Schlachtabfälle

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Igitt: Weichspüler sind Schlachtabfälle

Der Hauptbestandteil von Weichspülern sind Schlachtabfälle – der tierische Talg legt sich in der Waschmaschine ab und ist Nährboden für Bakterien und Pilze.

Experten sind sich darüber hinaus einig: Weichspüler sind Produkte, deren Nutzen fragwürdig sind. Sie belasten die Umwelt und könnten sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Deshalb der Rat: Lassen Sie Weichspüler lieber weg.

https://www.stern.de/gesundheit/weichspueler-enthaelt-schlachtabfaelle–darum-raten-experten-davon-ab-8775788.html

https://www.swrfernsehen.de/marktcheck/Ekelig-oder-kuschelig,av-o1130719-100.html

Sie lieben Kosmetik? In vielen Produkten sind Schlachtabfälle enthalten!

Igitt!

Tierische Inhaltsstoffe in Kosmetika verbergen sich oft hinter kryptischen Bezeichnungen.

Lesen Sie hier weiter: https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/19328-rtkl-schlachtabfaelle-kosmetik-hinter-diesen-begriffen-verstecken-sich

Na ja, wie in Gummibärchen, die wir sogar essen. Oder im feinen Wein, im Traubensaft, im Rotweinessig… In Wurstwaren mit Kot und Urin… Gut gewürzt schmeckt alles irgendwie herrlich für Gourmets, die wir so gerne sein wollen. Überall wird mit Schlachtabfällen, Schimmel-Gammelfleisch und Müll noch gutes Geld verdient. Das Zeugs muss weg und wer kann das besser entsorgen? Der naive Mensch selber in seinem Bauch oder auf seiner Haut. Wenn möglich noch gegrillt, verbrannt…

BSE war gestern, heute haben wir fast jede Woche einen Fleischskandal. Wir haben uns daran gewöhnt und schmausen weiter. Und mit einer extra grossen Ladung Antibiotika wird alles essbar – wohl auch der Teufel!