähe. Alle öffentlichen Filmvorführungen sind hier aufgelistet.

Wir danken den Eventsponsoren EPEA Switzerland, sanu future learning ag und FLAWA Consumer AG für die wertvolle Unterstützung des Pop-up Kinos!

Dieser Film sowie weitere Filme zu diesem Thema sind auf der Filmseite Konsum und Alternativen aufgelistet.

Die DVD des Films ist hier erhältlich.

Der monatliche Filmtipp wird von Filme für die Erde präsentiert. www.FILMEfürdieERDE.org ist die weltweit grösste Website zu Film und Nachhaltigkeit, mit über 100 Filmen, die direkt online angeschaut werden können.

Der Filmtipp ist auch im Online-Magazin https://blog.filmefuerdieerde.org/filmtipp-tomorrow/

Der nachhaltige Filmtipp – Racing Extinction

In 100 Jahren könnten 50 Prozent aller Tierarten ausgestorben sein, wenn die Menschheit nicht beginnt, radikal umzudenken. Denn viele Tiere sind durch direkte menschliche Einflüsse, wie die Überfischung und Lebensraumzerstörung, vom Aussterben bedroht. Und auch indirekte Einflüsse wie der Klimawandel und die globale Erwärmung stellen eine Gefahr für das Überleben dar. Wie gehen wir damit um? Und haben wir überhaupt eine Chance, dies noch zu ändern?

Oft wird gedacht, was kann ein einzelner Mensch schon gegen das Artensterben ausrichten?
Sehr viel, wie der Film „Racing Extinction“ bildgewaltig und eindrücklich mit vielen interessanten Fakten und Hintergründen zu diesem Thema belegt. Der Regisseur Louie Psihoyos und sein Team aus Umweltaktivisten begeben sich auf eine teilweise gefährliche Reise, um das verborgene Artensterben für alle sicht- und greifbar zu machen.

Mit versteckter Kamera fängt die Crew noch nie zuvor gezeigte Bilder ein. So zum Beispiel beim Besuch eines Haifischflossenhändlers. Der Handel mit Haifischflossen ist in Asien weit verbreitet, etwa 250.000 Haie werden deshalb täglich für den Flossenhandel gefangen und getötet – kein Wunder also, dass sich der Bestand dieser uralten Tierart inzwischen um 90 Prozent verringert hat.

Steigt die globale Temperatur um sechs Grad an, führt das zu einem Massensterben in den Ozeanen. Doch wenn jeder Amerikaner ein Jahr lang einen Tag in der Woche auf Fleisch und Käse verzichten würde, würde das einen Unterschied ausmachen, als wären 7,6 Millionen Autos weniger auf den Strassen fahren. Dies alles zeigt, wir Menschen haben es in der Hand etwas zu verändern, wir müssen nur damit anfangen.

Vier Jahre haben Psihoyos und sein Filmteam an der Doku gearbeitet. Den Abschluss der Dreharbeiten bildet ein einzigartiges, bildgewaltiges Projekt. Die Crew macht die bedrohten Tierarten für alle sichtbar indem sie überdimensionale Aufnahmen der Tiere auf Hochhäuser und Wahrzeichen in verschiedenen Städten projiziert und somit tausenden von Menschen berührt.

Der Film wird als exklusive Premiere am Filme für die Erde Festival am Freitag, 23. September 2016 gezeigt. Vor dem Film wird ein 20-minütiges Podium das Thema Artensterben in der Schweiz thematisieren und diese drei Experten sind dazu eingeladen: Dr. Alex Rübel (Zoodirektor, Zoo Zürich), Philippe Ammann (Pro Specie Rara) und Andreas Hasler (Pro Natura).

Weitere Informationen zu dieser gratis Film-Vorführung und den 17 Austragungsorten auf www.filmefuerdieerde.org/festival.

Der monatliche Filmtipp wird von Filme für die Erde präsentiert. www.FILMEfürdieERDE.org ist die weltweit grösste Übersicht zu Film und Nachhaltigkeit, mit bald 100 Filmen, die man direkt online streamen kann.

Anmerkung: Gibt es in 100 Jahren noch Menschen, wenn sie so weiterleben wie heute? Gute Frage!