Spermien

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Männer: Spermien auf dem Tiefstflug. Nichts geht mehr!

Die Spermaproduktion westlicher Männer hat im Verlauf von 40 Jahren um über die Hälfte abgenommen. Manche Ursachen für Spermarückgang wie Rauchen und Fettleibigkeit sind bekannt, aber es gilt nun schleunigst alle Ursachen zu erforschen, die für einen solchen Rückgang verantwortlich sind.

Quelle: Hebräischen Universität Jerusalem

Jetzt wird wieder gerätselt was schief läuft, dass Spermien nicht mehr ans Ziel kommen, zu wenig sind oder vorher absterben.

Wir haben die Lösung seit Jahren:

  • Ungesunde moderne Ernährung voller Gift, ohne jegliche Nährstoffe
  • Fettleibigkeit und
  • Bewegungsmangel
  • Rauchen
  • Alkohol und natürlich
  • Drogen, dazu gehören auch Medikamente

Alles Gründe, die uns auch generell krank und leidend machen. Aber wir wollen es nicht wahrhaben. Denn das ist zu einfach und Forschungen hätte keinen Job mehr. Die Pharmaindustrie könnten keine Pillen verkaufen.

 

 

Wo bleibt der Mann im Mann? Der fehlt immer mehr

Dass Ejakulationen immer weniger Spermien enthalten, ist seit vielen Jahren bekannt. Jetzt kommt eine neue Dimension hinzu: Bereits 90 Prozent der Spermien junger Männer sind missgebildet, manchmal mit zwei Köpfen oder zwei Schwänzchen. Und sogar unter den restlichen gesunden Spermien können viele nicht mehr gut schwimmen und bewegen sich wie Betrunkene im Kreis herum. «Wir beobachten nicht nur einen Rückgang der Zahl der Spermien, sondern eine verschlechterte Qualität und eingeschränkte Bewegungsfähigkeiten, so dass viele nicht mehr ans Ziel gelangen», stellte Shanna Swan vor kurzem in der «New York Times» fest. Sie ist Epidemiologin und Reproduktionsmedizinerin an der «Icahn School of Medicine at Mount Sinai» in New York.

Lesen Sie hier weiter… Link zu infosperber.ch

Natürlich gibt es eine Lösung dafür. Diese erfahren Sie in unserer Sprechstunde.

Sonnencreme killt die Manneskraft

Ein Team von Wissenschaftlern von der Universität Kopenhagen untersuchte die Wirkung von UV-Filtern auf Spermien. 29 von 31 in der EU und den USA zugelassenen chemischen Filtern haben die Wissenschaftler untersucht. Und das Ergebnis ist ernüchternd: 13 UV-Filter haben einen negativen Einfluss auf Spermien. Ihre Ergebnisse stellen die Wissenschaftler diese Woche auf der Jahrestagung der „Endocrine Society“ in Boston vor.

Killer-Pestizide und Schwermetalle

Dass Pestizide, Herbizide, Phthalate, organische Chlorverbindungen, Schwermetalle und Strahlung die Hodenfunktion und Gesundheit der Spermien schädigen können, ist bekannt – doch zunehmend werden die enorme Verwendung von Pestiziden in der Umwelt zu einem Problem.

Der Mensch killt nicht nur sich selber sondern auch die Umwelt.

Die Weinproduzenten jammern über Missbildungen im Rebberg. Sie fühlen sich unschuldig, wissen gar nicht wie das passieren konnte. Doch schaut man hinter die Kulissen, so hört man von Spritzmitteln mit dem schönen Namen «Moon Privilege». Hersteller Bayer! Wie kann man nur Nahrungsmittel und Getränke als Produzent selber vergiften?

Als Winzer gibt es doch nur ein Weinanbau: Biodiversität. Als Weingeniesser gibt es nur Weine aus Biodiversität, die man mit gutem Gewissen geniessen kann. Wann beginnen Winzer umzudenken? Wann beginnen Konsumenten keine Pestizid-Weine mehr zu kaufen?

Wohl nie… oder?

Warum essen wir Fische voller Schwermetalle (Quecksilber u.a.) und Nanopartikel? Weils schmeckt, hören wir von Gourmets, die zu uns mit Schwermetallvergiftung in die Sprechstunde kommen.

Durch Menschen verursacht: Meeresbewohner voller Quecksilber. „Trotz internationaler Bemühungen zur Reduktion der Quecksilberbelastung im Meer, ist auch in den nächsten Jahrzehnten noch mit einem weiteren Anstieg der Konzentrationen zu rechnen, sagen Experten.“

Sogar unsere Grundnahrungsmittel sind voller Pestizide, Schwermetalle, PCP, Dioxine und andere krebsauslösende Substanzen. Das Zeugs steckt auch in der Babynahrung, wie wir auch schon auf dieser Seite berichtet haben.

Unfruchtbare, junge Männer

Allgegenwärtige hormonell aktive Chemikalien schädigen menschliche Spermien und könnten damit zu Störungen der Fruchtbarkeit beitragen. Hormonell aktive Stoffe stecken in Lebensmitteln, Kunststoffen, Kosmetika, Textilien, Haushaltsprodukten oder Spielzeug. Die Europäische Union will neue Grenzwerte für hormonell aktive Substanzen prüfen.

Beispiele von alltäglichen Produkten: Zahnpasta, Sonnenmilch, Kunststoffe…

Quelle: focus.de

Aber auch Schwermetalle in Fisch und Meerestieren killen Spermien, so dass sie zu schwach sind ans Ziel zu kommen. Schwermetalle können im Haar festgestellt werden.

Die Lösung kann auch hier eine absolut gesunde Ernährung – natürlich OHNE Fisch, Scampi usw. – sein. Denn der menschliche und tierische Körper sind Wunderwerke der Natur. Geben wir unserem Körper die Chance sich zu erholen, können auch Spermien langsam gesunden.

(Übrigens nicht nur Männer… Frauen sind auch immer mehr betroffen.)