Schlagwort: Testosteron

 

Pflanzliche Ernährung im Zusammenhang mit normalen Testosteronspiegeln bei Männern

Im Zweifelsfall haben Männer mit veganer Ernährung genauso viel Testosteron wie Männer, die Fleisch essen, so eine im World Journal of Urology veröffentlichte Studie. Die Forscher bewerteten die Diätaufzeichnungen von 191 Teilnehmern und verfolgten ihre Testosteronspiegel, wobei sie keine Unterschiede in den Testosteronspiegeln feststellten. Diese Ergebnisse zeigen, dass Männer kein Fleisch oder andere tierische Produkte konsumieren müssen, um einen normalen Testosteronspiegel aufrechtzuerhalten.

Verweis: Kuchakulla M., Nackeeran S., Blachman-Braun R., Ramasamy R. Der Zusammenhang zwischen pflanzlichem Gehalt in der Ernährung und Testosteronspiegel bei Erwachsenen in den USA. Welt J Urol. Online veröffentlicht am 28. Mai 2020.

Es bringt Ihnen also nichts, wenn Ihr Arzt meint, es fehle Ihnen das Hormon und Sie essen noch mehr Fleisch als sonst.

Übrigens kann ein reiner Körper viel besser Hormone produzieren als ein Körper voller Müll und Giften. Auch bei Frauen z.B. in den Wechseljahren. Die Lösung finden alle Klienten in unseren E-Books.

Wenn Sie gesund und glücklich alt werden möchten, lassen Sie die Finger von medizinischen, bioidentischen Hormonen (hat nichts zu tun mit Bio, ist reine Chemie). Alle diese Hormone bringen Unruhe in den Körper und mehr… Krankheiten, die Sie nicht haben wollen.

Testosteronmangel bei Mann und Frau

Die Mehrheit der Männer und Frauen leidet unter Testosteronmangel.

Warum?

Weil wir unseren Körper nur noch schwächen und nicht mehr stärken!

Die Symptome:

  1. Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Gefühl von Depression, keine Freude mehr
  2. Gedächtniss- und Schlafstörungen, Konzentrationsmangel
  3. Müdigkeit und Antriebslosigkeit
  4. Keine Energie, keine Kraft mehr
  5. Lustlosigkeit, alles ist egal, Augen- zu und Durch-Mentalität
  6. Verringertes sexuelles Verlangen
  7. Erektionsstörungen, schwächere Erektionen
  8. Fruchtbarkeitsprobleme
  9. Verringerte Muskelkraft und Muskelabbau
  10. Rückgang der Körperbehaarung
  11. Zunehmendes Bauchfett und/oder generell Übergwicht
  12. Blutarmut
  13. Schweissanfälle, Hitzewallungen
  14. Knochenschwund, auch Osteoporose genannt
  15. Zuckererkrankung (Diabetes)
  16. Herz- und Gefässerkrankungen, sowie ein erhöhter Cholesterinspiegel, hoher Blutdruck und Aterienverkalkung (Gefässverstopfung).

 

Die Werte:

Männer
Als Mann haben Sie einen Mangel an Testosteron, sobald Ihr Testosteronspiegel unter folgende Werte fällt:

  1. 20-39 Jahre: 9,00 nmol/L
  2. 40 Jahre und älter: 12,15 nmol/L

Frauen
Als erwachsene Frau haben Sie einen Mangel an Testosteron, sobald Ihre Testosteronwerte niedriger sind als:

  1. Vor den Wechseljahren: 0,35 nmol/L
  2. Nach den Wechseljahren: 0,24 nmol/L

Zur Beachtung: Nmol/L bedeutet Nanomol pro Liter Blut. Nanomol steht für eine spezielle Anzahl von Teilchen.
.

Was macht die Schulmedizin:

Ein Mangel an Testosteron kann durch Testosteronergänzungsmittel in Form von Cremen, Sprays, Pflastern, Tabletten und Injektionen aufgefrischt werden. Dabei ist es wichtig, die richtige Dosierung zu verwenden. Diese darf niemals die Menge an Testosteron übersteigen, die Ihr Körper normalerweise selbst im Stande ist, zu erzeugen. Die Behandlung kann sonst unerwünschte Folgen nach sich ziehen. Das Problem selber wird nicht gelöst und ständig Hormone als Ergänzungsmittel können nicht die Lösung sein.

 

Was können Sie selber tun, dass Sie wieder zu Kraft finden:

  • gesunde Ernährung, natürlich mit Nährstoffen
  • Versorgen Sie zudem Ihren Körper mit Zink, Vitamin D3, Vitamin B12 und Magnesium
  • Kommen Sie in Bewegung, Joggen, Kraftsport, Tanzen… Muskeln produzieren das männliche Sexualhormon Testosteron. Das gilt auch für Frauen, die jedoch verglichen zum Mann nur 10 % der Menge Testosteron im Blut hat. Das ist des Rätsels Lösung bei Powerfrauen.
  • Überdenken Sie Medikamente, die Sie einnehmen

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne in unserer Sprechstunde zur Verfügung.

.

Die Nebenwirkungen von medizinsichen Hormonen:

Ausserliche Anwendung als Gel
Häufige Nebenwirkungen:
Veränderungen von Laborwerten (Blutfette, Zunahme der Blutzellenzahl), Kopfschmerzen, Prostatabeschwerden, Brustschwellung, Brustdrüsenschmerz, Schwindel, nervliche Missempfindung, Gedächtnisverlust, Überempfindlichkeit, Stimmungsschwankungen, Bluthochdruck, Durchfall.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Gelbsucht und Veränderungen von Leberfunktionstests.
bei Hypogonadismus-Therapie:
lang anhaltende und schmerzhafte Dauererektionen, Prostatabeschwerden, Prostatakrebs, Harnverhalten.

Nebenwirkungen ohne Häufigkeitsangabe:
Gewichtszunahme, Muskelkrämpfe, Nervosität, Depression, Feindseligkeit, Atemaussetzer im Schlaf, Hautreaktionen, Akne, Fettigkeit der Haut, Haarausfall.
bei längerer Behandlung und/oder hoher Dosierung:
Überschuss an Natrium, Chlorid, Kalium, Calcium, anorganischen Phosphaten und Wasser im Körper, Hodenverkleinerung, Verminderung der Spermienzahl, Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), Überempfindlichkeitsreaktionen.

Ausserliche Anwendung als Lösung
Häufige Nebenwirkungen:
Cholesterin-Überschuss im Blut, Störungen der Blutzucker-Regulation, Wut, Angstzustände, Stimmungsschwankungen, Schlaflosigkeit, Schwindel, Migräne, Kopfschmerzen, erhöhter Blutdruck, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, Akne, Hautprobleme, Blutbildveränderungen, erhöhter PSA-Wert.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Haarbalgentzündungen, übermäßiges schwitzen, Überschuss an Triglyceriden im Blut, Gewichtszunahme, nervliche Missempfindungen, Spannungsgefühl in der Brust, Knoten in der Prostata, erhöhter Testosteronwert im Blut.

Nebenwirkungen ohne Häufigkeitsangabe:
Änderungen von Laborwerten, erhöhter Kreatinin-Wert im Blut, verstärkte männliche Haarverteilung, Überbehaarung, Appetitzunahme, Störungen des Gefühlslebens, Nervosität, Feindseligkeit, Gedächtnisverlust, Überempfindlichkeit, Riechstörung, Geschmacksstörung, Erniedrigung des diastolischen Werts des Blutdrucks, fliegende Hitze, Erweiterung von Blutgefäßen, Verschlechterung von Atemaussetzern im Schlaf, Atemstörungen, krankhafte Leberwerte (einschließlich Bilirubin), Haarausfall, Nesselsucht, Haarverfärbung, Hautreaktionen (einschließlich Talgfluss), Muskelkrämpfe, Muskelschmerzen, Prostatabeschwerden, Verschlechterung einer gutartigen Prostata-Vergrößerung, Beschwerden beim Wasserlassen, Harnwegsinfektionen, Harnwegsverengung, Vermännlichung (beim Ungeborenen, Säugling, Kind und Frauen), Schädigung von Ungeborenen, Brustspannen/-schmerzen, empfindliche Brustwarzen, Veränderung der Libido, häufigere Erektionen, Unterdrückung der Spermienneubildung(bei hochdosiertem Testosteron), verminderte Hodengröße, Hodenschrumpfung, Dauererektion, Überempfindlichkeitsreaktionen, Schwäche, Unwohlsein, vermindertes HDL.
bei hoher Dosierung oder längerer Behandlung:
Störungen des Mineralhaushalts (Speicherung von Natrium, Kalium, Chlorid, Calcium, anorganischen Phosphaten, Wasser).

Einnahme
Nebenwirkungen ohne Häufigkeitsangabe:
Prostatakrebs, Zunahme der Blutzellenzahl, Wassereinlagerung im Körper, Depression, Nervosität, Stimmungsschwankungen, gesteigerte Libido, verminderte Libido, Muskelschmerzen, Bluthochdruck, Übelkeit, Juckreiz, Akne, Brustschwellung, Verminderung der Spermienzahl, Dauererektionen, Prostataerkrankung, unnormale Leberwerte, Fettstoffwechselstörungen, erhöhter PSA-Wert.
bei Knaben vor der Pubertät:
vorzeitige Geschlechtsentwicklung, häufigeres Auftreten von Erektionen, Vergrößerung des Penis und vorzeitige Schließung der Wachstumsfugen in den Knochen.

Anwendung als Injektion
Häufige Nebenwirkungen:
Zunahme der Blutzellenzahl, Gewichtszunahme, Hitzewallung, Akne, Anstieg des PSA-Wertes, Prostatakrebs, gutartige Prostatavergrößerung, verschiedene Arten von Reaktionen an der Injektionsstelle (Schmerzen, Jucken, Rötung).

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Verdickung des Blutes, Überempfindlichkeitsreaktionen, Appetitzunahme, Anstieg des Glykohämoglobin, Anstieg des Cholesterin im Blut, Cholesterinüberschuss im Blut, Anstieg der Triglyceride im Blut, Depression, seelische Störung, Schlaflosigkeit, Ruhelosigkeit, Aggression, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Migräne, Zittern, Herz-Kreislaufstörung, Bluthochdruck, Schwindel, Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündung, Husten, Atemnot, Schnarchen, Sprechstörung, Durchfall, Übelkeit, unnormale Leberfunktionswerte, Anstieg von Leberwerten, Haarausfall, Hautrötung, Hautausschlag, Juckreiz, trockene Haut, Gelenkschmerzen, Schmerzen in Armen und Beinen, Muskelstörungen, Steifigkeit in der Skelettmuskulatur, Anstieg des CK-Wertes im Blut, Abnahme des Harnflusses, Harnverhaltung, Harnwegsstörung, nächtlicher Harndrang, Harnabflusstörungen, unnormaler Untersuchungsbefund der Prostata, Verhärtung der Prostata, Prostata-Entzündung, Prostata-Störungen, Libidoveränderungen, Hodenschmerzen, Verhärtung der Brust, Brustschmerz, Brustschwellung, Anstieg des weiblichen Hormons im Körper, Anstieg des Testosteron, Müdigkeit, Schwäche, vermehrtes Schwitzen.

Besonderheiten:
Testosteron kann den Gehalt des Blutes an rotem Blutfarbstoff (Hämoglobin), an Blutzellen und Blutfetten ebenso verändern, wie die Leberfunktion. Alle diese Werte sind vom Arzt regelmässig zu überprüfen.

Fazit: Es geht ohne Nebenwirkungen, ohne frühzeitigen Tod, wenn Sie selber aktiv werden!

Testosteron (Hormone): Männer nicht nur Frauen

Bei den Frauen ist es keine Seltenheit mit Hormonen nachzuhelfen. Frauen nehmen das Risiko von Hirnschlag und Krebs in kauf. Sie wissen es gar nicht, denn sie lesen den Beipackzettel nicht. Erkranken sie, meinen sie, dass sie doch immer gesund gelebt haben.

Und nun kommt der Mann in die Mühle der Schulmedizin.

Sie fühlen sich schlapp, haben keine Lust mehr auf Sex… gehen zum Arzt, der stellt fest, aha Testosteron-Mangel. Und schon zückt der liebe Arzt eine Hormon-Spritze… Kommen Sie dann wieder vorbei. Wir machen eine Kur mit Testosteron.

Was der Arzt nicht berücksichtigt sind Medikamente, die er seinem Patienten schon verschrieben hat. Denn viele sorgen dafür, dass sich Mann schlapp fühlt und seine Lust auf Sex abstirbt. Und der Tag mühsam wird.

Was können Sie selber tun, dass Sie wieder zu Kraft finden:

  • gesunde Ernährung, natürlich mit Nährstoffen
  • Versorgen Sie zudem Ihren Körper mit Zink, Vitamin D3, Vitamin B12 und Magnesium
  • Kommen Sie in Bewegung, Joggen, Kraftsport, Tanzen… Muskeln produzieren das männliche Sexualhormon Testosteron. Das gilt auch für Frauen, die jedoch verglichen zum Mann nur 10 % der Menge Testosteron im Blut hat. Das ist des Rätsels Lösung bei Powerfrauen.
  • Überdenken Sie Medikamente, die Sie einnehmen

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne in unserer Sprechstunde zur Verfügung.

Impotenz oder wie Sie Ihren Testosteronspiegel erhöhen

Wenn Sie zu Ihrem Arzt gehen, weil Sie im TV einen Werbesport gesehen haben, der bei Impotenz ein medizinisches Problem sieht, bekommen Sie Hormone. Hormone werden jedoch mit Hirnschlag und/oder Krebs in Verbindung gesehen. Und wer will das schon?

Es gibt andere, gesündere Möglichkeiten den Testosteronspiegel zu erhöhen und wieder Lust zu bekommen:

Wie bei allen Krankheiten und Beschwerden steht auch hier an erster Stelle die gesunde korrekte Ernährung, in der sie täglich Ihren Körper mit Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen versorgen.

  • Mineralstoffe wie Zink und Magnesium helfen beispielsweise dabei, die Testosteronproduktion in Gang zu setzen, während eine gesunde Menge Cholesterin den Leydig-Zellen ermöglicht, fortlaufend Testosteron zu produzieren.
  • Zusätzlich können Gemüsesorten wie Brokkoli, Blumenkohl und Weisskohl dabei helfen, die Menge an Östrogen (weibliches Hormon) im Körper zu senken und damit den Testosteronspiegel zu erhöhen.
  • Paranüsse, Cashewnüsse, Erdnüsse und andere Nussarten, die reich an einfach ungesättigten Fettsäuren sind ebenfalls wichtig. Männer, die regelmässig solche Fette konsumieren, haben einen höheren Testosteronspiegel, als Männer, die dies nicht tun.
  • Samenkörner, z.B. Sonnenblumen- oder Sesamkörner, enthalten neben Eiweiss, Vitamin E und Zink ebenfalls eine grosse Menge an einfach ungesättigten Fettsäuren, die alle dazu beitragen, dass der Testosteronspiegel angehoben wird. Essen Sie immer, und dazu gehören auch Nüsse und Samen, Bioqualität und ohne Salz, Zucker…
  • Viele empfehlen Muscheln und andere Meerestiere. Wir nicht, da diese Meerestiere stark mit Schwermetallen belastet sind. Zuchtmeerestiere sind voller Schwermetallen, Antibiotika, Impfstoffe usw. Also eher lusttödend als lustfördernd.
  • Weitere empfehlen Steaks blutig… Wir nicht, denn wir denken an e.Coli-Bakterien und die zahlreichen Todesfälle. Exotisches Fleisch wird ebenfalls immer beliebter – zum Beispiel in den Ferien. Denken Sie an Ebola-Vieren.
  • Haferflocken erhöhen die sexuelle Leistungsfähigkeit. Sie enthalten viel L-Arginin. Eine Aminosäure, die durch eine Reaktion mit Stickoxiden zu einer Entspannung der Blutgefässe beiträgt. Sobald sich diese Blutgefässe wieder erweitern, kommt es zu einer starken Erhöhung der Durchblutung.
  • Zucker und Kohlenhydrate massiv senken. Essen Sie wertvolle Vollkornprodukte.
  • Vitamin D (Sonnenlicht oder in Ölform) erhöht ebenfalls den Testosteronspiegel.

Zu einer gesunden Ernährung passt natürlich auch Bewegung und massvoll betrieben Sport, z.B.:

  • Joggen, Krafttraining, Bergwandern, Schwimmen… alles nicht mit einem übersäuerten Körper (Herzinfarktgefahr). Sport und Bewegung, wo man den Körper richtig braucht und ins Schwitzen kommt. Radfahren eher NICHT!

Zu vermeiden sind:

  • Schlafmangel
  • Stress, Ärger, Sorgen
  • Alkohol
  • Rauchen
  • Kaffee und Schwarztee
  • Hoher Blutdruck
  • Hoher Cholesterinwert
  • Generell Medikamente
  • Statine, die ungesunden Cholesterinsenker
  • ungesunde Ernährung
  • Pestizide, Glyphosate, Gentech-Food
  • Parabene, Konservierunsgmittel
  • Phlthates, Kunststoffe, Weichmacher
  • Bisphenol A, Kunststoffe

Mit einer gesunden Ernährung und Bewegung kann sich der Körper selber korrigieren, hoher Blutdruck, hoher Cholesterinwert, Stress… ist kein Thema mehr. Denn mit einem starken Körper passt sich alles an. So kommt die Lust zurück, der Testosteronspiegel erhöht sich und Hormone vom Arzt werden nicht mehr gebraucht.

Für weitere Informationen kommen Sie zu uns in die Sprechstunde.