Schlagwort: Schlaganfälle

 

Sehr gefährlich: Die Antibabypillen

Typisches Beispiel, wie junge Menschen bereits stark in ihren Körper eingreifen und ihn ruinieren.

Thrombosen, Schlaganfälle und ein erhöhtes Krebsrisiko — die Antibabypille kann krank machen. Immer mehr Betroffene melden sich zu Wort und klagen gegen die Hersteller.

„Minipillen“ sind besonders gefährlich

Lesen Sie hier weiter… Link zu codecheck.info

oder hier die Story

Fragen Sie sich zudem, wenn Sie 20 Jahre die Pille genommen haben, warum Ihr Kinderwunsch nicht erfüllt wird. Nun, das ist sehr einfach zu erklären, «der Körper sagt NEIN, Du hast mich ja immer mit der Pille bereichert. Weisst Du bald was Du willst?»

Und so rennen Frauen von Frauenarzt zu Frauenarzt und versuchen alles Mögliche und Unmögliche… Und wenn dann doch der Kinderwunsch in Erfüllung geht, ist das Kind nicht unbedingt gesund.

Fettleibigkeit kostet etwa zehn Lebensjahre

«Übergewicht verkürzt die Lebenserwartung – das ist der eindeutige Befund der bislang umfangreichsten medizinische Studie zum Zusammenhang zwischen Gewicht und Sterberisiko.»

«Die Gefahr von Herzkrankheiten, Schlaganfällen, Diabetes, Krebs und Atemwegserkrankungen steigt.»

Quelle: www.mdr.de/nachrichten/vermischtes/uebergewicht-lebenserwartung-risiko-internationale-langzeitstudie-100.html

Was hier nicht erwähnt wird, Medikamente kosten oft auch noch ein paar Jahre. Und der Zerfall des Körpers geht über Jahre und Jahrzehnte. In dieser Zeit leiden Betroffene, haben keine Lebensqualität mehr, haben Angst und Panikattacken, die mit Psychopharmaka behandelt werden. Diese Psychopharmaka kosten auch ein paar Lebensjahre.

Gesunde Ernährung und Bewegung schon als Kind bringt Lebensfreude und ein langes Leben ohne Beschwerden und Krankheiten. Ein wichtiges Thema in unserer Sprechstunde, fast immer.

Schlaganfälle nehmen rasant zu, vor allem auch bei jüngeren Menschen

Durch unsere leckere, feine aber komplett ungesunden Ernährung erleiden immer mehr jüngere Männer, aber auch sehr viele Frauen in jungem Alter (ab Mitte 30) einen Schlaganfall.

Der Hirnschlag überholt bald den Herzinfarkt.

Warnzeichen sind:

  • Hängendes Gesicht, wenn ein Lächeln nicht mehr möglich ist.
  • Wenn ein Arm nach unten driftet. Wenn ein Arm nicht mehr gehoben werden kann.
  • Wenn Sprachprobleme auftauchen, verwaschene seltsame Aus-Sprache.
  • Starke Müdigkeit, ohne Grund.

Was können Sie tun? Wenn solche Warnzeichen auftauen suchen Sie sofort einen Arzt oder eine Klinik auf, am besten in Begleitung. Fahren Sie selber nicht mehr mit Auto, Motor- oder Fahrrad.

Vorbeugen können Sie mit gesunder Ernährung.

Herz: Ein Schirmchen soll Leben retten…

Damit ist kein Fallschirm gemeint.

Jeder vierte Mensch hat im Herzen ein Loch. Dieses kann zu Schlaganfällen führen. Trotz Widerständen möchte Spezialist Bernhard Meier möglichst viele Öffnungen verschliessen.

Dieses Schirmchen rettet Leben, das steht für Bernhard Meier ausser Frage. Implantiert ins Herz, vermag es Schlaganfälle, Herzinfarkte und vieles mehr zu verhindern – wie häufig, ist allerdings hochumstritten.

Der Chefkardiologe am Inselspital Bern leitet das Zentrum, welches die Schirmchen weltweit am meisten einsetzt, und ist einer der frühsten und vehementesten Verfechter der Methode. Er hat selbst seine drei erwachsenen Kinder und ihre Partner davon überzeugt, sich mittels Ultraschall abklären zu lassen. Zwei von ihnen tragen nun vorsorglich ein Schirmchen im Herzen. «Es gibt keinen einfacheren und ungefährlicheren Eingriff der invasiven Kardiologie», sagt Bernhard Meier.

Und nun kommt DAS Paradebeispiel, mit dem Meier für den PFO-Verschluss argumentiert, ist der verstorbene israelische Premierminister Ariel Sharon. Dieser erlitt 2005 vor Weihnachten eine Streifung, wahrscheinlich weil er ein PFO im Herzen hatte. Am 4. Januar, einen Tag bevor die Öffnung verschlossen werden sollte, erlitt Sharon eine Hirnblutung – verursacht durch die blutverdünnenden Medikamente, die er als Überbrückung bis zum Eingriff einnehmen musste.

Quelle: bazonline.ch

Im Paradebeispiel wird von wahrscheinlich gesprochen. Also nichts ist bewiesen. Blutverdünner ist immer hoch riskant. Weniger riskant wäre gesunde Ernährung. Im Paradebeispiel: massiv Gewicht abbauen, sich gesund ernähren und Bewegung. Das hat alles gefehlt. Der gute Mann konnte sich kaum noch bewegen.

Das Schirmchen wäre bei keinem Menschen notwendig. Es gäbe keine Blutklümpchen, keine Arterien würden verstopft werden.

Ob jeder 4. Mensch ein Loch im Herzen hat, ist höchst fraglich. Wir haben erst Löcher im Herz seitdem wir Schirme haben. Die Menschen wären schon längst ausgestorben, wenn das so ein riesiges Problem wäre. Und wenn es doch so ist, müssen wir uns dringendst fragen, warum hat der moderne Mensch plötzlich ein Loch im Herz?