Schwermetalle

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Omega-3-Fettsäuren in Fischen und Fischölkapseln sollen vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen!

Ein Märchen der Fischindustrie, damit der Abfall auch noch gut verkauft werden kann. Menschen schlucken das Zeugs täglich und essen zudem stark belasteten Fisch wöchentlich mehrmals.

28 randomisierte kontrollierte Studien zeigen klar: Fischöl-Nahrungsergänzungen schützen nicht vor Herzinfarkten oder Schlaganfällen.

Fischölkapseln und Ernährung mit Fisch, der ständig beworbene komplett vergiftete Lachs soll so gut sein, erhöhen das Risiko an Krebs zu erkranken.

Industrielle Schadstoffe wie PCBs, Quecksilber, allg. Schwermetalle essen wir mit Fisch und Fischprodukten immer mit. Zuchtfische enthalten zudem Antibiotika, Impfstoffe, Wachstumshormone usw.

Wäre das Fischöl und die Fische rein zeigen Studien, dass die Omega-3-Fettsäuren auch nicht vor Herzinfarkt oder Schlaganfall schützen.

Einige Referenzen: Rizos EC, Ntzani EE, Bika E, Kostapanos MS, Elisaf MS. Association between omega-3 fatty acid supplementation and risk of major cardiovascular disease events: a systematic review and meta-analysis. JAMA. 2012;308:1024-1033. | The ASCEND Study Collaborative Group. Effects of n−3 Fatty Acid Supplements in Diabetes Mellitus. N Engl J Med. Published online August 26, 2018. | Abdelhamid AS, Brown TJ, Brainard JS, et al. Omega 3 fatty acids for the primary and secondary prevention of cardiovascular disease. Cochrane Database Syst Rev. Published online July 18, 2018. usw.

Übrigens Vitamin D3, auch hochdosiert, schützt nicht vor Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Die beste Quelle bei Vitamin D-Mangel ist immer noch die Sonne. Ich staune, dass uns Klienten von südlichen Ländern schreiben, dass Sie Vitamin D3 nehmen, anstatt an die Sonne zu gehen.

Leute, die meinen sie seien sehr gesundheitsbewusst, wie ich immer wieder lese und höre, wären tatsächlich gesund, wenn sie etwas verstehen würden. Sie meinen mit Vitamin D3 hochdosiert, noch nach dem Coimbra Protokoll, MSM, Weihrauch, DMSO, Kurkumakapseln und jede Menge anderem Zeugs seien sie gut unterwegs und merken jedoch nichts, dass es Ihnen nichts bringt. Und natürlich darf der Selleriesaft, der vom Autor Anthony Williams mit seinem Geist nicht fehlen.

Gifte in der Ernährung? Kein Problem. Die Grenzwerte werden erhöht!

Seit Tschernobyl und Fukushima werden im europäischen Raum laufend die Grenzwerte radioaktiver Stoffe in Futter- und Lebensmitteln erhöht. Hinzu kommt, dass unsere Lebensmittel immer mehr Pestizide enthalten dürfen. Auch solche Mittel, die das Erbgut schädigen können und als krebserregend einzustufen sind, finden sich im Supermarkt. Verantwortlich für die Festlegung der Grenzwerte sind die EU-Kommission und das deutsche Verbraucherministerium.

Im Jahr 2017 plante die Europäische Kommission eine Lockerung der Grenzwerte für Quecksilber in Fisch. Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall, das schon in geringen Dosen die Gesundheit schädigt, insbesondere das Nervensystem. Bei ohnehin schon mit Quecksilber hochbelasteten Raubfischen soll den Verbrauchern künftig eine bedenklich hohe Dosis des Nervengiftes zugemutet werden. Dies geht aus einem Arbeitspapier der Europäischen Kommission vom 29.05.2015 hervor. Doch noch in 2017 sollen die neuen Grenzwerte nach einer Beratung in einer EU-Expertenkommission beschlossen werden.

Kla.tv ist über dieses Thema der Grenzwerterhöhungen mit Dr. Joachim Mutter im Gespräch.

Dr. med. Joachim Mutter ist promovierter Arzt und Buchautor. Er lehrte und forschte über sieben Jahre lang an der Universitätsklinik Freiburg. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Franz Daschner entwickelte er die Ursachentherapie für chronische Krankheiten. Weitere Informationen über seinen Lebenslauf sind im eingeblendeten Link nachzulesen (Link einblenden: „www.detoxklinik.de/aerzte“).Als gefragter Referent mit Vortrags- und Seminartätigkeit im In- und Ausland referierte er zum Thema Autismus an der Universität Warschau und an der Europa-Universität Frankfurt an der Oder. Über das Thema „Mobilfunk“ im Landtag Bayern und vor EU-Politikern in Luxemburg und Brüssel zum Thema Amalgam. Er veröffentlichte wissenschaftliche Studien über die Ursachen von Krankheiten und über Maßnahmen zur Verbesserung. Als kompetenter Facharzt für Umweltmedizin und Spezialist zur Quecksilbertoxizität befragten wir Dr. Mutter zu den geplanten Grenzwerterhöhungen in Fisch.

Frage 1:

Herr Dr. Mutter, die Europäische Kommission hat den Grenzwert für die Quecksilber-Belastung in Fisch nahezu verdoppelt. Grenzwerterhöhungen sind keine Seltenheit. Die EU-Kommission hatte beispielsweise am 25. März 2011 mit der sogenannten „Fukushima-Eilverordnung“ den Grenzwert für das radioaktive Cäsium um das Dreifache erhöht. Aktuell sollen gar keine Grenzwerte für japanische Produkte mehr gelten. Welche Konsequenz hat mehr Quecksilber für den Konsumenten und insbesondere für Schwangere und Ungeborene?

Antwort:

Die Konsequenz ist die: Weltweit nimmt die Quecksilberlast immer mehr zu seit Jahrzehnten. Und im Fisch pro Jahr um 4 % nimmt das Quecksilber zu und auch wir Menschen sind immer mehr mit Quecksilber belastet. – Das bedeutet: Da Quecksilber eines der giftigsten Elemente überhaupt im ganzen Universum ist, sind wir immer mehr belastet, werden immer kränker – vor allen Dingen neurologische Krankheiten werden immer häufiger und wenn jetzt natürlich noch Fische auf den Markt kommen, die noch mehr belastet sind, nimmt das alles mehr zu diese Krankheiten wie Alzheimer, Multiple Sklerose, ALS, Parkinson, aber auch Neuropathien oder auch psychische Krankheiten, Depressionen und so weiter sind oft Krankheiten, die durch Quecksilber verursacht oder mitverursacht sind und von daher ist das natürlich keine gute Sache.
Quecksilber kann ja alle biochemischen Stoffwechselvorgänge des Körpers blockieren in den Zellen, jedes erdenkliche Enzym wird gehemmt durch Quecksilber und es gibt gute Versuche, die zeigen, dass Quecksilber zehnmal giftiger ist wie Blei auf Nervenzellen und selbst ganz niedrige Mengen von Quecksilber sind im Prinzip als “nicht gesund” einzustufen, das hat die WHO vor 1991 auch schon gesagt. Es gibt auch keine Grenzwerte für Quecksilber, die kann man nicht geben lassen, weil JEDES Atom Quecksilber, was in den Körper reinkommt, irgendeinen Schaden auslöst.

Frage 2:

Was die geplante EU-Grenzwerterhöhung ganz praktisch für den Verbraucher bedeuten kann, hat sich in Belgien gezeigt: Die belgischen Behörden haben Anfang März Schwertfisch vom Markt genommen, der stark mit Quecksilber belastet war. Mit den neuen Grenzwerten könnte der Fisch ganz legal weiter verkauft werden. Und noch ein ähnliches Beispiel: Im Jahr 2001 wurde das Verbraucherministerium eingerichtet. Seitdem wurden bei 126 Pestiziden die geltenden Werte angehoben. 33 dieser Spritzmittel gelten aber für Mensch und Umwelt als hoch gefährlich. Sind diese Grenzwerterhöhungen unbedenklich? – Was steckt dahinter?

Antwort:

Naja, wenn sie so fragen: sie wissen ja schon, die Politiker sind im Prinzip die Marionetten von großen Konzernen und der Industrie und die bestimmen wo’s lang geht – und die schreiben auch die Gesetzesvorlagen. Von daher ist es schon so: die Pestizide wollen verkauft werden und die Werte nehmen natürlich zu, weil zigtausend Tonnen Pestizide jedes Jahr ausgespritzt werden. Das akkumuliert zum Teil auch, die werden nicht unbedingt alle abgebaut, und von daher geht’s natürlich hoch und beim Quecksilber so oder so, weil Quecksilber in den letzten 300 Jahren halt in der Biosphäre über 4- bis 20-fach erhöht ist – bei Fischen zum Teil über das 1000-fache gegenüber vor 300 Jahren. Das kann überhaupt nicht abgebaut werden, bei manchen Pestiziden, das kann abgebaut werden. Plastikbestandteile, die können zum Teil abgebaut werden, Lösemittel können abgebaut werden, aber es gibt auch Pestizide, die nicht so gut abgebaut werden wie zum Beispiel DDT, was übrigens auch wieder vermehrt gespritzt wird, um die Malaria einzudämmen.
Und dieser ganze Cocktail führt halt dazu, dass die Kinder immer blöder, also das heißt, dass es die Intelligenz-Defekte gibt und zum Zweiten eben, dass wir auch immer kränker werden.

Frage 3:

Herr Dr. Mutter, sie haben einmal gezeigt, dass Quecksilber in Verbindung mit anderen Substanzen, zum Beispiel mit Hormonen, eine besondere Gefährlichkeit darstellt.

Antwort:

Ja, man weiß jetzt zum Beispiel bei dieser Autismus- oder auch bei Kindern mit ADHS- oder ALS-Epidemie und Entwicklungsstörungen im Kindesalter, dass eben Jungs mehr betroffen sind. Es gibt Zellversuche, die zeigen, wenn man Nervenzellen nimmt und ein bisschen Quecksilber drauf tut, so, dass die Nervenzelle nicht zu stark geschädigt wird und dann aber noch Testosteron, das männliche Hormon drauf macht, dann gehen die sofort kaputt. Das bedeutet, Jungs oder Männer haben jetzt in gewisser Weise mehr Nachteile gegenüber Quecksilberbelastungen im Vergleich zu Frauen. Das ist die eine Sache, das zweite ist, man weiß auch, wenn man schon ein bisschen Quecksilber im Körper hat und dann kommt noch ein bisschen Aluminium dazu – also Aluminium selber ist jetzt sicher in den Medien auch viel hochgekocht, weil es zur Diskussion steht, dass es Alzheimer verursacht, Autismus verursacht und Krebs verursacht und so weiter. Jetzt ist‘s so, dass Aluminium direkt im Zellversuch nicht so wahnsinnig toxisch ist. Wenn sie jetzt Quecksilber in die Zelle rein geben, und zwar so viel, dass sie noch überlebt, und jetzt nur noch ein bisschen Aluminium draufgeben, dann ist es so, dass das Aluminium das Quecksilber um ein Vielfaches toxischer macht, das heißt, es wirkt synergistisch, sodass die Zelle dann eben doch abstirbt.

Bei Blei weiß man das auch, wenn man die LD1, die letale (tödliche) Dosis, wo 1% der Tiere stirbt von Quecksilber gibt, plus die letale Dosis, wo 1 % der Tiere stirbt von Blei, wenn man die zusammen gibt, dann sterben 100%. Also alle, die ganze Population stirbt aus.

Bei Aluminium ist es praktisch das Gleiche. Aluminium kriegen wir heute auch immer mehr ab, einerseits über die Nahrungsmittel, andererseits über Impfungen – hier haben wir in der Regel Nanoaluminium drin. Es wird halt immer auch gesagt es ist praktisch unschädlich und nur die Menge macht’s und so weiter. Aber es ist natürlich schon noch so, man weiß es aus der Impfstoffforschung, da hat man neue Publikationen, dass im Impfstoff Nanopartikel drin sein können und die zum meisten Teil aus Aluminium, aber auch aus Blei oder Iridium, Indium usw. bestehen können. Und wenn sie das dann in ein kleines Baby reinpuschen und zwar nicht oral, sondern unter Umgehung aller natürlicher Barrieren, das heißt sie spritzen es in den Muskel rein, was praktisch gleich bedeutend ist, dass es direkt ins Blut kommt. Dann passiert das so, das Baby hat noch keine Blut-Hirn-Schranke ausgebildet, das Baby hat noch kein Entgiftungssystem in der Leber ausgebildet, so dass diese Gifte direkt reinkommen, ohne Abwehrsystem. Sodass es natürlich schon Gehirnschäden machen kann, vor allen Dingen auch daher, weil die Babies heutzutage mehr Quecksilber enthalten wie früher. Das heißt, da kommt halt ein Cocktail zusammen, der eine große Relevanz hat auf unsere Gesundheit und auf unsere Gehirnentwicklung. *letal=tödlich

Frage 4:

Die unverantwortlichen Pläne der EU-Kommission sind seit 2015 öffentlich gemacht worden. Doch nur aus Insiderkreisen ist bekannt, dass die Entscheidung in Brüssel gefällt wurde, ohne dass wir etwas davon erfahren hätten. Welche Einflussnahmen, gerade auch vonseiten der Verbraucherkreise, könnten Sie sehen.

Antwort:

Also, wir haben das Prinzip, was wir in der Ursachentherapie ja entwickelt haben, die Hauptkrankmacher sollte man meiden und die Hauptgesundmacher sollte man tun. Zu den Hauptkrankmachern gehören eben auch Gifte.

Bei den Fischen, also jetzt gerade im Falle von Quecksilber, ist es mittlerweile heutzutage leider so, Sie können keine Fische mehr essen. Also Meeresfische sind komplett tabu, außer vielleicht noch die ganz kleinen Fische wie z.B. Sardellen. Aber die sollten auch nicht in der Ostsee (z.B.) gefangen worden sein, oder im chinesischen Meer, weil je nach Meer haben Sie – oder im Nordpazifik – haben Sie höhere Belastung. Ostsee können Sie ganz vergessen, weil da sind die Fische noch zehn Mal höher belastet wie im Nordatlantik.
Aber jetzt gehen viele auf Süßwasserfische, sagen “ok, Süßwasserfisch ist ja nicht im Meer gewachsen”. Aber da muss man halt auch wissen, dass die meisten Süßwasserfische, die sind ja aus Aquakulturen und diese Aquakulturfische, die werden halt mit Fischfertigfutter gefüttert. Gen-Soja aus Brasilien und Fischmehl-abfälle und Abdeckereiabfälle und wenn’s hoch kommt, können auch Hühnermist-Abfälle drin sein und sogar Klärschlammabfälle, das heißt, sie haben da einen ziemlichen Giftcocktail als Futter. Zusätzlich muss man wissen, dass die Fische das ja akkumulieren, das heißt, Fische reichern Gifte an, umso viel mehr Gift steckt dann eben da drin. Und das passiert eben dann auch beim Zuchtfisch, das heißt, der Ratschlag gesundheitlich jetzt gesehen, kein Fisch mehr essen, außer aus ausgewählten Gewässern, also Wildwässer, die auch noch sauber sind. Aber Fischzucht, das können sie vergessen. Sie schützen damit nicht nur ihre Gesundheit, sondern es ist auch ökologisch sinnvoll, diese Fische nicht zu essen.

Praxisbeispiele:

Also, das ist jetzt alles nicht theoretisch, was ich gesagt habe, sondern es gibt viele praktische Beispiele aus der Praxis.

1. Eine Patientin, die war Weltmeisterin in einer Disziplin, die hatte bei der Weltmeisterschaft in Thailand im Hotel halt einen großen Fisch, einen Thunfisch, gegessen. Zwei Tage später war sie gelähmt, konnte ihre Beine nicht mehr bewegen und hatte praktisch den ersten Schub einer Multiplen Sklerose. Sie kam dann irgendwann zu mir – gut, das hat dann gut funktioniert die Ausleiterei, sie hat die MS wieder weg.

2. Es gibt noch weitere Beispiele. Da hat jemand die Ernährung umgestellt auf Palleo-Ernährung bzw. auf ketogene Diät. In dem Rahmen isst man ja keine Kohlenhydrate mehr, dafür meistens leider mehr Eiweiß und Fett, meistens tierisches und dann haben sie halt viel Fisch gegessen, weil es heißt, Fisch ist gesund. Und was passiert? Die ganze Familie ist krank geworden und der Junge, der hat sogar einen “Typ 1 Diabetes” entwickelt, akut, musste notfallmäßig in die Klinik, weil eben Quecksilber auch Autoimmun-Erkrankungen macht und das Ganze war eben eine Quecksilbervergiftung.

3. Nächster Patient: Ein Manager, praktisch ein Bereichsleiter für den ganzen Asienmarkt für ein medizinisches System, der hat natürlich über die Reisen hat er viel Fisch gegessen, da in Thailand und in China, Japan und so weiter und hat dann relativ schnell eine amyotrophe Lateralsklerose entwickelt, mit Lähmungen von Arm, Schulter, Beinen. Jetzt muss man wissen, dass die amyotrophe Lateralsklerose eine der schlimmsten Krankheiten ist auf der Welt und in der Regel tödlich ist, das heißt, da gibt es keine Therapie.
… und ich könnte noch viele Beispiele sagen, wo eben der Fisch wirklich die Ursache war für schwere Krankheiten.

Herr Dr. Mutter, vielen Dank für dieses Interview.

Quellen:

https://www.swr.de/odysso/quecksilber-im-fisch-bedenklich-oder-nicht/-/id=1046894/did=19566772/nid=1046894/6iyuvf/

https://www.foodwatch.org/de/informieren/quecksilber-in-fisch/aktuelle-nachrichten/entscheidung-ueber-grenzwert-lockerung-kann-jederzeit-fallen/

kla.tv

Wale sterben an unserem Plastikmüll und Gift im Meer

Schon wieder starb ein Wal grausam, weil er Plastik gefressen hatte.

Ungefähr 80 Plastiktüten wurden in einer Operation aus seinem Bauch in Thailand entfernt und bereits während des Rettungsversuches erbrach der gestrandete Wal fünf Plastiktüten. Erst kürzlich verendete ein Pottwal, der an einen Strand in Spanien angeschwemmt wurde, auf Grund von fast 30 Kilogramm Plastikmüll, der sein Verdauungssystem blockierte. Der in Thailand gestrandete kleine Grindwal hatte etwa 8 Kilogramm in seinem Bauch und starb nur wenige Tage vor dem Welt-Ozean-Tag. Der 8. Juni ist der Tag des Meeres zur Erhaltung und zum Schutz der Ozeane. Doch das Massensterben der Wale geht weiter, denn zur gleichen Zeit, als der Wal in Thailand auf Grund von Plastik verendete, strandeten in Neuseeland  12 tote Pottwale aus unerklärlichen Gründen.

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Der Mensch zerstört die gesamte Umwelt: PCB macht Orcas, Delfine und Tümmler unfruchtbar

Zuerst werden die Stoffe angewandt, um der Industrie die Profite zu sichern. Erst wenn die Giftigkeit nicht mehr zu bestreiten ist, es aber schon zu spät ist, werden Verbote erlassen. Im Augenblick läuft mit Glyphosat das gleiche Drama ab.

PCP kommt übrigens auch in Tierprodukten reichlich vor.

Die “Krone der Schöpfung” ist so irre, dass sie sich wegen des Profits einiger weniger und wegen des Gaumenkitzels selbst vergiftet.

Zur Erinnerung:

Laut Untersuchungen des Schweizer Bundesamts für Gesundheit (BAG) von 2009 und 2013 stammen 92 % der giftigen und krebsauslösenden Substanzen in der Nahrung (Dioxine und PCB) aus Tierprodukten. Milch und Milchprodukte sind mit einem Anteil von 54 % die grössten Lieferanten für diese Giftstoffe! (Die entsprechende Internetseite beim BAG wurde leider gelöscht oder ist unauffindbar. Wahrscheinlich hat die Industrie reklamiert.)

Der Mensch isst heute täglich Nanopartikeln aus Plastik. Dieser Plastikschrott ist ebenfalls in vielen Kosmetik-, Putz-, Wasch-, Duftspray-, Kleider-, Farb- und natürlich in Nahrungsmittelprodukten enthalten. Ja sogar in moderner (Sport-)Kleidung. Der moderne Mensch braucht das, er kauft es, er will es. Es sieht einfach alles besser aus. Toll!

Der irre Mensch!

Wir sterben auch ab diesem Zeugs, nur wir merken es nicht einmal.

Vorsicht: Chinesische + ayurvedische Kräuter können Schwermetalle enthalten

Unabhängige Labortests zeigen starke Schwermetallbelastungen in sogenannten gesunden Kräutern aus China und Indien. Es haut Sie um, wenn Sie das lesen. In wie vielen TCM-Zentren wird mit diesen Kräutern viel Geld verdient? Die Klienten kaufen und schlucken, in der Annahme, dass diese Kräuter gesund seien und etwas postives auslösen. Auch wenn sie nichts wirken, es wird weitergeschluckt, weil es trendig ist. Exotisch muss ja gut sein.

Doch weit gefehlt.

«Wir haben durchwegs Kräuter aus China, die traditionellen Kräuter der chinesischen Medizin, sowie ayurvedische Kräuter, sowie Wurzeln der Nahrungsergänzungsmittel, wie Kurkuma, Knoblauch und Ingwer untersucht und gesehen, dass fast alle stark mit Blei kontaminiert sind.

Heute werden viele dieser Produkte in Indien angebaut, und Indien hat ein Problem mit Bleikontamination, aber auch China. Also, wenn Sie diese traditionellen chinesischen Heilkräuter aus China bekommen, verzichten Sie darauf. Sie kontamieren sich stark mit Blei. Blei ist in fast allen Kräutern enthalten.» Quelle: Mike Adams CWC-Labors, USA

Doch wie beim Tee aus Indien, der nicht in Bioqualität produziert wird, sind zudem Pestizide enthalten.

Verzichten Sie auf diese Kräuter. Wir haben in unserem Land genügend, nicht vergiftete Kräuter, die generell mit einer gesunden Ernährung ausreichen und erst noch günstiger sind.

Guten Appetit an Karfreitag: Senfgas-Dorsch oder Arsen-Schollen

Sollten Sie noch Fisch verzehren, dann beachten Sie, dass die Gefahr zunimmt, Senfgas-Dorsch oder Arsen-Schollen zu verzehren. In den Weltmeeren tickt eine Zeitbombe: Die Armeen der Weltmächte versenkten zwischen 1917 und 1970 systematisch über eine Million Tonnen Chemiewaffen aus den beiden Weltkriegen in den Ozeanen, in Seen und im Erdboden.

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Quelle: netzfrauen.org

Obendrauf gibt es noch kostenlos als Bereicherung Fukushima-AKW-Gift-Fische und -Meerestiere, extra günstig – zum Schnäppchenpreis.

Berlusconi, wer kennt ihn nicht, hat für fleischfreie Ostern aufgerufen. Zu Fleisch gehört auch Fisch… Quelle: reuters.com. Erstaunlich… übrigens auch aus Tierliebe. Die Fleischindustrie tobt!

Wie gesund sind Lippenstifte?

Vorsicht: Durch Lippenstifte könnten schädliche Metalle in den Körper gelangen!  Wer könnte wohl einem Lippenstift widerstehen, der an den unvergesslichen Geschmack des ersten Kusses erinnert? Auch das soll laut Wissenschaftler bald möglich sein. Mag die Erinnerung auch noch so schön sein, wer will Blei, Cadmium, Aluminium, Titan, Kupfer und Nickel in Lippenstifte? Die Schönheit fordert Opfer und wer schön sein will muss leiden, diese alten Sprichworte gewinnen immer mehr an Bedeutung. Warum das so ist, zeigen wir Ihnen an dem Beispiel Lippenstift.

Wer denkt bei Lippenstiften schon an giftige Chemikalien?

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Quelle: netzfrauen.org

Quecksilber im Fisch

Unglaublich, aber leider wahr: Wir alle kennen Quecksilber, ein Stoff, von dem wir seit unserer Kindheit wissen, dass er giftig ist. Ein Stoff der früher in Fieberthermometern zu finden war und vor dem uns unsere Eltern gewarnt haben. Der Grenzwert für diesen Stoff in bestimmten Fischen soll um 100 (!) Prozent erhöht, es soll also doppelt so viel Quecksilber erlaubt werden, wie bisher!

Trotz des enormen Risikos, das von dieser Substanz ausgeht, gehört Quecksilber mittlerweile zu unserem Alltag. Es ist sowohl in Haushaltsgegenständen als auch Zahnfüllungen zu finden. In Impfstoffen ist ebenfalls Quecksilber enthalten. Viele Menschen lassen sich ihre Amalgam-Plomben entfernen, um den gesundheitsschädlichen Folgen dieses Giftes zu entgehen. Die höchsten Konzentrationen finden sich aber in Fischen. Warum? Durch Abgase vor allem aus Kohlekraftwerken landet es in Flüssen, Seen und vor allem im Meer – und so auch in den Meeresbewohnern. Besonders belastet sind grosse Raubfische, die am Ende der maritimen Nahrungskette stehen, wie Schwert- und Thunfische. Aber auch in kleineren Fischen wie Lachsen und Forellen ist das Nervengift, allerdings in deutlich geringeren Mengen, zu finden.

Die Belastung mancher Fischarten ist so hoch, dass das Bundesumweltministerium Schwangeren vom Verzehr einiger Fischarten ausdrücklich abrät. Das erscheint plausibel, wenn man sich die Quecksilberkonzentrationen in manchen Fischen anschaut. Traurige Berühmtheit erlangte die japanische Stadt Minamata, weil dort besonders viele Kinder mit Behinderungen geboren wurden, nachdem die Mütter mit Quecksilber belasteten Fisch verzehrt hatten. Bei Erwachsenen soll Quecksilber für eine Reihe von Nervenstörungen verantwortlich sein.

Die Aufnahme selbst kleinster Mengen von Quecksilber führt auf Dauer zu Mattigkeit, Kopf- und Gliederschmerzen, Entzündungen des Zahnfleisches und Zahnausfall. Auch Leber- und Nierenfunktionsstörungen und die Schädigung des Zentralnervensystems gelten als typisch. Letztere äussern sich unter anderem durch Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen und psychische Symptome wie Angst, Schreckhaftigkeit und Erregungszustände.

Vor diesem Hintergrund ist die an Schwangere gerichtete Warnung der Behörden vor dem Verzehr bestimmter Fische nicht nur folgerichtig, sondern zwingend. Völlig unverständlich aus Verbrauchersicht ist hingegen: Die EU-Kommission möchte nun die zulässigen Höchstwerte bei einigen besonders hoch belasteten Fischen verdoppeln. Damit werden einzig und allein die Gewinninteressen eines Teils der Fischindustrie bedient!

Ja, Sie haben richtig gelesen: Bei den bekanntermassen hochgradig belasteten Raubfischen sollen die Grenzwerte nicht etwa verschärft werden, so wie man es erwarten könnte und was angesichts der Giftigkeit von Quecksilber nur logisch wäre, sondern sie sollen lascher werden. Und dass nicht nur um 10 oder 20 Prozent, sondern um 100 Prozent!

Quelle: foodwatch.de

Anmerkung: Viele Meeresfische enthalten zudem Nanopartikel. Nicht sichtbar für uns Menschen. Wir essen diese Kleinstpartikel aus Plastik mit. Diese können wir nicht verdauen und lagern sich in unserem Körper ab. Die Folgen sind noch unklar. Entzündungen, Krebs, eine neue Art von Demenz…? Und zu guter letzt vergessen wir nicht Fukushima. Die Cäsiumwerte wurden ebenfalls schon angepasst. Hochgeschraubt, damit der Fisch noch kaufbar ist. Oder es wird verschwiegen… Kein Thema heisst es dann, oder die Werte sind soooo niedrig.

Toll, die Schlemmerzeit ist da

Die Ferienzeit ist vorbei, wir müssen uns nicht mehr nackt am Strand zeigen. Nicht mehr auf unser Gewicht achten und den Bauch einziehen. Es ist Herbst. Wir können uns unserem grössten Hobby, unserer meist einzigen Leidenschaft, widmen.

Schlachtplatten und Wild (fr)essen!

Die paar Kilos, die wir mit Müh und Not im Frühsommer abgenommen haben, sind wieder zurück. Juhui! Und noch mehr, der Winterspeck, den finden wir gut, ist wieder da und meistens noch ein paar Kilos dazu.

Und weil wir noch was für die Gesundheit tun wollen, lassen wir uns gegen Grippe impfen. So von Oktober bis Dezember. Der alte Impfstoff muss hinhalten. Da der neue ja erst im neuen Jahr «zusammengebrutzelt» wird.

Über Weihnachten und Neujahr legen wir nochmals ein paar Kilos obendrauf und wünschen uns viel Gesundheit fürs neue Jahr. Ja, so freundlichen sind wir Menschen, wir wünschen immer wieder gute Gesundheit. Wir treffen in diesen Tagen unsere Bekannten und Freunde – zum grossen Schmaus – und hören zu, was sie zu erzählen und zu jammern haben. Das grosse Thema bei jedem Fest, die alten und neusten Krankheiten…

Und plötzlich fühlen wir uns nicht mehr so gut. Die zu engen Hosen kneifen, das Kleid vom letzten Winter wurde irgendwie kleiner… Die Knöpfe platzen, die Reissverschlüsse klemmen…

Wir gehen zum Arzt und meinen «Ach Herr Doktor, ich kann einfach nicht abnehmen», andere bekommen Schmerzen oder erkranken immer wieder.

Wenn Sie Glück haben, hat Ihr Arzt das Blut (auch Ihre Haare) etwas genauer untersuchen lassen. Ergebnis: Zahlreiche Nährstoffe fehlen oder sind im Grenzbereich, dafür haben Sie Schwermetalle (sehr hohe Werte) im Körper. Jede Menge. Ihr Körper wurde zur Müllhalde. Das Immunsystem ist am zusammenbrechen. Doch Sie wollen wieder gesund werden und nehmen brav Medikamente vom Arzt ein… Er meint zudem, «esssen Sie weniger Fett, dann wirds schon gut kommen.»

Schon bald stecken Sie im Teufelskreis und weil Sie so einen starken Willen haben, essen Sie wenigr Fett, mehr Süssigkeiten und schon bald noch mehr Medikamente. Die meisten Leute geben dann auf und denken, es ist halt so. Wir werden alle älter… Niemand denkt an Alzheimer, Diabetes, Krebs…

Wenn Ihnen das bekannt vorkommt und Sie tatsächlich gesunden wollen, kommen Sie in unsere Sprechstunde.

Kleiner Tipp: Aluminium, Quecksilber und Cadmium können Sie mit Zinnkraut bestens ausleiten.

Killer-Pestizide und Schwermetalle

Dass Pestizide, Herbizide, Phthalate, organische Chlorverbindungen, Schwermetalle und Strahlung die Hodenfunktion und Gesundheit der Spermien schädigen können, ist bekannt – doch zunehmend werden die enorme Verwendung von Pestiziden in der Umwelt zu einem Problem.

Der Mensch killt nicht nur sich selber sondern auch die Umwelt.

Die Weinproduzenten jammern über Missbildungen im Rebberg. Sie fühlen sich unschuldig, wissen gar nicht wie das passieren konnte. Doch schaut man hinter die Kulissen, so hört man von Spritzmitteln mit dem schönen Namen «Moon Privilege». Hersteller Bayer! Wie kann man nur Nahrungsmittel und Getränke als Produzent selber vergiften?

Als Winzer gibt es doch nur ein Weinanbau: Biodiversität. Als Weingeniesser gibt es nur Weine aus Biodiversität, die man mit gutem Gewissen geniessen kann. Wann beginnen Winzer umzudenken? Wann beginnen Konsumenten keine Pestizid-Weine mehr zu kaufen?

Wohl nie… oder?

Warum essen wir Fische voller Schwermetalle (Quecksilber u.a.) und Nanopartikel? Weils schmeckt, hören wir von Gourmets, die zu uns mit Schwermetallvergiftung in die Sprechstunde kommen.

Durch Menschen verursacht: Meeresbewohner voller Quecksilber. “Trotz internationaler Bemühungen zur Reduktion der Quecksilberbelastung im Meer, ist auch in den nächsten Jahrzehnten noch mit einem weiteren Anstieg der Konzentrationen zu rechnen, sagen Experten.”

Sogar unsere Grundnahrungsmittel sind voller Pestizide, Schwermetalle, PCP, Dioxine und andere krebsauslösende Substanzen. Das Zeugs steckt auch in der Babynahrung, wie wir auch schon auf dieser Seite berichtet haben.

Sommerferien in der Südsee: Ernährung

Bald fliegen wir wieder rund um die Welt, um zwei Wochen irgendwo, vielleicht auf einer Insel, unsere schönsten Tage im Jahr zu erleben. Wir buchen all inclusive und freuen uns täglich auf ein reiches Büffet an Fischen und Meeresfrüchten, Muscheln, Krabben usw. Frisch aus dem «sauberen» Meer. Vor Ort!

Bereits auf dem Rückflug oder auch schon während den Ferien leiden wir an Durchfall, Fieber oder es juckt uns am ganzen Körper. Wir stopfen dann den Durchfall mit Medikamenten und senken das Fieber ebenfalls.

Was ist geschehen?

Längst nicht alle Fische und Meeresfrüchte sind tatsächlich frisch aus dem Meer. Es kann gut sein, dass sie bereits tagelang vorher gefangen und getötet wurden. Bakterienbefall ist keine Seltenheit. Ab und zu ist es angebracht nach dem Essen einen grösseren Whisky zu trinken. Vielleicht kann er helfen.

Zudem sind alle Tiere aus dem Meer mit Umweltgiften, vor allem Schwermetalle, belastet. Meerestiere, vor allem Fisch tragen Nanopartikel in sich, so klein, dass wir sie bei einer Fischmahlzeit mitessen. Nanopartikel sind meistens kleinste Plastikteile von den riesigen Plastikinseln im Meer. Sie lösen sich auf zu kleinsten Teilchen.

Nanopartikel lagern sich in unserem Körper ab und werden nicht ausgeschieden. Was damit geschieht ist noch unklar.

Also weniger ist besser, Verzicht ist noch besser!

Noch ein Tipp: Essen Sie alles gekocht und verzichten Sie auf Eiswürfel in den Getränken.

Und trotzdem schöne Ferien.