Sport

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Regelmässiges Aufstehen ist gesund

Personen zwischen 15 und 74 Jahren sitzen im Durchschnitt 4 bis 5 Stunden pro Tag. Jede sechste Person erreicht gemäss einer vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) publizierten Studie sogar eine durchschnittliche Sitzdauer von über 8,5 Stunden pro Tag. Langes Sitzen hat negative Auswirkungen auf den gesamten Körper. Mit einfachen Massnahmen im Alltag, wie regelmässigem Aufstehen und teilweise stehendem Arbeiten im Büro, lassen sich die Risiken jedoch deutlich verringern.

Mit Unterstützung der drei Bundesämter für Gesundheit, für Sport und für Energie (BAG, BASPO und BFE) organisiert das Schweizer Radio und Fernsehen SRF vom 8. bis 12. Juni eine Aktionswoche, welche die Bevölkerung zu mehr Bewegung im Alltag ermutigen soll und aufzeigen will, wie viel Spass es macht, sich mehr zu bewegen und so etwas fürs Wohlbefinden zu tun.

Gleich vorneweg: Regelmässiges Aufstehen reicht nicht um irgendwelche Risiken zu verringern und schon gar nicht deutlich. Das ist Geschwätz! Wir Menschen brauchen wie jedes andere Tier auch, täglich Bewegung. Zumindest eine halbe Stunde laufen, noch besser joggen. Alles andere ist nichts und hilft auch nicht irgend einer Krankheit vorzubeugen.

In unserer Sprechstunde erfahren Sie, wie Sie sich mit Freude und natürlich korrekt bewegen. Wie Sie überhaupt wieder in die Bewegung kommen, auch wenn Sie heute schwach sind und an Schmerzen leiden.

Nie zu spät: Bewegung und Sport

Studien, die belegen, dass Sport im Alltag eine höhere Lebenserwartung impliziert, sind nichts Neues. Doch jetzt zeigt eine Studie aus Norwegen, dass die Lebenserwartung eines Menschen auch um fünf Jahre steigt, wenn man mit dem Sport erst im Alter beginnt. Ganz nach dem Motto: Wir dürfen in jungen Jahren ruhig faulenzen, solange wir den Schweinehund im richtigen Alter noch rechtzeitig überwinden. Der Studie zufolge ist der Sport im Alter für die Lebenserwartung sogar effizienter, als später mit dem Rauchen aufzuhören.

Quelle: rtl.de

Tipp: Sie möchten nicht an einem Herzinfarkt beim Sport sterben, dann gehen Sie nicht mit einem übersäuerten Körper in Bewegung.

Krebs: Keine Angst vor Bewegung

Die SonntagsZeitung bestätigt heute unsere Theorie, die wir seit Jahren empfehlen:

Sport stärkt den Körper und erhöht das Wohlbefinden der Patienten, die an Krebs leiden oder gelitten haben. Und natürlich zur Vorbeugung. Nur die Ärzte sehen das anders und tun sich schwer.

Na klar, warum wohl?

Die Patienten werden plötzlich gesund, auch ohne zusätzliche Chemie, ohne zusätzliche Nebenwirkungen der Medikamente…

Es gibt mittlerweilen genügend Forschungen zu diesem Thema und es ist auch absolut logisch, dass Bewegung und Sport den Körper, vor allem auch das Immunsystem stärkt und nicht wie die Medikamente schwächt.

Die gesunde Ernährung hilft zudem massiv Krebs vorzubeugen oder zu mindern. Nur ein starker Körper wird sich selber heilen können.

Die allerbeste Bewegung für uns Menschen erfahren Sie in unserer Sprechstunde. Wieso erst bei uns? Weil es Informationen dazu braucht, damit nichts schief geht, und dass der Spassfaktor nicht zu kurz kommt.

Herztod beim Sport, auch schon bei Kindern

Kinder, Jugendliche und Erwachsenen mit unerkannten Herzleiden haben bei intensivem Sport ein lebensbedrohliches Risiko. Eltern sollten für ihre Kinder vorsorgen und sie einem umfangreichen Gesundheitscheck unterziehen. Oft gibt es keinerlei Warnzeichen. Ob der Gesundheitscheck eine Garantie ist? Kaum.

Angeborene Herzrhythmusstörung

Immer wieder führen unerkannte Herzleiden zum plötzlichen Tod von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Sport ist für die Heranwachsenden und Erwachsenen ein lebensbedrohliches Risiko.

Keine Warnzeichen gibt es bei der am häufigsten angeborenen Herzrhythmusstörung die sogenannte hypertrophe Kardiomyopathie (HCM). Das Eltern sichergehen können, welcher Sport für ihr Kind geeignet ist, sollten sie nicht auf einen Gesundheitscheck verzichten. Dort wird die Sporttauglichkeit der Kinder überprüft und sie werden auf eine eventuelle Herzkrankheit hin untersucht. Sie werden jedoch nicht informiert, dass das Kind oder sie selber nicht mit einem übersäuerten Körper Sport betreiben sollen.

Der wahre Grund für den Herztod beim Sport

Ist schlicht und einfach kein angeborener Herzfehler sondern die Übersäuerung des Körpers. Die Übersäuerung durch die Ernährung sowie die Ernährung selber, die Arteriosklerosa (Verhärtung und Ansammlung von Plaques) auslöst.

Warum wissen das Ärzte nicht?

Eine gute Frage. Sie messen die Übersäuerung im Blut. Doch das Blut muss immer basisch (also nicht übersäuert) sein, sonst leben wir gar nicht mehr. Es ist korrekt, dass unser Körper bestens mit einer leichten Übersäuerung fertig wird. So wie vor 10’000 Jahren, wo wir noch keine Lebensmittel hatten, die unseren Körper dermassen übersäuern. Und Fleisch haben wir sehr wenig gegessen, sehr wenig.