Therapeuten

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Sind grosse, luxuriöse und teure Praxen besser als kleine?

In der Wahrnehmung der Patienten liefern grosse und teure Praxen nicht mehr Qualität als kleine und günstige. Dies zeigt eine Untersuchung der Harvard Medical School.

Gemeinschaftspraxen, Ärztenetzwerke, Gesundheitszentren: Die Konsolidierung im Gesundheitswesen schreitet voran. Aber führt der Zusammenschluss von Ärzten zu grösseren Einheiten auch zu mehr Qualität und Effizienz der Behandlungen?

Ein im US-Fachmagazin «Health Affairs» publizierter Report der Harvard Medical School findet auf die Frage eine klare Antwort:

Nein.

Quelle: medinside.ch

So ist es auch bei Therapiepraxen. Mit vielen Angestellten, schönen und toll eingerichteten Räumen, steigt das Bedürfnis die Patienten so lange wie möglich behalten zu können. Alles muss finanziert werden.

Deshalb ist unsere Praxis klein – dafür das Wissen um so grösser. Klienten kommen nur einmal zu uns, eventuell zweimal, wenn noch zusätzliche Fragen plötzlich auftauchen. Aber in der Regel werden unsere Klienten bestens informiert und mit schriftlichen Unterlagen versorgt. So, dass Sie wissen, was Sie selber tun können um schmerzfrei und gesund zu werden. Zudem stehen wir unseren Klienten für ein ganzes Jahr kostenlos bei Unsicherheiten zur Verfügung. Wer macht das schon? Niemand.

Ich war schon überall. Warum sollen Sie mir helfen können?

Viele unserer Klienten haben schon eine grössere Odyssee durch Arztpraxen und Therapeuten aller Art hinter sich. Sie stecken in einem Teufelskreis und denken, dass alles hoffnungslos ist.

Warum sollen Sie mir helfen können?

hören wir immer wieder. Einige versuchen uns zu beleidigen, wir seien doch Scharlatane, Quacksalber usw. ohne zu wissen was wir machen.

Viele Schmerzgeplagte haben weitere Beschwerden und Krankheiten. So in etwa laufen die Behandlungen ab.

  • Erster Besuch beim Hausarzt. Er schaut sich schnell die schmerzende Stelle an und verschreibt Ihnen ein Schmerzmedikament. Sie nehmen das ein. Es wirkt nicht. Sie nehmen die Pillen doppelt ein. Es wirkt immer noch nicht. Sie gehen bald wieder zum Arzt.
  • Er verschreibt Ihnen ein oder sogar zwei weitere Schmerzmedikamente. Sie schlucken nun drei verschiedene Medikamente gegen Schmerzen. Es wirkt nicht. Die Schmerzen werden sogar stärker.
  • Es folgt ein weiterer Arztbesuch. Seine Empfehlung: Ein Röntgenbild. Auf dem Röntgenbild, das etwas verschwommen ist jedoch keine Schmerzquelle zu erkennen. Er meint, alles in Ordnung, nehmen Sie halt noch ein zusätzliches Schmerzmedikament. Es wird schon gut werden, es dauert halt und schonen Sie sich, ansonsten kommen Sie halt wieder vorbei.
  • So vergehen ein paar Tage oder sogar wenige Wochen. Doch der Schmerz bleibt hartnäckig. Und so folgt der nächste Besuch beim Arzt. Er weiss nicht so recht weiter und verschreibt Sie zu einem Facharzt.
  • Sie mussten ein paar Tage oder sogar Wochen warten, bis Sie einen Termin bekommen haben. Der Facharzt schaut Sie auch nur kurz an und meint, dass MRI-Bilder angebracht wären. Da das wiederum ein paar Tage gehen kann, bekommen Sie neue Schmerzmittel und da Ihr Magen schon mit den anderen Schmerzmitteln rebelliert hat, verschreibt er Ihnen einen Magenschoner.
  • Zuhause schlucken Sie und schlucken… Der Schmerz bleibt.
  • Die MRI-Bilder werden in einem Radiologiecenter durchgeführt. Die Bilder und der Befund wird dem Facharzt zugestellt. Sie bekommen auf Wunsch eine CD mit den MRI-Bildern.
  • Einige Tage später sind Sie beim Facharzt, der Ihnen den Befund vorliest, da er im Zeitdruck ist, erklärt er Ihnen die MRI-Bilder nicht, er hat ja alles abgelesen. Nun gut, es sieht nicht so schlecht aus. Wir machen nächste Woche eine Infiltration, kommen Sie am Tag X vorbei. Nehmen Sie weiter die Medikamente. Aha Sie haben jetzt noch andere Beschwerden, kein Problem, ich verschreibe Ihnen dieses Medikament. Nehmen Sie das zusätzlich.
  • Dann folgt die Infiltration, ohne zu erwähnen was für Nebenwirkungen auftauchen können. Es wird auch zum Teil verschwiegen, dass es sich um Cortison handelt und dass die CT-gesteuerte Spritze mindestens 1000fache Röntgenstrahlung hat. Sie hören noch, dass die Infiltration vielleicht erst in ein bis zwei Wochen nützt und den Schmerz lindert.
  • Wieder Zuhause, auch nach zehn oder zwanzig Tagen ist der Schmerz immer noch da. Sie schlucken und schlucken Schmerzmedikamente, Magenschoner und weitere Pillen gegen Nebenwirkungen.
  • Sie glauben immer noch an die Schulmedizin und gehen wieder zum Facharzt. Tja, dann müssen wir operieren. Es ist halt der Nerv, der entzündet ist. Sie akzeptieren blindlings.
  • Nach dem operativen Eingriff meinen Sie schon es sei gut… Doch es beginnt bereits in der Klinik wieder: Der Schmerz sagt wieder hallo. Der Arzt meint, nun gehen Sie nach Hause, schonen Sie sich und nach sechs Wochen gehen Sie in die Physiotherapie. Nehmen Sie die Schmerzmittel weiterhin und hier verschreibe ich Ihnen noch Morph.-Opioid. Das hilft ganz sicher!
  • Mittlerweilen vergiften Sie Ihren Körper komplett mit Medikamenten, doch Sie halten durch und gehen dann in die Therapie. Diese Therapie, der Schmerz ging in der Zwischenzeit tatsächlich zurück, verstärkt den Schmerz jedoch wieder.

Nun endlich kommen Sie auf die Idee eine Alternative zu suchen. Sie versuchen und versuchen, wie z.B.:

  • Dorn/Breuss. Schonendes Wirbelrichten, wo es nichts zu richten gibt.
  • Akupunktur, die Nadeln sollen Schmerzen lindern.
  • Dry Needling, nochmals Nadeln.
  • Wieder einmal zurück beim Facharzt, der es mit Neuraltherapie versucht. Also Proc.-Betäubungsspritzen in den Schmerzbereich. Nimmt den Schmerz für ein paar Stunden, dann ist er wieder zurück.
  • Handaufleger. Sie können etwas entspannen.
  • Fitnesscenter. Der Schmerz wird stärker.
  • LnB. Der Schmerz geht weg, kommt jedoch schnell wieder. Der nächste Besuch folgt, der übernächste usw. Einige werden jedoch tatsächlich schmerzfrei. Bis der Schmerz wieder kommt.
  • Wieder zurück beim Facharzt. Sie lassen sich nochmals operieren. Der Schmerz bleibt.
  • Sie besuchen Alexandertechnik, Spiraldynamik, Yoga, Pilates, kühlen und wärmen, versuchen es mit Salben… usw. Und drehen fast durch.

Und dann fragen Sie uns «Warum können Sie mir helfen?»

Die Antwort ist einfach: Weil wir die ersten sind, die Sie ernst nehmen und herausfinden warum Sie an Schmerzen leiden? Denn ohne etwas zu wissen, kann niemand erfolgreich handeln und Ihnen tatsächlich helfen. Die, die nichts wissen sind die echten Scharlatane oder Quacksalber.

Wir beraten und handeln ganzheitlich. Informieren Sie sich unter Diagnosen, oben im Balken. Als Grundlage dient uns den von Ihnen ausgefüllten Fragebogen, ein ausführliches Gespräch mit Ihnen und die ärztlichen Befunde inkl. Bilder. Sehr wichtig, bringen Sie diese immer mit.

Fazit: Wenn Sie französisch lernen wollen, aber immer in den Englischkurs gehen, wirds nie klappen mit französisch. So ist das auch bei der Behandlung von Schmerzen oder anderen Beschwerden und Krankheiten.

Ich erspare Ihnen sämtliche Nebenwirkungen der Medikamente, die auch noch später auftauchen können, hier aufzuzlisten. Lesen Sie immer den Beipackzettel der Medikamente.

(Medikamentennamen dürfen wir nicht nennen, Zensur!)

 

Wie seriös ist die Dunkelfeldmikroskopie

Ein kleiner Blutstropfen soll alles zeigen, was in unserem Blut nicht gut ist oder fehlt. Ob wir an Borrelien, Clamydien, Schwermetallen, Entzündungen, Cholesterin, Nährstoffmangel usw. leiden oder befallen sind.

Nehmen wir einmal an, das sei so. Nur was uns stutzig macht, die Klienten der Dunkelfeldmikroskopie haben gemäss Bilder meistens gerade alles, was irgendwie ersichtlich sein soll. Wir schreiben speziell soll…, denn im Vergleich zur Blutuntersuchung beim Arzt sind gewaltige Unterscheide zu sehen. Egal.

Die Menschen, die eine Dunkelfeldmikroskopie machen, haben vieles. Obs stimmt, ist eine andere Frage. Auf diesen Befund, der durchwegs auch Angst machen kann, kann die Therapeutin oder der Therapeut Nahrungsergänzungsmittel verkaufen von A – Z, entgiften und entsäuern.

Einige Wochen oder Monate später kommt das Tolle. Die wiederholende Dunkelfeldmikroskopie zeigt, dass nun alles besser wurde oder sogar perfekt ist. Das soll heissen, das Blut kann keine Krankheiten mehr auslösen und die Menschen sollten gesund sein.

Gesund sind sie jedoch sehr, sehr selten. Denn die Arthritis ist geblieben, die Borrelien, die Migräne, das Rheuma sowieso und alle anderen möglichen Zivilsations- und Autoimmunerkrankungen ebenfalls. Nichts wurde geheilt!

Die Untersuchung und die darauf aufgebaute Nahrungsergänzungsgeschichte hat nichts bewirkt, nur viel Geld gekostet.

Nicht einmal, das kleinste Wissen der Therapeuten ist vorhanden. So werden zur Entsäuerung Tabletten oder Pulver zum schlucken verkauft. Mit dem Ergebnis, dass der Körper gar nicht korrekt entsäuern kann und die Magenschleimheit geplagt wird oder sogar entzündet. Es leidet dann ebenfalls der Darm.

Nahrungsergänzungsmittel kann der Körper nur bedingt verwerten, meistens gar nicht.

Oben genannte Krankheiten müssen an den Wurzeln angepackt werden. Man muss, wenigstens als behandelnder Therapeut Wissen haben und zwar das korrekte Wissen, nicht Träumereien.