Tampons

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Vorsicht! 85 % aller Tampons sind mit Glyphosat von Monsanto verseucht

Wissen Sie,  welche Inhaltsstoffe in ihren Hygieneartikeln, Binden und Tampons enthalten sind?  Wie würden Sie reagieren, wenn es sich nicht um Naturfasern, sondern um nicht natürliche Baumwollprodukte handelt und dazu noch mit krebsverursachenden Glyphosat-Herbiziden? War Ihnen bekannt, dass 85 Prozent aller Baumwolle, die weltweit angepflanzt wird, genmanipuliert ist?

Und da, wo noch natürliche Baumwolle angepflanzt wurde, hat man sogar mit Hilfe der Entwicklungshilfe auf genmanipulierte Baumwolle gedrängt, wie 2014 in dem von Dürre geplagtem Äthiopien. Der Rohstoff soll die heimische Textil- und Bekleidungsindustrie beflügeln.

Nicht nur genmanipulierter Mais, genmanipuliertes Soja, die auch bereits bekannt sein dürften, sondern auch genmanipulierte Baumwolle. Und wenn Sie sich  nun die Inhaltsstoffe Ihrer Hygieneartikel, Binden und Tampons anschauen, werden Sie feststellen, dass Baumwolle ein wichtiger Bestandteil ist. Hinzu kommt, dass in Baumwollplantagen die meisten und die giftigsten chemischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden. Vergiftungen und Todesfälle der Plantagenarbeiter beim Spritzen sind an der Tagesordung.

Wir tragen übrigens auch T-Shirts, die aus GMO-Baumwolle gemacht sind, und was mit den Bauern geschieht, sehen wir weltweit: Sie werden versklavt.

Allein in den USA werden jährlich in der Baumwollproduktion auf 5,7 Millionen Hektar Anbaufläche 35 000 Tonnen des Monsanto-Pflanzenschutzmittels Roundup versprüht.

Lesen Sie hier weiter… Link zu netzfrauen.org

Tödliche Tampons

Wir sind schockiert: Schon wieder ist en Fall des toxischen Schocksyndroms aufgetreten: Diesmal ist ein 13jähriges Mädchen in England an TSS – auch Tamponkrankheit genannt – erkrankt und tragischerweise daran verstorben. Im Sommer ist der Fall eines amerikanischen Models bekannt geworden, die aufgrund von TSS ein Bein verlor.

Gerade erst waren wir von der erdbeerwoche auf einer Messe und sind dort von einer Kundin besucht worden, die selbst am toxischen Schocksyndrom erkrankt ist. Gottseidank wurde bei ihr die Krankheit sofort erkannt und richtig behandelt und sie kam daher mit dem Schrecken davon. Das Ironische dabei: Kurz bevor sie an TSS erkrankte, hatte sie sich bei der erdbeerwoche eine Menstruationskappe gekauft, diese aber noch nicht ausprobiert, denn sie wollte vorher ihren Vorrat an alten Tampons aufbrauchen. Als sie an TSS erkrankte, hatte sie gerade ein solches Tampon in sich – und die Menstruationskappe mit dabei in der Handtasche! Als glücklicherweise die Ärzte sofort die Symptome erkannten und ihr das Tampon entfernten, stieg sie gleich danach auf die Menstruationskappe um – und hatte seitdem nie wieder Probleme.

Lesen Sie hier weiter… https://meineregelmeinplanet.wordpress.com/2015/09/24/13-jaehrige-an-toxischem-schocksyndrom-tss-gestorben/

Quelle: erdbeerwoche