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Schrottstudie: Fette sollen gesund sein, Kohlenhydrate ungesund

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Schrottstudien: Fleisch senkt Cholesterin? Studien-Tricks entlarvt

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Schrottstudie: Sex mit vielen Frauen senkt Prostatakrebs-Risiko

Geschlechtsverkehr mit mehr als 20 Frauen kann die Prostata schützen!

Forscher untersuchen Einfluss soziodemografischer Faktoren auf Krebserkrankung
Wer mit vielen Frauen Geschlechtsverkehr hatte, kann möglicherweise sein Prostata-Krebs im Vergleich zu monogam lebenden Männern erheblich senken. So lautet zumindest das Ergebnis einer aktuellen Studie der Université du Québec und der Universität von Montreal. Wie diese in einer aktuellen Pressemitteilung berichtet, hatten die Forscher um Marie-Elise Parent insgesamt 3’208 Männer untersucht, von denen bei 1’590 Probanden in den Jahren 2005 bis 2009 Prostatakrebs diagnostiziert worden war. Die übrigen 1’618 Männer bildeten die Kontrollgruppe, mithilfe derer herausgefunden werden sollte, durch welche Faktoren die Entstehung des Karzinoms begünstigt wird. Dabei hatten sich die Wissenschaftler vor allem auf soziodemografische Faktoren konzentriert, weswegen die Teilnehmer unter anderem auch zu ihrer sexuellen Orientierung und Gewohnheiten befragt wurden.

Fazit der Studie: Je mehr Frauen, desto niedriger das Risiko für ein Prostatakarzinom. Bei Homosexuellen hingegen umgekehrter Effekt.

Quelle: Diverse Medien haben das Therma gierig aufgesogen und reisserisch darüber berichtet.

Was wollen wir dazu noch schreiben?

Es ist egal, ob wir mit einer, zwanzig oder hundert Frauen geschlafen haben oder immer noch schlafen. Hauptsache wir können noch… Es genügt also, seiner Frau treu zu bleiben. Eine vergrösserte Prostata und Prostatakrebs essen wir uns hautpsächlich an und hat mit einer gewissen Frauenanzahl gar nichts zu tun.

Gefälschte wissenschaftliche Arbeiten

Die US-Website Nature deckt schmutzige Geschäfte zwischen Big Pharma, der US-Arzneimittelzulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) und Medizinjournalisten auf, die seit Jahren gefälschte Studienberichte veröffentlichen.

Das sind Papiere, die von Ghostwritern verfasst und anschliessend von renommierten Ärzten unterzeichnet wurden, die dafür von der Pharmaindustrie bezahlt werden. Es können aber auch Berichte sein, bei denen nur Daten aus Studien mit günstigen Resultaten verwendet werden, während Daten aus Studien mit gegenteiligem Ergebnis nicht berücksichtigt werden.

Wer kann noch irgend einem tatsächlich vertrauen? Eine gute Frage. Auf der Welt geht es nur um eines, um Geld. Nicht die Gesundheit der Menschen steht an oberster Stelle. Nein, nur mit Kranken kann man viel Geld verdienen. Und so mischeln alle mit, alle provitieren, werden auf Kosten von viel (Menschen-)Leid reich.

Quelle: nature.com