Rohkost

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Alternative Medizin bei MS: Arzt Nr. 1

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Mein Gott, wenn alles nichts nützt

Wichtig zu wissen: Gott, unserem Schöpfer, der Natur, dürfen Sie nie die Schuld zuweisen, er hat uns mit einem perfekten Wunderwerk von Körper, mit einer Grund-Gesundheit erschaffen. So auch die Tiere und Pflanzen. Alle wollen leben, gesund leben und sollten alles dafür tun, um das zu bewahren. Denn nur unsere Gesundheit ist unser Reichtum. Nicht die Million auf dem Konto.

Wir verfügen alle über ein perfektes Immunsystem, das uns gesund hält. Der Wahnsinn im Mensch ruiniert jedoch mit seinem Leben, mit den Medikamenten und mit der Ernährung das Immunsystem. Der Mensch wird krank und kränker. Er leidet, er leidet, er stirbt langsam…

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Sie versuchen und glauben

Sie leiden unter Schmerzen und/oder sind erkrankt. Und wissen nicht warum. Sie leben scheinbar gesund und leiden trotzdem. Sie haben schon unzählige Diäten – ketogene, vegetarische, vegane Ernährung, FodMap, Clean Eating, Paleo (Steinzeit), Ätkins, Blutgruppen oder sogar Rohkost und was es sonst noch alles gibt ausprobiert – ohne Erfolg. Sie unternehmen alles Erdenkliche, aber Ihre Beschwerden bessern sich nicht. Bisher konnte Ihnen kein Arzt, kein Heilpraktiker, kein Youtube-Film, kein Buch helfen. Nichts hat geholfen.

Sie haben an Aussagen und Produkte von Gurus und Buchautoren, an Darmsanierungen, an Detoxpulver, an OPC, MSM, DMSO, Omega-Fischöl, Vitamin D, Vitamin B-Komplex, Mineralstoffe und und und geglaubt. Am Anfang haben Sie immer gedacht, jetzt, jetzt bringts was, endlich… Doch es war nur Ihr Glaube, schon bald spürten Sie, es hat nichts gebracht. Der Körper kann das Zeugs nicht verwerten.

Und nun meinen Sie die Lösung gefunden zu haben: Autoimmun-Kongress oder Rohkost-Kongress im Internet. Alles junge begeisterte Leute sprechen über die Vorteile von Paläo-Diet – Steinzeit / ketogen – sogar mit rohem Fleisch und Kuhmilch vom Bauer, oder doch besser Rohkost oder vegan, vegetarisch oder doch wieder Allesfresser. Es kommen sogar Ärzte zur Sprache. Wow, ein Wunder.

Es wird mit komplizierten Fachausdrücken, Laborwerten und 1000 Gefahren herumgeschmissen, dass man sich fragt, wieso, ist es tatsächlich so schwierig und gefährlich?

Eine ziemliche Verwässerung, was eine naturrichtige Ernährung ist, macht unsicher. Da erzählen kerngesunde junge Leute, dass man seinen Gelüsten durchaus nachgehen kann, man sich nicht zwingen soll. Es soll schmecken. Jeder soll seinen Weg gehen, usw.

Das ist Wischiwaschi, und so kann sich nur jemand ernähren, der es sich erlauben kann, der absolut gesund ist. Bis er dann von seinem ewigen Naschen und Gelüsten krank wird. Es fehlt ihm dann das konkrete Wissen und muss wieder suchen, wieder ausprobieren.

Was bei diesen Kongressen immer fehlt, ist das «Drumherum», die Bewegung, die Psyche stärken, also Mentales und Soziales.

Fazit der Kongresse: Schön, das Engagement so vieler junger Menschen. Weniger schön die Kompliziertheit, Verunsicherungen, Verwässerung und zu wenig Wissen. Aber immer noch besser als die Vergiftung mit Medikamenten.

Auch die Anbieter von so tollen Nahrungsergänzungen machen nichts schlechtes. Sie fördern selten Nebenwirkungen. Doch der Nutzen, die positive Wirkung bleibt aus. Sie verdienen einfach gutes Geld.

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Warum nützt denn all das nichts oder nur sehr wenig?

Wenn wir unseren Körper verstehen, was wir mit ihm über Jahre und Jahrzehnte tun. Wie wir ihn vernachlässigen, mit Müll und Gift vollstopfen, bis er zusammenbricht…

Und dann sind wir der Meinung, wir können faul ein paar Pillen reinwerfen und es würde ihm wieder gut gehen. Nö! Das klappt nicht!

Sie müssen zuerst begreifen, dass Sie selber für Ihren Körper verantwortlich sind. Nur Sie!

Es braucht wieder Wissen, das wir verloren haben, es braucht viel Verständnis und Geduld Ihrem Körper wieder Gesundheit und Leben einzuhauchen.

Sie müssen Ihre Blutgefässe, Organe, wie Leber, Nieren, Darm und vor allem Ihr komplettes Immunsystem (Darm, Schleimhäute, Mandeln, Milz, Lymphsystem, Knochenmark, die Haut, Thymus…) und somit den ganzen Körper entlasten und stärken. Immer wieder schneiden Ärzte Teile vom Immunsystem heraus. Verrückt, nicht wahr? Aber Sie lassen das zu.

Wenn Sie das begreifen und umsetzen, nach unseren Unterlagen, die Sie bekommen, geht es wesentlich schneller. Wenn Sie jedoch abweichen kann es Jahre gehen… Ich staune immer wieder, einige brauchen Jahre, bis sie endlich begriffen haben. In dieser Zeit leiden sie brutal.

Uns begegnen Klienten in einem sehr schwachen Zustand. Von den neuen, so viel versprechenden Immunsystemkiller-Medikamenten dermassen ruiniert, geschwächt und vergiftet. Sehr schwierig wird es, wenn Klienten abgemagert von uns die Lösung für Ihre gesundheitlichen Probleme suchen. So müssen wir zum Teil Kienten empfehlen sich sofort in ärztliche Behandung zum Aufbau des Körpers zu begeben.

Bis das Mikrobiom im Darm, das Sie vernichtet haben, wieder aufgebaut ist, braucht es keinen Schmarren, sondern echt gesunde und gute Ernährung. Sie können das Mikrobiom nicht mit Probiotika in Jughurte, wie es so schön in der Werbung erzählt wird, aufbauen. Es braucht mehr.

Dieses Mehr, dieses Wissen, erfahren Klienten in unserer Sprechstunde und in einer Online-eMail-Beratung.

Dann kommt Ihr Gedanke, dass wir auch nur Geld verdienen wollen. Erstens ja, wir müssen auch leben, es ist unser Beruf. Zweitens haben Sie für all das Zeugs, das rein gar nichts gebracht hat, wesentlich mehr ausgegeben. Sind von Arzt zu Arzt gerannt, verbrachten Tage oder Wochen im Spital, haben Naturpraktiker oder Naturheilärzte aufgesucht, die mit Ihnen versucht haben den Darm zu sanieren… Gift auszuleiten… Doch es klappte nicht.

Anmerkung: Bei einer sehr stark ruinierten Darmflora, sehr stark ruiniertem Immunsystem braucht der Körper bis zu 4 Jahre bis er sich erholt hat. Schnellschüsse bringen nichts, ausser wieder Rückschläge. Deshalb schauen Sie immer gut zu Ihrem Körper. Er wird Ihnen mit einer kraftvollen Gesundheit bis ins hohe Alter danken.

Unglaublich was Ernährungsexperten und Gesundheitsberater behaupten

Zu lesen auf der Bild online Seite:

Die Presse und selbsternannte Experten, darunter ein Dr. Dr. D. (Namen dürfen wir nicht nennen) erzählen völligen Unsinn und Unwahrheiten über Ernährung und Krankheiten.

Ein typisches Beispiel:

«Ausserdem wird Rohkost (z.B. Salate und Früchte) von vielen Menschen nicht richtig verwertet und mit einer Ernährung, die sich zu sehr auf Kohlenhydrate stützt, geht man das medizinische Risiko ein, an Diabetes zu erkranken.»

Völliger Unsinn erzählt dieser Dr. Dr. Wenn jemand nichts mehr roh essen kann, hat er seinen Magen-/Darmtrakt so gravierend zerstört, dass er nur noch gekochte und tote Lebensmittel, also ohne Nährstoffe, essen kann. Das freut natürlich den Dr. Dr., denn das gibt für ihn gute Arbeit. Ein zerstörter Darm ist auch ein zerstörtes Immunsystem!

Des weiteren hat der Dr. Dr. keine Ahnung von wissenschaftlichen Fakten in der Diabetesforschung. Komplexe Kohlenhydrate schützen vor Diabetes. Aber auch hier kann sich Dr. Dr. durch sein mangelndes Wissen gutes Geld verdienen. Denn nach seinen Ernährungsvorstellungen fördert er Diabetes!

Und die Presse unterstützt das auch noch: Bild dir deine Meinung, ja aber nach neusten Fakten, die gar nicht mehr so neu sind. Auch ein Gesundheits Zentrum in der Schweiz, das alternative Behandlungen anbietet, informiert seine Klienten und Patienten nicht korrekt.

In unserer Sprechstunde erfahren Sie, wie Sie Ihren Zuckerwert senken, damit Sie keine Medikamente mehr nehmen müssen. Denn diese Medikamente fördern den Zuckerwert (in die Höhe).

Ich darf kein Salat und kein rohes Gemüse essen

Alltag bei uns in der Sprechstunde, Klienten waren bei Ärzten, Professoren, Therapeuten, TCM, Ernährungsberatern und Naturheilärzten. Alle waren der Meinung, dass man Früchte (nur wenige) bis 12 Uhr, Salat nur bis 18 Uhr und Gemüse immer gekocht essen sollte.

Hoch angesehene Experten sind der Meinung, dass Rohkost bedenklich sei. Gekochtes Gemüse werde vom Körper nachweislich besser aufgenommen.

Quatsch, das sind keine Experten und verstehen rein gar nichts!

Solche Aussagen werden gerne in Büchern weiterverbreitet und zwischen Tür und Angel in einem Geschätz auch noch. Das ist wirklich ein krankes Denken, denn auf der anderen Seite wollen diese Experten Ernährungsexperten sein, die was verstehen und verkaufen dann ihren Patienten und Klienten synthetisch hergestelle Nahrungsergänzungsmittel, die rein gar nichts bewirken, weil es Chemie ist. Aber auch die Natur-Nahrungsergänzungsmittel sind nicht so wertvoll wie einen schönen Salatteller mit Blattsalat und reichlich Gemüse. So versorgt sich der Körper mit Nährstoffen, die er täglich braucht.

Gekochtes Gemüse wird gar nicht vom Körper aufgenommen, es wird nur durchgeschleust. Alles ist tot, Nährstoffe fehlen.

Ist der Körper jedoch so geschwächt und krank gegessen, können viele nur noch totgekochte Produkte essen. So müssen diese Leute ihren Körper zuerst langsam an ungekochtes Gemüse und Früchte gewöhnen.

Oder meinen Sie wir Menschen haben Millionen Jahre grobe Fehler gemacht? Indem wir rohes Gemüse, Pflanzen und Blätter gegessen haben. Eine Zeit wo es noch kein Krebs gab, keine Neurodermitis, kein Diabetes usw. Wo es noch keine Experten für Nahrung und Krankheiten gab.

Was macht die Tierwelt? Sie kocht nicht und lebt. Lebt gesünder als Menschen, ohne Ärzte, werden sehr alt, wenn Mensch sie leben lässt.

Also lassen Sie sich nicht ins Boxhorn jagen. Oder sprechen Sie mal mit einem Reh, einer Ente, einem Affen, vor allem mit Menschenaffen. Die zeigen Ihnen dann wohl den Vogel…?!?

Was können Sie roh essen? Rohkost…

Meiden Sie Nahrungsmittel mit einem hohen Lectin-Spiegel

Lektine sind eine Art Protein, das an Zucker binden kann. In einigen pflanzlichen Lebensmitteln, wie Bohnen und Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten und bestimmten Gemüsesorten, können hohe Lektinspiegel gefunden werden.

Lektine werden auch als Anti-Nährstoffe bezeichnet, weil sie die Nährstoffaufnahme des Körpers reduzieren. Es wird gesagt, dass Pflanzen Lektine als natürliche Abschreckung für Fressfeinde verwenden; im Wesentlichen als ein Toxin, das Tiere davon abhält, die Pflanzen zu essen.

Menschen können Lektine nicht verdauen – diese Proteine ​​wandern unverändert durch den Darm und fördern Entzündungen!

Meiden Sie also:

  • Mais: Maiskörner sind reich an Lektin. Mais ist eine der grössten Nutzpflanzen und der gebräuchlichste Nahrungsmittelzusatz (Maissirup, Maisstärke, Frühstückszerealien, Maischips).
  • Hülsenfrüchte: Bohnen, Linsen, Erbsen, Sojabohnen und andere Hülsenfrüchte haben den höchsten Lektingehalt in jeder Lebensmittelgruppe. Dies ist der Grund, warum sie dazu neigen Blähungen, Darmwinde und Verdauungsstörungen zu verursachen, wenn sie in grossen Mengen gegessen werden. Rote Kidneybohnen sind besonders wirksam mit hohen Gehalten an einer Art von Lektin namens Phytohaemagglutinin. Wenn Sie sie roh oder ungekocht essen, können sie extreme Übelkeit, Erbrechen und Durchfall verursachen.
  • Nachtschatten: Auberginen, Goji Beeren, Paprika (Paprikaschoten und Peperoni wie Chili und Jalapeño), Kartoffeln und Tomaten gehören in diese beliebte Pflanzenfamilie. Nachtschatten enthalten alle einen hohen Anteil an Lectinen, insbesondere in ihren Samen und Schalen
  • Erdnüsse und Cashewnüsse: Erdnüsse gehören zur Gruppe der Leguminosen, das bedeutet, dass sie auch mit Lektinen gefüllt sind. Cashewnüsse hingegen sind mit Poison Ivy verwandt, und ihre Schalen sind bekanntlich sehr ätzend.
  • Quinoa: Quinoa hat sich zu einem beliebten glutenfreien Ersatz für Weizen entwickelt, ist aber auch mit Lektinen belastet. Um Quinoa ohne die potentielle Toxizität zu geniessen, sollten Sie es vor dem Kochen einweichen und gären.
  • Kürbisse: Das Gemüse in der Squash-Familie, die Eichel-Kürbis, Butternut-Kürbis, Gurken, Kürbisse und Zucchini umfassen, haben auch einen hohen Lektin-Spiegel.
  • Pflanzenöle: Die meisten Pflanzenöle werden aus einigen der oben aufgeführten Lebensmittel hergestellt. Maisöl, Sojabohnenöl und Sonnenblumenöl sind alle potente Quellen für Lektine. Darüber hinaus werden die meisten kommerziell gezüchteten Mais und Sojabohnen, die zur Herstellung von Pflanzenölen verwendet werden, genetisch modifiziert, um hohe Mengen an insektenresistenten Lectinen zu produzieren.
  • Weizen – Rohweizen, insbesondere Weizenkeime, sind reich an Lektinen mit etwa 300 mcg pro Gramm. Kochen und Verarbeiten können jedoch dazu beitragen, die meisten Lektine zu eliminieren.

……….

Viele Nahrungsergänzungsmittelverkäufer haben sogenannte SuperFoods im Sortiment. Sie werden sehr blumig angepriesen und sollen für vieles gut und gesund sein.

Sind sie es tatsächlich?

Ja, immer wenn Sie diese SuperFoods, das kann Gemüse, Kräuter oder eine Frucht sein, frisch und reif geniessen können. In rohem Zustand! Wenn es möglich und geniessbar ist mit Wurzel und Kraut/Blätter.

Die gepressten, getrockneten, veränderten, konservierten… SuperFoods, die hier erhältlich sind, enthalten kaum noch oder gar keine Nährstoffe mehr. Sie sind so verändert, dass sämtliche Nährstoffe zerstört sind.

Die besten SuperFoods können wir jeden Tag bei unseren Mahlzeiten zu uns nehmen. Natürlich in Bioqualität und so viel wie möglich roh. Nur so kann der Körper Nährstoffe aufnehmen und verwerten.

Kräuter, Blumen, Pilze, Gemüse, Früchte, Nüsse

Wenn Sie neue, unbekannte Produkte essen wollen, beginnen Sie mit kleinsten Portionen. Kräuter, Blumen, Pilze sollten Sie nur in kleinsten Portionen essen. Nicht alle hier aufgeführten Produkte sind in Ihrem Land erhältlich oder als Nahrungsergänzung. Nahrungsergänzung ist jedoch keine Rohkost.

Was können wir roh essen:

  • Acker-Rettich
  • Ampfer- Knöterich
  • Ananas Cayenne
  • Ananas Victoria
  • Ananas Wild
  • Apfel
  • Artischocke violett
  • Artischocke weiss
  • Aster
  • Austernpilz
  • Avocado Bacon
  • Avocado Cocktail
  • Avocado Fuerte
  • Avocado Hass
  • Avocado Lula reif
  • Avocado Pinkerton
  • Avocado Reed
  • Bachbunge
  • Bambus
  • Banana Gr Michel
  • Banane Apfel rosa
  • Banane Canaria
  • Banane Feige-Apfel
  • Banane Gaudi-Apfel
  • Banane Gros Michel
  • Banane Planta
  • Banane Planta Dark
  • Banane Poyo
  • Banane Zitrone-Apfel
  • Banane Zucker-Apfel
  • Bärenklau
  • Bärlauch
  • Beinwell
  • Bengkoang
  • Berberitze
  • Birne
  • Blumenkohl
  • Blut-Weiderich
  • Blutorange
  • Borretsch
  • Breitwegerich (Samen)
  • Brennessel
  • Brennesselsamen
  • Brokkoli
  • Brombeere
  • Bucheckern
  • Carambole
  • Cashewnuss (enthält Lektine und kann Entzündungen fördern)
  • Cempedak
  • Chacungas
  • Champignon braun
  • Champignon weiss
  • Cherimoya
  • Chinakohl
  • Chufa
  • Ciruella
  • Clementine
  • Corossol
  • Dattel Bahree
  • Dattel Borrego
  • Dattel Deglet
  • Dattel Halawi
  • Dattel Khadrawi
  • Dattel Medjool
  • Dattel Thoory Kristal.
  • Dattel Zahidi
  • Drachenfrucht
  • Drups der Ölpalme
  • Duku Langsat
  • Durian
  • Ehrenpreis
  • Eibenfrüchte (ohne Kern!)
  • Engelwurz
  • Erdbeere
  • Erdnuss (enthält Lektine und kann Entzündungen fördern)
  • Feige
  • Feijoa
  • Fenchel
  • Fosythienblüten
  • Franzosenkraut
  • Frauenmantel
  • Gänseblümchen
  • Gänsedistel
  • Gerste
  • Giersch
  • Gilbweiderich
  • Gombo
  • Granatapfel
  • Grenadille
  • Guave
  • Gundermann
  • Gurke (enthält Lektine und kann Entzündungen fördern)
  • Guter Heinrich
  • Hagebutte
  • Hahnenfuss (kriechender)
  • Hanf
  • Haselnuss
  • Heidelbeerblätter
  • Heidelbeere
  • Himbeere
  • Hirtentäschel
  • Honigmelone
  • Huflattich
  • Jackfrucht
  • Jap. Mispel
  • Joaquiniquil
  • Johannisbeere
  • Johannisbrot
  • Judenkirsche
  • Kakaoschote
  • Kaki
  • Kaktusfeige
  • Kamille
  • Karambole
  • Karotte
  • Kartoffel rot
  • Kartoffelrose
  • Kassia Fistula
  • Kastanie
  • Kirsche
  • Kirschtomate
  • Kiwi
  • Klatschblume
  • Knoblauch
  • Knoblauchrauke
  • Knollensellerie
  • Kohl Pack Choi
  • Kohl Weiss
  • Kohlrabi
  • Kokosnuss
  • Kokosnuss jung
  • Kokosnuss Kopyor
  • Kokosnuss reif
  • Kornelkirsche
  • Krokus
  • Kumquat
  • Kürbis Butternut (Kürsbisse enthalten Lektine und können Entzündungen fördern)
  • Kürbis Hokkaido
  • Kürbis Muskade
  • Kürbis Spaghetti
  • Labkraut
  • Lauch
  • Lauchzwiebel
  • Linde
  • Litschi
  • Longan
  • Löwenzahn
  • Macadamianuss
  • Mairübchen
  • Malve
  • Mandarine
  • Mandel (keine Bittermandeln!)
  • Mango Falan
  • Mango Keat
  • Mango Kiaew
  • Mango Kiew Lang
  • Mango Kiew Savie
  • Mango Kweni
  • Mango Nam Dok Mai
  • Mango Nam Klang Wa
  • Mango Okung
  • Mango Smaragd
  • Mango Tommy Atkins
  • Mango Tong Dan
  • Mangold
  • Mangostane
  • Mangoustane
  • Maracuja
  • Mariendistel
  • Marille
  • Maroni
  • Melde
  • Milzkraut
  • Mispel
  • Mohn
  • Nachtkerze
  • Nachtviole
  • Naschi
  • Olive
  • Orange
  • Palmenherz
  • Palmnektar
  • Pampelmuse
  • Pampelmuse Ruby
  • Pampelmusse weiss
  • Papaya
  • Papaya rot
  • Papaya Solo
  • Paprika grün
  • Paprika rot
  • Paranuss
  • Passionsfrucht
  • Pastinake
  • Patidoukürbis
  • Pekannuss
  • Pfennigkraut
  • Pfirsich
  • Physalis
  • Pistazie
  • Pollen
  • Pomelo
  • Portulak
  • Quecke
  • Radis Scharz Toupie
  • Rambutan
  • Reineclaude
  • Rettich rot
  • Rettich schwarz
  • Rettich weiss
  • Ribisel
  • Robinie
  • Rosenkohl
  • Rote Beete
  • Rotkohl
  • Salackfrucht
  • Salat Batavia
  • Salat Batavia rot
  • Salat Chicoree
  • Salat Eichblatt
  • Salat Eichblatt rot
  • Salat Feld
  • Salat Frisée
  • Salat Iiceberg
  • Salat Kopf
  • Salat Lollo Rosso
  • Salat Römer
  • Salat Rougette
  • Salat Scarole
  • Sanddorn
  • Sapote Mamey
  • Sapotille
  • Sauerampfer
  • Schalottenzwiebel
  • Scharbockskraut
  • Schlüsselblume
  • Schwarzwurzel
  • Shitakepilz
  • Sonnenblumenkern
  • Spinat
  • Spitzwegerich
  • Springkraut (nur Samen)
  • Stachelbeere
  • Stangensellerie
  • Stiefmütterchen
  • Süsskartoffel Rosa
  • Tamarillo
  • Tamarinde
  • Tamarinde süss
  • Taubnessel
  • Teufelskralle
  • Tomate (enthält Lektine und kann Entzündungen fördern)
  • Topinambur
  • Traube Muscat
  • Traube schwarz
  • Trink-Kokosnuss
  • Ulme
  • Vogelmiere
  • Waldmeister
  • Wassermelone
  • Weichsel
  • Weidenröschen
  • Weintrauben
  • Weissdorn
  • Wiesen-Bocksbart
  • Wiesen-Kerbel
  • Wiesenknopf
  • Wilde Möhre
  • Wildrose
  • Winde
  • Wirsing
  • Zimtapfel
  • Zitrone
  • Zucchini (enthält Lektine und kann Entzündungen fördern)
  • Zuckermelone
  • Zuckerrohr
  • Zwerg Salat
  • Zwetsche
  • Zwiebel

Die Auflistung ist nicht vollständig.

Denken Sie bitte an Ihre Haustiere. Nicht alle hier erwähnten Lebensmittel sind für Ihr Haustier geeignet. Fragen Sie vorher Ihren Tierarzt.

Was uns immer mehr freut, dass Restaurants doch vermehrt Bioqualität einkaufen und ihre Gäste so «verwöhnen». Was für ein Fortschritt. Nur in Restaurants, die den Namen verdient haben und echte Wirte sind.

Kartoffeln, Auberginen, Bohnen, Rhabarber und Holunder dürfen nur gekocht beziehungsweise erhitzt gegessen werden.

Vorsicht bei Nachtschattengewächsen:

  • Gemeine Alraune (Mandragora officinarum)
  • Auberginen (Solanum melongena)
  • Schwarzes Bilsenkraut (Hyoscyamus niger)
  • Weisses Bilsenkraut (Hyoscyamus albus)
  • Gemeiner Bocksdorn (Lycium barbarum), auch Goji-Beere
  • Cayennepfeffer (Capsicum frutescens)
  • Chili/Chillischoten (Capsicum annuum var. glabriusculum)
  • Engelstrompete (Brugmansia)
  • Kartoffel (Solanum tuberosum)
  • Lampionblume/Lampionpflanze (Physalis alkekengi)
  • Bittersüsser Nachtschatten (Solanum dulcamara)
  • Schwarzer Nachtschatten (Solanum nigrum)
  • Paprika (Capsicum)
  • Hybrid-Spaltblume (Schizanthus x wisetonensis)
  • Stechapfel (Datura): auch Asthmakraut
  • Garten-Petunie/Gartenpetunie (Petunia x hybrida)
  • Tabak/Tabakpflanze (Nicotiana)
  • Tollkirschen (Atropa)
  • Tomate (Solanum lycopersicum)

Die weltweit wichtigsten essbaren Nachtschattengewächse, die als Gemüse-Nahrungspflanzen auch im Garten angebaut und kultiviert werden, sind die Aubergine (kochen), die Kartoffel (kochen), der Paprika und die Tomate.

Giftige Inhaltsstoffe und Wirkung als Bio-Drogen

Innerhalb der Nachtschattengewächse gibt es Pflanzen, die in unterschiedlicher Menge giftige Alkaloide enthalten. Zu nennen sind beispielsweise Apoatropin, Atropin, Hyoscyamin, Mandragorin und Scopolamin (Hyoscin).

Die folgende Liste der “Biodrogen” zeigt die wichtigsten giftigen Nachtschattengewächse:

  • Alraune
  • Schwarzes Bilsenkraut
  • Stechapfel
  • Engelstrompete
  • Schwarze Tollkirsche
  • Tabak

Werden diese giftigen Nachtschattengewächs-Alkaloide

  • roh gegessen,
  • als Tee oder Alkohol-Extrakt getrunken,
  • getrocknet geraucht oder geräuchert,

können sie bis zu 24 Stunden aphrodisierend, berauschend, bewusstseinsverändernd oder narkotisierend auf das vegetative Nervensystem wirken. Allerdings kann bereits die geringste Überdosierung dieser “Bio-Drogen” zu Symptomen wie Halluzinationen, Desorientierung und Verwirrung führen.

Ebenso zu Gleichgewichtsstörungen, Herzklopfen, Herzrasen, Euphorie, Tobsucht, extremen Angstzuständen oder Stimmungsschwankungen.

Die Wirkung der giftigen Nachtschattengewächse kann bis zu einer Woche lang anhalten und ggf. auch bleibende Schäden am Herzen, Drogenpsychosen oder Gedächtnisverlust verursachen.

Und dem nicht genug: Natur-Drogen aus Nachtschattengewächsen sind sehr schwer zu dosieren und weisen eine sehr geringe therapeutische Breite auf:

Bereits geringste Schwankungen in der Dosierung können zu toxischen Wirkungen führen wie Herzrhythmusstörungen, Delirium, Atemlähmung oder einem Kreislaufkollaps.

Der Konsum von einem giftigen Nachtschattengewächs ist daher sehr gefährlich und kann im schlimmsten Fall sogar lebensbedrohende Wirkungen haben.

Auch wenn sie noch so lecker sind – manche Lebensmittel sollte man mit Vorsicht geniessen.

  1. Pilze: Fliegenpilze können in grossen Mengen Orientierungslosigkeit und Sprachstörungen auftreten. Die Wirkung der Giftpilze hält ca. drei Stunden an und ist mit einem Alkoholrausch zu vergleichen. Der Fliegenpilz hat bekanntlich noch niemanden auf dem Gewissen. Allerdings müssen wir bei Knollenblätterpilzen, Bambustrichterlingen und japanischen Trichterlingen besonders Acht geben. Diese können lebensgefährlich sein.
  2. Bittermandel: Lecker! Gebrannte Mandeln. Besonders in der Weihnachtszeit und auf Volksfesten sind sie ein Genuss. Doch Vorsicht! Im Rohzustand können sie zum Tod führen. Im Magen werden Teile der rohen Nüsse zu Blausäure umgewandelt. Erwachsene können sich bei übermässigem Verzehr vergiften, jedoch passiert das eher selten.
  3. Muskatnuss: Das Gewürz ist besonders in Lebkuchen beliebt. Muskatnuss beinhaltet das ätherische Öl Myristicin. In kleinen Mengen wirkt es anregend. Eine höhere Dosis kann jedoch Kopf- und Magenschmerzen auslösen und sogar zu Halluzinationen führen. Bereits eine halbe Muskatnuss kann bei Erwachsenen lebensgefährlich sein.
  4. Grüne Bohnen: Auch die grünen Bohnen sind im Rohzustand mit Vorsicht zu geniessen. Denn sie enthalten das giftige Lektin Phaseolin. Bereits sechs rohe Bohnen können bei Kindern zu Vergiftungen oder sogar zum Tod führen. Erst durch das Kochen werden Giftstoffe zerstört und die grünen Bohnen können einwandfrei verzehrt werden
  5. Maniok: Diese Pflanze stammt aus Südamerika. Genaugenommen um eine Wurzelknolle, die inzwischen weltweit konsumiert wird. In Afrika, Indien und Südamerika ist sie ein Grundnahrungsmittel – wie bei uns die Kartoffel. Maniok enthält Blausäure, genau wie die Bittermandel. Folglich ist auch hier die Pflanze im rohen Zustand giftig und kann tödlich sein.

Quelle: galileo.de