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Schock! Antidepressiva wirken wie Placebos, verhindern keine Suizide

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Fliegen Sie nie mit einem Piloten der Antidepressiva nimmt?

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Psychopharmaka und Gewalttaten

Alle möglichen Spekulationen sind im Umlauf über den Charakter des Germanwings-Kopiloten Andreas Lubitz, der, wie die Medien melden, absichtlich ein Passagierflugzeug in den französischen Alpen zum Absturz brachte und dabei sich und 149 andere tötete. Aber in all dem Gerede, ob Lubitz nun homosexuell war oder nicht, ob er an einer Depression oder einer Geisteskrankheit litt, fehlt die Konzentration auf die Medikamente, die der verwirrte Mann bekanntermaßen vor dem Unglück eingenommen hat.

Wie die Website NaturalNews im März berichtete, gab es im Laufe der Jahre alle möglichen Schießereien und gewalttätigen Amokläufe, die mit der Einnahme bewusstseinsverändernder Medikamente wie selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) in Verbindung gebracht werden.

Medikamente wie Prozac, Zoloft und Ritalin verändern direkt die Gehirnchemie, was je nach Betroffenem unterschiedliche Auswirkungen haben kann. Bei einigen kann es bedeuten, dass sie nur eine Zeit lang entspannt werden. Bei anderen kann es gewalttätige Ausbrüche, eine schwere Depression, Wut und in einigen Fällen Massenmord und Selbstmord auslösen.

Lesen Sie hier weiter… Link zu kopp-online.com

In den meisten Beipackzetteln steht bei den Nebenwirkungen: Suizidgedanken, Suizidneigung, Selbstmord…, Verwirrtheit, Panikattacken, Ängste… Es steht drin und der Mensch schluckt dieses Zeugs trotzdem. Unverständlich, dass solche Medikamente überhaupt auf den Markt kommen.

Gewalttaten durch Medikamente…

 

Germanwings-Absturz

Das Rätselraten um die Ursache der Germanwings-Katastrophe hat ein Ende: Der Copilot hat sie absichtlich herbeigeführt. Erste Hinweise könnten auf psychische Probleme hindeuten.

Sollte der Copilot Antidepressivas genommen haben, ist es keine Wunder, dass dieses Unglück geschehen konnte. Als Nebenwirkung steht im Beipackzettel Selbstmordneigung, Selbstmordgedanken… Die Idee dazu kommt oft plötzlich. Ohne Vorwarnung.

Ein ähnlicher Fall: Vor ein paar Jahren fuhr ein Buschauffeur mit Schulkindern besetzt in eine Tunnelmauer. Er nahm Antidepressiva.

Andere Fälle sind bekannt, dass Menschen ihre Lieben und andere Menschen töten und dann sich selber auch noch. Immer wieder Menschen mit psychischen Problemen. Und vom Arzt mit Psychopharmaka behandelt.

Nach Angaben der US-Luftfahrtbehörde (FAA) wurden von 2003 bis 2012 acht Selbstmorde von Piloten während des Flugs festgestellt. In den meisten Fällen flog der Pilot allein. Als Faktoren, die Piloten zu solch einem Schritt bewegen, nennt die US-Behörde Depressionen, gesellschaftlich negative Erlebnisse und finanzielle Probleme.

Selbstmordgedanken

Wer wirklich sterben will, findet einen Weg. Das können weder Psychiatrieaufenthalte verhindern noch das gesamte Spektrum antidepressiver Medikamente.

Die vermeintlich tollen Medikamente haben einen grossen Nachteil: Sie fördern Selbstmordgedanken, resp. nicht nur die Gedanken sondern die Umsetzung und zwar von jetzt auf sofort. Sie fördern auch Panikattacken, Ängste, Schlafstörungen uvm. Alles was einen Suizid fördert. Jedoch durchaus noch zahlreiche andere Nebenwirkungen.

Lesen Sie den Beipackzettel bevor Sie schlucken!

Antidepressiva wird oft auch in der Schmerztherapie eingesetzt. Wenn der Arzt nicht mehr weiss, was er tun soll, verschreibt er einen möglichen Selbstmord. Happig, nicht wahr?

Jeder fünfte Selbstmord wegen Arbeitslosigkeit

Jährlich nehmen sich rund 45’000 Menschen das Leben, weil sie keine Arbeit haben oder jemand in ihrem Umfeld von Arbeitslosigkeit betroffen ist. Das zeigt nun eine Studie der Universität Zürich mit Daten aus 63 Ländern. Sie zeigt auch, dass die Zahl aller Suizide, die in der Finanzkrise im Jahr 2008 direkt oder indirekt mit der Arbeitslosenrate im Zusammenhang standen, neunmal so hoch ist wie bislang angenommen.

Quelle: schweizmagazin.ch

Die Studie taugt jedoch nicht viel, denn es wurde nicht berücksichtigt wie viele Antidepressivas schlucken. Im Beipackzettel der Medikamente steht ganz klar Suizidneigung, Suizidgedanken…

Eine sehr hohe Anzahl wird Medikamente schlucken, weil sie meinen mit diesen Wunderpillen kann man die Arbeitslosigkeit besser ertragen. Der Arzt drängt schnell zu dieser Lösung, wenn er sieht, dass ein Patient nur schon kleinste (psychische) Störungen hat.