Sterben

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Im Krieg gegen Krebs und gegen Herzkrankheiten gibt es nur Tote

Heute sterben die meisten Menschen an Herzkreislauf-Krankheiten oder an Krebs – eine der wenigen Ausnahmen war Loriot.

Loriot starb im Alter von 87 Jahren nach Angaben seines Verlags an «Altersschwäche». Diese Todesursache war eine Ausnahme. Denn «Altersschwäche» gibt es in der Statistik der Todesursachen nicht. Obwohl die Menschen im Durchschnitt viel älter werden als früher, hat die internationale Statistik die Todesursache «Altersschwäche» aus dem Vokabular entfernt.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Im-Krieg-gegen-Krebs-und-gegen-Herzkrankheiten-gibt-es-nur-Tote

Wer sich bis ins hohe Alter gesund ernährt und daurch keine Medikamente braucht hat die beste Chance an Altersschwäche zu sterben!

So wie sich das jeder Mensch erhofft… Nur er macht das Gegenteil und bringt sich mit seinem modernen Leben langsam selber um, über Jahre und Jahrzehnte.

Der Mensch stirbt nicht, er tötet sich selbst, sagte einmal ein Arzt

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Werden wir tatsächlich älter mit dem medizinischen Fortschritt?

Der Mensch, vor allem die Schulmedizin lobt sich selbst. Die Meinung ist klar: Durch den technologisch-medizinischen Fortschritt wir die Menschheit immer älter. Das heisst um die 80 Jahre. Neu wird von 100 Jahren gesprochen.

Doch stimmt das tatsächlich? Wurde der Mensch nicht bereits früher 80 Jahre alt – oder sogar noch älter?

Hier finden Sie einen erhellenden Artikel: http://blog.histofakt.de/?p=962

Der älteste Mensch, dessen Lebensdaten zweifelsfrei belegt sind, ist die Französin Jeanne Calment, die 122 Jahre und 164 Tage alt wurde. Sie lebte vom 21. Februar 1875 bis zum 4. August 1997.

Sie finden im Internet noch wesentlich ältere Menschen. Nur stimmen diese Daten auch?

Was wir wissen: Durch den technologischen-medizinischen Fortschritt kann die Menschheit älter werden, aber auch immer kränker. In Anbetracht der explodierenden Zahl an Zivilisations- und Autoimmunerkrankungen bei gleichzeitig verlängertem Leben rückt lebenslange Gesundheit in weite Ferne. Menschen leiden mit Krankheiten und den Medikamenten, zehn, zwanzig oder sogar dreissig Jahre bis sie endlich erlöst werden. Eine Lebenqualität haben sie nicht mehr, Freude am Leben schwindet immer mehr. Und viele bekommen gar nicht mehr mit, was um sie herum geschieht. Sie schlucken nur noch Pillen und noch mehr Pillen.

Vieles läuft falsch, wenn sogar nicht alles. Wir verfolgen mit unserer Living Nature® Arbeit das Ziel, unsere Klienten im Hinblick auf Gesundheit und Lebensqualität zu unterstützen und zeigen dazu Lösungen auf, die einfach umgesetz werden können. Die Mehrheit kann in kurzer Zeit Medikamente absetzen. Natürlich mit ärztlicher Kontrolle.

Sie möchten auch so alt werden: Gesund und fröhlich, dann kommen Sie in unsere Sprechstunde.

Die Lebenserwartung des Menschen:

Beim Studium der lebenden Natur haben Biologen schon lange folgende Gesetzmässigkeit erkannt: Die Zeit von der Geburt eines Tieres bis zu seiner Reife beträgt je nach Art zwischen 1/7 und 1/17 der allgemeinen Lebensdauer. Wenn wir nun annhemen, dass der Mensch mit 20 – 22 Jahren erwachsen wird, lässt sich leicht berecchnen, dass das ihm von der Natur zugeteilten Lebensalter mindestens 140 – 154 Jahre beträgt.

Wir schaffen mit Ach und Krach gerade mal die Hälfte!

Quelle: Dr. Galina Schatalova (sie wurde immerhin 95 Jahr alt und arbeitete bis in hohe Alter)

Immer mehr Menschen sterben schlafend – auch Zuhause

Jeder Vierte, der in der Schweiz nicht überraschend stirbt, befindet sich in einem künstlichen Tiefschlaf. Die Sedierung wird am Lebensende immer häufiger gewählt.

Dafür gibt es Medikamente, die einen sanften Tod ermöglichen. Die Medikamente wirken schlaffördernd, angst- und krampflösend. Die Menschen werden in Tiefschlaf versetzt und gleiten so in den Tod. Eine andere Art von Sterbehilfe als z.B. Exit durchführt. Jedoch durchaus sinnvoll, wie z.B. bei einem Erstickungstod.

Die Sedierung kann auch Zuhause mit einem Hausarzt durchgeführt werden. Jedoch erst kurz (einige Stunden) vor dem Tod.

Quelle: az

Was verspüren Menschen nach ihrem Tod?

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Warum starb eine Frau mit 99?

Na ja, die Meisten denken, ist doch ein stolzes Jahr mit 99 endlich sterben zu können. Ja sicher, ich muss zuerst so alt werden.

Doch was war die Todesursache?

Die Frau lebte bis 72 mit ihrem Mann in einem kleinen Häuschen. Sie lebten sehr karg. Das Essen war mehr als einfach und schlicht. Der Mann bestimmte und kaufte ein oder holte das Essen bei der Hintertüre von Migros & Co. Sehr günstig oder sogar kostenlos.

Ihn Ihrem Leben bis zum 72 Jahr war Sie gesund, nie krank. Arbeitete täglich bis zu ihrer Pension. Das Leben war hart, nicht immer einfach. Kurz nach Ihrem 72. Geburtstag starb ihr Mann, der über 80 war. Herzinfarkt auf der Strasse.

Nun begann das Leben der auch nicht mehr jungen Frau. Sie ging ab und zu auf Reisen und freute sich endlich so essen zu können, wie andere.

Mit dem Ergebnis, dass erste Krankheiten schon bald auftauchten. Zu hohen Blutdruck, zu hoher Cholesterinwert, Gicht, Arteriosklerose, Verkalkung im Rücken usw. Die ersten Medikamente wurden verschrieben. Sie nahm diese ohne zu hinterfragen. Schliesslich sind Ärzte Götter in weiss!

In den letzten 13 Jahren litt sie immer stärker an ihrer modernen Ernährung und vor allem an den zahlreichen Nebenwirkungen der Medikamente. Immer wieder Brechen, Durchfall, Nasenbluten, Hautblutungen, Haarausfall uvm. Sie wollte sterben…immer wieder. Doch der Körper war noch nicht soweit.

Sie kam immer mal wieder ins Spital. Die Medikamente wurden abgesetzt, es ging ihr besser! Kurze Zeit später nahm sie wieder Medikamente, vom Arzt verschrieben und wieder begann der Körper mit ihr zu sprechen. Er wurde schwächer und schwächer, schmerzte überall, vor allem im Rücken. Gichtschübe kamen hinzu, offene Beine, Wasser das wie Fontänen aus den Beinen spritzte, Übelkeit ohne Ende, Brechen, Verschleimung der Lungen, Durchfall, Nasenbluten… immer und immer wieder.

Der herbeigesehnte Tod kam nicht. Sie konnte auch nicht loslassen…

Schlussendlich waren die Nieren, Leber usw. so von Medikamenten geschwächt, dass Sie innerlich ertrunken ist. Am Wasser, das in den Füssen und Beinen hoch ging bis in die Lungen. Seit Jahren litt sie an Wasseransammlungen…, durch die Medikamente.

Mit Morphin konnte sie dann in Ruhe sterben. Sie bekam nicht mehr mit, wie sie ertrunken, resp. verstickt ist.

An was starbe sie, die Frau mit einem eisernen Willen, mit Disziplin ohne Ende?

An ihrer Ernährung und schliesslich an den zahlreichen Medikamenten!

Wir, ich und meine Frau, haben ihr ermöglicht, dass sie zu Hause sterben konnte und haben sie über die letzten 13 Jahre intensiv begleitet und betreut. Das war nicht immer einfach, aber sehr lehrreich.

Hätte sie weiter so einfach gegessen wie früher, keine Medikamete genommen, wäre sie vielleicht 110 oder 120 Jahre alt geworden. Ihr Hirn war topfit. Nur die Medikamente machten Sie etwas wirr. Setzte sie die Medikamente ab, war sie voll da. Sie vergass nichts, kannte die Namen der Ärzte, Schwestern, Spitex, Nachbarn usw. ohne lange nachzudenken.

Interessant!

Rund einen Monat bevor wir sterben, spüren wir das. Wir wollen alles in Ordnung bringen, von Liebsten Abschied nehmen, mit verkrachten Menschen frieden schliessen. Nochmals Lieblingsplätze aufsuchen, wenn das noch möglich ist. Alles bereinigen. Das hilft schlussendlich loszulassen und friedlich zu sterben. Wir hören auf zu essen und zu trinken und können, wenn der Arzt mitmacht, mit Hilfe von Morphin sterben.

So ist es auch vor einem Herzinfarkt. Wir spüren, dass etwas nicht mehr in Ordnung ist. Wir fühlen uns unwohl, die Kraft fehlt usw. Viele ignorieren diese Hinweise, andere gehen zum Arzt. Der meint nicht viel…

Sterben wir jedoch durch Übersäuerung in der Bewegung an einem Herzinfarkt, kommt er plötzlich, ohne Vorankündigung. Immer mehr Menschen wissen, dass Sie komplett übersäuert sind, unternehmen jedoch nichts oder schlucken einfach Basenpulver vom Billigstversandhändler oder vom Apotheker. Das bringt jedoch nichts!

Hören Sie auf Ihren Körper, er spricht immer mit Ihnen. Bekommen Sie wieder ein Körpergefühl. Achten Sie, dass der Kopf wieder zum Körper passt. Dass er Rücksicht auf seinen Körper nimmt und ihn nicht verlottern und vergiften lässt.

Anmerkung: Die obenerwähnte Verstorbene ist nicht meine Mutter. Sie lebt noch OHNE Medikamente mit 94! Ihr Ziel: mindestens 100 werden. Mal schauen…

 

Fünf Dinge, die sterbende Menschen bereuen

Die australische Krankenpflegerin Bronnie Ware schreibt in ihrem Buch, dass viele Menschen, die sie in den letzten Tagen ihres Lebens betreute, fünf Wünsche äusserten:

  1. Ich wünschte, ich wäre mutig genug gewesen, mir selbst treu zu bleiben.
  2. Ich wünschte, ich hätte nicht so hart gearbeitet.
  3. Ich wünschte, ich wäre mutig genug gewesen, meinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen.
  4. Ich wünsche, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden gehalten.
  5. Ich wünschte, ich hätte mir selbst mehr Glück zugestanden.

Ähnliches haben wir in unserer Arbeit mit alten Menschen gehört. Ich ergänze:

  1. Ich wünschte, ich hätte meine Gesundheit (Krankheit) selber angepackt und nicht in fremde Hände gegeben.
  2. Ich wünschte, ich hätte nicht schon so früh Medikamente genommen.
  3. Ich wünschte, ich hätte schon früher genussvoll verzichtet, wenn ich gewusst hätte, wie fein und vielseitig gesunde Ernährung ist.
  4. Ich wünschte, ich hätte mehr Bewegung und Sport gesucht.
  5. Ich wünschte, ich hätte mich mehr über ganz kleine Dinge freuen können und wäre wohl fröhlicher durchs Leben gegangen.

Die Tiere sind cleverer als Menschen:

Unsere tierischen Freunde kennen dieses Bereuen nicht. Und sie können auch uns dabei helfen, ähnliche Erfahrungen zu vermeiden, indem sie uns zeigen, was wirklich wichtig im Leben ist:

  1. Tiere sind authentisch und bleiben sich stets treu. Katzen denken nicht, sie seien Löwen und ein Dackel träumt nicht davon, ein Pudel zu sein.
  2. Arbeit ist nicht das Ein und Alles unserer Tiere. Gemeinsame Zeit zum Spielen schon viel eher.
  3. Sie verleihen ihrer Liebe, Zuneigung und Freude ungehalten Ausdruck.
  4. Sie gehen in der Freundschaft mit ihrem Menschen voll auf.
  5. Sie gestatten sich selbst, glücklich zu sein, selbst wenn sie unvorstellbare Traumata erlitten haben.

Anmerkung: Je gleichgültiger, egozentrischer, fataler die Menschheit wird (gesteuert von Politik und Grosskonzernen), desto mehr scheint sie sich einem verhängnisvollen Ereignis anzunähern, dessen Widerspiegelung sich in der gesteigerten Ungeduld des Menschen zeigt („Flüchtlings“-Ströme, Kriege, Korruption, Aufstände, Verbrechen, Demonstrationen…).

Professor R. Sheldrake hat sich in seinem Buch „Denken am Rande des Undenkbaren“ auf seine Art ausgedrückt, wenn er sagt: „Sieht man denn nicht, dass der Himmel brennt?“

Nein, noch nicht, es braucht noch mehr…, bis es zu spät ist. «Hätte ich nur…», «Warum gerade ich…». Solche Aussagen hören wir immer wieder, wenn es zu spät ist. Doch ist es wirklich zu spät?

Nein, selten… Doch man muss etwas machen, handeln, nicht nur jammern.

Zu Ende Leben

Vermutlich erwarten Sie beim Titel ZU ENDE LEBEN schwere Kost:
Traurige Gesichter, nachdenkliche Bilder und melancholische Klänge – Filmminuten, die nicht enden wollen. Diesem Vorurteil möchten wir hiermit entschieden entgegen wirken.

Mehr zum Film Zu Ende Leben hier…

Krebs ist die beste Art zu sterben: Aussage eines Mediziners

Mediziner Richard Smith: Wir sollten darüber nachdenken, wie wir sterben wollen, meint ein britischer Mediziner. Er frage seine Zuhörer oft, wie sie sterben wollen, schreibt Richard Smith in einem Blogeintrag für das renommierte British Medical Journal (BMJ). Die meisten Menschen bevorzugten einen plötzlichen Tod. Das sei für einen selbst zwar ganz in Ordnung, doch für die Angehörigen sei ein solcher Tod sehr hart. Insbesondere, wenn man in einer engen Beziehung nicht miteinander im Reinen gewesen sei.

Da denkt der Arzt nicht für die Sterbenden sondern für die Hinterbliebenen. Was ist wichtiger? Ich denke, es geht vor allem um den Sterbenden. Er soll doch ohne viel Angst, ohne mit ansehen zu müssen wie der Körper langsam zerfällt, sterben können. Ohne Chemotherapie, ohne Bestrahlung, ohne Operationen – also ohne Zerstörung des Körpers – sterben können. Ohne noch Ärzte reich zu machen.

Der Arzt denkt nicht nur an die Hinterbliebenen, sondern an die Mediziner, die mit einem plötzlichen Tod kein Geld mehr verdienen können.

Wir unterscheiden vier Todesarten:

Erstens: Der plötzliche Tod, zum Beispiel durch einen Unfall, Herzinfarkt oder Hirnschlag. Die meisten Menschen möchten nicht durch einen Unfall sterben, sondern an einem Herzinfarkt oder Hirnschlag, resp. Einschlafen im Bett.

Zweitens: Der schleichende Tod durch Demenz. An Demenz zu sterben ist möglicherweise am Schrecklichsten, resümiert Smith, weil man durch die Krankheit langsam ausgelöscht werde. Vor allem für die Familie.

Drittens: Der Tod durch Organversagen, verbunden mit vielen Aufs und Abs. Versagen die Atemwege, das Herz oder die Nieren, erfordert das lange Krankenhausaufenthalte, in denen man in den Händen von Ärzten sei.

Krebs, die vierte Art zu sterben, ist nach dieser Abwägung die beste, so Smiths Fazit. Man könne sich verabschieden, Nachrichten hinterlassen, vielleicht besondere Orte zum letzten Mal besuchen, seine Lieblingsmusik hören und sich entsprechend seines Glaubens vorbereiten. Dieser Tod ist nur für starke Persönlichkeiten gut zu bewältigen.

Fazit: Denken wir doch immer für den Sterbenden und nicht an die, die zurück bleiben. Natürlich wäre es schön im Reinen zu sterben. Es zeigt von Intelligenz, wenn man sich gar nicht laufend verkracht, sondern sich zu Lebzeiten etwas mehr bemüht mit seinen Lieben.

Sterben ohne Angst

Wie wir die Angst vor dem Sterben überwinden

sterben ohne angst

  • nymphenburger 08/2014
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3485028189
  • Umfang: 224 Seiten

Beschreibung

In den heute sehr gut dokumentierten Sterbeprozessen zeigt sich, dass die überwiegende Mehrzahl aller Menschen am Ende ihr Sterben annehmen und friedlich sterben können. Diese Tatsache sollte uns zu denken geben. Wieso fürchten sich so viele ihr Leben lang vor dem Tod und können dann doch friedlich sterben? Was ist da plötzlich anders? Und kann man diese Erfahrung vielleicht auch schon früher ins Leben holen und dadurch angstfrei leben? Die Antwort in diesem Buch lautet: Ja.

Sobald ein Mensch versteht, dass er ein geistiges Wesen ist, verliert er die Angst vor dem Loslassen des Körpers. Dies wird in den Sterbeprozessen ebenso offensichtlich wie in den Nahtoderfahrungen. Wer einen Einblick hinter die Grenzen der physischen Welt bekommt, verliert jegliche Angst vor dem Tod. Dieses Wissen lenkt die Aufmerksamkeit auf das wirklich Wesentliche und führt dazu, befreiter und glücklicher zu leben.

Ein Spezialthema dieses Buchs ist die Angst, die aus den Erlebnissen des Zweiten Weltkriegs resultiert und heute in den Sterbeprozessen der älteren Menschen ins Bewusstsein tritt. Die meist tabuisierten Erfahrungen mit Krieg, Vertreibung, Bomben, Flucht, Hunger und Tod haben ihre Spuren hinterlassen: Etwa ein Drittel aller Menschen, die ihre Kindheit im Krieg verbrachten, sind noch heute mit Spätfolgen belastet. Bernard Jakoby zeigt eindrücklich, wie wichtig es ist durch Verzeihen und Vergebung dieses Leiden endlich zu beenden.
Mit den Meditationen im Buch und auf der beiliegenden CD kann jeder direkt mit seinen Blockaden und Ängsten arbeiten und sie verwandeln.

Weitere Informationen: https://sterbeforschung.de