Sucht

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Was macht Sie süchtig? Essen, Medikamente, Drogen?

Wie bei Medikamenten und Drogen (legal oder nicht legal) sind süchtige Nahrungsmittel gekenntzeichnet durch:

  • Verlust der Kontrolle über den Verbrauch
  • Fortsetzung der Nutung trotz negativer Folgen, und
  • Unfähigkeit aufzuhören die Nahrungsmittel zu essen

Hir die konkrete Liste der Nahrungsmittel:

  1. Pizza, mit Käse vor allem
  2. Schokolade
  3. Chips, Salziges
  4. Kekse
  5. Eis
  6. Pommes frittes
  7. Cheeseburger
  8. Limonade, Süssgetränke
  9. Kuchen
  10. Käse
  11. Speck
  12. Gebratenes Huhn
  13. Rollen (einfach)
  14. Popcorn (gebuttert)
  15. Frühstücks cerealien mit Milch
  16. Gummiartige Süssigkeit, Gummibärchen
  17. Steak, wenn möglich chemisch veredelt oder mit schwarzer verbrannter Kruste
  18. Muffins
  19. Nüsse
  20. Eier

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4334652/

Alles was schmeckt ist krebs- oder krankheitsfördernd, ausser die Nüsse, wenn sie unbehandelt sind. Doch am besten schmecken Sie salzig. Die enthaltenden Nährstoffe sind sehr bescheiden, ausser bei unbehandelten Nüssen.

Tödlich: Ärzte verordnen immer häufiger Opioide

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Das Monster in der Ampulle

Eine Frau macht eine Schmerztherapie und wird schwer süchtig nach einem Medikament. Statt ihr beim Ausstieg zu helfen, verschreiben die Ärzte das Mittel immer weiter.

Rund 400’000 Menschen konsumieren in der Schweiz täglich Medikamente mit Suchtpotential.

Lesen Sie hier den interessanten Artikel des Tages Anzeigers…

Nach unseren Informationen sind es wesentlich mehr Menschen, die Medikamente mit Suchtpotential nehmen. Es sind ca. 1’5 bis 2 Millionen! Nur die komplette Schuld kann man nicht dem Arzt übertragen. Jeder Mensch ist für sich selber verantwortlich, vor allem für seinen Körper. Zudem kann jeder den Beipackzettel lesen. Dann weiss er, was auf ihn zukommt, früher oder später. Wobei NUR die sofortigen, resp. kurzfristigen Nebenwirkungen aufgeführt sind.

Folgende zwei Sätze im Bericht muss man auf der Zunge zergehen lassen:  Medizin ist keine exakte Wissenschaft. Vieles beruht auf Erfahrung, ist dem Ermessen des Arztes überlassen…

Häää?

Der Arzt weiss ja nichts! Er studiert so, dass er nichts weiss. Er verlässt sich nur auf die Pharmaindustrie, und die will einfach nur viel und noch mehr verkaufen. Ein informierter Arzt würde wohl wesentlich weniger Medikamente verschreiben. 1’000 infomierte Ärzte oder sogar 10’000… uiuiui, die Pharmaindustrie würde Pleite gehen. Das wollen wir doch auch wieder nicht… Oder?

Schmerzen ist kein Studienfach. Es wird auf Bildern nach möglichen Schmerzquellen gesucht. So ist die Falschdiagnose vorprogrammiert. Denn, und nun staunen Sie, die meisten Ärzte können gar keine Röntgen- oder sogar MRI- und CT-Bilder lesen. Sie lesen nur den oft blumig geschriebene Befund der Radiologie. Im Befund findet mach immer wieder Sätze mit wahrscheinlich oder mit Fragezeichen. Was ist so ein Befund wert? Nichts, wie Sie ahnen können.

Was ist schlimmer: Alkohol, Marihuana oder Medikamente

Eigentlich kann man es gar nicht miteinander vergleichen. Alkohol und Medikamente sind gefährlich. Marihuana ist geradezu harmlos.

Marihuana wird assoziert mit Drogen-Kriminalität und ist beim Volk deshalb schrecklicher angesehen. Jeder «Drögeler» ist abgeschrieben… Es wird ein grosser Unterschied gemacht zu Menschen die Medikamente – AUCH DROGEN – nehmen. Viele Medikamente sind wesentlich gefährlicher (auch tödlich) als Marihuana, denn diese machen auch abhängig und zerstören den Körper. Doch der Medikamentenschlucker wird nicht abgeschrieben, er gehört weiterhin zur Gesellschaft, bleibt angesehen. Warum? Er hat eine riesige Lobby im Hintergrund, die ihm einbläut, dass Medikamente gesund sein sollen. Ein riesiger Irrtum.

Der Alkohol ist gefährlicher als Marihuana – für die Gesundheit aber auch sonst. Viele Schreitereien, kriminelle Taten, Unfälle usw. passieren nach Alkoholkonsum. Als Entschuldigung wird sehr oft der Alkohol erwähnt. Noch gefährlicher sind Medikamente und Alkohol zusammen eingenommen. Wir staunen immer wieder in unserer Sprechstunde, wie Leute zehn oder zwanzig Tabletten im Tag schlucken und dann noch Wein und Schnäpse trinken können. Bei uns sitzen sie dann, nach einer Autofahrt, völlig abwesend und wollen von uns die Schmerzlösung auf Knopfdruck…

Ein schwieriges Unterfangen.