Schokolade

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Schokoladen können giftige Mengen an Blei und Cadmium enthalten

Schokolade-Essen ist nicht so harmlos, wie wir glauben!

Eine aktuelle Studie warnt vor Schokolade. Zwei giftige Schwermetalle wurden gefunden: Cadmium und Blei.  

Die  Menschen lieben Schokolade und die Hälfte aller Schokolade weltweit essen Europäer. Jeden Tag geniessen 1 Milliarde Menschen irgendeine Leckerei aus Schokolade. Doch würden diese Menschen die Schokolade essen, wenn sie wüssten, dass die Schokolade mit Schwermetallen vergiftet ist?

Meine Antwort: Ja sicher. Denn die meisten essen auch Pestizide und Antibiotika ohne Ende!

In anderen Ländern wie Thailand wurde bereits eine Warnung ausgesprochen, nachdem 2017 ebenfalls bei Laboruntersuchungen Blei und Cadmium in Produkten aus Schokolade gefunden wurde, darunter auch bei in Deutschland gängigen Marken. Auch in Deutschland wurden

Blei und Cadmium wurde in Schokolade nachgewiesen, sogar in Bioschokolade, wie auch in der aktuellen Studie. Da diese Stoffe die menschliche Gesundheit schädigen können, gelten in der Europäischen Union bereits strenge gesetzliche Regeln für Säuglings- und Kleinkindernahrung. Doch sollten Produkte aus Schokolade mit erhöhten Werten schon wegen der Kinder aus dem Regal genommen werden. In Thailand zum Beispiel enthielt Kinder Bueno Dark Limited Edition erhöhte Werte.

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Zucker, Süssigkeiten, Schokolade schlägt Psychopharmaka und ander Drogen

Wow, nun wissen Sie wieso Sie so gerne Süssigkeiten (dazu gehören auch Süssgetränke aller Art) haben. Zucker beruhigt Nerven. Zucker belohnt Ihr gestresstes, flippiges Gehirn. Ja sogar noch besser als Kokain oder andere Drogen und vor allem noch besser als Psychopharmaka (Antidepressivas).

Das Gehirn freut sich, Sie können entspannen, ohne dass Sie nach Alkoholgenuss, der auch entspannt, betrunken sind. Also können Sie mit Zuckergenuss auch autofahren.

Doch der Körper beginnt zu leiden, dicker zu werden… Und bedenken Sie mit Zucker ernähren Sie K. Wenn Ihr Körper nach Süssigkeiten schreit und Sie kaum noch normal essen, kann es gut sein, dass der K. bereits im Körper am wachsen ist. Noch nicht sichtbar von Medizinern.

Übrigens mit einer gesunden Ernährung ist Ihr Gehirn auch nicht mehr im Stress. In Russland wird schon längere Zeit mit schizophrenen Menschen gearbeitet. Das Ergebnis ist für uns nicht überraschend: Mit einer gesunden Ernährung und viel Bewegung an frischer Luft brauchen die Betroffenen keine Medikamente mehr, es geht ihnen gut (Dokfilm arte.tv klärte auf). Aber eben, es kommt aus dem bösen, bösen Russland, die uns alle töten wollen. Was machen die Amerikaner, die lieben, lieben Freunde mit Schizophrenen? Sie sperren sie ein und füllen sie mit Medikamente ab.

Nicht nur in der Schmerzfreitherapie zählen Unterschiede, wie wir immer wieder schreiben, sondern auch im ganzen Gesundheitswesen, das Krankheitswesen heissen sollte. Denn es wird nur behandelt, nie geheilt.

Welche Nahrungsmittel machen süchtig?

Es erstaunt nicht, dass ausschliesslich ungesunde Nahungsmittel süchtig machen. Die Universität von Michigan ging der Frage nach.

Das Ranking sieht so aus:

  1. Pizza ist am beliebtesten. Die heisse Kruste und der schmelzende Käse machen es aus. Salz, Fett und natürliche Opiate der Milch im Käse. Nährstoffe gegen Null!
  2. Milchschokolade belegt den zweiten Platz. Zucker, natürliche Opiate der Milch u.a. Zutaten. Nährstoffe gegen Null!
  3. Chips. Salz und Fett u.a. Zutaten. Nährstoffe Null!
  4. Kekse. Zucker, natürliche Opiate der Milch u.a. Zutaten. Nährstoffe gegen Null!
  5. Eisprodukte. Zucker, natürliche Opiate der Milch/Rahm u.a. Zutaten. Nährstoffe gegen Null!

Bei den Getränken sind es Lightprodukte, Soft- und Süssgetränke und Energydrings. Nährstoffe Null!

Unser Gehirn sagt uns leider, was wir essen und trinken und nicht der immer mehr leidende Körper. Unser Gehirn ist darauf abgestimmt Salze, Zucker und Opiate zu lieben. Das Wohlfühl-Neurotransmitter Dopamin wird dadurch von den Gehirnzellen produziert und stimuliert benachbarte Zellen. So wird das Gehirn zum «Belohnungszentrum». Sie fühlen sich wohl und zufrieden.

Der Körper reagiert später mit Gewichtszunahme, Bluthochdruck und Krankheiten, die sich langsam, oft über Jahrzehnte erst, entwickeln.

Opiate in Milchprodukten! Zum Teufel, stimmt das?

Die Natur ist perfekt, bis der Mensch an ihr herumbastelt. Kuhmilch passt perfekt für Kälber! Menschenmilch passt perfekt für Menschen-Babys!

Bei den Casomorphinen handelt es sich um opiatähnliche Stoffe, sogenannte Peptide, die bei der Verdauung aus dem in Milchprodukten häufigsten Protein, dem Kasein entstehen. Es passiert die Blut-Hirn-Schranke und reizt die Rezeptoren im Gehirn, die auch für den Rausch nach der Einnahme von Morphinen verantwortlich sind.

Casomorphine dämpfen das Bewusstsein, sie lindern Schmerzen und beeinflussen den Blutdruck und die Bewegung des Darms. Die Morphine in der Milch sollen dazu dienen, die Beziehung des Kälbchens zu seiner Mutter zu stärken, beim Säugen wirken sie beruhigend auf das Junge. Dabei darf nicht vergessen werden, dass Kälber nicht nur über einen völlig anderen Verdauungsapparat verfügen, als wir Menschen, sondern dass es sich dabei um deren Muttermilch handelt, die wir Menschen ihnen wegnehmen.

Die menschliche Muttermilch hat einen sehr viel geringeren Anteil an Protein und somit auch an Casomorphin. Sie ist genau auf die Bedürfnisse eines menschlichen Säuglings angepasst.

Kasein selber ist schwer verdaulich!

Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Sprechstunde. Welche Milchprodukte sind tatsächlich gesund…? Sie denken nun an laktosefreie Milch. Falsch gedacht!

Gesunde Alternative zu Blutverdünner, ohne Risiko

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Verantwortlungslos: Süssigkeiten für den Schulstart

Was gehört in die Schultasche am ersten Schultag? Na klar: Milka-Schokolade und Oreo-Kekse. Oder war da noch was? Zum Schulstart wirbt Milka-Hersteller Mondelez auf Großflächenplakaten vor vielen Edeka-, Rewe- und anderen Supermärkten. Womit Kinder ihre Schultaschen packen sollen, zeigt Mondelez auf seinen Plakaten: Zu sehen sind dort ausschließlich Süßigkeiten – für den Konzern ist das anscheinend „alles für den Schulstart“.

Werbeaufsteller in den Supermärkten senden die gleiche Botschaft. Verknüpft ist die Aktion zudem mit einem Online-„Schul-Kiosk“ unter www.schul-kiosk.com, der Gewinne für Codes auf Süßwarenprodukten bietet. foodwatch hat den Milka-Hersteller Mondelez und den Lebensmittelhandel aufgefordert, die Werbeaktion zum Schulstart zu stoppen.

Das Problem ist, dass die Lebensmittelwirtschaft Kindern auf allen Kanälen tagtäglich eintrichtert, dass sie möglichst viel von denjenigen Produkten begehren sollten, die die höchsten Umsatzrenditen abwerfen: Süßigkeiten und andere unausgewogene Snacks. Angesichts eines massiven Problems mit Übergewicht und Fehlernährung bei Kindern ist es das völlig falsche Signal damit zu werben, dass alles, was in eine Schultasche gehört, Schokolade und Kekse sein sollen.

Werbung widerspricht Selbstverpflichtung

foodwatch forderte Mondelez auf, die „Schulstart“-Plakat-Aktion bzw. die noch bis zum 2. Oktober laufende „Schul-Kiosk“-Aktion umgehend zu stoppen. Der Handel solle diese Aktion nicht weiter unterstützen. Nach Auffassung von foodwatch läuft sie der gesellschaftlichen Verantwortung völlig zuwider, die sich die Unternehmen selbst auf die Fahnen schreiben:

  • Milka-Hersteller Mondelez hat sich im Rahmen des sogenannten EU-Pledge zu einem verantwortungsvollen Marketing gegenüber Kindern selbstverpflichtet. Demnach will der Konzern Werbung nur dann an Kinder unter 12 Jahren richten, wenn es sich um ausgewogene Produkte handelt. Außerdem rühmt sich der Konzern, mit Projekten wie „Klasse2000“ einen „gesunden Lebensstil“ zu fördern und Kindern etwas über „Gesund essen & trinken“ beibringen zu wollen. Im Rahmen dieses Projekts hat Mondelez ein Unterrichtsprogramm für Grundschüler zur Frage „Was kann ich tun, damit ich gesund bleibe und mich wohlfühle?“ gefördert, das sich auch mit „gesunder Ernährung“ befasst – die Werbeaktion zum Schulstart vermittelt jedoch das Gegenteil.
  • Edeka und Rewe beteiligen sich zudem am „Bündnis für Verbraucherbildung“ der vom Verbraucherzentrale Bundesverband initiierten Deutschen Stiftung Verbraucherschutz, dessen erklärtes Ziel es unter anderem ist, Schülern etwas über „Ernährung/Gesundheit“ beizubringen.

Quelle: foodwatch.de

Das betrifft Deutschland, doch in der Schweiz werden Kinder auch mit Süssigkeiten zum Schulstart belohnt. Reiner Blödsinn (pure Dummheit auf klar deutsch) der Eltern und Grosseltern.

Lügen in der Presse: Kakao macht schlank!

«Kakao macht schlank!» Was, Sie entlarven diese Aussage sofort als Lüge? Dann sind sie schlauer als ein Journalist. Die haben damit ein Problem, vertrauen fast jedem Wisch – solange das Wort «Studie» draufsteht – und verkaufen Blödsinn als Wahrheit. Man kann darüber weinen – oder lachen: Ein falsches Institut hat den Medien eine neue Super-Diät versprochen: «abspecken durch Schokolade». Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie, was Journalisten daraus gemacht haben.

Quelle: kopp-online.com

Und Arte, hier…

Ähnlich ist die Milchbrötchendiät gegen Krebs. Ach nein, sie ernährt ja Krebs. Dummköpfe wo man hinschaut!

Wie gesund ist Zucker, Süssigkeiten, Süssgetränke?

Sie wissen es, wenigstens haben Sie eine Ahnung und doch essen Sie täglich viel zu viel Zucker. In vielen Nahrungsmitteln, die wir abgepackt kaufen und essen ist Zucker drin. Sogar im Babybrei, in den kleinsten Gläschen, sind 4 bis 5 Würfelzucker drin. Nur damit das Baby das Zeugs isst, was im Gläschen als gesund und nahrhaft empfohlen wird. Frisch zubereitet wäre jedoch wesentlich besser… und gesünder!

Der Körper braucht zur Verarbeitung von Zucker Vitalstoffe (Nährstoffe). Doch die Vitalstoffe landen nach der industriellen Verarbeitung der Zuckerrüben in der Zuckerfabrik als Viehfutter bei den Bauern. Der Körper muss dann notgedrungen auf seine eigenen Vitalstoffdepots zurückgreifen. Wenn der Körper täglich mit grossen Zuckermengen ernährt wird fehlen die dazugehörigen Vitalstoffe. Das Vitaldepot des Körpers wird dadurch ausgeplündert.

Wir sollten nur rund 20 bis max. 40 Gramm Zucker täglich zu uns nehmen. Die WHO schreibt von Höchstmengen um 50 Gramm pro Tag. Der Durschnitt nimmt rund 100 Gramm Zucker täglich zu uns.

Die Folge ist ein chronischer Vitamin-, Mineralstoff- und Spurenelementemangel. Dieser Mangel schwächt das Immunsystem. Beschwerden und Krankheiten können entstehen. Wie z.B. schnelles altern, da nützt die beste Kosmetik nichts, wenn wir uns falsch ernähren, Diabetes, Adipositas, Osteoporose und naürlich Krebs. Wir ernähren mit Zucker Krebs. Das wurde schon mehrmals, bereits vor über 30 Jahren, von Wissenschaftlern veröffentlich. Doch kein Arzt warn seine Patienten. Doch auch Herz-Kreislauferkrankungen gehören zum Risiko zu viel Zucker zu essen.

Viele Menschen denken nicht daran, dass sie bereits mit Medikamenten Vitalstoffe killen und fördern die Schwächung des Immunsystems noch zusätzlich. Diabetes Typ-2 als Folge haben wir bereits erwähnt, doch auch Darmbeschwerden, wie Entzündungen und generell vermehrte Entzündungen im Körper und somit Schmerzen gehören ebenfalls dazu. Sogar weit oben auf der Rangliste von Zucker-Nebenwirkungen.

Schmutzige Schokolade

Seitdem bekannt wurde, dass Kindersklaverei zum Alltag auf den Kakaoplantagen an der Elfenbeinküste gehört, kämpfen die großen Schokoladenhersteller wie Nestle, Mars oder Cargill um das Vertrauen der Verbraucher: Sie versprechen Schulen, medizinische Versorgung, Bildungsprogramme. So soll das Leben der Kinder und der Bauern vor Ort erträglicher werden, damit wir in Deutschland Schokolade wieder ohne schlechtes Gewissen genießen können. Der Dokumentarfilmer Miki Mistrati will all diese versprochenen Hilfsprojekte der Schokoladenindustrie an der Elfenbeinküste besuchen, sich ein eigenes Bild machen. Doch er darf nicht einreisen. Denn die Botschaft erteilt das Visum nur, wenn eine Einladung der Schokoladenindustrie vorliegt. Doch alle Schokoladenfirmen und Verbände verweigern diese Einladung. Warum darf Miki Mistrati diese Projekte nicht besuchen? Warum nicht selber sehen, was angeblich Gutes getan wird? Es gelingt Miki Mistratis Team dennoch, an die Elfenbeinküste zu reisen.

Die investigative Dokumentation ‘Schmutzige Schokolade II’ schaut einer Branche auf die Finger, die seit Jahrzehnten weiß, dass sie ein großes Imageproblem hat. Missbräuchliche Kinderarbeit sei unter keinen Umständen akzeptabel, so immer wieder ihr Versprechen an die Verbraucher. Die Firmen verweisen auf ihre Zusammenarbeit mit Zertifizierern wie Rainforest Alliance und UTZ, deren Gütesiegel auf den Schokoprodukten dem Verbraucher mehr Sicherheit geben soll, Produkte aus Kinderarbeit zu vermeiden. Wie es aber tatsächlich vor Ort aussieht, das zeigt Miki Mistrati in der Dokumentation ‘Schmutzige Schokolade II’. Er konfrontiert Hersteller und Zertifizierer mit schockierenden Bildern. ‘Schmutzige Schokolade II’ ist eine Koproduktion des NDR mit DR (Danmarks Radio) und der Produktionsfirma ‘Made in Copenhagen’. Es ist bereits die zweite Zusammenarbeit des NDR mit Miki Mistrati und DR.