Schmerztherapie

now browsing by tag

 
 

Schmerz, lass’ nach!

Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) lanciert den Lehrgang «Interprofessionelles Schmerzmanagement». Er steht verschiedenen Gesundheitsberufen offen. Ich korrigiere: Der Lehrgang sollte so geschrieben werden: Leergang!

Warum bin ich so frech den Master als Leergang zu bezeichnen. Nun wenn Sie die Ziele, den Inhalt und die Methodik hier lesen, ist alles schwammig, ohne echten Inhalt. Die Dauer des Masters 3 bis 6 Jahre. Die Kosten über 20’000 Franken.

Anmelden dürfen sich alle die der Schulmedizin dienen.

So können wir annehmen, dass keine echten Neuheiten in der Schmerzbehandlung geschult werden. Es wird weiter so laufen wie heute…, vielleicht noch etwas komplizierter.

Wenn Sie nicht so lange warten wollen, besuchen Sie uns in unsere Sprechstunde. Auch nach 3 bis 6 Jahren werden Sie von diesen Masterabsolventen keine Schmerzlösung bekommen. Sie dürfen dafür das Diplom in der Praxis begutachten.

Sie wissen vielleicht, dass Ärzte kein Studienfach über Schmerzen kennen… Erstaunlich, nicht wahr? Ein Grund, dass er, Ihr Arzt, Ihnen nicht helfen kann. Ausser mit Medikamenten und Operationen. Das wird in 3 bis 6 Jahren nicht anders sein. Denn helfen und heilen bringt kein Geld in die Arzt- oder Klinikpraxen, die immer luxuriöser und somit teurer werden. Die 20’000 Franken Schulungsgelder müssen auch wieder so schnell wie möglich zurückfliessen.

Neuster Trend: Proc. (Zensur!) im Sexstudio

Es ist schon kriminell wenn der Arzt Schmerzgeplagte mit Proc.-Spritzen bombardiert, aber dass immer mehr Prostituierte ihren Klienten auch noch mit Proc. bereichern ist der kriminelle Wahnsinn. Natürlich will das der Klient in seinem Sexwahnsinn. Doch aufgepasst, diese sexuellen Abenteuer enden immer mal wieder in der Notaufnahme oder sogar tödlich.

Setzt der Arzt Proc. bei der Behandlung von Schmerzen ein, weiss man, dass er keine Ahnung hat, was er macht. Denn diese Spritzen wirken höchsten für einen Tag, danach ist der Schmerz zurück.

Wenn eine Prostituierte Proc. spritzt, weiss sie auch nicht was sie tut. Auch wenn Sie früher als Krankenschwester gearbeitet hat.

Fazit: Finger weg von Proc. Es reicht wenn der Zahnarzt Proc. zur Behandlung braucht. Auch hier entstehen ab und zu unerwünschte Nebenwirkungen. Es wird jedoch unmöglich sein, es zu beweisen, oder gegen den Zahnarzt vorzugehen.

(Medikamentennamen dürfen wir nicht nennen, Zensur!)

Wahrheit und Klartext kann hart sein, dient jedoch der Schmerzfreiheit

In unserer Sprechstunde sprechen wir Klartext, so dass jeder Schmerzgeplagte nachher sofort weiss, was er selber gegen Schmerzen tun kann. Wir machen keine Wischi-Waschi-Schmerzfreitherapieberatungen wie in Kliniken und Praxen aller Art, die nur Geld verdienen wollen und ihre Patienten mit MRI-/CT-/Röntgenbilder, überflüssigen Operationen und Medikamenten abfertigen.

Wir haben Schmerzgeplagte, die z.B. über 20 Jahre Kortisonpillen schlucken. Es ist ein Wunder, dass sie nach dieser langen Zeit überhaupt noch leben. Fragen Sie aber nicht wie. Grauenhaft!

Wir betrachten Schmerzen immer ganzheitlich und wir suchen nach dem Grund und packen dann das Übel mit unseren Klienten an der Wurzel an. Sofort!

Wenn der Schmerzgeplagte dann weiss, was er selber tun kann, heilt sich der Körper von selber. Die Schmerzen gehen und bleiben weg.

Dazu brauchen Sie nichts, keine Pillen, keine Wundermittelchen, keine Geräte, in der Regel keine operativen Eingriffe – nur IHR GESUNDER MENSCHENVERSTAND!

Wenn Sie nun fragen, was ist das?

Keine Angst! Wir wecken Ihren gesunden Menschenverstand. Wir zeigen Ihnen auf was es ankommt… Das ist der 7. Sinn!

Da wir Ihnen alles zeigen, müssen Sie auch nur einmal zu uns in die Sprechstunde kommen. Das ist der grosse Unterschied zu Therapeuten und Kliniken, denn wir wollen uns an Ihnen nicht bereichern, indem wir Ihnen nichts oder noch falsches zeigen und Sie 9 x oder noch mehr zu uns kommen müssen.

Ganze Kliniken leben heute hervorragend mit Schmerzpatienten. Es wird alles gemacht, nur das “Entscheidende” lässt man liegen und deshalb haben die Patienten weiterhin Schmerzen, Nebenwirkungen ohne Ende, leiden an Depressionen oder bringen sich um.

Sie möchten mehr wissen, kommen Sie in unsere Sprechstunde.

Vorsicht: Leider setzen Ärzte immer wieder Patienten unter Druck und verbreiten Panik. Fragen Sie nach. Hinterfragen Sie Ärzteaussagen immer. Sie sehen dann schnell, wie unverschämt sie werden. Spätestens dann wissen Sie, dass Sie beim falschen Arzt sind. Mit den MRI-Bildern hat der Arzt ein hervorragendes Verkaufsinstrument in den Händen. Er kann Ihnen Dinge verkaufen, die Sie wohl auch sehen, aber der Körper reagiert dann immer noch nicht so, wie der Arzt es Ihnen erzählt. Siehe Bandscheibenvorfall oder Arthrose…