Schlagwort: Tiere

 

Schande Australien: Massivste Tierquälerei im Todeslager!

Es sind schockierende Bilder, wie Schafe zusammengepfercht auf einem Schiff von Australien nach Katar, Kuwait und in die Vereinigten Arabischen Emirate transportiert wurden und qualvoll starben. Jetzt sind weitere grausamen Aufnahmen veröffentlicht worden, die zeigen, wie Arbeiter auf dem Transportschiff tote Schafe über Bord werfen. Tote Schafe werden gezeigt, die aufgebläht auf dem Boden zwischen einer dicken Schicht Kot und Urin liegen. Erst vor kurzem wurde aufgedeckt, wie 2400 Schafe auf einem Export qualvoll starben. Dies löste eine Debatte über Lebendtiertransporte in Australien aus. Australien gehört zu den größten Exporteuren lebender Rinder, Schafe und Ziegen nach Südostasien und in den Mittleren Osten. Eine qualvolle Reise, gegen die in Australien immer mehr Tierschützer Sturm laufen.

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Quelle: netzfrauen.org

Und wenn die Tiere noch einigermassen lebend ankommen wird ihnen die Kehle durchsäbelt. Vorher hatten die Schafe schon ein Horrorleben mit den brutalen Wollscherer, die oft Tiere verletzen. Oder es werden ihnen einfach Ekzeme und Schwänze bei vollem Bewusstsein heraus- und abgeschnitten.

William Shakespeare:

„Die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier!“

Es ist noch viel schlimmer!

Tierversuche: Herz aus Stein

Angeblich seien Tierversuche notwendig, um kranken Menschen zu helfen. Die Öffentlichkeit wird regelmäßig mit solchen Behauptungen getäuscht. In Wahrheit ist der angebliche Nutzen von Tierversuchen nur vorgeschoben. Unsere Datenbank-Tierversuche.de beweist seit Mitte der 1990er Jahre, welche unsinnigen Tierversuche auf Kosten von Tieren, Steuerzahlern und Patienten durchgeführt werden.

Mit der Vergabe eines „Herz aus Stein“ wollen wir einige besonders absurden Tierversuche ans Licht der Öffentlichkeit bringen.

Quelle: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/helfen/aktionen/2616

Einige Zitate zu Tierversuchen:

„Die Vivisektion(=Tierversuch) ist das schwärzeste aller schwarzen Verbrechen.“ – Mahatma Gandhi

„Der Mensch ist keine 70-Kilogramm-Ratte“, sagt der Toxikologe Thomas Hartung, wenn er über Tierversuche spricht.

„Egal, ob Sie mit Mäusen, Hunden oder Affen experimentieren, die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf den Menschen ist nicht gegeben.“ – Dr. Dr. Christopher Anderegg (ehemaliger Tierexperimentator)

„99,7 % der Tierversuche sind nicht auf den Menschen übertragbar.“ – Prof. Dr. Tony Lindl

„Wer nicht davor zurückschreckt, Tierversuche zu machen, der wird auch nicht zögern, darüber Lügen zu verbreiten.“ – George Bernard Shaw, Nobelpreisträger

„Tierversuche dienen in erster Linie dazu, „wissenschaftliche“ Arbeiten zur Förderung der eigenen Karriere zu generieren und um Steuergelder als Forschungsgelder von strohdummen Politikern zu erhalten, die denken, dass Tierversuche notwendig seien.“ – Dr. Ernst Walter Henrich

Japan legalisiert «Organtransplantationsfarmen» von Tieren für Menschen

Toll!

So kann der Mensch weiterhin seine Organe kaputtfressen und bekommt dann Schweine-Organe!

Die Welt verändert sich so schnell, dass Dinge, die vor ein oder zwei Jahrzehnten als Science-Fiction erschienen sind, jetzt zur Norm werden. Seit einiger Zeit arbeiten Wissenschaftler auf der ganzen Welt an der Entwicklung von Tier-Mensch-Hybriden – oder Chimären – für die Massenproduktion von menschlichen Organen, die bei Transplantationen eingesetzt werden. Die damit verbundenen ethischen Fragen sind offensichtlich immens, aber die Forscher rechtfertigen ihre Arbeit damit, dass etwa 20 Menschen jeden Tag sterben, während sie auf eine Transplantation warten.

Die Menschen sterben nicht weil zu wenig Organe gespendet werden, sondern weil sich Menschen kmplett falsch ernähren. Nun müssen Tiere für die Dummheit der Menschen ihr Leben lassen.

„Erntefarmen“ von Tieren, die in Käfigen gehalten werden, nur um für den Menschen geschlachtet zu werden.

Und für was?

Der Mensch kann dann, wenn es gut kommt, einige Monate oder wenige Jahre weiterleben. Abgefüllt mit Medikamente ohne Ende, täglich, die seine Organe mit dem Essen, das er immer noch (frist) wieder ruinieren.

Es gibt Bedenken hinsichtlich der Entwicklung möglicher Frankenstein-Tier / Mensch-Hybriden, die wie Tiere aussehen, aber menschliche kognitive Fähigkeiten haben.

Quelle: Japan to legalize “organ transplant farms” of animals to be raised and slaughtered for human transplant organs

Mit einer gesunden Ernährung korrigiert der Körper selber und heilt, sogar Nieren.

Warum also der Aufwand. Ahhh, Sie ahnen es?

Diese Tierverwertung (Folter) für Menschen bringt viel Geld in die Kassen der Forscher, Pharmaindustrie, Kliniken, Rehacentren usw. Jeder wird reich! Übrigens das Tier würde bei lebendigem Leib ausgeschlachtet, ohne Narkose! Wie bei menschlichen Organspendern. Ist das nicht ethisch perfekt?

Reiche werden so in Zukunft vermehrt in Japan zu sehen sein.

Jäger: So können sie Ihre Mordlust befriedigen. Feige und krank!

Nur aus Spass wurden 10 Wölfe von einem Jäger abgeknallt, eine ganze Wolfsfamilie. Er jagte die Wölfe von einem Motorschlitten aus. Wie der verstorbene und engagierteste Wolfsexperte Gordon Haber beobachtete, wäre die Welt ein weitaus besserer Ort, wären Menschen ihren Familien so liebevoll zugetan wie Wölfe es zu ihren Familien sind. Diese Wolfsfamilie hatte keine Chance. 

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Anmerkung: Trumps Söhne gehen in Afrika auch auf Grosswildjagd. Das sagt alles über diese Familie aus!

Intelligente Tiere: Ratten treiben untereinander Handel

Forschende der Universität Bern belegen erstmals mit einem Experiment, dass auch Tiere Gutes mit Gutem vergelten. Menschen handeln untereinander mit verschiedenen Waren und Leistungen, was wir gerne als Kernkompetenz unserer Spezies ansehen. Diese Fähigkeit ist aber nicht exklusiv menschlich: Auch Wanderratten tauschen miteinander unterschiedliche Dienstleistungen aus. Sie gehen dabei rigoros nach dem Prinzip vor: «wie Du mir, so ich Dir» – auch wenn mit verschiedenen «Währungen» bezahlt wird, wie der Bereitstellung von Futter und Fellpflege.

Es gibt zahllose Beispiele für Zusammenarbeit und Austausch im Tierreich, vom Teilen von Futter bei Bienen und Ameisen bis zur gegenseitigen Körperpflege bei Vögeln und Affen. Unklar war bislang allerdings das Funktionsprinzip solcher Leistungen: Wie wird verhindert, dass ein Tier ein anderes ausbeutet, indem es zwar gerne Hilfe empfängt, danach aber weniger bereitwillig zurückgibt? Eine mögliche Vorgangsweise ist die Portionierung von Dienstleistungen. Sie bewirkt, dass man nicht viel verliert, wenn ein Nutzniesser einmal die Rückzahlung «schuldig bleibt». Man wird es diesem Partner mit gleicher Münze heimzahlen und ihn in Zukunft auch nicht mehr unterstützen. Dass Tiere sich gegenseitig kooperativ zeigen, war bekannt – aber der Handel mit unterschiedlichen Dienstleistungen wurde bisher vor allem dem Menschen zugerechnet, da er hohe kognitive Fähigkeiten voraussetzt.

Handel mit unterschiedlicher «Währung»

In einem raffinierten Experiment haben nun Manon Schweinfurth und Michael Taborsky vom Institut für Ökologie und Evolution der Universität Bern das Verhalten von Wanderratten derart beeinflusst, dass diese jeweils entscheiden konnten, ob sie einem Sozialpartner helfen wollen, entweder an beliebtes Futter zu kommen oder unliebsames Salzwasser aus einer Stelle am Nacken zu entfernen. Die Helfer selbst konnten jeweils keinen direkten Vorteil aus diesem Verhalten ziehen. Die Frage war, ob die Tiere dabei ähnlich vorgehen wie wir: bezahlt wird nur, wenn die Wahrscheinlichkeit gross ist, dafür eine Gegenleistung zu erhalten.

Tatsächlich haben die Ratten ihre Hilfsbereitschaft stark nach der Erfahrung gerichtet, die sie vorher mit demselben Partner gemacht hatten. Wurden sie von ihm mit Futter versorgt, revanchierten sie sich bereitwillig mit Fellpflege. Wurde ihnen vorher geholfen, das unliebsame Salzwasser aus dem Fell zu bekommen, bezahlten sie gerne mit einem Leckerbissen. Wie die Autoren im Fachblatt «Current Biology» erklären, wurde damit erstmals experimentell belegt, dass auch andere Tiere als wir Menschen verstehen, Gutes mit Gutem zu vergelten und Trittbrettfahrer zu bestrafen – selbst wenn sich die Leistungen dabei in ihrem Wert unterscheiden. «Diese Art Handel zu treiben ist also nicht nur auf unsere Spezies mit unserem grossen Gehirn und unseren fortgeschrittenen kognitiven Fähigkeiten beschränkt», sagt Manon Schweinfurth: «Es scheint demnach nicht weit her zu sein mit unserer Sonderstellung».

Publikationsangaben: Manon K. Schweinfurth & Michael Taborsky: Reciprocal trading of different commodities in Norway rats. Current Biology, 01.02.2018, doi:10.1038/s41467-017-02650-6

Quelle: Iniversität Bern

Fazit: Tiere sind hoch intelligent, haben Gefühle wie wir Menschen, wenn nicht sogar mehr, lieben sich untereinander und lieben auch uns Menschen, obwohl wir Sie nicht gerade «schön» behandeln oder mit ihnen umgehen.

So eine Forschung wie oben, brauchen nur wir Menschen, weil die Forschung bezahlt wird. Kein Tier interessiert sich für eine Forschung an Menschen und will wissen, wie wir ticken. Es würde schon genügen, Tiere in der Wildniss zu beobachten. Aber das ist kaum noch möglich, da wir jährlich so viele Tiere abschiessen und überfahren, dass wir kaum bis gar keine Tiere im Wald sehen und beobachten können. Und im Zoo ticken Tiere ganz anders. Sie sind ja in einem Gefängsnis und können nicht so leben, wie sie gerne möchten. Der Zirkus kann man komplett vergessen.

Sehenswert: Die schöne Welt, Tiere und Menschen

NATURE’STRUTH

Einfach bis zum Schluss anschauen, nachdenken. Was können Sie tun, damit die Welt so schön bleibt, dass Menschen Tiere respektieren… Was?

„Erst kommt das Fressen und dann die Moral“ – Bertolt Brecht

Die Realität heute: Erst kommt das Fressen ohne Moral und dann die chronischen Krankheiten, der Klimawandel, die ruinierte Umwelt und täglich 6.000 – 43.000 verhungerte Kinder.

Schlechtes Gewissen? Keine Spur davon.

Sensationell: 40 Tonnen schwerer Buckelwal springt aus dem Wasser

Absolut einzigartige Bilder: Ein 40 Tonnen schweres Buckelwal-Weibchen springt vollständig aus dem Wasser. Das Video wurde von einem US-Fotografen an der südafrikanischen Küste aufgenommen. Dazu musste der Amerikaner eine Zeit lang die Tiere beobachten.

Gen-Forschung wird immer skurriler: menschliche Embryonen

Es ist ein uralter Traum: das ewige Leben. Die menschliche Evolution vollzog sich im Laufe von vielen Jahrhunderten auf natürliche Art und Weise. Doch inzwischen greifen Wissenschaftler mit Unterstützung der jeweiligen Regierungen in den Prozess ein. Dazu werden so gar menschliche Embryonen in einem frühen Entwicklungsstadium gentechnisch verändert. Wie sich dies auf die folgenden Generationen auswirkt, ist nicht bekannt. Heute sind der Forschung keine Grenzen gesetzt – und Frankenstein selbst hätte es nie für möglich gehalten, was heute in der Forschung möglich ist. 

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Quelle: netzfrauen.org

Überwältigende Liebe: Tiger – Mensch

Aber die Mehrheit der Menschen sind immer noch der Meinung, Tiere haben keine Gefühle – und wir können sie behandeln wie Abschaum, ausbeuten und je nach Lust und Laune quälen und ermorden.

Denken Sie an Ihren Hund, er begrüsst Sie auch immer überwältigend…

Denken Sie auch mal an Hühner, Kühe, Rinder, Kälber, Schweine, Kaninchen, Fische… an Tiere im Versuchslabor???

Hundeliebe!

Ein Hund versucht einen offensichtlich umgefahrenen braunen Husky wiederzubeleben, aber ohne Erfolg. Obwohl sich die tragische Szene auf einer befahrenen Strasse abspielt, hält niemand an. Alle schauen nur kurz zu und fahren vorbei.

Menschen eben… So sind in Zürich wiederum Affenversuche von der Uni und ETH heute erlaubt worden. Für Hirnforschung werden Affen wieder gefoltert. Möchten Sie so einen Richter Zuhause neben sich im Bett haben, der das zugelassen hat? Der genau weiss, was den Affen passiert. Ich nicht!

Die Erde vor dem Kollaps: Panikmache oder Tatsache? Fakten zählen!

HOME ist ein freier Dokumentarfilm des französischen Fotografen und Journalisten Yann Arthus-Bertrand. Der Film besteht weitgehend aus Luftaufnahmen, die mit einer hochauflösenden Digitalkamera in über 50 Ländern auf allen Kontinenten der Erde gedreht wurden.

HOME darf von Jedermann auch ohne Genehmigung der Rechteinhaber verbreitet und öffentlicht vorgeführt werden.

Fakten (Stand 2008):

  • 20% der Weltbevölkerung verbraucht 80% der Ressourcen.
  •  Die Welt gibt 12 mal mehr für Militär aus, als für Entwicklungshilfe.
  •  5000 Menschen sterben täglich durch verschmutztes Trinkwasser.
  • 1 Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu sauberen Trinkwasser.
  • Knapp 1 Milliarde Menschen hungern.
  • Über 50 % des gehandelten Getreides dient als Futter oder Bio-Kraftstoff.
  • 40 % des Ackerlandes sind nachhaltig geschädigt.
  • Jährlich werden 13 Millionen Hektar Wald vernichtet.
  • Jedes 4. Säugetier, jeder 8. Vogel, jede 3. Amphibie stirbt wohl aus.
  • Das Artensterben erfolgt 1000 mal schneller als im natürlichen Mass.
  • Drei Viertel der Fischbestände sind erschöpft, dezimiert oder gefährdet.
  • Die Durchschnittstemperaturen der letzten 15 Jahre sind die Höchsten der jemals aufgezeichneten.
  • Das Eisschild ist 40% dünner, als vor 40 Jahren.
  • Bis 2050 sind mindestens 200 Millionen Klimaflüchtlinge zu erwarten.

Die Zahlen dürften heute noch erschreckender sein!

Zum Beispiel: Der Getreideanteil für Futter oder Kraftstoff liegt eher bei 90 %! 90 % der Sojaernte landet als Futter bei unseren «Nutz-»Tieren, die wir schlachten und verspeisen. Die Mehrheit als Gentech-Soja. So essen wir täglich, nicht bewilligte Gentech-Produkte ganz automatisch.

76 % der Weltbevölkerung ist überfett! In den USA leiden rund 50 % an Diabetes. Menschen werden nicht wie immer berichtet älter. Schon gar nicht wegen der Medizin, die zu 96 % nichts taugt.