Schwangere Frau

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Hirnfehlbildung bei veganen Kindern?

Vegane Ernährung birgt für ungeborene Kinder ein Risiko.
Der Vitamin B12-Mangel könnte das Hirn fehlbilden.

Das meint ein Co-Chefarzt einer Schweizer Frauenklinik. (Wir wollen keine Namen nennen.)

Das Vitamin B12 komme nur in tierischen Produkten vor, weshalb Veganerinnen, die weder Fleisch noch Milchprodukte oder Eier essen, ein Mangel droht.

Wenn Vitamin B12 fehle, werde die Myelinscheide, eine Schutzschicht um die Nervenzellen, nicht ausgebildet, was zu schweren kindlichen Hirnentwicklungsstörungen führen könne. Er selber habe so einen Fall miterlebt. Weitere Konsequenz des Veganismus sei ein Folsäure-Mangel, der zu einem offenen Rücken, Hirnfehlbildungen und Blutarmut beim Kind führen könne.

So schreibt 20min.ch

Erstaunlich was da so in den Köpfen von Ärzten herumschwirrt.

Doch die Warnung vor einem Vitamin B12 Mangel ist berechtigt und gut, da es immer noch vegane Deppen gibt, die auf die Zuführung von Vitamin B12 verzichten.

Doch Vitamin B12 haben schwangere Frau nicht einfach so in tierischen Produkten. Nur ein gesunder Darm kann von Mikroorganismen, die wir essen Vitamin B12 selber produzieren. Leidet der Darm, durch die miserable, moderne Ernährung, durch Antibiotika und andere Medikamente oder an Entzündungen, kann er kein Vitamin B12 produzieren.

Also müsste der Arzt erst einmal feststellen, ob die schwangere Frau Vitamin B12 im Körper hat. Das wird leider oft vergessen oder einfach nicht untersucht. Auf Geschwätz kann die werdende Mutter gerne verzichten und wir alle auch.

Zudem sollte sich der Arzt einmal fragen, warum fehlt vor allem bei Menschen, die tierische Produkte essen ab 40, 50 oder 60 Jahren das Vitamin B12 – oft seit Jahren oder sogar Jahrzehnten. Und warum die Vergesslichkeit der Patienten nicht Grund genug ist, das Blut einmal genauer zu untersuchen, vor allem das Vitamin B12. Um so vielleicht Alzheimer vorzubeugen.

Tierprodukte essende Menschen können die Myelinschicht ebenfalls zerstören. Dies führt dann zu Multipler Sklerose.

Übrigens, was der Arzt wohl auch nicht weiss, dass vegane Kinder, die korrekt ernährt werden einen höheren IQ haben als die Tierprodukte essenden Kinder. Natürlich auch Erwachsene.

Also es gibt keinen Grund zur Panik, wenn Sie sich vegan ernähren. Die Aussagen zu Folsäure und Eisen sind eklatanter Unfug. Folsäure ist in einer gesunden veganen Ernährung mehr als genug vorhanden. Der Folsäuremangel ist ja gerade das Kennzeichen einer omnivoren (Allesesser) Ernährung, weshalb allen schwangeren Omnivoren die Supplementierung mit Folsäure empfohlen wird! Eisenmangel resultiert primär aus grösseren Blutverlusten, weshalb Frauen wegen ihrer Menstruationsblutungen häufiger betroffen sind. Dies ist aber kein veganes Problem! Sondern ein Problem der täglich starken Übersäuerung des Körpers. Ein stark übersäuerter weiblicher Körper blutet monatlich wesentlich mehr als ein basischer Körper.

Im Studium werden Ärzte dazu verleitet nichts über gesunde Ernährung zu wissen. Sie können ihren Job verlieren, wenn sie mit Patienten in einer Klinik über Ernährung sprechen. Das einzige was sie sagen dürfen: «Essen Sie nicht zu viel Fett». So werden auch Diabetes-Patienten völlig falsch in Kliniken ernährt und informiert. Nur ein kranker Patient ist ein guter Patient, ein guter Kunde.

Ärzte killen mit Ihren Medikamenten die Vitamin B12-Aufnahme,
das ist jedoch nie ein Thema

Der Protonenpumpeninhibitor (Magenschoner) gleicht die Nebenwirkungen von ASS (Blutverdünner) durch eine gehemmte Magensäureausschüttung aus. Doch fehlt nun nicht nur die Magensäure, sondern auch der gleichzetig freigesetzte Intrinsic Factor. Dieser ist essentiell für die Aufnahme von Vitamin B12 aus der Nahrung (Mikroorganismen). Die an den sauren pH-Wert gekoppelte Aufnahme von Kalzium wird ebenfalls reduziert, was auf Dauer zu Osteoporose führt.

Ein Vitamin B12-Mangel löst einen hohen Homocysteinwert im Blut aus, der im Zuammenhang mit Depression, Demenz und Schädiging der Blugefässe steht.

Aktuelle Studien nach führen zudem jedgliche Medikamente zu einer Veränderung der Darmflora und damit zu einer Dysbiose mit entsprechenden Folgen.

Warum erkranken so viele schwangere Frauen an Grippe?

Wir empfehlen unseren Klientinnen immer so lange abzuwarten bis Schmerzen oder andere Beschwerden und Krankheiten restlos verschwunden, resp. geheilt sind. Es sollte mindestens ein halbes Jahr vergehen, ohne Medikamente, bis der Kinderwunsch kommen kann. In dieser Zeit sollte die zukünftige Mutter, bitte auch der Vater, gesund leben und ihr Immunsystem stärken. Jedoch auch die Muskeln, vor allem in den Beinen, Rücken und Bauch. So kann die Mutter die Schwangerschaft ohne Schmerzen erleben.

Ein schwaches Immunsystem löst Entzündungen, Erkältungen oder eben Grippeerkrankungen aus. Oft lassen sich schwangere Frauen auch gegen Grippe impfen. Nicht nur Gifte wie Quecksilber, Aluminium und Formaldehyd sondern Viren werden in den Körper gespritzt. Nur starke Frauen mit einem guten Immunsystem bekommen dann keine Grippe. Die anderen bekommen erst recht eine Grippe, die sich gern mal auch wiederholt.

Noch nie hat eine Grippeimpfung positiv gewirkt, negativ aber immer wieder (Cochrane Collaboration). Impfschäden gehören immer mehr zu unserem Leben. Denken Sie auch an Ihr Baby im Bauch.