Roundup

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Sehenswerte Arte-Doku: „Roundup, der Prozess“

Es geht um das Herbizid Glyphosat. Es wird die Giftigkeit von Glyphosat für Menschen, Tiere und Umwelt klar herausgearbeitet. Die Verbreitung von Glyphosat ist so gewaltig, dass die meisten Menschen Glyphosat in ihrem Körper haben. Deutlich werden auch die mafiösen Verbindungen zwischen Industrie, Behörden, Politik und Wissenschaft. Skandalös ist wieder einmal die Skrupellosigkeit einiger Wissenschaftler, die in betrügerischer Absicht Glyphosat die Giftigkeit absprechen.

https://www.arte.tv/de/videos/069081-000-A/roundup-der-prozess/

Hier noch ein interessantes Interview mit der Autorin der Arte-Doku „Roundup, der Prozess“:

https://www.arte.tv/de/videos/077422-001-A/gespraech-mit-marie-monique-robin/

Übrigens alle Hygieneprodukte, Unterwäsche, Kleidung usw. aus Baumwolle enthalten Glyphosat! Hygieneartikel, Verbandsmaterial usw., die in Spitälern verwendet werden enthalten ebenfalls und sogar noch mehr Glyphosat! Tragen und verwenden Sie solche Produkte nur noch in Bioqualität.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass man die gleichen Mechanismen des Betrugs früher bei der Zigarettenindustrie fand und immer noch bei der Nahrungsmittelindustrie findet. Denn die mafiösen Verbindungen zwischen Industrie, Behörden, Politik und Wissenschaft gab es in der Frage der Gesundheitsschädigung durch Tabak und gibt es immer noch, wenn es um die Gesundheitsschäden durch Tierprodukte geht.

Anmerkung: Es kann gut sein, dass die Filme bald zensuriert werden. Wie wir das immer wieder bei anderen kritischen und aufklärenden Filmen feststellen können.

Glyphosat: In den USA krebserregend – in der EU nicht krebserregend

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Monsanto – Glyphosat: Chronisch vergiftet mit Missbildungen

Fast alle Menschen auf dem Land und in der Stadt ­haben inzwischen das Ackergift ­Glyphosat im Körper. Seit Mitte der 90er Jahre werden Teile Europas von einem geheimnisvollen Tiersterben heimgesucht. In den Ställen verenden Tausende Rinder. Die Landwirte kämpfen in ihren Beständen mit Fruchtbarkeitsproblemen, Fehlgeburten, missgebildeten Kälbern. Und: Sie erkranken selbst. Wissenschaftler stehen lange vor einem Rätsel, bis man in den Tieren hohe Mengen des Totalherbizids Glyphosat, des weltweit am häufigsten eingesetzten Pestizids, findet. Allein in der europäischen Landwirtschaft Europas werden jährlich Millionen Liter glyphosathaltiger Pestizide eingesetzt.

Schauen Sie auch hier die Sendung von Frontal21 ZDF…

Seedy Business: What Big Food is hiding with its slick PR campaign on GMOs

Hier können Sie eine Petition der Stiftung für Konsumentenschutz SKS für ein Verbot von Glysophat unterschreiben. An der Petition beteiligen sich auch Greenpeace und die Ärzte für Umweltschutz.

Es ist schon erstaunlich, dass wir unterschreiben müssen: Bitte vergiftet uns nicht! Aber so tickt der irre Mensch und die perverse Agrar- und Nahrungsmittelindustrie.

So sieht’s aus: Totgespritzt

Interessanter SPIEGEL-Artikel: “Totgespritzt”

Das Pestizid Glyphosat (Roundup) lässt Mensch und Tier erkranken.

Die Hersteller wie Monsanto gehen mit den üblichen Methoden gegen die aufklärenden Wissenschaftler vor:

– Die Qualität der Arbeit und die Integrität der Forscher werden angegriffen und beschmutzt.

– Manipulative Gegenstudien werden von den Herstellerfirmen angefertigt, die die angebliche Ungefährlichkeit der Pestizide zeigen sollen.

– Der manipulative Trick dabei: Das Pestizid wie Roundup besteht aus vielen verschiedenen Inhaltsstoffen, gestestet wird aber in den Gegenstudien der Hersteller nur Glyphosat alleine, das alleine aber gar nicht als Pestizid verwendet wird.

https://magazin.spiegel.de/digital/index_SP.html…

Tote Tiere – Kranke Menschen: Glyphosat

Wenn es um Profite geht: Industrie + korrupte Wissenschaftler + Behörden + Politik = Organisierte Kriminalität

Sollte sich JEDER unbedingt anschauen – auch wegen TTIP (Freihandelsabkommen USA und EU).

Zu Beginn des Films: Deshalb empfehlen wir keine Soja- und Tofuprodukte. Sie können extrem belastet oder gentechnisch verändert sein. Nahrungsmittel für Mensch und Tier aus Übersee (Nord- und Südamerika) = Finger weg! Das ist keine Nahrung mehr, sondern schlicht und einfach Gift!

Gift auf dem Acker und in unseren Gärten – Monsanto Roundup (Glyphosat)

Das übliche Spiel: Monsanto streitet die gesundheitlichen Schädigungen ab, präsentiert eigene Studien, die die Ungefährlichkeit belegen sollen und zieht die Studien unabhängiger Wissenschaftler in Frage.

Diese perfide Methodik kennen wir ja bestens aus der Nahrungsmittelindustrie: Gesundheitliche Schädigungen durch unsere nahrung werden bestritten, eigene Studien durch von der Industrie bezahlter Wissenschaftler sollen die Unbedenklichkeit von Produkten belegen und die Studien unabhängiger Ernährungswissenschaftler werden diskreditiert.

So wird das Ziel fast immer erreicht: Eigentlich ganz klare wissenschaftliche Fakten, die eine Gesundheitsgefährdung klar aufzeigen, gelten schliesslich als “umstritten” und die Profite können auf Kosten der Gesundheit von Tier und Mensch weiter sprudeln.

Petition «Glyphosat verbieten – jetzt!»

«An apple a day keeps the doctor away.» Damit der uns bereits in Kindertagen eingebläute Spruch auch wirklich stimmt, sollten Lebensmittel möglichst ökologisch angebaut werden.

Denn eine neue Greenpeace-Studie, die die aktuelle wissenschaftliche Datenlage zusammenfasst, lässt aufhorchen: Parkinson, Lymphdrüsenkrebs und Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) sind Beispiele von Krankheiten, die unter anderem mit dem Einsatz von chemisch-synthetischen Pestiziden von Herstellern wie Monsanto oder Syngenta in Verbindung gebracht werden. Zu den vielen aktiven Wirkstoffen, die potenziell gesundheitsschädlich und in der Schweiz zugelassen sind, gehören beispielsweise Chlorpyrifos und Glyphosat.

«Wahrscheinlich krebsfördernd»: So beurteilte die Internationale Krebsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kürzlich das Totalherbizid Glyphosat. Das Pestizid und seine Abbaustoffe können mittlerweile in der Luft, im Regen und selbst im menschlichen Körper nachgewiesen werden. Es ist Zeit zu handeln. Glyphosat gehört verboten. Deshalb lancieren Greenpeace, die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) sowie die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) die Petition «Glyphosat verbieten – jetzt!».

Die Behörden müssen Menschen und Tiere vor dem täglichen Chemie-Cocktail schützen.

https://www.greenpeace.org/switzerland/…/Kampagnen/Glyphosat/

Roundup, auch schon für Zuhause im Garten erhältlich

Monsantos meistverkauftes Unkrautvernichtungsmittel Roundup ist wahrscheinlich krebserregend, das zeigt eine neue Studie der WHO (Weltgesundheitsorganisation).

Es enthält die Chemikalie Glyphosat, die im Verdacht steht, bösartige Erkrankungen des Lymphsystems zu verursachen.

Die Gefahr ist eindeutig, doch Monsanto setzt alles daran, sein Geschäft mit dem Gift zu retten. Der Agrar-Riese attackiert die Krebsexperten der WHO und fordert einen Widerruf ihres Berichts.

Die EU entscheidet noch dieses Jahr über eine erneute Zulassung der Chemikalie. Wir haben jetzt die Chance mit einer grossen Öffentlichkeit dafür zu sorgen, dass sich die Kommission nicht von Monsanto einschüchtern lässt und entschieden für den Schutz unserer Gesundheit eintritt.

Fordern Sie die EU-Kommission auf, Glyphosat sofort zu verbieten und damit Monsantos gefährliches Herbizid vom Markt zu nehmen!

Statt angemessen auf die neuen Erkenntnisse zu reagieren, versucht die Agrarindustrie wirklich alles, um ihre Profite zu retten: Vor laufender Kamera behauptete ein Vertreter der Agrarlobby ernsthaft, Menschen könnten gefahrlos einen ganzen Liter der Chemikalie trinken. Als der Interviewer ihm daraufhin ein Glas voll Glyphosat anbot, lehnte er mit den Worten ab:

„Ich bin doch nicht blöd”!

Die Agrarindustrie ist ein mächtiger Gegner, aber wir wissen, dass wir den Kampf gegen Monsanto und Co. gewinnen können. Erst kürzlich haben SumOfUs-Mitglieder mit ihrem lautstarken Protest dazu beigetragen, dass der US-amerikanische Baumarktkette Lowe’s in Zukunft keine bienengefährdenden Pestizide mehr verkauft. Sorgen wir auch jetzt mit öffentlichem Druck dafür, dass Monsanto nicht länger Menschenleben aufs Spiel setzen kann.

Solange das Gift nicht verboten ist, wird es weiter auf unseren Feldern, in unseren Gärten und Spielplätzen versprüht und die Gesundheit unzähliger Menschen bedrohen.

Rufen Sie die EU-Kommission dazu auf, Glyphosat umgehend zu verbieten!

https://action.sumofus.org/de/a/monsanto-roundup-cancer-de/…

Roundup Pestizid. Das stille Gift in Ihrer Nahrung

Es erstaunt mich täglich, wie leichtsinnig Menschen keine Bioprodukte kaufen wollen. Sie vertrauen dem Grossverteiler, der Ihnen Lebensmittel verkauft, die im Pestizid gewachsen sind. Die laufend mit diesem Gift bespritzt wurden. Sie bringen Ihr hart verdientes Geld in Läden, die dieses billige, wertlose Zeugs verkaufen, immer noch zu stattlichen Preisen. Denn dieses giftige Zeugs müsste nichts kosten, sondern vernichtet werden als Sondermüll. Nein, wir essen es täglich.

Hier ein Film der vielleicht wieder einige Augen öffnet:

1240 Forscher protestieren dagegen, dass GVO-Studie totgeschwiegen wird

Eine Studie über die Schädlichkeit von genmanipuliertem Mais und dem Pflanzenschutzmittel Roundup muss wiederveröffentlicht werden. Das fordern über 1240 Forscher in einer Petition. Die Studie war zunächst vom Fachmagazin Food and Chemical Toxicology (FCT) veröffentlicht und später zurückgezogen worden. Der Aufstand der Wissenschaftler ist ein massiver Rückschlag für eine Branche, die qualifizierte Forscher daran hindern will, die Wahrheit über gentechnisch veränderte Organismen (GVO) zu veröffentlichen.

Die Ergebnisse bei Tieren, die mit gentech-veränderter Nahrung gefüttert werden, sehen Sie hier:

seralini

Quelle und Studie…

GVO kann ohne Pestizide nicht überleben…

kopp-online.com

Anmerkung: In der Schweiz sind Gen-Proteine im Glacé seit rund 1 1/2 Jahren zugelassen. Was wir sonst noch so alles genverändert essen, weiss wohl niemand so recht.