Sonnenschutzcreme

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Sonnenschutzmittel gelangen vollständig in den Blutkreislauf

Ob Sie es glauben oder nicht, es wurde noch nie ein Sicherheitstest für die Wirkstoffe in Sonnenschutzmitteln durchgeführt. 

Dies liegt daran, dass die Chemikalien vor Jahrzehnten zugelassen wurden, bevor jemand dachte, sie könnten vom Körper aufgenommen werden. Aus diesem Grund führte die FDA eine kleine klinische Studie zu rezeptfreien Sonnenschutzmitteln durch.

Ziel war es zu testen, wie sich die häufigsten sonnenfilternden Moleküle nach dem Aufsprühen und Einreiben verhalten. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift  JAMA veröffentlicht. Wie sich herausstellt, dringen die UV-blockierenden Chemikalien direkt in die Blutbahn ein. Dies steht im Widerspruch zu den Aussagen der Hersteller von Sonnenschutzmitteln.

„Jeder hatte immer gedacht, dass diese nicht absorbiert werden, weil sie auf der Hautoberfläche wirken sollen“, sagte Theresa Michele, Leiterin der FDA-Abteilung für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel und Mitverfasserin der FDA-Studie.

Obwohl dies ein alarmierender Befund ist, gibt es noch keine Hinweise darauf, dass die Chemikalien im Körper schädliche Wirkungen haben. “Es könnte nichts geben, und das wäre großartig”, sagte Kanade Shinkai, Dermatologe an der UC San Francisco und Chefredakteur von JAMA Dermatology. „Das Problem ist jedoch, dass wir es einfach nicht wissen.“  Ungeachtet dessen wird dieser Befund schwerwiegende Auswirkungen auf die Hersteller von Sonnenschutzmitteln haben, da die Verbraucher sich bei den Produkten, die sie kaufen und verwenden, sicher fühlen möchten.

Mehr dazu: TruthTheory.com

Quelle: FDA analysis reveals sunscreen chemicals soak all the way into your bloodstream

Anmerkung: Mit grösster Sicherheit freut sich Ihr Blutbild nicht über Sonnenschutzchemikalien. Haben wir nicht Gesundheitsämter? Was machen die?

Der beste Sonnenschutz ist immer noch unser Schweiss!

Sonnenschutz – Allergien – Krebs

Schweizer und Schweizerinnen cremen sich extrem mit viel Sonnenschutz ein. Kosmetika, wie Makeups und Pflegeprodukte haben zusätzlich einen UV-Filter. Auch Kinder und Kleinstkinder werden zugecremt.

Doch schützen diese Sonnenschütze tatsächlich vom Krebs, den man nicht will?

Gute Frage. In Ländern, wo sich Menschen nie mit chemischem Sonnenschutz eincremen gibt es keine Hautkrebs-Patienten. Nur Städter, die selten an der Sonne sind, dann an den Strand gehen und sich mit Sonnenschutzcreme zupflastern, leiden später an Hautkrebs. Immer wieder auch mit dem Sonnenschutz an Sonnenbrand.

Nachteile von chemischem Sonnenschutz:

  • Die Inhaltsstoffe Butylmethoxydibenzoylmethan, Ethylhexylmethoxycinnamat (EHMC) und Octocrylen sind hormonaktiv und können Allergien auslösen, resp. fördern.
  • Keine Garantie, dass der Hautkrebs nicht entsteht.
  • Mit Sonnenschutz kann der Körper das wichtige Vitamin D3 vom Sonnenlicht nicht korrekt oder gar nicht aufnehmen. Vitamin D3 ist krebsvorbeugend. Die Mehrheit der SchweizerInnen hat einen Vitamin D3-Mangel über Jahre und Jahrzehnte.

Besser wäre

  • Schon mit der Frühjahrssonne die Haut an Sonnenlicht zu gewöhnen. Ohne Sonnenschutzcreme!
  • Im Sommer die Sonne nur in Massen geniessen. Je nach Hauttyp 15 – 30 Minuten pro Tag. Danach den Schatten suchen oder sich mit Kleidern schützen. So tanken Sie Vitamin D3 perfekt. In den Wintermonaten können Sie Ihren Körper mit Vitamin D3 in Ölform versorgen.
  • Cremen Sie sich danach mit Kokosöl ein. Nur ein Hauch genügt.
  • Essen Sie gesund und trinken Sie genügend.
  • Glauben Sie nicht alles was die Kosmetikindustrie, Medien, Bundesämter… veröffentlichen oder versprechen. Vieles ist einfach Verkaufsförderung. Es geht NIE um Ihre Gesundheit.

Einen schönen Frühling und Sommer, geniessen Sie aber auch den Herbst und Winter mit viel Sonne.