Schwangerschaft

now browsing by tag

 
 

Schützenpanzer: Die modernen Frauen!

Im Jahr 2015 wurde der Schützenpanzer Puma aufgrund einer zu hohen Konzentration an Schussgasen umgerüstet, damit hochschwangere Soldatinnen bei Gefechtseinsatz keine Fruchtwasserschädigung befürchten müssen. Sieht so eine effektive Landesverteidigung aus?

Ja natürlich. Ist doch toll wenn hochschwangere Frauen in den Krieg ziehen können. Frauen, ja Frauen… Und nach der Geburt kommt das Baby in die Kita, weggesperrt, damit Frau weiterhin Krieg spielen kann.

Quelle: S&G Hand-Express 2/2019

Kinderzäpfchen schädigt das Gehirn von Kindern

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Simple Membership is not configured correctly. The login page or the join us page URL is missing in the settings configuration. Please contact Admin

Vorsicht: Anitbiotika während der Schwangerschaft

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Simple Membership is not configured correctly. The login page or the join us page URL is missing in the settings configuration. Please contact Admin

Video Schwangerschaft: 9 Monate in 4 Minuten

Faszinierend: So entwickelt sich ein Embryo im Mutterleib! Im Moment der Befruchtung entscheidet sich alles – Körpergrösse, Augenfarbe, Hautfarbe. Monat für Monat wächst der Fötus im heran, bis der grosse Tag endlich da ist und die Geburt bevorsteht. Dieses Video zeigt eindrucksvoll, was während der 9 Monate Schwangerschaft im Mutterleib passiert.

Spätes Mutterglück: Die Risiken für Mutter und Kind

Die Zahl der Frauen, die erst über 40 bis über 50 Kinder bekommen, steigt stetig. Frauen wollen sich im Beruf verwirklichen, das ist ihr gutes Recht. Doch ist das für sie selber und ihr Kind irgendwie von Vorteil?

Nein, generell nicht. Vielleicht, dass genügend finanzielle Mittel vorhanden sind.

Risiken der Mutter während der Schwangerschaft

  • Schwangerschaft-Bluthochdruck
  • Präeklampsie (Auftreten einer Hypertonie (die Erhöhung eines Drucks oder einer Gewebespannung über die physiologische Norm hinaus) und Proteinurie (Proteinausscheidung mit Urin) in der Schwangerschaft. Die Präeklampsie ist eine Vorstufe der Eklampsie (tonisch-klonische Krämpfe und Koma) und muss deshalb so früh wie möglich erkannt werden.
  • Schwangerschafts-Diabetes
  • Bedarf für Bluttransfusion
  • Spitalaufeinthalt für mehr als 7 Tage
  • Rücken- und andere Schmerzen, Kopfschmerzen
  • Unwohlsein, Schwächegefühle
  • Bei falscher Ernährung Übelkeit und Brechen (das passiert jedoch auch bei jungen schwangeren Frauen)

Risiken für das Kind

  • Frühgeburt vor der 37. Woche – oder sogar vor der 32. Woche
  • Tiefes Geburtsgewicht, unterhalb der 5. Perzentile (ist in der medizinischen Statistik ein Mass für die Streuung einer statistischen Verteilung, die nach Rang oder Grösse der Einzelwerte sortiert ist. Es wird vor allem benutzt, um die Entwicklung der Körpergrösse und/oder des Körpergewichts von Kindern und Jugendlichen einzuschätzen.)
  • Mehrlingsgeburten
  • Krankheiten, die nach der Geburt zu sehen sind oder kurz danach auftauchen. Z.B. Neurodermitis, Arthritis, Allergien uvm. Die Kinder sind wesentlich anfälliger auf Krankheiten
  • Die Kinder genieren sich mit ihren alten Eltern, die ja schon Grosseltern sein könnten.

Bedenken Sie auch wieviel Gift (aus Ernährung, Medikamente, Umwelt, Rauchen) Sie Ihrem Kind mitgeben. Es heisst dann so schön, es sind halt die Gene…!? Doch die Gene verändern wir laufend mit unserem Tun und Lassen, mit Ernährung, mit Pestiziden, mit Medikamenten, mit zu wenig Bewegung, mit Stress usw.

Fazit: Wer eine gesunde, freudige Schwangerschaft erleben möchte und vor allem auch gesunde Kinder gebären will, plant die Schwangerschaft so früh wie möglich. Frau und Mann sollten bei der Zeugung mindestens ein halbes Jahr vorher völlig gesund sein und keine Medikamente nehmen müssen. Treiben Sie auch Sport und Krafttraining, so können Sie sich Rücken- und andere Schmerzen während der Schwangerschaft ersparen. Ernähren Sie sich auch gesund vor (auch der Mann) und während der Schwangerschaft. Wenn die schwangere Frau immer wieder mit Übelkeit geplagt wird, ist das ein gutes Zeichen, dass sie sich nicht gesund ernährt.

Schwangerschaft: Zu viele Ultraschallbilder?

Pro Schwangerschaft rechnet der Bund mit zwei Ultraschall-Bildern des ungeborenen Kindes. In der Praxis sieht das aber ganz anders aus: Normalerweise machen Ärzte fast immer mehr als zwei Ultraschalluntersuchungen. Die zusätzlichen Untersuchungen rechnen die Ärzte unter dem Posten «Komplikationen» ab.

Nun wird gestritten ob 2 oder 3 oder mehr Ultraschallbilder in der Schwangerschaft sinnvoll sind.

«Der Schwangerschafts-Ultraschall ist sicher nicht nutzlos. Aber man kann unter Umständen schon zu viel machen, wenn es dann zu Lasten der Kasse geht», erklärt im Radiobeitrag Roland Zimmermann von Gynécologie Suisse, dem Verband der Schweizer Frauenärzte.

Andererseits gebe der Ultraschall den Schwangeren Sicherheit – und Komplikationen wie Blutungen seien nun einmal häufig. Roland Zimmermann will dem Bund vorschlagen, künftig drei Baby-Bilder pro Schwangerschaft vorzusehen.

Was kein Thema bei Ultraschallbildern ist. Die Nebenwirkungen für das Baby im Bauch.

Schädigungen können unter anderem sein:

  • Veränderung der Erbsubstanz
  • Zellschädigung
  • erhöhtes Früh- und Todgeburtsrisiko
  • Wachstumsstörungen
  • Gehirnschädigungen
  • Störungen der Sprachentwicklung
  • erhöhtes Risiko für Herzfehler und Hyperaktivität
  • erhöhte Linkshändigkeit aufgrund ungünstiger Auswirkungen auf die Gehirnentwicklung.Besonders gefährlich ist die Dopplersonographie, bei der die Durchblutung in kindlichen und mütterlichen Gefässen gemessen wird, der Vaginalultraschall und die extrem frühen Ultraschalle während der hochsensiblen Embryonalentwicklung zur Feststellung der Schwangerschaft.Diese frühen Ultraschalle sind nicht nur absolut unnötig (es gibt nun wirklich ungefährlichere Möglichkeiten, eine Schwangerschaft zu bestätigen), sondern zudem auch ausserordentlich gefährlich für das heranwachsende neue Leben. Ich kann nur dringend jeder Schwangeren raten, zu Beginn der Schwangerschaft erst einmal eine gute Hebamme aufzusuchen.

Quellen: medinside.ch und Zentrum der Gesundheit

Schweizer BAG propagiert, „sichere Impfung“ für schwangere Frauen!?

Angesichts der kalten Jahreszeit hören wir wieder verstärkt den Satz: „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage und fragen sie ihren Arzt oder Apotheker“. In diesem Zusammenhang möchten wir sie auf eine Initiative des Bundesamt für Gesundheit (BAG) aufmerksam machen. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) will die Impfbereitschaft in der Schweiz erhöhen. Insbesondere für Personen deren Gesundheit durch eine Grippeerkrankung bedroht ist. Systematisch soll nun zum „freiwilligen“ Impftermin eingeladen werden. Auch schwangere Frauen werden dabei zu dieser vermeintlichen Risikogruppe gezählt. Bis vor kurzem wurden Frauenärzte und Hebammen noch unterrichtet, dass man nie Impfstoffe während der Schwangerschaft verabreichen darf, weil die Schwangerschaft eine natürliche Reduktion des Immunsystems erfordert und eine Impfung zur Fehlgeburt führen kann. 2008 berichtete die in Fachkreisen anerkannte Ärztezeitung „The Lancet“ von einer Studie, die aufzeigt, dass eine Impfung während der Schwangerschaft mit Risiken sowohl für die Mutter als auch das Kind verbunden ist: So soll es unter geimpften Schwangeren vermehrt zu Schwangerschaftsdiabetes und Schwangerschaftsbluthochdruck gekommen sein.

Bei den Neugeborenen wird außerdem von einem höheren Risiko für Atemwegserkrankungen oder Autismus bis hin zu Fehlbildungen berichtet. Trotz dieser Erkenntnisse propagiert das BAG eine „sichere Impfung für schwangere Frauen“. Robert P. Casey ein US-Amerikanischer Politiker des vorigen Jahrhunderts formulierte es mal sehr treffend: „Wenn wir das ungeborene Kind betrachten, dann stellt sich nicht die Frage, wann Leben beginnt, sondern wann Liebe beginnt.“ Und ich verabschiede mich von Ihnen mit der Frage wie das Bundesamt für Gesundheit zu so einer lieblosen Risikoabwägung gelangen konnte.

Für Risiken und Nebenwirkungen der Impfkampagne fragen sie besser nicht das Bundesamt für Gesundheit.

Quelle: klagemauer.tv

Es fehlt halt einfach die Intelligenz… Die Intelligenz für die Menschen, für die Gesundheit der Menschen. Nur die Intelligenz für das Geldverdienen der Pharmafimen ist vorhanden.

Schwangerschaftsübelkeit, wie bei Kate

Nicht schon wieder! Das wird sich Kate, die Herzogin von Cambridge, gerade denken, nachdem bei ihr auch in der zweiten Schwangerschaft wieder Hyperemesis Gravidarum (schwere Schwangerschaftsübelkeit) diagnostiziert wurde. Bereits während ihrer ersten Schwangerschaft mit Prinz Georg hatte Kate an dieser schweren Form der Schwangerschaftsübelkeit gelitten.

Was ist der Grund dieser Schwangerschaftsübelkeit?

Die Ernährung! Nein, nicht schon wieder die Ernährung, denken nun viele.

Der Körper möchte Lebensmittel ausscheiden, die eventuell gefährliche Toxine und Mikroorgansimen enthalten, die der Frau und dem Fötus schaden könnten. Symptome wie Übelkeit und Erbrechen sind gerade, wenn sich die Organe entwickeln und ganz besonders anfällig für äussere Einflüsse sind, besonders stark.

Na? Der eigene Körper ist intelligenter als der Kopf. Er will das Baby, den Fötus schützen und will Gifte so schnell wie möglich aus dem Körper haben. Das geht nur mit erbrechen.

Sie sehen also, auch königliche Häuser, resp. deren Bewohner, essen nicht immer gesund. Kate anscheinend gar nicht.

Doch wir wünschen ihr, aber auch Millionen anderen Frauen auf unserer Welt, nur das Beste für sich und für ihr Kind.

Meiden Sie Gifte in der Ernährung und sie werden Freude an der Schwangerschaft haben. Übersäuern Sie keineswegs ihr Fruchtwasser. Es muss basisch bleiben, damit es ihrem Baby gut geht.

Schwangersein ist heute eine Zeit von Angst und Verunsicherung

Für Franziska Wirz von der Beratungsstelle Appella sind vorgeburtliche Tests reine Geldmacherei.

Das ist auch unsere Meinung. Wir sind heute nicht mehr in der Lage normal Kinder zu zeugen, sie zu bekommen und sie vor allem zu lieben. Alles wird untersucht, aber niemand sagt, je früher Eltern Kinder bekommen, desto besser für die Mutter und vor allem für das Kind. Eltern sollten nicht mit 40 noch Kinder bekommen. Das ist gegen die Natur und deshalb werden so viele Untersuchungen angeboten. Der Arzt verdient, das Kind kommt trotz den Untersuchungen gesund oder eben weniger gesund auf die Welt.

Lesne Sie hier den Beitrag in der baz

Noch ein kleiner Hinweis: Je fitter die Mutter, desto mehr macht es Freude schwanger zu sein. Falls Sie Angst vor Rückenschmerzen oder Migräne während der Schwangerschaft haben, kommen Sie in unsere Sprechstunde. Sie können dann die Schwangerschaft geniessen und haben Freude mit Ihrem Baby im Bauch.

Röntgen Sie den Bauch nicht und auch Ultraschall ist nicht opitmal für das Kind, aber ein tolles Geschäft für Ärzte und so niedlich für die Eltern….

Fit, gesund und schmerzfrei werden vor der Schwangerschaft

Für alle Frauen, die sich Sorgen darüber machen, ein gesundes Baby auf die Welt zu bringen, könnte es am meisten Sinn machen, gesund, schmerzfrei und fit zu werden, bevor sie schwanger werden, anstatt sich auf eine Reihe von Tests zu verlassen.

Tests mit einer fragwürdigen Statistik über deren Sicherheit und Effektivität. Es gibt viele Beweise, die eine Beziehung zwischen Missbildungen bei Geburten und niedrigem Zink-, Magnesium- und Selenspiegel in den Müttern zeigt.

Vor allem ist es nicht optimal mit Schmerzen in eine Schwangerschaft zu gehen. Lösen Sie zuerst die Schmerzprobleme, damit Sie keine Schmerzmittel nehmen müssen, auch keine Spritzen.

Tauchen Schmerzen auf während der Schwangerschaft, besuchen Sie zuerst Ihren Frauenarzt. Wenn er nicht weiterhelfen kann, melden Sie sich in unserer Sprechstunde an.

Arzneimittel in der Schwangerschaft oder beim Stillen.

Ärzte äussern sich selten klar und deutlich. Sie überlassen die Antwort dem Beipackzettel des Medikaments.

Unsere Meinung ist deshalb klipp und klar: Vor der Schwangerschaft sollte die Mutter aber auch der Vater ein halbes Jahr vorher keine Medikamente einnehmen. Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte die (werdende) Mutter ebenfalls auf Medikamente verzichten. Muss der Vater oder die Mutter regelmässig Medikamente einnehmen ist eine Schwangerschaft fraglich. Wir erleben oft werdende oder stillende Mütter, die z.B. an Morbus Bechterew oder Morbus Crohn leiden und laufend Medikamente zu sich nehmen.

Es gibt immer Möglichkeiten, die weder für Mutter noch Kind schädlich sind, auch bei starken Schmerzen. Wir informieren Sie ausführlich in unserer Spechstunde.

Lesen Sie auch hier weiter…