Tod

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Start-up US-Firma sagt Ihnen wie lange Sie noch leben. Toll!

Das brauchen wir nun tatsächlich auch noch. Eine Firma, die mit kranken Menschen, kurz vor ihrem Tod noch Geld verdienen wollen.

«Wir können sagen, welche Patienten in einer Woche, sechs Wochen oder einem Jahr sterben», sagte William First, ehemaliger Mehrheitsführer der Republikaner im Senat und Mitgründer von Aspire Health, im Gespräch mit dem «Wall Street Journal»: „Wir können zu Gesundheitsplänen sagen: Wie viel kostet dich der Patient? Wir können sie für weniger Geld pflegen und gleichzeitig höhere Zufriedenheitsraten bei den Patienten haben.»

So können teure Untersuchungen und weitere Behandlungen gespart werden, wenn man zu wissen glaubt, dass es um den Patienten ohnehin bald geschehen ist. Für jeden Patienten wird ein medizinisches Ablaufdatum errechnet, das ihn als Risikopatienten oder hoffnungslosen Fall ausweist. Im Klartext heisst das: Ein Algorithmus bestimmt, wie jemand ärztlich versorgt wird. Finanziert wird das Start-up von der Wagniskapital-Tochter „GV“ der Google-Mutter Alphabet. Google engagiert sich immer stärker im Wettbewerb um lukrative Gesundheitsdaten.

Quelle: faz.net

Spitalinfektionen in Europa: 90’000 Tote

Eine pan-europäische Studie erfasste die jährlichen Ansteckungen durch so genannte Spital-Keime neu.

Fast 2,6 Millionen Mal pro Jahr stecken sich Menschen in Europa im Spital mit Keimen an – und 91’000 Tote sind die Folge: Dies das Ergebnis einer neue Studie von internationalen Forschern.

Verarbeitet wurden dabei Daten des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC), welches wiederum Qualitätsberichte von Akutspitälern im EU-Raum sowie in Norwegen und Island erfasst hatte (nicht aber in der Schweiz); insgesamt ging es also um die Gesundheitsbetreuung von gut 500 Millionen Menschen.

«Burden of Six Healthcare-Associated Infections on European Population Health: Estimating Incidence-Based Disability-Adjusted Life Years through a Population Prevalence-Based Modelling Study», in: «PLOS Medicine», Oktober 2016.

Quelle: medinside.ch

Sie meinen nun, dass das in der sicheren Schweiz mit dem allerbesten (schön wäre es) Gesundheitssystem nicht passieren kann. Doch durchaus, haben wir ebenfalls jährlich Tote durch Spitalinfektionen zu beklagen.

Tod, Aussenpolitik, Mord, Tierquälerei, Landwirtschaft

Die „moderne” Logik einer „modernen” Gesellschaft

Wenn man einen Menschen tötet, dann ist das Mord.
Wenn man Millionen von Menschen tötet, dann ist es Aussenpolitik.
Wenn man Millionen von Menschen tötet und den Krieg verliert, dann ist es Massenmord.
Wenn man ein Tier tötet, dann ist es Tierquälerei.
Wenn man Millionen von Tieren quält und tötet, dann ist es Landwirtschaft.

Dazu fällt mir das kluge Zitat des indischen Philosophen Jiddu Krishnamurti ein: “Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anpassen zu können.“

Tja, denken Sie mal nach…

Jährlich mehrere 100.000 Todesfälle durch Medikamente

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So sieht’s aus: Totgespritzt

Interessanter SPIEGEL-Artikel: “Totgespritzt”

Das Pestizid Glyphosat (Roundup) lässt Mensch und Tier erkranken.

Die Hersteller wie Monsanto gehen mit den üblichen Methoden gegen die aufklärenden Wissenschaftler vor:

– Die Qualität der Arbeit und die Integrität der Forscher werden angegriffen und beschmutzt.

– Manipulative Gegenstudien werden von den Herstellerfirmen angefertigt, die die angebliche Ungefährlichkeit der Pestizide zeigen sollen.

– Der manipulative Trick dabei: Das Pestizid wie Roundup besteht aus vielen verschiedenen Inhaltsstoffen, gestestet wird aber in den Gegenstudien der Hersteller nur Glyphosat alleine, das alleine aber gar nicht als Pestizid verwendet wird.

https://magazin.spiegel.de/digital/index_SP.html…

Auch wenn die Medizin schönschreibt: Chemotherapie tötet

F. William Engdahl

Bei meiner täglichen Recherche stiess ich auf einen derart alarmierenden Bericht, dass ich mein eigentlich geplantes Thema zurückgestellt habe, um alle, denen das Leben lieb ist, darüber zu informieren. Es geht um eine der wichtigsten Formen der Krebsbehandlung in der modernen Medizin – die Chemotherapie. Neue Untersuchungen belegen, dass die Chemotherapie, statt vom Krebs zu befreien, Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen fördern kann.

Lesen Sie hier weiter… Link zu kopp-online.com

Der supermoderne Selbstmord: Mars One

Einmal zum Mars und nie zurück. Besseres Leben oder eine Reise in den Tod? Für das umstrittene Projekt „Mars One“ meldeten sich weltweit jedenfalls über 200.000 Bewerber an. Vier von ihnen sollen 2024 zum Mars starten.

Wenigstens einmal im Leben etwas auffallen und etwas erreichen: Den sicheren Tod finden. In einer Wüstenlandschaft ohne nochmals Frischluft zu tanken. Ohne einen Sinn… einfach so, weil es gerade IN ist auf den Marz zu fliegen.

Toll muss das sein, für andere, nicht für mich. Milliarden werden verpulvert, damit einige den sicheren Tod finden.

Hä?

Panne bei Organ-Entnahme – ist ein Hirntoter tot?

Anfang Dezember 2014 musste eine Organtransplantation in einem Krankenhaus im Raum Bremen/Bremerhaven abgebrochen werden. Der Spender lebte möglicherweise noch, wie die Süddeutsche Zeitung am 11.1.15 berichtete.

Ich zitiere (aus der Süddeutschen Zeitung): „Im besagten Fall war fast alles gut vorbereitet: Der Organspender lag im Operationssaal, seine Organe waren der Stiftung Eurotransplant zum Verteilen gemeldet worden. Manche Patienten freuten sich wohl schon, dass sie endlich ein Organ bekommen würden. Doch nachdem einer der Chirurgen dem Organspender den Bauch aufgeschnitten hatte, fiel plötzlich auf, dass der Spender womöglich gar nicht wirklich tot war: Sein Hirntod war nicht anhand der dafür vorgeschriebenen Kriterien nachgewiesen worden.

Die Organe durften somit unter keinen Umständen entnommen werden – die Chirurgen würden sich der Tötung schuldig machen.“ So weit die Süddeutsche Zeitung. Sehr geehrte Damen und Herren, wir wissen nicht, ob dies das erste Mal war, dass solch ein Fehler vorgekommen ist. Dieser Vorfall macht aber erneut die sehr komplexe Problematik der Hirntod- Diagnostik deutlich. In diesem Fall wurde der Hirntod nicht korrekt nachgewiesen. Deshalb stellt sich erneut die ganz grundsätzliche und offenbar höchst brisante Frage: Wie sicher ist die Hirntoddiagnostik bei der Organtransplantation? Ist ein hirntoter Patient auch tatsächlich tot? Um diese Frage beantworten zu können, befassen wir uns zunächst einmal mehr mit der Geschichte der Hirntodfeststellung. Jahrtausende lang galt folgende Definition: Ein Mensch ist dann tot, wenn sein Herz und seine Atmung irreversibel zum Stillstand gekommen sind. Geist und Seele haben den Körper endgültig verlassen. In der Folge davon erkaltet der Körper und die Leichenstarre stellt sich ein.

Die erste Lebendspende eines Organs erfolgte 1954. Ein Zwillingsbruder spendete seinem Bruder eine von seinen zwei Nieren. Andere Organe konnten auch nur von noch lebenden, lediglich als hirntot deklarierten Patienten entnommen werden. Dies sind zum Beispiel die Lunge, Leber und das Herz. Von diesen lebenserhaltenden Organen besitzt jeder Mensch nur eines. Um die medizinische Forschung im Bereich der Organspende zu ermöglichen, wurde es nötig, den Tod eines Menschen neu zu definieren. Dies geschah 1968 durch die Harvard Ad-hoc Kommission: Ein Mensch sei dann tot, wenn sein Gehirn irreversibel zerstört ist. Die Kommission bestand aus Ärzten, unterstützt von Juristen und Ethikern. Sie wollten mit dieser Neudefinition der strafrechtlichen Verfolgung für die endgültige Tötung der Organspender, die bei der Organentnahme notwendigerweise stattfindet, entgehen.

In der Folge übernahmen Wissenschaftler und Mediziner auf der ganzen Welt diese neue Definition des Todes. Dabei verzichteten sie bewusst auf eine wissenschaftliche und rechtliche Begründung ihrer Entscheidung. Der Weg für die medizinische Weiterentwicklung der Transplantationsmedizin war geebnet. Wie stellt sich die Situation heute, 46 Jahre nach der Festlegung des Hirntod-Kriteriums, dar? Viele namhafte Wissenschaftler haben sich seither gegen das Hirntodkriterium als Feststellung des Todeszeitpunktes des Menschen ausgesprochen. Darunter auch Professor Linus Geisler, Facharzt für Innere Medizin. Er wies in einer Anhörung auf die offensichtlichen Lebenszeichen eines hirntoten Patienten hin. „Der Hirntote ist warm und durchblutet, Herz und Kreislauf funktionieren und männliche Hirntote können sich noch fortpflanzen.“ Auch gibt es viele bekannte Fälle von schwangeren Gehirntoten, die in ihrem Körper einen Embryo weiter austragen. Die Hirntoddefinition geht davon aus, dass sich das Gehirn des Menschen im Kopf befindet. Wenn dieses schwer geschädigt ist, könne der Mensch somit als tot bezeichnet werden. Doch auch die Neurowissenschaft, sie untersucht den Aufbau und die Funktion von Nervensystemen, hat sich in den letzten Jahrzehnten weiterentwickelt.

Gemäss heutiger Erkenntnisse ist das Gehirn nicht ausschliesslich im Kopf lokalisiert. Denn die Eingeweide sind von mehr als 100 Millionen Nervenzellen umhüllt. Dieses „2. Gehirn“ ist quasi ein Abbild des Kopfhirns. Zelltypen, Wirkstoffe und Rezeptoren sind exakt gleich. Oft entscheidet der Mensch – wie man so schön sagt – aus dem Bauch heraus. Solange noch das Bauchhirn intakt ist, kann es die Todesdefini-tion „Hirntod“ gleich „richtiger Tod“ nicht geben. Das gilt auch für das Herz und dessen Nervenzellen, das meint dessen Hirnanteil des zweiten Hirns. Es kann auch nach dem Hirntod des Kopfhirns weiter schlagen und funktionieren.

Sehr geehrte Damen und Herren, heute, Jahrzehnte nach der erstmaligen Definition des Hirntodes als Tod des Menschen, kann diese These als überholt bezeichnet werden. Es wird allerhöchste Zeit, dass die Weltbevölkerung darüber informiert und aufgeklärt wird. Kein Mensch darf mehr zur Organentnahme lebendig unters Messer kommen. Wir schliessen mit einem Zitat von Prof. Körner, Mediziner und Sozialpsychiater, der sagte: „Erstaunlich ist eigentlich nur, dass wir alle – einschliesslich der Bundesärztekammer, der Kirchen und der Ethikkommissionen – 25 Jahre brauchten, um zu erkennen, dass wir uns hinsichtlich der Hirntod-Definition auf einem Irrweg befunden haben, ein Irrweg, der eigentlich mit logischem, gesundem Menschenverstand leicht zu erkennen war. – Der Hirntod ist nicht der Tod des Menschen. Dies ist – so peinlich das klingt – auf jeder logischen Ebene zu begründen.“ Wir verabschieden uns für heute von Ihnen und wünschen Ihnen noch einen guten Abend.

Warum sterben Menschen aus heiterem Himmel – gesund und fit?

Wir hören oft, dass Klienten berichten, dass ihr Arzt sehr zufrieden mit ihnen ist. Ist das gut und sinnvoll?

Nein, Sie als Patient müssen zufrieden sein mit Ihrem Arzt und nicht umgekehrt. Der Arzt ist zufrieden, wenn Sie Medikamente schlucken, die er verschrieben hat, wenn Sie eine Therapie machen, die er auch verschrieben hat oder wenn Sie einer Operation eingewilligt haben – und noch am Leben sind. Wenn Sie alles machen, was der Arzt möchte, dann ist er mit Ihnen zu frieden.

Der Arzt war auch mit Udo Jürgens sehr zu frieden. Er ging alle paar Monate zum Arzt, erst noch kurz vor seinem 80igsten Geburtstag.

Was der Arzt vergessen hat oder gar nicht wusste, dass Udo Jürgens seinen Körper mit seinen Mahlzeiten übersäuert. Am Tag als er gestorben ist, kurz vor Weihnachten im letzten Jahr, war er im Restaurant und übersäuerte seinen Körper mit Rührei (Eier sind zudem sehr schwer und faulen bereits im Magen), Rohschinken und Weissbrot…

Danach kam der tödliche Sonntagsspaziergang.

Die Übersäuerung kennen viele Menschen, fast alle. Sie essen am Abend Fleischgerichte und gehen am nächsten Tag Fahrradfahren oder Joggen. Sie essen irgendwo in einer Hütte Wurtswaren, Käse und Brot und wandern nachher weiter. Schon nach kurzer Zeit schmerzen die Beine. Die Beinmuskeln werden durch die Bewegung übersäuert. Ein Warnsignal!

Wird der Herzmuskeln übersäuert kann ein Herzinfarkt ausgelöst werden. Das kann jedem passieren, egal wie jung oder wie alt er ist. Auch Menschen, die völlig gesund und fit sind.

Wir übersäuern unseren Körper mit: Tierischen Produkten, Kohlenhydrate, Medikamente, Stress und Ärger..

Zu Ende Leben

Vermutlich erwarten Sie beim Titel ZU ENDE LEBEN schwere Kost:
Traurige Gesichter, nachdenkliche Bilder und melancholische Klänge – Filmminuten, die nicht enden wollen. Diesem Vorurteil möchten wir hiermit entschieden entgegen wirken.

Mehr zum Film Zu Ende Leben hier…