Süssstoff

now browsing by tag

 
 

Der Chemiesüssstoff Aspartam fördert Krankheiten

Immer wieder werden Stimmen laut, die vor den Gesundheitsgefahren von Aspartam warnen – Krebs, Diabetes, Blindheit, Migräne, Depressionen, Alzheimer und Tumore sind nur einige der Krankheiten, mit denen Aspartam dabei in Verbindung gesetzt wird. 

Aspartam wird als Süssstoff verwendet, der unter anderem auch zum Süssen von Lightgetränken verwendet wird. Er steigert den Appetit und kann dazu führen, dass Menschen zunehmen. Deshalb wird er auch in der Schweinemast eingesetzt. Im Handel ist er auch unter folgenden Namen zu finden: Amino-Sweet, Canderel, Equal und NutraSweet. 

Sollten nicht alle Menschen erfahren, was sie ihrem Körper zuführen, wenn sie Coca Cola konsumieren?

Weiterlesen →

Quelle netzfrauen.org

Übrigens in Indien werden Pepsi und Coca-Cola als Pestizide genutzt, weil sie preisgünstig und wirksam sind.

Weiterlesen →

Künstliche Süssstoffe taugen nichts: Gewichtszunahme und Herzprobleme

Der Verbrauch von künstlichen Süssstoffen wie Aspartam oder Stevia ist weit verbreitet und nimmt ständig zu. Dies darum, weil natürlicher Zucker für Übergewicht und Fettleibigkeit und die damit verbundenen Folgeerkrankungen – Diabetes und Herz-Kreislaufkrankheiten – verantwortlich gemacht wird.

Die künstlichen Süssstoffe wurden eingeführt, um die Kalorienenzufuhr zu senken und die Blutzucker-Werte zu normalisieren. Eine breit angelegte Untersuchung von kanadischen Wissenschaftlern zeigt nun aber, dass sie genau das Gegenteil bewirken.

Danach kurbeln sie den Appetit an und haben langfristig negative Auswirkungen auf den Stoffwechsel und die Darmflora. Ständige Einnahme der Süssstoffe führt zu einer vermehrten Nahrungs- und damit Gewichtszunahme.

Die Studie wurde im Fachmagazin «Canadian Medical Association Journal» (CMAJ) veröffentlicht.

Die Nebenwirkungen von Süssstoff:

Neben einer Gewichtszunahme bis zur Fettleibigkeit, Kopfschmerzen und Migräne steigt das Risiko für hohen Blutdruck, Diabetes, Herzinfarkt und andere Herzkreislauf-Erkrankungen. Zudem wird die Darmflora negativ beeinflusst und somit das Immunsystem geschwächt.

Quelle: medinside.ch

Marktstudie: So zuckrig sind Erfrischungsgetränke!

So genannte Erfrischungsgetränke sind in der Regel alles andere als erfrischend, sondern machen krank. Fast 60 Prozent von ihnen enthalten zu viel Zucker. Das ist das Ergebnis einer umfassenden Marktstudie. foodwatch hat dafür fast 500 verschiedene Getränke analysiert.

Von den 463 untersuchten Produkten in der foodwatch-Marktstudie enthalten 274 (59 Prozent) mehr als fünf Prozent Zucker. In 171 Produkten (37 Prozent) stecken sogar mehr als acht Prozent Zucker, also sechseinhalb Stück Würfelzucker pro 250ml. Zuckergetränke mit einem Anteil von mehr als fünf Prozent gelten in Großbritannien als überzuckert. Für sie müssen Hersteller ab 2018 eine Abgabe zahlen. Als Anreiz für die Getränke-Industrie, den Zucker zu reduzieren, fordert foodwatch eine ähnliche Regelung auch für Deutschland. Der Bund könnte mit den Einnahmen einer Hersteller-Abgabe nach britischem Modell, die laut foodwatch-Berechnungen bei mehr als 1 Milliarden Euro liegen würden, außerdem wichtige Präventionsprojekte im Kampf gegen chronische Krankheiten sowie Kita-Essen finanzieren.

Zuckergetränke gefährden die Gesundheit

Deutschland ist eines der Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Verbrauch an zuckergesüßten Getränken weltweit, mit mehr als 80 Litern pro Jahr. Durch den regelmäßigen Konsum stark zuckerhaltiger Getränke steigt das Risiko für Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes und andere Krankheiten. Aktuell sind etwa sechs Millionen Menschen in Deutschland an Typ-2-Diabetes erkrankt. Allein durch Adipositas entstehen in Deutschland jedes Jahr etwa 63 Milliarden Euro Folgekosten.

Den meisten Zucker enthalten Energy Drinks

Im Schnitt enthalten die zuckergesüßten Getränke mehr als sechs Stück Würfelzucker je 250ml. Der Hersteller PepsiCo schneidet unter den Branchengrößen am schlechtesten ab: Seine Zuckergetränke enthalten im Schnitt elf Prozent Zucker. Die süßesten Limonaden sind „tem’s Root Beer“ des Herstellers temetum mit 13,4 Prozent Zucker, gefolgt von „Christinen Lemon“ von Teutoburger Mineralbrunnen und „Mountain Dew“ von PepsiCo. Das zuckrigste Getränk des gesamten Tests ist der Energy Drink „Rockstar Punched Energy + Guava“ (PepsiCo) mit 16 Prozent Zucker – also 78 Gramm bzw. 26 Zuckerwürfeln je 500ml-Dose. Das ist drei Mal so viel, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) pro Tag empfiehlt – und 50 Prozent mehr als in der gleichen Menge Coca-Cola classic.

Auch Saftschorlen enthalten viel Zucker

Mit jeweils mehr als sieben Prozent Zucker sind die „fritz – spritz Bio – Traubensaftschorle“ und die „Bio Shorly Rote Früchte“ von Capri Sonne unter den Saftschorlen die Spitzenreiter. Während die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, Fruchtsaft und Wasser im Verhältnis 1:3 zu mischen, beträgt das Mischverhältnis bei den meisten getesteten Schorlen 1:1 – was einen höheren Zuckergehalt zur Folge hat. Dass es auch anders geht, zeigt hingegen der Hersteller Bad Liebenwerda mit der „Leichten Schorle Apfel“, in der lediglich 3,3 Prozent Zucker stecken. Auch unter den vermeintlich gesunden Near-Water-Getränken, das sind Wassergetränke mit Geschmack, gibt es Licht und Schatten: Während „Apollinaris Lemon“ (Coca-Cola) und Bad Liebenwerda „Spritzig + Citro“ keinen Zucker und auch keine Süßstoffe enthalten, stecken in „Active O2 Lemon“ und „Active O2 Pfirsich Weißer Tee“ mehr als 50 Gramm Zucker in einer 750ml-Flasche.

Nur wenige Getränke sind ganz „ohne“

Lediglich 55 von 463 Getränken im Test sind zuckerfrei. Davon enthalten jedoch 89 Prozent Süßstoffe. Auch süßstoffgesüßte Getränke sind umstritten: Sie tragen zu einer Süßgewöhnung bei, die eine (zuckerreiche) Fehlernährung begünstigt und damit womöglich die Entstehung von Übergewicht und Typ-2-Diabetes fördert.

Quelle: foodwatch.org

Sogar in Kliniken mit Diabetes-Patienten werden Süssgetränke abgegeben. Erstaunlich! Doch das gehört zum Geschäft mit Kranken. Ich war im letzten Jahr in einer Klinik, alle Frauen hatten zu hohe Zuckerwerte und brauchten I.-Spritzen (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur). Als ich den Menüplan für eine Woche sah – mit Nutella, Konfitüre, Orangensaft, Joghurte, Bananen, süsse Desserts – war alles klar. Patienten müssen Patienten bleiben. Nur so macht das Sinn – zu Gunsten der Klinik, zu Lasten der Patienten. Und die Patienten reklamierten nicht einmal, sie assen dieses süsse Zeugs auch noch. Auch der Patient, der schon beide Beine wegen seiner Diabeteserkrankung verloren hat.

Gift! Aspartam: Ein historischer Abriss

Aspartam: Ein historischer Abriss 22.10.2014

1965 wird Aspartam vom Chemie-Konzern Searle zufällig entdeckt. Die Substanz ist 180 Mal süßer als Zucker, hat aber keine Kalorien. Ein perfektes Produkt für den Diätmarkt. 1967 beginnen die notwendigen Sicherheitstests für die Zulassung als Lebensmittelzusatzstoff. Als erstes fütterte man sieben Affen mit Aspartam – einer starb und fünf bekamen epileptische Anfälle. 1967–77: Der Chemie-Konzern gibt 10 Millionen Dollar für weitere Sicherheitstests aus, die Aspartam als sicher klassifizieren. Eine erste Zulassung durch die FDA* wird gerichtlich angefochten, die Untersuchung wird aber so lange hinausgezögert, bis die Sache verjährt ist. Die eingereichten wissenschaftlichen Bedenken werden nicht weiter in Betracht gezogen. 1981: Donald Rumsfeld**, Vorstandsvorsitzender des Konzerns Searle, kündigt an, durch seinen politischen Einfluss Aspartam zum Durchbruch verhelfen zu wollen.

Im gleichen Jahr wird Ronald Reagan neuer US-Präsident. Sein Übergangskabinett, zu dem Rumsfeld gehört, wählt Dr. Arthur Hull Hayes Jr. als neuen FDA-Kommissar aus. Dieser ignoriert die Ergebnisse seines eigenen FDATeams und lässt Aspartam, genannt NutraSweet, als Lebensmittelzusatz zu. 1983: Hayes verlässt die FDA und wechselt zu einer Beraterfirma von Searle und später zu Monsanto. 1985: Searle wird von Monsanto übernommen. 1998: Eine Meta-Studie*** ergibt, dass 165 Studien zu Aspartam veröffentlicht wurden. Die 74 industriefinanzierten attestierten zu 100 % die Sicherheit des Süßstoffes, wohingegen die übrigen, nichtindustriefinanzierten Studien zu 91 % auf Probleme hinweisen. *Food and Drug Administration, US-Lebensmittelzulassungsbehörde **US-Verteidungsminister (1975–1977 sowie 2001–2006) ***

Meta-Studie: statistische Neuauswertung mehrerer Studien Was ist Aspartam? Fünf überraschende Fakten: Der Streit über Aspartam, einen der beliebtesten künstlichen Süßstoffe der Welt (Handelsname: NutraSweet, Equal, E951), währt mittlerweile über 30 Jahre, da er trotz seiner dokumentierten Gefahren das Zulassungsverfahren erfolgreich durchlaufen hat. Bis zum heutigen Tag wissen viele Menschen nichts über die unglaubliche Geschichte des Süßstoffes, geschweige denn über dessen Zusammensetzung oder seine Wirkung auf den Körper und das Gehirn.

1) Aspartam kann Krebs auslösen. Es besteht aus drei Komponenten: Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol – alle drei sind giftig. Insbesondere freies * Methanol ist hochtoxisch, denn für sich allein balsamiert Methanol lebendes Gewebe ein, schädigt die DNA** und kann Lymphknotengeschwulste, Leukämie und andere Formen von Krebs auslösen.

2) Aspartam verursacht Fettleibigkeit, weil es die natürliche Hormonproduktion im Körper verändert und sowohl den Appetit als auch den Heißhunger auf Zucker erhöht.

3) Ein Kommissar der US-Lebensmittelzulassungsbehörde FDA bewirkte die Zulassung von Aspartam, obwohl es Beweise für seine Toxizität gab.

4) Aspartam wird mit gentechnisch veränderten E.-coli-Bakterien hergestellt.

5) Aspartam überwindet die Blut-Hirn-Schranke und verursacht so potenziell eine dauerhafte Schädigung des Gehirns. In extremen Fällen führt es zu Epilepsie oder Alzheimer und wird auch mit Erkrankungen wie Multipler Sklerose (MS) und Demenz in Verbindung gebracht.

*Nicht von Ethanol begleitet, wie es z.B. bei Früchten und Gemüse der Fall ist.

**Träger der Erbinformation Zitat: „Was auch immer geschieht: Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken!“ – Erich Kästner

von dsl./Originaltext

Es kommt noch besser: In vielen Medikamenten ist Apartam enthalten!

Neu Aspartam heisst nun AminoSweet. Das Gift wird so verniedlicht und klingt harmloser!