Schlagwort: Sonne

 

Es ist erstaunlich wie viele Menschen die Sonne meiden, dafür Hormon-Vitamin-D3 schlucken

Die Vorteile von echtem Sonnenlicht:

Sonnenlicht stärkt Ihr Immunsystem!
Viele glauben, dass Sonneneinstrahlung schädliche Auswirkungen hat. Doch das ist Mediengeschwätz und Panikmache der Schulmedizin.

Vitamin D-Spiegel
Es ist allgemein bekannt, dass Sonneneinstrahlung den Vitamin-D-Spiegel in Ihrem Körper erhöht. Hautzellen absorbieren UVB-Strahlung während der Hautexposition und wandeln sie in Vitamin D um, das in Leber und Nieren metabolisiert wird und im gesamten Körper zur Regulierung von Kalzium, zur Erhöhung der Beta-Endorphine und zur Stimulierung des Immunsystems verwendet wird. 

Ein Mangel an diesem wichtigen Vitamin ist mit einem erhöhten Risiko für Krebs, Herzerkrankungen, Fettleibigkeit, Depressionen, kognitive Beeinträchtigungen sowie bakterielle und virale Infektionen verbunden. Im Gegensatz zu anderen essentiellen Vitaminen ist die Sonneneinstrahlung entscheidend für die Verbesserung des Vitamin D-Spiegels und anschliessend für die Verbesserung der Immunfunktion, da Vitamin D nach UVB-Exposition in Ihrer Haut synthetisiert wird. Wenn aufgrund Ihres Klimas oder Lebensstils keine regelmässige Sonneneinstrahlung möglich ist, kann eine Vitamin-D-Supplementierung hilfreich sein.

Hohe Vitamin D-Spiegel sind wichtig, um die Entzündungsreaktion zu verbessern, den Blutdruck zu senken, die kognitive Funktion zu erhöhen und das Risiko für bestimmte Krebsarten zu senken. Beste Vitamin-D-Quelle ist immer noch die Sonne, nicht die Supplementierung. Der beste Sonnenschutz ist der eigene Schweiss. Verwenden Sie keine Sonnenschutzmittel. Diese enthalten in der Regel karzinogene Inhaltsstoffe. Vermeiden Sie einen Sonnenbrand. Gehen Sie je nach Hauttyp nur 10 – 20 Minuten an die Sonne. Wenn möglich täglich.

Sonnenlicht heilt Hauterkrankungen
Verschiedene Hauterkrankungen, einschliesslich Ekzeme, Psoriasis, Akne und Pityriasis rosea, bessern sich durch regelmässige Sonneneinstrahlung.

Sonnenlicht verbessert die Melatoninproduktion
Sonneneinstrahlung verbessert die Melatoninproduktion, ein Zirbeldrüsenhormon, das den zirkadianen Rhythmus Ihres Körpers auslöst und die Schlafqualität verbessert. Melatonin spielt auch eine Schlüsselrolle bei Entzündungen und Infektionen und unterdrückt UVR-induzierte Hautschäden.

Sonnenlicht bietet emotionale gesundheitliche Vorteile
Eine anhaltende geringe Sonneneinstrahlung ist mit einer Verbesserung der psychischen Gesundheit verbunden. In verschiedenen Studien zeigten Teilnehmer mit Depressionen und saisonalen affektiven Störungen nach Sonnenlichttherapie eine verbesserte Stimmung. Zusätzlich haben Forscher gezeigt, dass ein erhöhter Vitamin D-Spiegel Depressionen und andere psychische Störungen verbessern kann. Das merken Sie selber, wenn Sie ein Sonnenbad nehmen. 

Sonnenlicht verbessert die kognitive Funktion
Jüngste Studien haben eine Korrelation zwischen hohen Vitamin D-Spiegeln und einer verbesserten kognitiven Funktion gefunden. 

Darüber hinaus haben Forscher gezeigt, dass eine langfristige, hohe Sonneneinstrahlung mit einer besseren kognitiven Funktion verbunden ist, möglicherweise aufgrund der Schutzwirkung von Vitamin D auf Gehirnzellen und einer erhöhten Produktion von Serotonin und Melatonin sowie eines verbesserten zirkadianen Rhythmus.

Vitamin D: Rachitis, starke Knochen und Zähne

Können Vitamin D3 oder Lebertran Rachitis heilen, Zähne und Knochen stärken? Nein, so einfach geht das nicht.

Es sind weitere Voraussetzungen notwendig, damit der Körper tatsächlich profitieren kann.

Ungebrochen hält sich die profitable Mär vom Vitamin-D-Mangel. Vitamin D wird in der Haut unter Sonneneinstrahlung gebildet. Da die Sonne im Winter weniger lang und stark scheint, leiden wir angeblich auch alle an einem Defizit. Das ist aber Unsinn: An die natürlichen Schwankungen der Sonnenstärke im Lauf der Jahreszeiten sind wir Europäer evolutionär perfekt angepasst. Daher reichen uns tägliche zehn Minuten Bewegung an der frischen Luft, am besten zur urheimischen Mittagszeit, um genügend Vitamin D zu produzieren, sonst wären unsere Vorfahren ja bereits ausgestorben. Lediglich Menschen mit dunkler Haut, die an eine ganzjährig höhere Sonneneinstrahlung gewöhnt sind, bedürfen einiger Minuten mehr. Die Werbung will uns dagegen glauben machen, dass unser Immunsystem ohne künstliche Vitamin-D-Supplementierung zusammenbräche.

Aus urheimischer Perspektive ist es stets das Beste, der Natur nicht ins Handwerk zu pfuschen. Wir raten daher keine künstliche Vergiftung durch die Einnahme synthetischer (Pro-)Hormone (Vitamin D3) zu riskieren. Auch wenn die Mehrheitsmeinung anders denkt.

Referenzen:

Manson JAE et al.: Vitamin D Supplements and Prevention of Cancer and Cardiovascular Disease. In: N Engl J Med 2019; 380:33-44
DOI: 10.1056/NEJMoa1809944

Zhao J et al.: Vitamin D deficiency as a risk factor for thyroid cancer: A meta-analysis of case- control studies. In: Nutrition. 2019 Jan;57:5-11.
DOI: 10.1016/j.nut.2018.04.015. Epub 2018 Jun 2.

Powe CE et al.: Vitamin D–Binding Protein and Vitamin D Status of Black Americans and White Americans. In: N Engl J Med 2013; 369:1991-2000
DOI: 10.1056/NEJMoa1306357

Zittermann A, Pilz S: Vitamin D in Klinik und Praxis. In: Aktuel Ernahrungsmed 2016; 41(04): 300-316. DOI: 10.1055/s-0042-110724

DGE: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. Frankfurt am Main 2000.

Holick MF: Environmental factors that influence the cutaneous production of vitamin D. In: Am J Clin Nutr. 1995 Mar;61(3 Suppl):638S-645S.
DOI: 10.1093/ajcn/61.3.638S

Quellen: urheimische-notizen.de / Dr. Pandalis

Unsere Meinung:

Mit einer Ernährung aus Schnitzel Pommes, Chicken-Nuggets, Pizzen, Teigwaren, Fast-Food, Süssgetränken, Süssigkeiten, Medikamente usw. können Sie täglich literweise Vitamin D3 oder Lebertran trinken. Es hat keinen Nutzen.

Auch wenn die Studienlage unübersichtlich ist und die Studien widersprüchliche Ergebnisse aufweisen, so wird doch immer deutlicher, dass die Bedeutung von Vitamin D bisher unterschätzt wurde. Urheimisch wäre, wenn wir täglich an die Sonne gehen könnten. Das ist leider nicht immer möglich.

Glauben Sie jedoch nicht Sprüchen von Gurus, die zum Frühstück 50’000 i.E. Einheiten Vitamin D3 pro Tag einnehmen, und dass es Ihnen deshalb so gut geht. Diese Leute wollen nur, dass Sie bei Ihnen Vitamin D3 kaufen.

Die Sonne: Beste Vitamin D Quelle

Wie entsteht Vitamin D in einem gesund ernährten Körper?

Mit einer gesunden Ernährung entstehen im menschlichen Körper gewisse Fettstoffe, die in der Haut zu finden sind. Zwischen Leder- und Bindehaut wird dabei eine Fettschicht eingelagert. In dieser Fetteinlagerung, die sich sehr schnell und dauernd erneuert, befindet sich ein Bestandteil, der sich Ergosterin bezeichnet. Wird nun dieses Ergosterin von den blauen und violetten Strahlen der Sonne, getroffen, dann tritt in dem Ergosterin eine Wandlung ein. Es verwandelt sich unter dem Einfluss der Lichteinwirkung nacheinander in Lumisterin, Tachysterin und schliesslich in Vitamin D. So wird das Vitamin D im menschlichen Körper beim Aufbau der Knochen, der kalkhaltigen Zellkerne usw. wirksam.

Diese Sonnenbestrahlung darf nicht im Zustand der Ruhe geschehen sondern in Bewegung, Wandern, Joggen oder an der Sonne arbeiten. Es sollte so viel Haut wie möglich gezeigt werden.

Wenn Sie nicht auf Ihr Vitamin D3 verzichten wollen, weil die Sonne fehlt oder ein Vitamin D-Mangel vorhanden ist, denken Sie daran, es gehört Vitamin K2 dazu und eine gesunde Ernährung. Fisch-Lebertran kann Schwermetalle enthalten. Unsere Empfehlung für Erwachsene: 4’000 – 8’000 i.E. Einheiten Vitamin D3 in Ölform (vegan) und Vitamin K2 über die Wintermonate. Unsere Empfehlung für Kinder: 1’200 i.E. Einheiten, auch mit Vitamin K2. Es ist wichtig immer gleich viel zu nehmen und nicht einfach mal ein Fläschchen zu trinken.

Wenn Sie jedoch einen Magnesium-Mangel haben nützt das Vitamin D3 nichts. In einer gesunden Ernährung können Sie genügend Magnesium aufnehmen.

Können Knochen und Zähne auch von Vitamin D3 profitieren? Leider nur wenig. Die Knochendichtmessung sagt Ihnen zu einem späteren Zeitpunkt, es hat nichts gebracht. Gegen Osteoporose hilft Medikamente abzusetzen, sich generel richtig gesund zu ernähren, Krafttraining und Sonnenlicht zu tanken.

Einige fühlen sich mit Vitamin D3 besser. Das kann möglich sein. Es kann aber auch nur der Glaube sein, dass Sie nun etwas Gutes für Ihren Körper tun. Um sicher zu gehen geniessen Sie die Sonne immer wieder für 10 – 15 Minuten am Tag und ernähren Sie sich gesund.

Wichtig zu wissen: Ein Vitamin D-Mangel kann Leber- und Nierenfunktion negativ beeinflussen. Wenn die Nieren nicht richtig funktionieren, können sie den Körper nicht mit ausreichend metabolischem Vitamin D versorgen, was schliesslich zu zusätzlichen Symptomen im Zusammenhang mit einem Mangel führt. Die Leber ist für die Produktion von Galle, die Entgiftung, die Synthese von Blutbestandteilen, die Umwandlung von Nährtoffen und vieles mehr verantwortlich und ein wesentliches Organ für die Verarbeitung von Vitamin D im Körper. Die Leber produziert die Form von Vitamin D, das als Calcidiol bekannt ist – der Vorläufer der aktiven Form von Vitamin D.

Das heisst: Ihr Körper muss gesund sein und funktionieren! Nieren- und Leberschäden sind erst zu spüren, wenn der Schaden schon vorhanden ist.

Anmerkung: Wer Kalziummittel zu sich nimmt verkalkt seine Blutgefässe und sein Gehirn. Die Kalziumaufnahme sollte ebenfalls durch eine gesunde Ernährung geschehen.

Referenzen – Beführworter von Vitamin D und D3:

  • Alavi NM, Khademalhoseini S, Vakili Z, Assarian F. (2019): Effect of vitamin D supplementation on depression in elderly patients: A randomized clinical trial. Clin Nutrition Oct;38(5):2065-2070.
  • Aloia J, Li-Ng M. (2007): Re: epidemic influenza and vitamin D. Epidemiol Infect 135(7): 1095-1096.
  • American Geriatrics Society Workgroup on Vitamin D Supplementation for Older Adults (2014): Recommendations abstracted from the American Geriatrics Society Consensus Statement on vitamin D for Prevention of Falls and Their Consequences. J Am Geriatr Soc; 62(1): 147-152.
  • Briggs R, McCarroll K, O’Halloran A, Healy M, Kenny RA, Laird E (2018): Vitamin D Deficiency Is Associated With an Increased Likelihood of Incident Depression in Community-Dwelling Older Adults. J Am Med Dir Assoc.: 20(5):517-523.
  • Chao CT, Chiang CK, Huang JW, Hung KY (2015): Vitamin D is closely linked to the clinical courses of herpes zoster: From pathogenesis to complications. Med Hypotheses; 85(4): 452-457.
  • Chao CT, Lee SY, Yang WS, Yen CJ, Chiang CK, Huang JW, Hung KY (2014): Serum vitamin D levels are positively associated with varicella zoster immunity in chronic dialysis patients. Sci Rep; 4: 7371.
  • Helfrich YR, Kang S, Elalieh HZ, Steinmeyer A, Zügel U, Bikle DD,Modlin RL, Gallo RL. (2007): Injury Enhances TLR2 Function and Antimicrobial Peptide Expression Through a Vitamin D Dependent Mechanism. J Clin Invest 117: 803-811.
  • Luxwolda MF, Kuipers RS, Kema IP, Dijck-Brouwer DA, Muskiet FA (2012): Traditionally living populations in East Africa have a mean serum 25-hydroxyvitamin D concentration of 115 nmol/l. Br J Nutr; 108(9):1557-61.
  • Luxwolda MF, Kuipers RS, Kema IP, van der Veer E, Dijck-Brouwer DA, Muskiet FA (2013): Vitamin D status indicators in indigenous populations in East Africa. Eur J Nutr; 52(3):1115-25.
  • Maghzi H, Ataei B, Khorvash F, Yaran M, Maghzi AH (2016): Association Between Acute Infectious Mononucleosis and Vitamin D Deficiency. Viral Immunol; 29(7): 398-400.
  • Raloff J. (2006): The Antibiotic Vitamin. Science News 170: 312-317.
  • Martineau AR, Jolliffe DA, Hooper RL, Greenberg L, Aloia JF, Bergman P, Dubnov-Raz G, Esposito S, Ganmaa D, Ginde AA, Goodall EC, Grant CC, Griffiths C, Janssens W, Laaksi I, Manaseki-Holland S, Mauger D, Murdoch DR, Neale R, Rees JR, Simpson S Jr, Stelmach I, Kumar GT, Urashima M, Camargo CA Jr (2017): Vitamin D supplementation to prevent acute respiratory tract infections: systematic review and meta-analysis of individual participant data. BMJ; 356: i6583.
  • Thomas GN, ó Hartaigh B, Bosch JA, Pilz S, Loerbroks A, Kleber ME, Fischer JE, Grammer TB, Böhm BO, März W (2012): Vitamin D levels predict all-cause and cardiovascular disease mortality in subjects with the metabolic syndrome: the Ludwigshafen Risk and Cardiovascular Health (LURIC) Study. Diabetes Care; 35(5): 1158-1164.
  • Zasloff M. (2006): Inducing endogenous antimicrobial peptides to battle infections. Proc Natl Acad Sci USA 103: 8913-4.
  • Zhou J, Du J, Huang L, Wang Y, Shi Y, Lin H (2018): Preventive Effects of Vitamin D on Seasonal Influenza A in Infants: A Multicenter, Randomized, Open, Controlled Clinical Trial. Pediatr Infect Dis J; [Epub ahead of print]
  • Zittermann A, von Helden R, Grant W, Kipshoven C, Ringe JD (2009): An estimate of the survival benefit of improving vitamin D status in the adult German population. Dermatoendocrinol; 1(6): 300-306.

Sonnenlicht, Sonnencreme, Sonnenschutz, Sonnenbrand

Sonnencremes und -lotionen werden immer wieder gegen Sonnenbrand empfohlen. Lichtschutzfaktoren im hohen zweistelligen Bereich suggerieren zweifelhafte Sicherheit und verleiten die Benutzer dazu, sich gefährlich lange in der Sonne aufzuhalten.

Doch was war eigentlich vor der Sonnencreme? Denn schliesslich müssen sich auch unsere Vorfahren geschützt haben, die im Sommer bei jedem Wetter auf den Feldern gearbeitet haben? Was viele heute nicht mehr wissen: unser Körper schützt sich bei körperlicher Aktivität in der Sonne ganz von selbst. Ein im Schweiss enthaltener Stoff, trans-Uro-caninsäure genannt, wird durch UV-strahlung umgewandelt in cis-Urocaninsäure. Durch die Absorption wird die UV-Strahlung unschädlich gemacht.

Faul in der Sonne zu liegen
ist dagegen gefährlich und
nicht urheimisch.

Auch die pharmazeutische Industrie will maximale Gewinne aus uns herauspressen und versucht uns einzureden, dass wir in Mitteleuropa unter Vitamin D-Mangel leiden. Dem ist aber nicht immer so, bereits fünfzehn Minuten Bewegung mit hochgekrempelten Ärmeln oder kurzen Hosen – auch im Winter – an der für uns vertrauten Sonne reicht, um ausreichend Vitamin D zu bilden. Cholesterin ist eine wichtige Vorstufe von Vitamin D, das unser Körper zu ca. 70 % selbst bilden kann. daher ist es wichtig, das Cholesterin vor der Oxidation, dem „ranzig“- werden, zu schützen. Dies erreichen wir durch eine urheimische Ernährung mit viel Bärlauch frischblatt, Cystus®, Obst und Gemüse.

Fine de Olivarius et al.: The sunscreening effect of urocanic acid. Photodermatology, Photoimmunology & Photomedicine (1996)

Quelle: urheimische-notizen.de | Produkte: www.pandalis.de

Oder Sie essen Bärlauch, Obst und Gemüse…

NaturalNews berichtet:
Chemikalien in Sonnen-
schutzmitteln tötet die
Umwelt.

Sunscreen chemicals are KILLING you (and poisoning the environment)

Braune Haut: Sind Selbstbräuner gesund?

Die schädlichen Wirkungen der UV-Strahlen des Solariums haben sich mittlerweile herumgesprochen. Die negativen Wirkungen der Inhaltsstoffe von Selbstbräunern sind dagegen noch nicht allen bekannt.

Wenn die Packung mit dem Selbstbräuner zu lange liegt oder warm wird, was beides leicht im Badezimmer passieren kann, kann sich das DHA zersetzen und schädliches Formaldehyd bilden. Dieser Stoff steht im Verdacht, krebserregend zu sein.

Bei manchen Selbstbräunern wurde selbst vor dem Kauf schon Formaldehyd nachgewiesen, da die Produkte teils sehr lange in den Regalen von Drogerien lagern. Ähnliches gilt für Bräunungsduschen – der Verbraucher kann sich niemals sicher sein, wie lange das Bräunungsmittel schon in Verwendung ist ob sich möglicherweise schon Formaldehyd gebildet hat.

Quelle: codecheck.info

Mit einer gesunden Ernährung und Bewegung an frischer Luft, wenn die Sonne scheint, werden Sie automatisch braun. So holen Sie sich auch keinen Sonnenbrand. Bei zu viel Sonne schützen Sie Ihre Haut nicht mit Sonnenschutzmittel, sondern mit Kleidung oder Schatten (unter einem Baum).

Vitamin D: Wie viel Sonne braucht der Körper?

„Zu viel Sonnenstrahlung ist schädlich – doch die Haut braucht Sonnenlicht, um Vitamin D zu produzieren. Das Vitamin ist für zahlreiche Vorgänge im Körper wichtig. Spanische Forscher haben nun ausgelotet, wie viel Sonnenstrahlung zu welcher Jahreszeit nötig ist, um genug Vitamin D zu bilden, ohne dabei die Haut zu schädigen.“

Lesen Sie hier weiter… Link zu aponet.de

Sonnenbaden: gut oder schlecht?

Die Sonne zu meiden ist ungesund: „Wer die Sonne streng mied, starb bis zu zwei Jahre eher“

www.welt.de/gesundheit/article153714750/Die-Sonne-zu-meiden-koennte-lebensgefaehrlich-sein.html

Der Artikel enthält allerdings zwei falsche Aussagen:

1. „Sonnenbaden erhöht schliesslich das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken.“
Richtigstellung: Das Risiko für Hautkrebs steigt bei übermässigem Sonnenbaden, wenn man es zu Sonnenbränden kommen lässt.

2. „Zum Sonnenbaden gibt es einen neuen Kenntnisstand zu bedenken. Eine Langzeitstudie aus Schweden hat soeben ergeben, dass es ziemlich gefährlich sein könnte, das Sonnenbaden zu lassen. “
Richtigstellung: Dies ist kein neuer Kenntnisstand. Schon seit vielen Jahren weise ich auf entsprechende Studien auch in meinen Dermatologie-Seminaren hin, wie z. B. auf diese Studie:

„Wissenschaftler von der Universität Rotterdam haben in einer in der Fachzeitschrift „European Journal of Cancer Prevention“ veröffentlichten Studie herausgefunden, dass moderate Sonnenbestrahlung zum Schutz vor Brust-, Prostata- und Kolorektalkrebs sowie dem Non-Hodgkin-Lymphon beiträgt. In ihrem Beitrag weisen die Wissenschaftler zudem darauf hin, dass die öffentliche Wahrnehmung mit Blick auf die Wirkung von Besonnung dem aktuellen Stand der Wissenschaft hinterherhinke.“
Referenz: Rhee HV, Coebergh HV, Vries ED, Sunlight, vitamin D and the prevention of cancer: a systematic review of epidemiological studies; Eur J Cancer Prev. 2009 Aug 26;

Quelle: Dr. med. Henrich

Anmerkung: Das wichtige Vitamin D3 – vom Sonnenlicht – kann der Körper ohne Sonnencreme und Sonnenbrille besser aufnehmen. Gehen Sie jetzt schon, oder noch besser das ganze Jahr an die frische Luft und an die Sonne. So gewöhnt sich die Haut ans Sonnenlicht. Sonnenbrände entstehen so seltener.

Taucht ein schwarzer Hautkrebs auf, verwenden Sie die „Schwarze Salbe“. Die Salbe lässt den Krebs austrocknen und er fällt ab. Das in wenigen Tagen. Einzig bleibt eine kleine Narbe übrig. Krebszellen kommen so nicht, wie bei einer Biopsie, in den Blutkreislauf.

Der moderne und intelligente Mensch kauft frische Luft, Sonne, Heu und teuren Kaffee

Der Rewe-Markt verkauft Päckchen Heu, das Angebot dazu lautete „Natürliches Ostergras, 60 g, 1,29 Euro„, das entspricht entspricht 7500 Euro pro Quaderballen Heu. Es wird auch alles gekauft. Eine Flasche Luft wäre doch auch eine Marktlücke“, schreibt eine Kommentatorin. Das gibt es bereits. In unserem Beitrag Video: Warum Trinkwasser in Flaschen unsinnig ist – It doesn’t make sense to buy bottled water vom letzten Jahr haben wir von der Kampagne aus Australien berichtet, die Flaschen mit Luft und Sonne in einem eigens dafür eingerichteten Webshop und Shop verkauften. Diese tolle lustige Aktion zielte darauf, auf Wasserflaschen zu verzichten und lieber gleich zum Leitungswasser zu greifen. Die Melbourne Water Corporation „Yarra Valley Water“ waren selbst erstaunt, wie viele Menschen in der Tat diese Flaschen kauften. Sie mussten auf Grund der Nachfrage die Webseite wieder einstellen.

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Quelle: netzfrauen.org

Ungesund: Selbstbräuner

Die Bräune kommt aus der Tube. Egal ob Cremes, Sprays oder Lotionen, eines haben sie alle gemeinsam: Den Inhaltsstoff Dihydroxyaceton, kurz DHA.

Durch Wärme und bei längerer Lagerzeit zerfällt die Substanz DHA und es entsteht Formaldehyd. Dieser krebsverdächtige Stoff kann schon in kleinen Mengen die Schleimhäute reizen. Die Tatsache, dass die meisten Selbstbräuner sehr viel Wasser enthalten, begünstigt diesen Prozess zusätzlich, denn Wasser wirkt als Katalysator für die Entstehung von Formaldehyd.

Wir finden Formaladehyd ebenfalls in Impfstoffen.

Also die Sonne ist immer noch am besten um eine «gesunde» Bräune zu bekommen. Suchen Sie die Sonne immer wieder, auch durch den Winter, essen Sie gesund, und achten Sie darauf, dass Sie keinen Sonnenbrand bekommen. Schützen Sie Ihre Haut nicht mit Sonnencreme sondern mit Kleidung, Bäumen, Sonnenschirmen usw.

Unser Körper braucht täglich Sonne (10 bis 20 Minuten) und das Sonnenvitamin D3.

Sonnenschutz – Allergien – Krebs

Schweizer und Schweizerinnen cremen sich extrem mit viel Sonnenschutz ein. Kosmetika, wie Makeups und Pflegeprodukte haben zusätzlich einen UV-Filter. Auch Kinder und Kleinstkinder werden zugecremt.

Doch schützen diese Sonnenschütze tatsächlich vom Krebs, den man nicht will?

Gute Frage. In Ländern, wo sich Menschen nie mit chemischem Sonnenschutz eincremen gibt es keine Hautkrebs-Patienten. Nur Städter, die selten an der Sonne sind, dann an den Strand gehen und sich mit Sonnenschutzcreme zupflastern, leiden später an Hautkrebs. Immer wieder auch mit dem Sonnenschutz an Sonnenbrand.

Nachteile von chemischem Sonnenschutz:

  • Die Inhaltsstoffe Butylmethoxydibenzoylmethan, Ethylhexylmethoxycinnamat (EHMC) und Octocrylen sind hormonaktiv und können Allergien auslösen, resp. fördern.
  • Keine Garantie, dass der Hautkrebs nicht entsteht.
  • Mit Sonnenschutz kann der Körper das wichtige Vitamin D3 vom Sonnenlicht nicht korrekt oder gar nicht aufnehmen. Vitamin D3 ist krebsvorbeugend. Die Mehrheit der SchweizerInnen hat einen Vitamin D3-Mangel über Jahre und Jahrzehnte.

Besser wäre

  • Schon mit der Frühjahrssonne die Haut an Sonnenlicht zu gewöhnen. Ohne Sonnenschutzcreme!
  • Im Sommer die Sonne nur in Massen geniessen. Je nach Hauttyp 15 – 30 Minuten pro Tag. Danach den Schatten suchen oder sich mit Kleidern schützen. So tanken Sie Vitamin D3 perfekt. In den Wintermonaten können Sie Ihren Körper mit Vitamin D3 in Ölform versorgen.
  • Cremen Sie sich danach mit Kokosöl ein. Nur ein Hauch genügt.
  • Essen Sie gesund und trinken Sie genügend.
  • Glauben Sie nicht alles was die Kosmetikindustrie, Medien, Bundesämter… veröffentlichen oder versprechen. Vieles ist einfach Verkaufsförderung. Es geht NIE um Ihre Gesundheit.

Einen schönen Frühling und Sommer, geniessen Sie aber auch den Herbst und Winter mit viel Sonne.

Vitamin D3 Sonnenlicht

Laut einem Artikel der britischen Zeitung The Independent vom Juni 2014 zeigt eine Studie von Wissenschaftlern am Karolinska-Institut in Schweden, dass das Sterblichkeitsrisiko von Frauen, die die Sommersonne meiden, doppelt so hoch ist wie bei Frauen, die jeden Tag ein Sonnenbad nehmen. Bei der epidemiologischen Studie wurden 30 000 Frauen über einen Zeitraum von 20 Jahren untersucht, sie «zeigte, dass die Sterblichkeit bei Frauen, die die Sonne mieden, doppelt so hoch war wie bei Frauen, die sich der Sonne am meisten aussetzten».

Ein Vitamin-D-Mangel kann aggressive Formen von Hautkrebs fördern. Laut einer bahnbrechenden Studie, die 2001 in der Zeitschrift Cancer Prevention Research veröffentlicht wurde, schützt ein optimaler Vitamin-D-Spiegel im Blut vor Sonnenbrand und Hautkrebs. Darüber hinaus schützt Vitamin D den Körper vor Krankheiten wie Multipler Sklerose, Rachitis (bei Kindern), Tuberkulose, entzündlicher Darmerkrankung, Typ-1-Diabetes, rheumatoider Arthritis, systemischem Lupus erythematodes und Sjögren-Syndrom.

Die kalifornische Wissenschaftlerin Dr. Elizabeth Plourde ist Autorin des Buchs Sunscreens – Biohazard: Treat As Hazardous Waste (zu Deutsch etwa: »Sonnenschutzmittel – Bioschadstoff: Wie Giftmüll behandeln«), in dem sie ausführlich die lebensbedrohenden Gefahren von Sonnenschutzmitteln beschreibt, nicht nur für Menschen, sondern auch für die Umwelt.

Lesen Sie hier den kompletten Artikel: Link zu kopp-onlie.com

Wir empfehlen vom Herbst bis in den Frühling Vitamn D3 in Ölform einzunehmen, dazu das Vitamin K2. Das Vitamin K2 sortgt dafür, dass die Blutbahnen nicht verkalken.