Schwangerschaft

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Superfoods in der Schwangerschaft

Medienmitteilung, 25. Mai 2020 – Universität Bern

Auch «natürliche Stoffe» können Ungeborene schädigen

Pflanzliche Stoffe, welche Schwangere über ihre Nahrung aufnehmen, werden von der Darmflora in chemische Substanzen zerlegt, welche teilweise die Plazentaschranke durchqueren und in den Fötus gelangen. Diese körperfremden Stoffe können dem Ungeborenen schaden, auch wenn sie «natürlichen Ursprungs» sind. Forschende des Department for BioMedical Research (DBMR) der Universität Bern und Inselspital, Universitätsspital Bern, warnen daher davor, die Einwirkung solcher Stoffe zu unterschätzen.

Alle Säugetiere und so auch wir Menschen sind von Milliarden von Mikroben besiedelt, welche vor allem in unserem Darm leben, welche aber auch in den Atemwegen, auf der Haut und im Urogenitaltrakt zu finden sind. In der Forschungsgruppe Gastroenterologie des Department for BioMedical Reserarch (DBMR) der Universität Bern und am Universitässpital Bern, Inselspital untersuchen Stephanie Ganal-Vonarburg und Andrew Macpherson das Zusammenspiel dieser gutartigen Darmmikroben mit dem Wirtsorganismus. Schon lange ist der positive Einfluss bekannt, den die Darmflora auf unser Immunsystem hat. Bereits die mütterliche Darmflora hat einen Einfluss auf die Entwicklung des kindlichen Immunsystems im Mutterleib sowie direkt nach der Geburt. In einem im Fachjournal «Science» publizierten Übersichtsartikel haben Stephanie Ganal-Vonarburg und Andrew Macpherson die aktuellsten Kenntnisse darüber zusammengetragen, inwieweit die mütterliche Darmflora bei der Entstehung des kindlichen Immunsystems mitwirkt. Sie fanden auch Hinweise darauf, dass die Wirkung pflanzlicher Stoffe, welche Schwangere über die Ernährung aufnehmen, in der Forschung bislang unterschätzt wurde und ein potenzielles Risiko für das Ungeborene darstellt.

Plazenta bietet nur partiellen Schutz

Schon lange geht die Forschung davon aus, dass der sich entwickelnde Embryo und Fötus komplett steril, das heisst in der Abwesenheit von besiedelnden Mikroben, heranwächst und dass die Besiedlung erst zum Zeitpunkt der Geburt stattfindet. «Allerdings ist der Fötus trotz allem nicht vor mikrobiellen Stoffwechselprodukten, die von der Darmflora der Mutter abstammen, geschützt», sagt Ganal-Vonarburg. Die Plazenta bietet hier nur einen partiellen Schutz und der Kontakt mit mikrobiellen Substanzen führt bereits im Mutterleib zur Reifung des kindlichen angeborenen Immunsystems. Dies konnten vorherige Studien der Gruppe um Ganal-Vonarburg und Macpherson bereits zeigen. «Es ist üblich, dass Schwangere Medikamente nur unter Vorsicht und nach Absprache mit ihrem Arzt einnehmen, da viele Medikament die Plazenta überqueren und die

Entwicklung des Kindes stören können. Viel weniger ist allerdings darüber bekannt, welche natürlich vorkommenden Stoffe in der Nahrung auf das ungeborene Kind übergehen können und inwieweit dies förderlich oder schädlich für die Entwicklung des kindlichen Immunsystems sein kann», erklärt Ganal-Vonarburg.

Vorsicht bei pflanzlichen Stoffen geboten

Sie hat nun mit Andrew Macpherson aktuelle Forschungsresultate zusammengetragen und Hinweise darauf gefunden, dass Stoffwechselprodukte aus der Nahrung nicht nur direkt, sondern oft erst nach Verstoffwechselung durch die Darmflora in den mütterlichen Organismus und so auch in den sich entwickelnden Fötus gelangen können. Dies gilt auch für die Einnahme von pflanzlichen Produkten, beispielsweise Superfoods, die gerade in der Schwangerschaft als besonders gesund gelten, wie etwa Goji-Beeren oder Chia-Samen: «Obwohl es sich bei pflanzlichen Produkten um «natürliche» Stoffe handelt, sind es immer noch sogenannte xenobiotische, also körperfremde Substanzen, mit denen sehr vorsichtig umgegangen werden sollte», sagt Macpherson. «Gerade wenn Schwangere Produkte auf pflanzlicher Basis in grossen Mengen einnehmen». Ganal-Vonarburg und Macpherson empfehlen, dass zukünftige Studien untersuchen sollten, wie und welche Substanzen sich förderlich oder negativ auf die Entwicklung des Ungeborenen auswirken und welchen Einfluss Unterschiede in der mütterlichen Darmflora auf diesen Prozess haben können.

Wie unser Immunsystem entsteht

Sobald das Neugeborene den Geburtskanal der Mutter durchquert, beginnt die Besiedlung seiner Körperoberflächen mit der gutartigen Flora. Im Laufe der ersten Jahre reift diese zu einer komplexen Gemeinschaft an Mikroben heran. Äussere Einflüsse, wie Entbindung (Spontangeburt, Kaiserschnitt), sowie Ernährung (Stillen oder Flaschennahrung) beeinflussen diesen Vorgang langfristig. Parallel hierzu entwickelt sich das kindliche Immunsystem. Es gilt heute als belegt, dass bestimmte mikrobielle Stimuli in dieser frühen Zeit das Immunsystem lebenslang prägen.

Publikationsangaben:

Stephanie C. Ganal-Vonarburg, Mathias W. Hornef, Andrew J. Macpherson: Microbial–host molecular exchange and its functional consequences in early mammalian lif. Science. 8.Mai 2020, https://science.sciencemag.org/content/368/6491/604

Wir ergänzen:

Bei dieser Arbeit geht es leider wieder nur einmal um mehr oder weniger (un-)gesunde Lebensmittel, die eventuell einen Schaden anrichten könnten. Natürlich sind Gojibeeren und Chiasamen nicht so gesund, wie man das immer lesen kann. Wir haben hier schon darüber geschrieben.

Was keine Berücksichtigung findet ist unsere allgemeine ungesunde Ernährung, die wesentlich schlimmer ist als Chiasamen. Zudem wird auch nicht erwähnt wie schädlich Medikamente, Alkohol und Rauchen sein können.

Quält sich eine schwangere Frau zu Beginn der Schwangerschaft mit Übelkeit, will der Körper den Fötus vor ungesunder Nahrung schützen. Das wird missverstanden und so quält sich die Frau durch die Schwangerschaft. Der Arzt meint, das gehört halt zu einer Schwangerschaft und somit ist das Thema erledigt.

Das Immunsystem wird hauptsächlich durch die Muttermilch aufgebaut und gestärkt. Nicht mit Kuhmilch, die das Immunsystem wieder zerstört, Koliken, also Schmerzen und Blähungen sowie Durchfall auslöst. Unsere Kinder sind ja keine Kälber. Aber das kümmert die Eltern kaum. Das Kind braucht Milch! Die Folge: Allergien und vieles mehr…

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Schützenpanzer: Die modernen Frauen!

Im Jahr 2015 wurde der Schützenpanzer Puma aufgrund einer zu hohen Konzentration an Schussgasen umgerüstet, damit hochschwangere Soldatinnen bei Gefechtseinsatz keine Fruchtwasserschädigung befürchten müssen. Sieht so eine effektive Landesverteidigung aus?

Ja natürlich. Ist doch toll wenn hochschwangere Frauen in den Krieg ziehen können. Frauen, ja Frauen… Und nach der Geburt kommt das Baby in die Kita, weggesperrt, damit Frau weiterhin Krieg spielen kann.

Quelle: S&G Hand-Express 2/2019

Kinderzäpfchen schädigt das Gehirn von Kindern

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Vorsicht: Anitbiotika während der Schwangerschaft

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Video Schwangerschaft: 9 Monate in 4 Minuten

Faszinierend: So entwickelt sich ein Embryo im Mutterleib! Im Moment der Befruchtung entscheidet sich alles – Körpergrösse, Augenfarbe, Hautfarbe. Monat für Monat wächst der Fötus im heran, bis der grosse Tag endlich da ist und die Geburt bevorsteht. Dieses Video zeigt eindrucksvoll, was während der 9 Monate Schwangerschaft im Mutterleib passiert.

Spätes Mutterglück: Die Risiken für Mutter und Kind

Die Zahl der Frauen, die erst über 40 bis über 50 Kinder bekommen, steigt stetig. Frauen wollen sich im Beruf verwirklichen, das ist ihr gutes Recht. Doch ist das für sie selber und ihr Kind irgendwie von Vorteil?

Nein, generell nicht. Vielleicht, dass genügend finanzielle Mittel vorhanden sind.

Risiken der Mutter während der Schwangerschaft

  • Schwangerschaft-Bluthochdruck
  • Präeklampsie (Auftreten einer Hypertonie (die Erhöhung eines Drucks oder einer Gewebespannung über die physiologische Norm hinaus) und Proteinurie (Proteinausscheidung mit Urin) in der Schwangerschaft. Die Präeklampsie ist eine Vorstufe der Eklampsie (tonisch-klonische Krämpfe und Koma) und muss deshalb so früh wie möglich erkannt werden.
  • Schwangerschafts-Diabetes
  • Bedarf für Bluttransfusion
  • Spitalaufeinthalt für mehr als 7 Tage
  • Rücken- und andere Schmerzen, Kopfschmerzen
  • Unwohlsein, Schwächegefühle
  • Bei falscher Ernährung Übelkeit und Brechen (das passiert jedoch auch bei jungen schwangeren Frauen)

Risiken für das Kind

  • Frühgeburt vor der 37. Woche – oder sogar vor der 32. Woche
  • Tiefes Geburtsgewicht, unterhalb der 5. Perzentile (ist in der medizinischen Statistik ein Mass für die Streuung einer statistischen Verteilung, die nach Rang oder Grösse der Einzelwerte sortiert ist. Es wird vor allem benutzt, um die Entwicklung der Körpergrösse und/oder des Körpergewichts von Kindern und Jugendlichen einzuschätzen.)
  • Mehrlingsgeburten
  • Krankheiten, die nach der Geburt zu sehen sind oder kurz danach auftauchen. Z.B. Neurodermitis, Arthritis, Allergien uvm. Die Kinder sind wesentlich anfälliger auf Krankheiten
  • Die Kinder genieren sich mit ihren alten Eltern, die ja schon Grosseltern sein könnten.

Bedenken Sie auch wieviel Gift (aus Ernährung, Medikamente, Umwelt, Rauchen) Sie Ihrem Kind mitgeben. Es heisst dann so schön, es sind halt die Gene…!? Doch die Gene verändern wir laufend mit unserem Tun und Lassen, mit Ernährung, mit Pestiziden, mit Medikamenten, mit zu wenig Bewegung, mit Stress usw.

Fazit: Wer eine gesunde, freudige Schwangerschaft erleben möchte und vor allem auch gesunde Kinder gebären will, plant die Schwangerschaft so früh wie möglich. Frau und Mann sollten bei der Zeugung mindestens ein halbes Jahr vorher völlig gesund sein und keine Medikamente nehmen müssen. Treiben Sie auch Sport und Krafttraining, so können Sie sich Rücken- und andere Schmerzen während der Schwangerschaft ersparen. Ernähren Sie sich auch gesund vor (auch der Mann) und während der Schwangerschaft. Wenn die schwangere Frau immer wieder mit Übelkeit geplagt wird, ist das ein gutes Zeichen, dass sie sich nicht gesund ernährt.

Schwangerschaft: Zu viele Ultraschallbilder?

Pro Schwangerschaft rechnet der Bund mit zwei Ultraschall-Bildern des ungeborenen Kindes. In der Praxis sieht das aber ganz anders aus: Normalerweise machen Ärzte fast immer mehr als zwei Ultraschalluntersuchungen. Die zusätzlichen Untersuchungen rechnen die Ärzte unter dem Posten «Komplikationen» ab.

Nun wird gestritten ob 2 oder 3 oder mehr Ultraschallbilder in der Schwangerschaft sinnvoll sind.

«Der Schwangerschafts-Ultraschall ist sicher nicht nutzlos. Aber man kann unter Umständen schon zu viel machen, wenn es dann zu Lasten der Kasse geht», erklärt im Radiobeitrag Roland Zimmermann von Gynécologie Suisse, dem Verband der Schweizer Frauenärzte.

Andererseits gebe der Ultraschall den Schwangeren Sicherheit – und Komplikationen wie Blutungen seien nun einmal häufig. Roland Zimmermann will dem Bund vorschlagen, künftig drei Baby-Bilder pro Schwangerschaft vorzusehen.

Was kein Thema bei Ultraschallbildern ist. Die Nebenwirkungen für das Baby im Bauch.

Schädigungen können unter anderem sein:

  • Veränderung der Erbsubstanz
  • Zellschädigung
  • erhöhtes Früh- und Todgeburtsrisiko
  • Wachstumsstörungen
  • Gehirnschädigungen
  • Störungen der Sprachentwicklung
  • erhöhtes Risiko für Herzfehler und Hyperaktivität
  • erhöhte Linkshändigkeit aufgrund ungünstiger Auswirkungen auf die Gehirnentwicklung.Besonders gefährlich ist die Dopplersonographie, bei der die Durchblutung in kindlichen und mütterlichen Gefässen gemessen wird, der Vaginalultraschall und die extrem frühen Ultraschalle während der hochsensiblen Embryonalentwicklung zur Feststellung der Schwangerschaft.Diese frühen Ultraschalle sind nicht nur absolut unnötig (es gibt nun wirklich ungefährlichere Möglichkeiten, eine Schwangerschaft zu bestätigen), sondern zudem auch ausserordentlich gefährlich für das heranwachsende neue Leben. Ich kann nur dringend jeder Schwangeren raten, zu Beginn der Schwangerschaft erst einmal eine gute Hebamme aufzusuchen.

Quellen: medinside.ch und Zentrum der Gesundheit

Schweizer BAG propagiert, „sichere Impfung“ für schwangere Frauen!?

Angesichts der kalten Jahreszeit hören wir wieder verstärkt den Satz: „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage und fragen sie ihren Arzt oder Apotheker“. In diesem Zusammenhang möchten wir sie auf eine Initiative des Bundesamt für Gesundheit (BAG) aufmerksam machen. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) will die Impfbereitschaft in der Schweiz erhöhen. Insbesondere für Personen deren Gesundheit durch eine Grippeerkrankung bedroht ist. Systematisch soll nun zum „freiwilligen“ Impftermin eingeladen werden. Auch schwangere Frauen werden dabei zu dieser vermeintlichen Risikogruppe gezählt. Bis vor kurzem wurden Frauenärzte und Hebammen noch unterrichtet, dass man nie Impfstoffe während der Schwangerschaft verabreichen darf, weil die Schwangerschaft eine natürliche Reduktion des Immunsystems erfordert und eine Impfung zur Fehlgeburt führen kann. 2008 berichtete die in Fachkreisen anerkannte Ärztezeitung „The Lancet“ von einer Studie, die aufzeigt, dass eine Impfung während der Schwangerschaft mit Risiken sowohl für die Mutter als auch das Kind verbunden ist: So soll es unter geimpften Schwangeren vermehrt zu Schwangerschaftsdiabetes und Schwangerschaftsbluthochdruck gekommen sein.

Bei den Neugeborenen wird außerdem von einem höheren Risiko für Atemwegserkrankungen oder Autismus bis hin zu Fehlbildungen berichtet. Trotz dieser Erkenntnisse propagiert das BAG eine „sichere Impfung für schwangere Frauen“. Robert P. Casey ein US-Amerikanischer Politiker des vorigen Jahrhunderts formulierte es mal sehr treffend: „Wenn wir das ungeborene Kind betrachten, dann stellt sich nicht die Frage, wann Leben beginnt, sondern wann Liebe beginnt.“ Und ich verabschiede mich von Ihnen mit der Frage wie das Bundesamt für Gesundheit zu so einer lieblosen Risikoabwägung gelangen konnte.

Für Risiken und Nebenwirkungen der Impfkampagne fragen sie besser nicht das Bundesamt für Gesundheit.

Quelle: klagemauer.tv

Es fehlt halt einfach die Intelligenz… Die Intelligenz für die Menschen, für die Gesundheit der Menschen. Nur die Intelligenz für das Geldverdienen der Pharmafimen ist vorhanden.

Schwangerschaftsübelkeit, wie bei Kate

Nicht schon wieder! Das wird sich Kate, die Herzogin von Cambridge, gerade denken, nachdem bei ihr auch in der zweiten Schwangerschaft wieder Hyperemesis Gravidarum (schwere Schwangerschaftsübelkeit) diagnostiziert wurde. Bereits während ihrer ersten Schwangerschaft mit Prinz Georg hatte Kate an dieser schweren Form der Schwangerschaftsübelkeit gelitten.

Was ist der Grund dieser Schwangerschaftsübelkeit?

Die Ernährung! Nein, nicht schon wieder die Ernährung, denken nun viele.

Der Körper möchte Lebensmittel ausscheiden, die eventuell gefährliche Toxine und Mikroorgansimen enthalten, die der Frau und dem Fötus schaden könnten. Symptome wie Übelkeit und Erbrechen sind gerade, wenn sich die Organe entwickeln und ganz besonders anfällig für äussere Einflüsse sind, besonders stark.

Na? Der eigene Körper ist intelligenter als der Kopf. Er will das Baby, den Fötus schützen und will Gifte so schnell wie möglich aus dem Körper haben. Das geht nur mit erbrechen.

Sie sehen also, auch königliche Häuser, resp. deren Bewohner, essen nicht immer gesund. Kate anscheinend gar nicht.

Doch wir wünschen ihr, aber auch Millionen anderen Frauen auf unserer Welt, nur das Beste für sich und für ihr Kind.

Meiden Sie Gifte in der Ernährung und sie werden Freude an der Schwangerschaft haben. Übersäuern Sie keineswegs ihr Fruchtwasser. Es muss basisch bleiben, damit es ihrem Baby gut geht.

Schwangersein ist heute eine Zeit von Angst und Verunsicherung

Für Franziska Wirz von der Beratungsstelle Appella sind vorgeburtliche Tests reine Geldmacherei.

Das ist auch unsere Meinung. Wir sind heute nicht mehr in der Lage normal Kinder zu zeugen, sie zu bekommen und sie vor allem zu lieben. Alles wird untersucht, aber niemand sagt, je früher Eltern Kinder bekommen, desto besser für die Mutter und vor allem für das Kind. Eltern sollten nicht mit 40 noch Kinder bekommen. Das ist gegen die Natur und deshalb werden so viele Untersuchungen angeboten. Der Arzt verdient, das Kind kommt trotz den Untersuchungen gesund oder eben weniger gesund auf die Welt.

Lesne Sie hier den Beitrag in der baz

Noch ein kleiner Hinweis: Je fitter die Mutter, desto mehr macht es Freude schwanger zu sein. Falls Sie Angst vor Rückenschmerzen oder Migräne während der Schwangerschaft haben, kommen Sie in unsere Sprechstunde. Sie können dann die Schwangerschaft geniessen und haben Freude mit Ihrem Baby im Bauch.

Röntgen Sie den Bauch nicht und auch Ultraschall ist nicht opitmal für das Kind, aber ein tolles Geschäft für Ärzte und so niedlich für die Eltern….