Spinalkanalverengung

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Wenn nicht nur der Rücken verkalkt und verknöchert, sondern auch die Adern

Im Rücken heisst das so schön Spinalkanalverengung oder -Stenose, nicht von einem Bandscheibenvorfall oder von einem Wirbelgleiten. Sondern eben von Verkalkung und Verknöcherung. Kalkablagerungen und Verknöcherungen ragen in den Spinalkanal und verengen diesen zum Teil recht stark.

In der Diagnose finden Sie die Umschreibung als Arthrose.

Dazu passen fast bei allen die betroffen sind auch verkalkte Bandscheiben. Osteochondrose steht in der Diagnose. Kalkablagerungen und Verknöcherungen sind ebenfalls auf anderen Knochen, wie z.B. auf den Lendenwirbelknochen gut zu erkennen.

Wer solche Verkalkungen und Verknöcherungen hat muss damit rechnen, dass seine Blutgefässe ebenfalls stark verkalkt sind. Dass die Adern hart und nicht mehr geschmeidig sind. Der Blutfluss nicht mehr optimal ist… und ins stocken kommt.

Denken Sie auch an Zahnstein. Der Zahnarzt befreit Ihre Zähne davon. Doch Zahnstein ist auch ein klares Zeichen, dass Ihre Blutgefässe voller Ablagerungen sind. Oder dass zumindest Ihre Adern verhärtet sind.

Die Folge: Herzinfarkt!

Kann der Arzt den Betroffenen mit Stents und/oder Bypass retten verschreibt er ihm danach Blutverdünner, Blutdruck- und Cholesterinsenker.

Doch was nützt das?

Nichts! Das Blut wird einfach gefährlich dünn, dass es noch durch die verkalkten, verstopften Adern hindurchfliessen kann. Der komplette Verschluss ist eine Zeitfrage. Der Blutdrucksenker nimmt den Druck etwas zurück und der Cholesterinsenker ist so überflüssig, wie viele, viele andere Medikamente.

Was können Sie tun?

Bei der Verkalkung und Verknöcherung im Rücken oder an anderen Stellen können Sie die Situation nur stoppen, leider nicht mehr korrigieren. Verschliesst sich der Spinalkanal so stark, dass eine Lähmung im Bein auftaucht, muss der Chirurg eingreifen, Verkalkung und Verknöcherung abschleifen. Beim Abschleifen werden jedoch oft Knochen beschädigt. Diese Knochen beginnen sich dann selber zu heilen und produzieren neues Knochenmaterial, was wiederum in den Spinalkanal wächst…

Blutgefässe können Sie jedoch sehr gut retten indem Sie sich ab sofort nur noch gesund ernähren und Sport betreiben. Das geht sogar so gut, dass Sie bei neuen Bildern, die der Arzt zur Kontrolle macht, staunen werden – und zwar positiv.

Blutverdünner & Co. brauchen Sie nicht mehr. Sie erfreuen am neuen Leben ohne Risiko-Pillen.