Strophanthin

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Strophanthin löst Herzinfarktprobleme schnell und gut

Herzinfarkt Strophanthin

Strophanthin: Ein Segen der Menschheit

Aus den Samen der afrikanischen Schlingpflanze Strophanthus wird eines der wirksamsten Herzmittel aller Zeiten hergestellt, das Strophanthin. Doch leider wurde, wie viele andere natürliche Heilmittel, auch dieses hochwirksame natürliche Medikament durch wirtschaftliche Interessen der Pharmaindustrie stillschweigend vom Markt verdrängt. Das Ergebnis ist, dass seitdem weltweit viele Menschen in einer Grössenordnung unvorstellbaren Ausmasses qualvoll und unnötig an Herzkrankheiten leiden und am Herzinfarkt sterben. Auch heute noch können viele Ärzte und tausende Patienten die segensreiche Wirkung von Strophanthin bestätigen. Die durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) statistisch belegte Pandemie der Herzinfarkte und übrigen Herzkrankheiten, wird somit künstlich in Stande gehalten und könnte, laut Aussage des Arztes und Wissenschaftlers Hans Kaegelmann, bei der richtigen Anwendung von Strophanthin, in kurzer Zeit beendet sein. In diesem Buch über Strophanthin informiert Hans Kaegelmann auf eine für jeden Betroffenen leichtverständliche Art und Weise, was er tun kann um sein unnötiges Leiden zu beenden.

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Herzinfarkt

Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Stophanthin

Der Skandal um das Wundermittel Strophanthin

Bei Infektionen hilft Antibiotika, bei Diabetes Ins. (Name dürfen wir nicht veröffentlichen, Zensur!). Aber wie sieht es aus bei Todesursache Nummer Eins, dem Herzinfarkt?

Mehr als 200.000 Menschen müssen mittlerweile jährlich in deutschen Kliniken wegen Herzinfarkt behandelt werden, mehr als 300.000 wegen Angina pectoris, der Herzschmerz-Attacken, die als Vorstufe zum Herzinfarkt angesehen werden. Um das Problem in den Griff zu bekommen, wird ein gigantischer Aufwand betrieben. Doch die gegenwärtigen Versuche der Medizin »können nicht anders als gescheitert angesehen werden«, erklärt der Heilpraktiker und Autor Rolf-Jürgen Petry. Dabei gibt es eine überzeugende Alternative zum wirkungslosen Gigantismus des etablierten Medizinbetriebs: Strophanthin – eine altbewährte pflanzliche Substanz. Der Wirkstoff aus dem Samen des Schlingstrauchs Strophanthus ist zu fast 100 Prozent wirksam, und dies wie Antibiotika und Ins. ohne nennenswerte Nebenwirkungen und ohne besonders teuer zu sein.

Strophanthin könnte die Rettung für Hunderttausende Herzkranke sein!
Doch Schulmedizin und Pharmaindustrie setzen alles daran, das Thema aus dem öffentlichen Bewußtsein fernzuhalten, obwohl Strophanthin noch bis vor einigen Jahrzehnten auch in der deutschen Medizin allgemein anerkannt war. Petrys Buch ist daher sowohl ein wissenschaftliches Sachbuch für Experten und Laien als auch ein Medizinkrimi, der die Hintergründe des Strophanthin-Skandals genau durchleuchtet. Fünf Jahre hat der Autor alle Fakten zusammengetragen. Die nun vorliegende 2. Auflage umfaßt 1665 Fussnoten zu sieben Jahrzehnten Forschung und herausragenden Therapie-Erfolgen und ist selbst für Nichtmediziner verständlich.

»Mit Strophanthin könnte man jedes Jahr zigtausende Tote einsparen und auch mehrere Milliarden Euro, denn damit können fast alle anderen Medikamente und auch viele Katheter-Untersuchungen und Bypass- und Stent-Operationen ersetzt werden.« Rolf-Jürgen Petry

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Wer nicht gerne liest und auch kein Strophanthin findet (in der Schweiz bekommt man es nicht mehr) kann natürlich Herprobleme mit gesundem Essen von Grund auf lösen. In unserer Sprechstunde immer wieder ein Thema.

Herzinfarkt: Behandlung früher und heute

Was meinen Sie welche Herzinfarktbehandlung war, resp. ist besser.

Früher

Bei einem auftretenden Herzinfarkt wurde früher dem Leidenden ein Glas Rotwein eingeflösst. Die Venen öffneten und der Blutdruck senkte sich. Oder man nahm Strophanthin. Das ebenfalls sofort die Venen öffnete und den Blutdruck senkte. Noch bis etwa in die 70er, 80er Jahre im letzten Jahrhundert wurde Strophanthin von Ärzten verschrieben worden oder es war frei käuflich. Heute ist das nicht mehr so. Es ist verboten worden Strophanthin zu verkaufen.

Der Patient ass vermehrt dunkelgrünes Gemüse. Eine normale und gesunde Möglichkeit das Blut flüssig zu halten. Zudem bewegte er sich mehr (laufen, joggen, tanzen).

Das Problem Herzinfarkt war vom Tisch. Der Patient überlebte und lebte weiter. Seine Lebensqualität stieg.

Heute

Bei einem auftretenden Herzinfarkt kommt ein Defibrillator, falls vorhanden, zum Einsatz. Der Patient wird in einen Spital eingeliefert. Dort folgt eine Untersuchung (CT-Bilder bis zu 2000 Röntgenstrahlen = krebsfördernd). Oft werden Stents gesetzt (oder auch Bypässe). Der Patient verlässt das Spital mit Blutverdünner, Blutdrucksenker und evtl. Cholesterinsenker.

Wenn der Arzt gut drauf ist, wird er dem Patienten empfehlen weniger Fett zu essen, etwas abzunehmen und Ciao…

Der Patient feiert sein Überleben mit Schnitzel Pommes oder einer Pizza und meint er müsse sich nun schonen. Das Sofa wird in Zukunft neben dem Bett das wichtigste Möbelstück.

Seine Medikamente schluckt er gerne, er will ja einen weiteren Herzinfarkt vermeiden.

Doch so ist der nächste Herzinfarkt oder Hirnschlag vorprogrammiert. Seine Lebensqualität ist massiv eingeschränkt und mit den Medikamenten tauchen zahlreiche Nebenwirkungen, wie immer mal wieder starke Blutungen, auf. Der Cholesterinsenker senkt wohl den Cholesterinwert, doch er verkalkt auch die Venen.

Heute

In allen grösseren Städten werden riesige Herzkliniken für X Millionen gebaut. Die Kliniken streiten sich untereinander, wer was operieren darf. Je nach Umsatz- und Gewinnziel werden Chefärzte mit Bonis (wie Banker) für ihre tollen Arbeiten belohnt.

Morgen

Wie werden wir in Zukunft Herzinfarkte behandeln? Das bleibt noch offen. Alle Teile eines Menschen sollen ja austauchbar sein. Am besten beginnen wir mit dem Hirn…