Überleben

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SRF Sternstunde Philosophie: Die Party ist vorbei

Die Menschheit steht vor dem Kollaps, meint Graeme Maxton. Angesichts der drohenden Klimakatastrophe fordert der Ökonom und ehemalige Generalsekretär des «Club of Rome» drastische Massnahmen, mehr Verbote und weniger Wachstum.

Yves Bossart fragt, wie das gehen soll und warum uns das so schwerfällt. Der schottische Ökonom Graeme Maxton war bis vor kurzem Generalsekretär des «Club of Rome», mit Sitz in Winterthur. Dieser Zusammenschluss von Experten beschäftigt sich seit 50 Jahren mit Fragen der Nachhaltigkeit und der Zukunft der Menschheit. Bereits 1972 wiesen Forscher auf die «Grenzen des Wachstums» hin und forderten ein Umdenken.

Vergeblich, meint Graeme Maxton. Nun bleiben uns noch zwanzig Jahre, um die Menschheit vor dem Untergang zu retten. Doch dazu müssen wir ab sofort unser Wirtschaftssystem, unseren Lebensstil und unsere Werte radikal ändern. Es braucht weniger Wirtschaftswachstum, dafür mehr Steuern und Verbote für umweltschädigendes Verhalten, meint Maxton in seinem neuen Buch «Change. Warum wir eine radikale Wende brauchen».

Muss man die Menschheit also zum Überleben zwingen? Und wie sähe eine nachhaltige menschliche Lebensform aus? Yves Bossart spricht mit dem streitbaren Ökonomen über die derzeit wohl grösste Herausforderung der Menschheit.

Literatur: – Graeme Maxton: «Change. Warum wir eine radikale Wende brauchen», Komplett-Media 2018. – Graeme Maxton und Jorgen Randers: «Ein Prozent sind genug. Mit weniger Wachstum soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen»,

Oekom Verlag München 2016. Sternstunde Philosophie vom 21.10.2018

My Survival Story: Krebs

Eine neue Plattform soll das Überleben mit Krebs aufzeichnen und allen helfen, die korrekte Behandlung durchführen zu lassen. Die Behandlung der Schulmedizin: Chemotherapie, Bestrahlung und Operation. Und zwar sofort, da der Krebs so aggressiv sei!

Die Schweizer Plattform «My Survival Story» – in englischer Sprache – bietet eine digitale Lösung für den Umgang mit der Angst.

Doch ob die Geschichten stimmen und die Diagnose Krebs auch korrekt war ist mehr als fraglich. Wissen wir doch, dass der Erfolg einer Krebsbehandlung nach Schulmedizin gerade mal bei 2 % liegt. Die falschen Diagnosen dafür sehr hoch. Darum auch die schnelle Behandlung…

Vips werden dafür bezahlt, dass sie sagen, dass sie Krebs dank der Schulmedizin überlebt haben.

 

Krebs: Warum sterben gewisse Menschen früher als andere

Je nach Krebsart leben erkrankte Menschen mit der Schulmedizin noch ein bis zwei Jahre nach der erstellten Diagnose. Je gesünder der Mensch gelebt hat, je länger wird er nach der Chemotherapie und Bestrahlungen noch leben können. Das sind jedoch meistens nur einige Wochen oder Monate.

Die Schulmedizin feiert das als Erfolg, was natürlich ein gewaltiger Irrtum ist. Denn immer noch zerstört die Chemotherapie den Körper. Und es ist reine Glückssache, wenn sich danach der Körper wieder korrigieren und gesunden kann. Reines Glück oder Gottes Segen, wie Sie es nennen wollen.

Krebsleidende sterben eigentlich vorher an den Folgen der Chemotherapie an am Morphin. Ein gutes Beispiel, war mein Vater. Er hatte nur noch eine Niere und bekam dann wegen Schmerzen Morphin-Pflaster. Nach rund drei Wochen starb er an Nierenversagen.

Überlebt ein Patient den Krebs und die schulmedizinischen Behandlungen, muss man sich ernsthaft fragen, war die Diagnose Krebs überhaupt korrekt und wie stark war die Chemotherapie.

Die Erfolgsrate der Schulmedizin liegt in den USA bei 2,1 %. Bei uns gibt es keine Zahlen. Ein Krebsregister wird demnächst eingeführt, auf freiwilliger Basis…

Wir empfehlen Ihnen lesen Sie Bücher. Es gibt sehr gute Bücher mit enormem Wissen über Krebs und Behandlungsmöglichkeiten. Informieren Sie sich heute schon, wenn Sie noch völlig gesund sind.