Übergewicht

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50 % der Amerikaner haben Diabetes

oder sind auf dem besten Weg, an Diabetes zu erkranken.

Diese Meldung veröffentlicht webmd.com.

Was soll ich da noch dazuschreiben? Vielleicht, dass wir hier in der Schweiz auch auf dem besten Weg sind, dieses erschreckende Ziel zu erreichen. Der Bund – unser Gesundheitswesen – macht nichts… er will nur, dass wir uns impfen. Bald wieder gegen Grippe. Denn nur so bekommen schwache Menschen erst recht eine Grippe.

Schauen Sie sich um, wieviele Kinder, Jugendliche und Erwachsene Übergewicht haben. An Fettsucht leiden und sich allen Ernährungsmüll der Nahrungsmittel-Konzerne in den Mund schieben.

Tod durch Diätpillen

Die 21-jährige Eloise Aimee Parry fühlte sich offenbar zu dick. Wie „stern.de“ berichtet, griff die junge Engländerin auf Schlankheitspillen zurück, um abzunehmen.

Die Entscheidung verlief tödlich. Zudem nahm sie mehr, als erlaubt waren. Die junge Studentin vergiftete sich damit. Ärzte konnten nichts mehr für sie tun. Ihre Mutter sagte gegenüber dem englischen „Mirror“: «Sie ist innerlich verbrannt». Den Angaben zufolge hatte Parry die Diätpillen über eine Webseite im Internet bestellt. Die Tabletten enthielten hochgiftiges Dinitrophenol, auch DNP genannt.

Leider suchen wir Menschen immer schnelle Lösungen, auch wenn sie hoch riskant sind. Wir wollen alles weiteressen, wie immer. Alles was fett macht und dann wollen wir schnell abnehmen und greifen auf solche Gifte und meinen das sei die Lösung. Mit einer gesunden Ernährung und Bewegung passiert das nicht.

Was bringen Appetitzügler, Fettblocker & Co?

Diätpillen reduzieren das Hungergefühl und die Patienten essen deutlich weniger, nehmen weniger Kalorien zu sich und in Folge verlieren sie an Gewicht. Doch die Hersteller dieser Mittel empfehlen die Einnahme in Verbindung mit einer Umstellung der Ernährung und vermehrter Bewegung. Laut einer Statistik der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. geben die Deutschen etwa 170 Millionen Euro jährlich für Diätpräparate aus.

Lesen Sie hier weiter und laden Sie kostenlos, ohne Anmeldung das ausführliche E-Book herunter: http://www.diaetpillen.org/

Bewegungsmangel tötet häufiger als Übergewicht

Daten aus zwölf Jahren von mehr als 300’000 Personen wurden ausgewertet. Laut den im «American Journal of Clinical Nutrition» veröffentlichten Ergebnissen sind rund 676’000 Todesfälle jährlich auf Trägheit zurückzuführen. Übergewicht ist im Vergleich dazu für «nur» 337’000 Todesfälle verantwortlich.

Hohes Risiko durch Trägheit

Quelle: news.ch

Wir sehen das ähnlich in unserer Sprechstunde. Bewegungsmangel lässt den Körper und Geist regelrecht einschlafen. Übergewicht (10 – 20 Kilos) sind weniger schlimm, wenn die Bewegung da ist. Auch etwas Fett um den Bauch löst nicht, wie immer wieder erzählt oder geschrieben wird, einen Herzinfarkt aus. Es ist vor allem die Verfettung der Venen und des Herzens und die Übersäuerung, die einen Herzinfarkt auslöst. Die Übersäuerung durch Ernährung, Medikamente und Stress ist in der Schulmedizin NIE ein Thema. Doch viele jüngere Menschen erleiden einen Infarkt durch Übersäuerung des Körpers. In die Bewegung sollten Menschen nur kommen, wenn der Körper nicht übersäuert ist!

Ausführlich infomieren wir in unserer Sprechstunde.

Fettleibigkeit ist eine Behinderung

Europäischer Gerichtshof erklärt Fettleibigkeit zur Behinderung

Dicke sind jetzt in der EU geschützt: Der Europäische Gerichtshof, das höchste Gericht der Union, hat Fettleibigkeit zur Behinderung erklärt. Wie berichtet wird, könnte diese Entscheidung bedeuten, dass Arbeitgeber ihren übergewichtigen Angestellten mehr zahlen müssen, entweder in Form von Pflegekosten oder als Ausgleichszahlung. Der Wirtschaft der EU sollen also die Kosten für den schlechten Lebensstil einiger Arbeitnehmer aufgebürdet werden.

Quelle: kopp-online.com

Sinnvoller wäre, anstatt Übergewichtige zu schützen, dafür zu schauen, dass sie abnehmen können. Denn dieser Schutz nützt nichts vor Krankheit und frühzeitigen Tod.

Studie: Frauen lieben Männer mit Bauch

Bevorzugen Frauen Männer mit dicken Bäuchen? Eine britische Studie legt diese Vermutung nahe. Eine weitere Schrott-Studie, die in allen Medien genüsslich veröffentlicht wird.

Der Wohlstandsbauch soll trendig sein. Nun jedoch aufgepasst, nur bei Frauen, die selber übergewichtig sind, oder ihnen egal ist, wie sie selber ausschauen. So muss Frau selber nicht auf ihr Gewicht achten und kann futtern, so viel sie will.

Es ist schon erstaunlich, wie viele Schrottstudien in Mainstream-Medien, auch im Internet, sogar auf Medizinportalen, veröffentlicht werden. Sind wir denn wirklich alle am verblöden?

Fitnessteller: Poulet mit Salat?

Ist das tatsächlich ein Fitnessteller? Nein, das ist das Gegenteil. Geflügel verursacht die stärkste Gewichtszunahme unter den Fleischsorten. Und weist am meisten Antibiotika und Keime auf.

Das Geflügel wird mit Turbonahrung ernährt, damit das Huhn innert wenigen Tagen übergross wird. Mit Gift, damit die Brüstchen extrem gross werden. Menschen bereichern ihren Körper mit diesen «Köstlichkeiten» und ägern sich dann, wenn sie keine Kilos verlieren und sogar noch schwerer werden.

Der Salat ist meistens nur Beilage, ohne Qualität, voller Pestiziden, mit einer billigen Salatsauce, mit Geschmacksverstärker, versehen. Eine Bankrotterklärung für den Koch…

Bei Übergewicht hat man zwei Möglichkeiten

1. Ernährung ändern, abnehmen und gesund alt werden oder

2. weiterhin Ausreden suchen, wie ” ich bin krank”, “meine Drüsen funktioniern nicht mehr”, “meine Gene haben sich verändert”, “es ist Vererbung” usw. Der frühzeitige Tod ist Ihnen so sicher.

Brauchen Sie Hilfe und Informationen über gesunde Ernährung. Nehemn Sie mit uns Kontakt auf, besuchen Sie uns in der Sprechstunde.

Immer mehr Übergewichtige in Europa

OECD-Gesundheitsreport:

Übergewicht und Fettleibigkeit haben in nahezu allen europäischen Ländern in den vergangenen zehn Jahren zugenommen. In Deutschland etwa stieg allein der Anteil der Fettleibigen an der Bevölkerung von 13 Prozent (2003) auf 16 Prozent (2013).

Das hält die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in dem in Paris und Berlin veröffentlichten Bericht “Gesundheit auf einen Blick: Europa 2014” fest.

Inzwischen ist in Europa jeder Sechste fettleibig, während es nach den OECD-Daten im Jahr 2002 jeder Achte war. Dabei dürfte auch die Wirtschaftskrise eine Rolle spielen.

Denn die Analysen in einigen Ländern zeigten einen Zusammenhang zwischen wirtschaftlicher oder sozialer Not und Fettleibigkeit.

Davon seien Menschen mit Finanzproblemen unabhängig von ihrem Einkommen bedroht.

Viel zu viel Gewicht erhöht das Risiko, an Bluthochdruck, Diabetes, Krebs und Herz-Kreislauf-Problemen zu erkranken, betont die Studie, die von der OECD zusammen mit der Europäischen Kommission erstellt worden ist.

Die erfolgreiche Behandlung solcher Krankheiten in den meisten Ländern habe zwar Fortschritte gemacht.

Fettleibigkeit führe jedoch alles in allem zu mehr chronischen Erkrankungen, was dann auf Dauer die Kosten der Gesundheitsversorgung ansteigen lasse. Sie beginnt bei einem Body-Mass-Index (BMI) von 30.

Dabei wird das Gewicht in Kilogramm geteilt durch das Quadrat der Größe in Metern.

Quelle: aerztezeitung.de

Diabetes wird immer mehr zur Volkskrankheit

Nach einem neuen Bericht des „Centers of Disease Control and Prevention“ hatten im Jahr 2012 bereits 29,1 Millionen Amerikaner Diabetes und 86 Millionen Erwachsene hatten Prädiabetes.

Im Jahr 2010 offenbarten diese Statistiken noch 25,8 und 79 Millionen. Diabetes-Patienten haben ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen, Schlaganfall, Erblindung, Nierenerkrankungen und Amputationen neben anderen Komplikationen.

Die geschätzten jährlichen Kosten von Diabetes liegen bei 245 Milliarden Dollar. Eine gigantische Summe: 245.000.000.000 Dollar!

Referenz: Centers for Disease Control and Prevention. National Diabetes Statistics Report: Estimates of Diabetes and Its Burden in the United States, 2014. Atlanta, GA: US Department of Health and Human Services; 2014.

Wir in Europa und in der Schweiz kopieren die USA, einfach mit einigen Jahren Verspätung.

Was sind bei weitem die Hauptursachen für Diabetes? Unsere miserable Ernährung!

In unserer Sprechstunde erfahren Sie wie Sie Ihre Diabeteskrankheit schwächen oder sogar heilen können. Nur Sie, nicht Ihre Medikamente, die Sie immer wieder schlucken und spritzen.

„Zahl der Übergewichtigen nimmt überall zu“

„Überall auf der Welt werden die Menschen dicker und dicker. Die Forscher fanden keinen einzigen Erfolgsfall, in keinem einzigen Land sank die Zahl der Übergewichtigen in den vergangen 33 Jahren.“

https://www.welt.de/gesundheit/article128904736/Epidemie-der-Fettleibigkeit-erreicht-Afrika.html

Jeder 2. Schweizer (Frauen und Männer) zu dick.

In Deutschland sind es 2/3 der Männer, die zu dick sind. Schon wie in den USA.

Das verursacht bei uns in der Schweiz jährliche Kosten von 5 Milliarden Franken (für Medizin und Krankheitsausfälle in Unternehmen. SRF Tagesschau von heute). Zivilisations- und Autoimunerkrankungen sind am explodieren.

Die Folgen von Übergewicht sind vielfältig. Nicht zuletzt ist es jedoch ein Risikofaktor für Krebs, Herzerkrankungen und Diabetes. Der Grund für das hohe Gewicht sind meistens falsche Ernährung und zu wenig Bewegung; doch auch bestimmte Medikamente, Stress, Schlafmangel und sehr selten genetische Veranlagungen zählen zu den Ursachen von Übergewicht und Fettleibigkeit.

Total sind 2,1 Milliarden Menschen auf der Welt zu dick (2013). Im Jahr 1980 waren es 857 Millionen, die zu dick waren.

Quelle: Britische Medizinzeitschrift “The Lancet”.

Fett, Zucker, Salz

Da das Gehirn normalerweise bei einer gewissen Menge an Fett ein Sättigungsgefühl meldet, suchten die Lebensmittelforscher nach Möglichkeiten, den Fettgehalt zu kaschieren, was wiederum durch den Einsatz von Zucker gelingt. Salz wiederum verbirgt grosse Mengen Zucker.

fett

Quelle: https://www.deutschlandradiokultur.de/ernaehrung-schmausen-bis-zum-glueckspunkt.950.de.html?dram%3Aarticle_id=287360

Laufen Sie durch Dörfer und Städte, sie werden überrascht sein, wie viele dicke Menschen Sie sehen. 40, 50jährige Menschen, die kaputt gefressen sind. Aber auch Kinder und junge Menschen – sie sind einfach noch etwas beweglicher als diese zwei auf der Bank.