Transplantation

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Indiens erste Gebärmuttertransplantation – eine gefährliche Eskapade

„Schöne neue Welt“ – Die künstliche Gebärmutter – Maschine statt Mama ist Realität und nun auch die Transplantation der Gebärmutter. Man stelle sich das so vor: Da entwickelte man sich in dem Uterus der Mutter zu einem Menschen und jetzt wird einem 20 Jahre später genau diese Gebärmutter eingepflanzt und man trägt selber ein Kind damit aus.

Genau dies wurde jetzt in Indien erfolgreich umgesetzt. Einer 21-jährigen Frau implantierte man die Gebärmutter ihrer Mutter in einer neunstündigen OP. Diese Transplantation war schon vorher von ausländischen Experten kritisiert worden. Eine weitere Transplantation der Gebärmutter einer 24-jährigen Frau, die die Gebärmutter von ihrer 41-jährigen Mutter erhalten sollte, erfolgte nur einen Tag später.

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Quelle: netzfrauen.org

Geschäfte mit Organen: Ukraine

Es ist so, Organe müssen von lebenden Menschen genommen werden, auch bei uns, auf der ganzen Welt. Nur dann können Ärzte transplantieren. So ein Krieg ist für die Organhandelsindustrie eine Goldgrube. Denken Sie nun nicht die Ukraine ist weit weg. Die Organe werden dort verkauft, wo genügend Geld bezahlt wird.

Medizin Zukunft wird bizarr

zukunft

„Die Zukunft” wird bizarr!

Wenn die Fotografin Lucia Giacani und der CGI-Artist Mateusz Chmura (aka MatCloud) sich die Zukunft vorstellen, ist das Ergebnis nicht für schwache Nerven: Das Artwork unseres TEN Teams hinterfragt unser heutiges Verständnis von Gesundheit – und wagt einen abgründigen Blick auf das Gesundheitsbewusstsein von morgen.

Unser Thema „Die Zukunft“ wird hier wahrhaft eindringlich interpretiert …

Werden wirklich in Zukunft alle Organe austauschbar sein? Obwohl Forscher hier am werkeln ohne Ende sind, wird es unmöglich sein. Wir haben heute bereits grösste Probleme Organe, Gelenke usw. auszutauschen. Die Operation gelingt meistens, aber der Mensch selber bleibt auf der Strecke. Kaum einer wird alt. Wenn alles, aber auch wirklich alles gut geht, können einige Jahre gerettet werden. Die anderen müssen zuschauen wie der Körper langsam zerfällt.

Foto: fotolia.com