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Studie: Smartphones lässt Hirnknochen wachsen

Technischer Gebrauch, der bei jungen Menschen ein „hornartiges“ Knochenwachstum verursacht.

Laut Gesundheitsforschern der University of the Sunshine Coast hat der übermässige Einsatz von Smartphones und Handheld-Technologien dazu geführt, dass junge Menschen ein „hornartiges“ Knochenwachstum im hinteren Bereich des Schädels entwickeln.

Die von Dr. David Shahar und Associate Professor Mark Sayers im Journal of Anatomy im Jahr 2016 veröffentlichten Forschungsergebnisse erregten erhöhte Aufmerksamkeit, seit die BBC in dem kürzlich erschienenen Artikel Wie das moderne Leben das menschliche Skelett verändert, über dieses Phänomen schrieb .

Die Studie umfasste 218 Röntgenaufnahmen von Menschen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren an der australischen Sunshine Coast und ergab, dass 41 Prozent einen 10 bis 30 Millimeter grossen knöchernen Klumpen am Hinterkopf entwickelt hatten.

Dr. Shahar, der zum Zeitpunkt der Studie an der USC promovierte, sagte, dass die grossen „hornartigen“ Knochenwucherungen früher nur älteren Patienten vorbehalten waren, da sie auf eine langfristige Belastung des Skeletts zurückzuführen waren finden Sie viele der Wucherungen bei jüngeren Menschen.

“Dies ist ein Beweis dafür, dass degenerative Prozesse des Bewegungsapparates bereits in jungen Jahren beginnen und sich lautlos entwickeln können”, sagte Dr. Shahar.

“Diese Ergebnisse waren überraschend, da es in der Regel Jahre dauert, bis sie sich entwickelt haben und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Bevölkerung älter wird.”

“Es ist wichtig zu verstehen, dass die Knochensporen in den meisten Fällen nur wenige Millimeter messen, und dennoch haben wir bei der untersuchten jungen Bevölkerung Projektionen von 10 bis 30 Millimeter gefunden.”

Weitere Tests, einschliesslich MRT-Scans und Blutuntersuchungen, schlossen die Möglichkeit aus, dass das Wachstum auf genetische Faktoren oder Entzündungen zurückzuführen war.

Dr. Shahar sagte, dass die Ergebnisse eine Warnung hinsichtlich der „frühen und stillen Entwicklung von Knochen- und Gelenkschäden aufgrund einer schlechten Körperhaltung“ darstellten und die Notwendigkeit hervorhoben, bei der Verwendung handgehaltener Technologien durch Haltungsmodifikationen vorbeugende Massnahmen zu ergreifen.

“Wir gehen davon aus, dass die anhaltende Zunahme der Belastung bei diesem Muskelaufbau darauf zurückzuführen ist, dass sich das Gewicht des Kopfes durch den Einsatz moderner Technologien über einen langen Zeitraum nach vorne verlagert”, sagte Dr. Shahar.

„Wenn Sie den Kopf nach vorne verlagern, wird das Gewicht des Kopfes von den Knochen der Wirbelsäule auf die Muskeln im Nacken und am Kopf übertragen.“

„Die erhöhte Belastung führt zu einer Umgestaltung sowohl der Sehnen- als auch der Knochenenden des Aufsatzes. Der Fussabdruck der Sehne auf dem Knochen wird breiter, um die Belastung auf eine grössere Fläche des Knochens zu verteilen. “

Dr. Sayers, der für die Studie Dr. Shahars Vorgesetzter war, sagte, dass die beiden immer noch an Forschungsprojekten zusammenarbeiten, um Ressourcen zu entwickeln, um das Problem zu vermeiden, insbesondere für Schulkinder.

“Die Sache ist, dass die Beule nicht das Problem ist, die Beule ist ein Zeichen für eine anhaltende schreckliche Haltung, die ganz einfach korrigiert werden kann”, sagte Dr. Sayers.

Er sagte, die Antwort sei, die Nutzung von Mobiltelefonen mit einer Neukalibrierung der Körperhaltung in Einklang zu bringen, speziell geformte Kissen zu verwenden oder Übungen zu machen, bei denen die obere Brust angehoben wird.

Eine weitere Studie von Dr. Shahar und Dr. Sayers Sayers aus dem Jahr 2018, veröffentlicht in Scientific Reports-Nature, zeigte, dass Knochenwucherungen am Hinterkopf bei jungen Erwachsenen grösser und häufiger waren als bei älteren.

Quelle: https://www.usc.edu.au/explore/usc-news-exchange/news-archive/2019/june/tech-use-causing-horn-like-bone-growth-in-young-people

Gesundheit: Was bringt uns 3G, 4G und 5G tatsächlich?

Neben allen tollen technischen Lösungen, die wir jedoch kaum brauchen gibts leider viele gesundheitliche Probleme. Natürlich wird von der Industrie und deren Lobbyisten alles abgestritten. Denn es geht hier nur ums liebe Geld. Dass Sie sich selber schaden sehen sie nicht ein.

Geht es ums Geld oder geht es um viel mehr? Zu viele Menschen auf der Welt? Die müssen weg…? Vorher müssen sie jedoch krank werden, um mit ihnen noch viel Geld verdienen zu können.

Die G3-, G4- und andere Techniken waren schon höchst bedenklich. Das Ergebnis sehen wir täglich:

Es verblödet uns Menschen (Stichwort: die digitale Demenz) und entherzt uns massiv. Es macht uns Menschen aggressiv, wir können kaum noch miteinander ein normales Gespräch führen, prügeln uns wegen Kleinigkeiten, vergessen sofort was wir gehört und gelesen haben, oder verstehen gar nicht was wir gehört und gelesen haben. Wir wurden zu absoluten Ich-Ich-Ich-Menschen, neidisch auf jeden und alles. Egoisten ohne Moral und Ethik und haben unsere Empathie verloren. Wir verschulden uns für einen Monsterwagen, Super-SUV, Sportwagen usw. Nur um zu zeigen, wer wir sind. Ja, wer sind wir? Menschen mit kaputten Gehirnen.

Die Kinder werden durch völlig unnötiges Handy-Gewische und -Gestarre “weggefressen”. Sie leben in einer anderen Welt. Wer die Energiegesetze kennt, weiss, dass unsere Energie immer unserer Aufmerksamkeit folgt.
Wo steckt heute all unsere Energie!? Ist sie bei uns, in unserem Körper? Nein, im Handy! Wir stecken all unsere wunderbare Lebensenergie, unsere Aufmerksamkeit in völlig banale Social Media-Nachrichten, in dümmste Spiele, in unnötigste Lügen-News und banalste Webseiten!

Was bekommen wir dafür? Genau das, was uns all die skrupellosen Profiteure immer schon verkaufen wollten und deren Plakatwände (Kliniken die für Krebs Werbung machen: Mit Krebs leben – mit Chemo, Bestrahlung und Operationen) und TV-Spots zu wenig unser Gehirn beeinflussen konnten. Es gibt viele Internetseiten, die von der Pharma und Kliniken bezahlt werden und sehr geschickt versuchen uns Menschen regelrecht abzukassieren und für gefährliche Medikamente und/oder unnütze Operationen zu gewinnen.

Eine Fiktionswelt wird uns präsentiert, die es nur im Handy gibt und die uns unser natürlich gewachsenes – falls es das heute überhaupt noch gibt – Weltbild völlig verrückt. Die Leute schwelgen nur mehr in Millionärs-, Stars- und anderen irrealen Gefielden.

Klar, man kommt besser an Schnäppchen, die man nicht baucht, aber doch kauft, kann seinen Krempel vielleicht online verkaufen, kann etwas nachschlagen ohne den beschwerlichen Weg zum Lexikon (das waren Bücher mit alphabetisch geordnetem Wissen) auf sich nehmen zu müssen. Man kann sich weltweit vernetzen, findet für jedes noch so seltene Interessensgebiet Gleichgesinnte… und kann seine Likes setzen, die keine Aussage haben.

Aber merken Sie etwas? Alles nur Kopf- und Geld-Welten! Doch wir sind Menschen! Herzens- und Gefühlswesen, deren lebendige Lebenswelt immer mehr verdrängt wird von diesen läppischen Aussenreizen, diesen Ersatzbefriedigungen, diesen Fakes, dieser Geldgier und Konsumwelt!

Die mittlerweile zahllos grassierenden Geschichtchen über Singlebörsen- Begegnungen zeigen am Besten den Unterschied zwischen Kopf und Herz. Da entlarvt meist schon der erste Blick den angeblich so grossartigen Pixel- und Byte-Traumpartner.

Das Handy verblödet uns! Nichts mehr, absolut nichts mehr brauchen wir uns zu merken. Alles, alles weiss Google. Doch auch Google weiss nicht alles oder will nur das wissen, was genehm ist. Denn die Zensur ist auch im Internet bereits am wüten. Alles wird von oben geleitet. Auch in der Medizin gibt es für jede Krankheit eine Leitlinie zum behandeln. Richtet sich ein Arzt gegen diese Leitlinie kann er seinen Arzt-Titel verlieren. Er muss also so arbeiten, wie Pharma das will.

Mittlerweile weiss man, wie im Netz manipuliert wird! Was hinter den Wikipedia-Kulissen läuft, wieviele gefakte Manipulativ-Seiten die Konzerne und Multis betreiben, wie Suchmaschinen unsere Daten gegen uns verwendet und zulässt wie Firmen und Menschen in Rezensionen verunglimpft werden.

Datenschutz? Lächerlich. Suchmaschinen wollen für ihre Nutzer den Datenschutz hoch halten, lassen aber diffamierende Rezensionen zu.
Bereits jetzt ist jeder Internetnutzer gefährlich gläsern. Mit 5G gibt es bald nichts mehr… Nein, das ist keine Übertreibung! N I C H T S mehr von Dir, das nicht eingesehen und verwendet werden könnte. “Ich hab ja nichts zu verbergen!”, ist in diesem Zusammenhang das häufigste, aber auch dümmste Argument. Die Geschichte zeigt, was alles abläuft, wenn der Mensch zum gläsern wird.

Juhui G5 ist da. Wir sind überall erreichbar!

Alle jubeln, dass wir endlich überall erreichbar sein werden. Dank G5.

Sogar das Gesundheitswesen schweigt oder sagt juhui, das gibt ihnen die Garantie, dass sie ihren Job nie verlieren können. Denn wir Menschen werden noch kränker. Auch im Gehirn! Viele denken nun ist das noch möglich? Ja durchaus.

Schauen Sie die folgenden Filme aufmerksam an, auch mehrmals:


Hier finden Sie weitere aufklärende Filme:
https://www.kla.tv/5G-Mobilfunk


5G-Netzwerk: Geschwindigkeit, Erreichbarkeit geht über Sicherheit

Fast jeder hat heute ein Smartphone und/oder ein Mobiltelefon, dass heiss geliebt wird. Ohne geht heute nichts mehr – Tag und Nacht ist es in Betrieb. Bei jung und alt.

Ganze Leben, ganze Büros sind heute auf den Geräten.

Sogar Babys !!! bekommen ein Smartphone in den Kinderwagen, damit es ein Filmchen anschauen kann und die Eltern ruhig im Restaurant sitzen können.

Das Ergebnis: Die Menschen verblöden, verdummen, leiden täglich unter Müdigkeit, Unwohlsein, Stress, Autoimmunerkrankungen usw. bis zum Tinnitus und Hirntumor.

Was können Sie selber tun, wenn Sie sich davor schützen möchten?

Zuerst einmal, geben Sie Babys und Kindern keine Smartphones, Tablets… ist die Finger. CEO’s von Smartphone-Herstellern geben ihren Kindern keine Geräte in die Finger. Sie klären ihre Kinder auf, wie gefährlich Elektrosmog ist. Machen Sie das doch auch. Das ist nicht einfach, weil alle andern so ein Ding haben und die Verblödung schon weit vorgeschritten ist. Sorry, es ist jedoch so.

  1. Bewahren Sie alle Geräte nachts in einem anderen Raum auf. Tragen Sie Geräte immer in einer Tasche anstatt in Kleidung.
  2. Versuchen Sie, Telefongespräche über ein Festnetz mit Kabelanschluss zu führen (das ist heute in der Schweiz nicht mehr möglich), anstatt Ihr Gerät für längere Zeit an den Kopf zu legen.
  3. Führen Sie nur noch kurze Gespräche.
  4. Kopfhörer und Ladegeräte können die EMF-Exposition von Mobiltelefonen erhöhen. Verwenden Sie sie daher nicht während des Ladevorgangs.
  5. Vermeiden Sie herkömmliche Headsets. Entscheiden Sie sich stattdessen für Luftschlauch-Headsets, die ohne EMF-Belichtung einen hervorragenden Klang liefern.
  6. Wenn Sie Ihr Handy in den Flugmodus versetzen, wird die Verbindung zu den Masttürmen unterbrochen und die Strahlenbelastung minimiert.
  7. Befreien Sie sich von Heizdecken, Wasserbetten und elektrischen Heizkissen.
  8. Verwenden Sie eine hochwertige Schutzhülle, die verschiedene Arten von Strahlung blockiert.
  9. Kaufen Sie abgeschirmte, geerdete Verlängerungskabel und Netzkabel für den Heimgebrauch.
  10. Wechseln Sie den Schalter Ihres Schlafzimmers, um Rauchmelder, Alarme usw. auszuschliessen, und schalten Sie den Schutzschalter nachts aus.
  11. Verwenden Sie batteriebetriebene Wecker.
  12. Lassen Sie mindestens 8 cm Abstand zwischen Ihrem Bett und Ihrer Wand. Verdrahtungen (auch in Wänden) können ein erhebliches Magnetfeld abgeben
  13. Stellen Sie Ihr Bett so auf, dass es so weit wie möglich von starken Magnetfeldquellen entfernt ist, einschliesslich Stromsäule, Kühlschrank und Home Entertainment Center.
  14. Vergessen Sie Bluetooth-Headsets. Verwenden Sie den Lautsprechermodus, um das Telefon so weit wie möglich vom Körper entfernt zu halten.
  15. Wenn Sie zu Hause einen Laptop verwenden, vermeiden Sie WLAN und entscheiden Sie sich für fest verdrahtete Ethernet-Verbindungen. Das ist kaum noch möglich.
  16. Erwerben Sie ein Funkfrequenzmessgerät, mit dem Sie EMF-Hotspots lokalisieren können.
  17. Reduzieren oder beseitigen Sie Dimmer, drahtlose Produkte, Drucker, Scanner, Computer, Fernsehgeräte und andere energiesparende Geräte.
  18. Schmeissen Sie Ihren Digitalradio aus dem Fenster.
  19. Denken Sie daran, auch Ihr modernes Auto wird durch Navigation geleitet und ist immer in Betrieb, ausser Sie stellen alles ab.

Wenn Sie dafür sorgen, dass alle Gerätschaften abgestellt sind, Ihr Nachbar ist auch noch da und ob er seine Geräte abstellt ist fraglich. Im Geschäft werden Sie täglich massiv mit Elektrosmog bombardiert. Mit G5 können Sie nicht mehr ausweichen. Sie Strahlen kommen überall hin.

Anmerkung: Übrigens ich war 20 Jahre im Aussendienst (angestellt und später selbständig als Unternehmer) ohne Handy. Das ging sehr gut. Weniger Stress, weniger Ärger, denn viele Probleme, die man ansonsten sofort mitgeteilt hat, haben sich in Luft aufgelöst, wenn man Stunden später telefoniert hat. Heute noch brauche ich nur ein Smartphone für Zahlungen und im Notfall. Doch leider haben wir kein Kabelanschluss beim Festnetz, sondern auch nur noch WLAN. Ich und meine Frau achten darauf, dass wir Telefongespräche kurz halten. Alles andere geht über eMails oder Gespräche vor Ort.

5G-Strahlung: Massiv höhere Strahlenbelastung

Doch doch wir brauchen das, ohne geht das nicht mehr. Was vor 30 Jahren und millionen Jahre vorher ging geht heute nicht mehr. Die SBB ersetzen ihre Scheiben bei den Zügen, damit auch hier 5G ihre Passagiere bestrahlen können. Man wird leider nicht braun von diesen Strahlen sondern Gaga. Doch das interessiert niemand, wir brauchen das. Punkt.

Die fünfte Generation (5G) des Mobilfunks wird 400.000-mal leistungsfähiger sein als die zweite Generation (2G), die 1992 die Ära des Digitalfunks einläutete. 5G wird im Mikrowellenbereich senden, das sind elektromagnetische Wellen, die im Frequenzbereich zwischen 1 bis 300 GHz liegen. Die bereits bestehenden Netze 2G, 3G und 4G senden im Bereich von 790 Megahertz (MHz) bis maximal 2,6 Gigahertz (GHz). 5G soll erstmals auch sogenannte Millimeterwellen bis zu 200 GHz nutzen. Solche hochfrequenten Mikrowellen sind so kurzwellig, dass sie in der Haut absorbiert werden können.

Eine Studie des Physikprofessors Yuri Feldman von der Hebräischen Universität Jerusalem kommt zum Schluss, dass Schweissdrüsen die 5G-Strahlung wie Antennen anziehen und von dieser „gekocht“ 100-mal mehr Daten in 100-mal höherer Geschwindigkeit wird ver- werden. Er fordert, dass mögliche Gesundheitsgefahren unbedingt vor Einführung des 5G-Standards abzuklären sind. Wenn nicht, würde die Menschheit einem „gigantischen unkontrollierten Experiment“ ausgesetzt!

Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/5g-mobilfunk-globaler-mikrowellenherd-ohne-entrinnen

Der Schweizer Verein Gigaherz.ch setzt sich seit Jahren für den Schutz vor schädlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung ein. Der Präsident von Gigaherz, Hans-Ulrich Jakob ist der Frage nachgegangen: Wie sollen die hohen Frequenzen, die 5G für die riesigen Datenmengen braucht, übertragen werden und was bedeutet es in Bezug auf die Strahlenbelastung für Mensch und Umwelt? Er untersuchte dazu eine Schrift der schwedischen Firma Ericsson, welche der Swisscom die Ausrüstung für 5G-Basisstationen inklusive Antennenanlagen liefern wird: Die Firma Ericsson liefert 5G-Basisstationen für die Frequenzbereiche 3,6 und 28 Gigahertz. Das sind Wellenlängen von 8,3 cm resp. 1,15 cm bei 28 GHz. Eine Faustregel lautet: Ist die Wellenlänge kürzer als die Mauerdicke, geht (fast) nichts mehr hindurch.

Totale Überwachung mittels 5G- und WLAN-Technologie

Im Koalitionsvertrag der deutschen Bundesregierung wurde fest- gelegt, dass alle Städte zu sogenannten „Smart Cities“ umgebaut werden sollen. Kern dabei ist die Neugestaltung städtischen Lebens und städtischer Infrastruktur mithilfe von Techniken wie 5G und WLAN. Diese Smart City-Pläne bekamen in diesem Jahr den Big Brother Award verliehen. Der Big Brother Award wird laut den Stif- tern an Behörden, Unternehmen oder Organisationen verliehen, die die Privatsphäre von Personen beeinträchtigen oder Dritten persön- liche Daten zugänglich machen. So werbe das Smart City-Konzept der Bundesregierung für die „Safe City“, die mit Sensoren gepflasterte, total überwachte, ferngesteuerte und kommerzialisierte Stadt. Smart City habe dabei zwei Hauptaspekte: Die Industrie will die Daten zum Zweck der Konsumsteuerung und Produktionsplanung und die staatli- chen Organe für die politische Steuerung der Gesellschaft. So wurde im Koalitionsvertrag der Bundesregierung vom 7.2.2018 unter ande- rem der Datenschutz mit folgender Formulierung aufgehoben: „Wir streben an, die Freizügigkeit der Daten als fünfte Dimension der Freizügigkeit zu verankern.“ Wird der totalitäre Überwachungsstaat nach George Orwells Buch „1984“ nun Realität?

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1280

Trump und Gates wollen keine 5G-Strahlung

Im Bundesstaat Florida wurde ein Gesetz verabschiedet, welches Mobilfunkbetreibern erlaubt, 5G-Antennen überall ohne Genehmigung aufzustellen. Palm Beach, Wohnort u.a. von Milliardär Bill Gates und dem US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump, wurde davon jedoch ausgenommen. Laut dem Stadtverwalter Tom Bradford blockiere das Verbot vorübergehend alle Anträge, drahtlose Kommunikation auf öffentlichem Eigentum zu installieren. Begründet wurde die Ausnahme mit der Ausrede, das Aufstellen der Antennen würde das Stadtbild verschandeln und dagegen gebe es Opposition der Bewohner. Es bleibt offen, ob durch den Verzicht auf 5G die totale Überwachung oder gesundheitliche Schäden durch die hochfrequente Mikrowellenstrahlung in Palm Beach verhindert werden sollen. Doch sie tun das einzig Richtige, auf 5G zu verzichten, solange bis wissen- schaftliche Studien zur gesundheitlichen Auswirkung auf den Menschen vorhanden sind!

Quelle: https://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/09/trump-und-gates-wollen-keine-5g.html

Aber wir wollen es, sonst geht die Welt unter. Die Gesundheit und die Überwachung ist doch «wurscht»!

Quelle: S&G Hand-Express

Mobilfunk erzeugt Krebs

Wissen Sie was, das interessiert niemand, wir wollen’s nur mal wieder öffentlich machen. Zur Info. Nicht nur Krebs, sondern auch Tinnitus kann ausgelöst werden.

Mobilfunk erzeugt Krebs. Am 21. März 2018 wurde im Rahmen eines dreitägigen wissenschaftlichen Kongresses, der durch die nordamerikanische „Behörde für Lebens- und Arzneimittel“ (FDA) organisiert wurde, folgendes Ergebnis einer Studie veröffentlicht: Mobilfunkstrahlung erzeuge Krebs, was mittels Versuchen an Ratten nachgewiesen wurde. Der dabei festgestellte Krebstyp „Herzgewebekrebs“ sei bei Ratten sehr selten, so dass eine zufällige Erkrankung ausgeschlossen werden könne.

Alarmierend sei die Tatsache, dass genau dieser Krebstyp auch bei Menschen beobachtet werde, die ihre Mobilfunkgeräte jahrelang auf der höchsten Verbrauchsstufe benutzt haben.

Kevin Mottus, Präsident der kalifornischen Hirntumorgesellschaft, setzt Mobiltelefone mit Asbest und Tabak gleich: Auch Mobiltelefone sollten Warnhinweise bekommen, um vor Gesundheitsrisiken zu warnen. Während europäische Zeitungen täglich über amerikanische Außenpolitik berichten, werden solche für die Menschen und ihre Gesundheit wichtigen Informationen weggelassen!

So findet in vielen Zeitungen eine stille Zensur statt. Kla.TV wirkt dieser Zensur entgegen, indem z.B. von Gesundheitsrisiken durch WLAN berichtet wird. Gerade frei reden und schreiben zu können ist ein teures Gut und die Brücke über Grenzen hinweg. Denn mit Worten kann man Frieden stiften oder Kriege beginnen, so, wie Goethe sagt: „Auch Worte sind Handlungen.“

Quellen/Links: https://schutz-vor-strahlung.ch/site/ntp-mobilfunk-erzeugt-krebserkrankungen/
https://ntp.niehs.nih.gov/

Strahlungssicherheit von 5G: beruhigend oder russisches Roulette?

Quelle: kla.tv

Immer mehr Menschen kapseln sich durchs Leben!

Kaffee, Tee, Kakao und sogar künstliche Babymilch auf Knopfdruck!

Für die Kapsel-Fans braucht es demnächst eine grössere Arbeitsfläche in der Küche, denn zu jeder Kapsel gibt es auch gleich das passende Gerät. Die Bequemlichkeit der Menschen nimmt zu und ein Ende ist nicht in Sicht. Etwa 260 600 Tonnen Kaffeekapseln sollen allein 2016 in Deutschland verbraucht worden sein. Die Kapsel boomt, mittlerweile gibt es nicht nur Kaffeekapseln, sondern auch Tee, Kakao und, man staune, sogar Babymilch von Nestlé in Kapseln.

Lesen Sie hier weiter: https://netzfrauen.org/2017/12/16/kapseln/#more-54236

(Ab)kapseln, ein gutes Stichwort:

Handys bringen Menschen in den Wahnsinn. Wissenschaftler warnen vor ständiger Ablenkung durch Handystrahlen und vom plem-plem-werden. Aber wir brauchen gar keine Wissenschaftler, schauen Sie mal in einem Restaurant, da wird bereits Kleinstkindern ein Smartphone in die Hände gedrückt. Schauen Sie wie Menschen immer mehr ohne Anstand, Moral, Ethik und Empathie durchs leben gehen. Wie Roboter, gelenkt von oben, gefesselt am Smartphone. Verunglückt mitten auf der Strasse, weil sie einfach über die Strasse laufen ohne zu schauen, ohne zu hören… sie sind mit ihren Gedanken weit weg.

 

Der neue Dokumentarfilm, der bei GenerationZapped.com gefunden wurde , wagt es, die medizinischen und gesundheitlichen Auswirkungen einer längeren Mobilfunkstrahlungsexposition zu untersuchen.

Mobilfunkt können wir als neue Sucht wie Rauchen oder Alkoltrinken betrachten. Nur Babys rauchen und trinken in der Regel kein Alkohol.

Strahlen: Immer noch mehr! Die Menschen sollen krank werden.

Während die Mehrheit der Handy- und PC-Nutzer noch nicht einmal heute alle Möglichkeiten des Netzes nutzt, kratzt das nächst mächtigere Netz schon in den Startlöchern.

Wissenschaftler warnen vor Risiken durch 5G

Internationaler Appell fordert ein 5G-Moratorium

Internationale Wissenschaftler und Ärzte warnen vor den Gesundheitsrisiken durch den Mobilfunkstandard 5G und fordern ein Moratorium. Sie fordern die Überprüfung der Technologie, die Festlegung von neuen, sicheren „Grenzwerten für die maximale Gesamtexposition“ der gesamten kabellosen Kommunikation, sowie den Ausbau der kabelgebundenen digitalen Telekommunikation zu bevorzugen.

Informieren Sie sich hier: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1220

Das ist «digitales Heroin»: Handys & Computer

Susan kaufte ihrem sechsjährigen Sohn John ein iPad, als er in die erste Klasse kam. „Ich dachte, ‚warum soll er nicht dabei sein’“ sagte sie zu mir während einer Therapiesitzung. Johns Schule führte sie in immer niedrigeren Klassen ein und der Techniklehrer hatte ihre erzieherischen Vorteile gepriesen, also tat Susan das, wovon sie annahm, dass es das Beste für ihren Sohn war, der auch gerne las und Baseball spielte.

Sie erlaubte ihm, verschiedene Spiele am iPad zu spielen. Schliesslich entdeckte er Minecraft, von dem der Lehrer ihr versicherte, dass es „wie elektronisches Lego“ wäre. In Erinnerung an ihre eigene Lego-Begeisterung ließ sie John also Minecraft spielen.

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Quelle: netzfrauen.org

WLAN Smartphone-Süchtige: wichtiger als Sex!

Keinen Internetzugang zu haben, treibt viele Smartphone-Nutzer zur Verzweiflung.

Was sie aufgeben würden, um für einen Monat WLAN zu bekommen, hat Intrepid Travel nun erforscht: 37 Prozent würden auf Wein beziehungsweise Alkohol verzichten, 34 Prozent auf Junk Food, 24 Prozent auf Kaffee – und jeder Fünfte sogar auf Sex. An der Studie haben 1500 Smartphone-Nutzende aus den USA teilgenommen. Zwar ist gut einem Drittel der Befragten bewusst, dass sie zu viel Zeit mit ihren heissgeliebten Geräten verbringen – aber trotzdem ist ihnen der Internetzugang wichtiger als andere Freuden. Sogar im Urlaub verbringt die Hälfte mehr als eine Stunde damit, nach einem WLAN-Signal zu suchen. 47 Prozent sagen, dass sie ohne Smartphone gar nicht in den Urlaub fahren könnten.

Hohoho, nicht einmal 3 (?!) Minuten für Sex.

Was kommt da noch auf uns zu? Weiss man doch seit ein paar Jahren und im diesen Jahr wissenschaftlich bestätigt, dass Handy Hirntumore auslösen und/oder fördern.