Todesfälle

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EU: 33.000 Tote pro Jahr durch resistente Keime

Eine Studie der europäischen Seuchenbehörde macht die Bedrohung durch multiresistente Erreger deutlich: In Europa sterben jedes Jahr mehr als 33.000 Menschen an Infektionen mit solchen Keimen.

Lesen Sie hier weiter: https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/mre/article/975405/33000-tote-jaehrlich-immer-todesfaelle-wegen-antibiotika-resistenzen.html

Auf der ganzen Welt dürften das 100.000ende Menschen sein, die an Infektionen sterben, da Antibiotika nichts mehr nützen. Nur noch die Darmflora und das Immunsytem schwächen.

Warum die Menschen sterben steht nicht im Artikel.

Die Gründe liegen auf der Hand

Wegen jedem Wehwechen wird Antibiotika verabreicht. Sogar bei einer einfachen Erkältung. Wir essen bei fast jeder oder sogar jeder Mahlzeit unzählige Antibiotikas. Gehört heute zur modernen Ernährung. Dadurch ist unser Immunsystem schwach und läuft nur noch auf dem letzten Zacken.

Ernährung tötet mehr Menschen als Tabak

Obwohl wieder viele Menschen rauchen, tötet unsere Ernährung mehr Menschen als Tabak.

Das dürfte nicht erstaunlich sein, obwohl viele Raucher/innen ihre Zigaretten am liebsten fressen würden, ist die Ernährung auf Platz 1 der Todesfälle.

Das sollte niemand wundern, wenn Sie umschauen und sehen, was in den Einkaufskörben landet, was Restaurants und Kanitinen ihren Gästen für einen Genuss, aber voller Müll, verkaufen. Da nützen die 19 Punkte, Sterne und Hüte nichts. Schauen Sie sich um, was auf den Strassen gefuttert wird mit dem Smartphone in der einen Hand und in der anderen ein Snack mit viel Geschmacksverstärker.

Igitt, wollt Ihr denn alle krank werden?

Quelle: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(19)30041-8/fulltext

und Spiegel online.

Wenn alternativ arbeitende Ärzte plötzlich sterben

Im Sommer 2015 starben nach einander 12 nicht konventionell arbeitende Ärzte innerhalb von drei Monaten und wurden alle unter mysteriösen Umständen gefunden. Drei dieser ganzheitlich forschenden Ärzte wurden zufällig ausserhalb in den Wäldern gefunden und es wurde schnell angenommen, dass sie Selbstmord begangen hätten. Vier Fälle wurden als Morde bestätigt, aber der Schuldige war nirgends zu finden. Mehrere andere starben plötzlich, ohne ersichtlichen Grund.

Dr. Nicholas Gonzales, zum Beispiel, hatte vielen Patienten, die an Krebs im Spätstadium litten, geholfen ihre Krankheit zu überleben. Als er starb, wurde zunächst berichtet, dass er von einem Herzinfarkt getötet worden war. Die Autopsie nach seinem Tod scheiterte jedoch daran jedwede Art von Herzkrankheit zu bestätigen. Bis zum heutigen Tag weiß man nicht, warum Dr. Gonzales starb.

Der Fall von Dr. James Bradstreet war eigentlich die erste Meldung vom Tod eines der 12 Ärzte. Im Juli überfielen Agenten der FDA (Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde) der Vereinigten Staaten das medizinische Zentrum des Arztes, um Forschungsarbeiten über Krebsheilung zu beschlagnahmen. Eine Woche später wurde er erschossen in einem Fluss gefunden.

Lesen Sie hier weiter: http://www.epochtimes.de/gesundheit/mysterioese-todesfaelle-von-aerzten-in-usa-a1315222.html

Anmerkung: Viele nennen das Verschwörung. Kann sein, kann aber auch nicht sein. Das Gesundheitswesen, die ganze Gesundheits- vor allem die Krebsindustrie, mit involviert die Nahrungsmittelindustrie ist mehr als nur ein Haifischbecken.

Vermeidbare Todesfälle und Schäden in Spitälern

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Jede Krankheit ist ein Geschäft: Hoch riskant für den Betroffenen!

Wir werden fast täglich von unseren Klienten gefragt, soll ich mich operieren lassen, soll ich diese und jene Medikamente, die fürchertliche Nebenwirkungen auslösen, und gar nichts bringen, weiterhin nehmen. Soll ich nun wirklich mein Leben lang Pillen schlucken, nur weil der Arzt meint, das müsse unbedingt sein? Wenn ich meinen Arzt oder auch mehrere Ärzte frage, bekomme ich nie eine klare Auskunft, sondern mehrere unterschiedliche Diagnosen. Oft weichen sie aus mit Ausreden, dass sie keine Zeit haben, dass sie diese und jene Untersuchung gar nicht machen wollen, usw. usf.

Nun das sind Fragen, die Sie eigentlich Ihrem Arzt stellen müssten, denn schlussendlich hat der Arzt immer Recht, egal was passiert. Wobei er bestens abgesichert ist und der Patient immer selber schuld ist wenn etwas passiert. So ist das Gesetzt aufgebaut.

In unserer Praxis zeigen wir Möglichkeiten auf, die Sie annehmen können, wenn Sie wollen. Wir zeigen von wo Schmerzen und Krankheiten herkommen. Fragen Sie mal Ihren Arzt, der weiss das auch mit der allerbesten medizinischen Ausbildung nicht. Dafür weiss er, welches Medikament eventuell zu 10 bis 25 Prozent wirken kann – aber nie heilt. Patienten sind dann immer auf Medikamente angewiesen, die Nebenwirkungen auslösen und neue Medikamente… So stecken Patienten im Teufelskreis und schlucken immer mehr Pillen. Sie können den Zerfall des Körpers über Jahrzehnte beobachten. Komischerweise fühlen sich trotzdem viele fit und gesund, obwohl sie keine Lebensqualität mehr haben. Sie reden sich alles schön. Bereits eine fette Mahlzeit und Fernsehen reicht aus, dass sie zufrieden den Tag verbringen können. Und kommen sie mit 60, 70 oder 80 ins Alters- und Pflegeheim werden die Pillen verdoppelt und die Patienten ruhig gestellt.

Deshalb unser Tipp: Sie, Sie selber entscheiden über Ihre Gesundheit und Ihr Leben.

Wer es noch nicht weiss:

Bereits jeder 3. Tod (!!!) ist auf ärztliche Fehler und Nebenwirkungen zurückzuführen. Nicht nur bei alten Menschen!

Und was höre ich da: «Man muss ja irgendwann sterben und sicher nicht gesund.» Bravo, das ist korrekt, doch warum, wenn man ohne Medikamente eigentlich völlig gesund wäre?

«Aber etwas Lebensqualität möchte ich auch noch haben», ist ein weiterer Satz, den wir oft hören. Nun, wir nehmen keine Lebensqualität! Wir schaffen für Sie Lebensqualität und nehmen Ängste!

Hmmm, ist das tatsächlich Lebensqualität,

wenn Sie mit Ängsten und immer neuen Nebenwirkungen und Medikamenten leben müssen? Wenn Sie Nasenbluten haben, so stark, dass Sie meinen Sie sterben? Wenn Sie Blut brechen? Oder bei jedem Stuhlgang spritzt Blut in die Toilette. Wenn Ihre Nieren, Leber und Lungen versagen? Wenn Bypässe gesetzt werden und weil das nicht reicht zusätzliche Stents? Wenn Sie an der Halsschlagader operiert werden und nicht wissen, überlebe ich das? Wenn ein oder sogar beide Beine amputiert werden müssen, wenn Sie erblinden, weil Sie an Diabetes leiden? Wenn der Krebs wegen einer Biopsie beginnt rasant zu wuchern und alles nichts mehr nützt? Wenn dank der Chemotherapie so starke Schmerzen auftauchen, dass Sie nicht am Krebs sterben, sondern am Morphin? Ich habs erlebt bei meiner Vater, als wir noch nicht in diesem Beruf tätig waren. Ich habe es erlebt im Alters- und Pflegeheim, siehe weiter unten.

Ist das Lebensqualität wenn Sie im Rollstuhl sitzen ohne Kraft und Saft, nur vollgepumpt mit Pillen, Sie von Ihren Liebsten einmal in der Woche für eine Stunde besucht werden? Oder wenn Sie gar nicht mehr aufstehen können, nur noch im Bett liegen… und warten bis der Tod, die Erlösung, endlich kommt?

Dass es anders geht beweisen wir täglich in unserer Praxis – seit Jahren. Dass es anders geht haben wir im Alters- und Pflegeheim bewiesen… lesen Sie hier…

Sehr interessant: Jeder 10. Arzt steigt aus seinem Job aus. Ein Hauptgrund: Die Arbeitsinhalte passen nicht. Das heisst: Ärzte sehen plötzlich ein, dass sie gar nicht so helfen können, wie sie gerne möchten, da das Wissen vom Studium her fehlt. Eine Ärztin in unserer Praxis meinte im Gespräch plötzlich: «Wir Ärzte haben einen Scheissjob, wir wissen nichts und behandeln einfach zu 90 % Nebenwirkungen, die wir vorher mit der Abgabe von Medikamenten ausgelöst haben. Wir selber schlucken viel zu viel und zu oft Medikamente und können uns selber nicht einmal helfen.»

Ich staunte ab der Ehrlichkeit, dieser Ärztin. Sie kam zu uns in die Praxis, weil sie täglich seit längerer Zeit Schmerzmedikamente und Spritzen nahm. Sie versuchte zusätzlich mit Schlaf- und Aufputschmittel über die Runden zu kommen.

Ein weiteres Beispiel aus dem Alltag. Chirurgen operieren am Laufband. Sie springen von OP zur nächsten OP. So gehört es dazu, dass z.B. zehnmal (!) am Tag künstliche Kniescheiben oder Hüftprothesen eingesetzt werden. Die Komplikationsrate liegt bei rund 50 Prozent!

Überlegen Sie mal, was Sie mit Ihrer Gesundheit, mit Ihrem Körper machen wollen? Sie selber…

Krankenhauskeime

Jährlich infizieren sich ca. eine MIILION Menschen in deutschen Krankenhäusern mit sogenannten „Krankenhauskeimen“. Und rund 40 000 (!) Menschen sterben an der Unbehandelbarkeit dieser (resistenten) Keime. In Deutschland. Nicht in Afrika o.a. Ländern! Selbst wenn sie eigentlich bloss für harmlose Geschichten ins Krankenhaus gekommen sind, wie Mandeln oder Blinddarm entfernen, etc.

In Schweizer Spitälern sterben ebenfalls täglich Menschen wegen resistenter Keime. Resistenzen machen die neusten Antibiotika wirkungslos. Zahlen haben wir keine gefunden. Die Schweiz ist zehnmal kleiner als Deutschland. Nehmen wir also mal folgende Zahlen an: 100 000 Infizierungen und 4 000 Todesfälle. Eine stattliche Zahl, die niemand publiziert.

Kurzum, diese Erreger werden von Patienten ins Krankenhaus gebracht und überleben dort in einem stetig vorhandenen Pool von geschwächten, chronisch kranken Patienten. Es handelt sich um MRSA, MRGN und vor allem ESBL-Bakterien. Vereinzelt auch eingeschleppt von Patienten, die diese Erreger aus dem Ausland mitgebracht haben.

Multiresistente Keime gefährlicher als Krebs

Die «Berliner Zeitung» (Dienstag) hatte davon berichtet. In der einer Analyse im Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktionwarnen geht hervor, dass sich die Zahl der Toten von jetzt weltweit etwa 700 000 pro Jahr bis 2050 auf zehn Millionen erhöhen könnte. Dafür legen sie Schätzungen der britischen Regierung von 2014 zugrunde und setzen voraus, dass keinerlei Gegenmassnahmen getroffen werden. Für Europa würde dies einen Anstieg von jetzt etwa 23 000 auf 400 000 Tote bedeuten. Damit würden dann mehr Menschen an multiresistenten Keimen sterben als an Krebs, so die Autoren.

In Deutschland geht das Bundesgesundheitsministerium von insgesamt 400 000 bis 600 000 Patienten aus, die jedes Jahr durch medizinische Behandlungen Infektionen bekommen – und von bis zu 15 000 Toten. Gut ein Zehntel dieser Krankenhauskeime gilt heute als multiresistent (MRSA). Das heisst, sie reagieren nicht mehr auf gängige Antibiotika.

In der Schweiz wären das ca. 40 000 bis 60 000 Patienten, die eine Infektion bekommen – und ca. 1 500 Tote. Immer alle Zahlen pro Jahr. Tendenz steigend.

Die Gründe dafür sind einfach zu finden, doch geändert wird nichts:

  • Der Arzt verabreicht wegen jedem Wehwehchen Antibiotika. Ein Grossteil der Menschen holen sich jährlich eine Antibiotikaspritze oder -Tablettenkur bei einer Erkältung, bei Husten, bei Grippe, bei einer Zahnbehandlung, im Impfstoff ist Antibiotika enthalten usw.
  • Und den Rest führen wir täglich mit unserer Ernährung in unseren Körper. Sie meinen nicht? Doch, doch, es ist leider so, auch wenn Sie Bio kaufen. Täglich!

Die Darmflora braucht zwei Jahre bis sie nach Antibiotika-Einnahmen erholt hat. Das ist mit unserer Lebenart nicht mehr möglich. Ein Grund dafür, dass Krankheiten von A – Z explodieren. Zuerst tauchen häufig Schmerzen auf. Durch die Falschbehandlung kann eine ernsthafte Erkrankung entstehen.

In unserer Sprechstunde leiden rund 70 % an einer geschwächten Darmflora, somit einem schwachen Immunsystem. Ein Indiz dafür ist immer ein Mangel an Vitamin B12, das der Arzt nur selten im Blut untersucht. Es wird einfach vergessen. Vitamin B12 ist jedoch zur Vorbeugung von Alzheimer äussert wichtig. Vitamin B12 kann nur ein intakter, gesunder Darm selber produzieren.

Anfangs 2015 mehr Todesfälle durch Grippe

In den ersten Wochen dieses Jahres sind in der Schweiz deutlich mehr Menschen gestorben, als zu erwarten war. Diese Periode mit Übersterblichkeit deckt sich mit dem Höhepunkt der vergangenen Grippewelle. Das Bundesamt für Statistik (BFS) publiziert von nun an wöchentliche Todesfallzahlen auf seiner Webseite.

So berichten Medien, unser Staats-Radio und Zeitungen.

Doch informiert man sich weiter, so liest oder hört man folgendes:

Die Periode mit Übersterblichkeit deckt sich mit der gleichzeitig beobachteten Grippewelle. Ein Zusammenhang mit der Grippe gilt denn auch als gesichert, obschon bei den Todesfällen nur selten Grippe direkt als Todesursache angegeben wird.

Und was auch nicht geklärt ist, sind diese älteren Menschen (über 65) gegen Grippe geimpft worden? Sind Sie an der Impfung gestorben? Waren Sie überhaupt an einer Grippe erkrankt? Wie gesund waren sie überhaupt und starben sie nicht einfach per Zufall anfangs Jahr? Nichts ist klar, nur Wischi-Waschi-Geschwätz.

Aber Grippe als Todesfall lässt sich gut verkaufen. Vor allem wieder Ende Jahr zum Start der nächsten Grippe-Impfzeit.

Wo bleibt die Ehrlichkeit und die Menschen mit Rückgrat?

Todesfalle Krankenhaus: Checkliste zum Überleben

Gerhard Wisnewski

Unser Artikel über heimliche Euthanasie im Krankenhaus hat viele Fragen aufgeworfen − vor allem, wie man sich vor tödlichen Machenschaften von Ärzten und Pflegern schützen kann. Es sind eben nicht nur die spektakulären «Todespfleger», die Hunderte von Patienten «abspritzen». Sondern die Mehrzahl «lästiger», «teurer» und «überflüssiger» Patienten wird klammheimlich und unauffällig «um die Ecke gebracht» − zum Beispiel durch Verdursten und den berüchtigten «Liverpool Care Pathway» («Liverpooler Pflege-Abgang»). Wieder andere sterben durch Fahrlässigkeit, Schlamperei und mangelnde Hygiene. Da fragt man sich: Wie überlebt man heutzutage noch das Krankenhaus?

Lesne Sie hier weiter… Link zu kopp-online.com

Hören Sie sich mal um wie es bei uns in der Schweiz geht. Leider nicht viel besser. Was zum Alltag gehört sind falsche Medikationen, dann werden die Patienten zurückgeholt, wenn es noch möglich ist. Wir haben das schon mehrmals in unserer Familie miterlebt. Krankenhaus-Keime sind auch keine Seltenheit. So liegen Patienten gut mal ein paar Tage länger im Spital, als notwendig. Zu guter letzt haben wir ebenfalls dilettantische Behandlungen, immer wieder aufgebaut auf unkorrekten, komplett falschen Diagnosen. Jeder kann sich glücklich schätzen, wenn er nicht in den Spital muss.

Das sollten alle Arthrose-Patienten lesen! Gerhard Wisnewski: «Überlegen Sie, ob Sie mit der betreffenden Gesundheitsstörung nicht weiterleben können. Besser mit einem kaputten Knie leben, als mit einem operierten Knie im Jenseits».

Vor allem wenn Arthrose gar keine Schmerzen verursacht. Na klar, Sie glauben immer noch Ihrem Arzt, weil Sie an Schmerzen leiden. Das ist jedoch ein Irrtum, zu Gunsten des Arztes und der Klinik. Warum? Weil etwa jeder zweite Eingriff Komplikationen und Nachfolgeoperationen generiert. Nach ein paar Jahren muss das künstliche Gelenk nochmals ersetzt werden. Weil der Arzt auch nicht zeigt, wie Sie gelenkschonend korrekt laufen sollten! So arbeitet das künstliche Gelenk im Knochen und muss nach ein paar Jahren ersetzt werden.

Todesopfer nach Grippeimpfung

Durch einen Grippeimpfstoff der Firma Novartis sind in Italien bisher 13 Menschen gestorben, wie die australische Zeitung The Age sowie die Websites News.com und WAtoday.com.au, ebenfalls aus Australien, berichten. »Die Zahl der Menschen, die in Italien nach der Impfung mit einem Grippeimpfstoff des schweizer Pharmaunternehmens Novartis gestorben sind, ist auf 13 gestiegen«, heisst es in den Meldungen. Die Geimpften seien »innerhalb von 48 Stunden nach der Verabreichung des Impfstoffs« gestorben, italienische Behörden hätten ein Teilverbot der Impfcharge verhängt, die als Ursache der Tode vermutet werde.

Quelle: kopp-online.com

War nicht schon im letzten Jahr Impfstoff des selben Herstellers verunreinigt und wurde aus dem Verkauf genommen?

Wie kann das passieren?

Wenn man Bill Gates zuhört, hat die Impfung noch einen ganz anderen Zweck. Die Reduktion der Bevölkerung!

Die Starken überleben, die Schwachen können sterben. Und es funktioniert…