Rauchen

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Sie rauchen nicht und nehmen trotzdem täglich Gifte zu sich

Der meiste Tabak in Amerika wird genetisch modifiziert (bei uns noch nicht, wenn wir Glück haben) und mit chemischen Toxinen besprüht, um Unkräuter, Würmer, Insekten und Klein-Tiere zu töten, die die Pflanzen auf den Feldern fressen. 

Das bedeutet, dass die Tabakblätter nicht nur krebserregende und demenzauslösende Toxine in der DNA der Pflanze enthalten, sondern dass sie mit Pestiziden bedeckt sind, die auch die menschliche Gesundheit zerstören. Wenn Sie hören, dass Zigaretten bis zu 7’000 Chemikalien enthalten, handelt es sich bei den meisten um chemische Mixturen, die Unkraut, Ungeziefer und Menschen töten.

Top 11 tödliche Chemikalien, die nicht nur in Zigaretten gefunden werden, sondern in beliebten Lebensmitteln, Getränken, Medikamenten und Körperpflegeprodukten

Wir würden Ihnen gerne diese Chemikalien aufführen, doch wir wollen nicht schon wieder zensuriert werden.

Lesen Sie deshalb selber hier weiter:

Not a smoker? Doesn’t matter, because the SAME DEADLY CHEMICALS in cigarettes are also found in conventional food, medicine, and personal care products

Na ja das betrifft Amerika, denken nun viele, doch wie sieht es bei uns in der Schweiz aus? Viele Hersteller wissen gar nicht wo und was sie einkaufen. Sie sehen das, wenn Sie auf der Verpackung lesen «es kann gentechnisch verändert sein» oder ähnlich. Alle erwähnten Gifte sind auch bei uns zu finden.

Marchionne: Wie gesund ist Rauchen? Man weiss es doch!

Der Tod Marchionnes (Fiat/Chrysler) vor einem Monat führte zu zahlreichen Spekulationen. Verunglückte Schulter-OP? Hirntumor? Gehirnembolie? Nichts von alledem.

Wie die Rekonstruktion seiner letzten Monate zeigt, starb der langjährige Kettenraucher Marchionne – drei Pakete am Tag – an Lungenkrebs. Seit mehr als einem Jahr war er in Behandlung, er wurde mehrfach operiert, bis er nach einem weiteren Eingriff an den Folgen der Krankheit starb.

Quelle: Bilanz https://www.bilanz.ch/people/was-von-magier-sergio-bleibt

Immer noch: Jeder Vierte raucht in der Schweiz Zigaretten & Co.

Sie rauchen, dampfen oder heaten. Zigaretten, Stumpen, Zigarren, E-Zigaretten oder Heat-not-burn-Produkte.

Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass die Gesundheit dadurch leidet.

Rauchen verursacht:

  • Herzkrankheiten
  • COPD, Lungenemphyseme
  • akute myeloische Leukämie
  • Mundhölen-, Zungen-, Kehlkopf-, Lungen-, Magen-, Blasen und Bauchspeicheldrüsenkrebs
  • Zahnverlust ab 50 – 60jährig, zum Teil früher

Viele sind der Meinung, dass E-Zigaretten und Heat-not-burn-Produkte weniger schädlich sind. Das ist schlicht nicht wahr! In den 50er und 60er Jahren wurde das Rauchen sogar von «gekauften» Ärzten als gesund verkauft.

Rauchen: Vor dem Tod kommt die Todesangst. Viele leiden an COPD!

Jede 4. Person ab 15 Jahren
raucht in der Schweiz.

Wir sind somit Spitzenreiter.
International raucht jeder 5.

Das passt zu den Medikamenten, die wir täglich schlucken. Jede 4. Frau und jeder 5. Mann schluckt Psychopharmaka. Was ist mit uns Schweizer los? Wollen wir uns zerstören, auslöschen?

Rauchen ist wieder IN, trendig. Obwohl sehr teuer, wird auf vieles verzichtet, nur, dass geraucht werden kann. In Filmen wird geraucht wie in den 60er-Jahren. Wir in Wohlen haben immer noch Raucherrestaurants. Da wird gepafft wie wild und an der Türe steht «Nichtraucher sind auch willkommen».

Nicht nur Lungen- und anderer Krebs wird durch Rauchen ausgelöst und gefördert. Immer mehr leiden an COPD, chronisch obstruktive Lungenerkrankung. Der Rauch hat ihre Lunge zerfressen, Zug um Zug, Tag für Tag.

Diagnose: COPD. Status: Unheilbar

38 Jahre lang raucht Heidi K. eine Packung am Tag. Dann gibt ihr Körper auf. Die Geschichte einer Raucherin, die sich zurück ins Leben kämpft.

Lesen Sie hier weiter…

Ist COPD tatsächlich unheilbar?

Nicht unbedingt. Das ist eine Aussage der Schulmedizin. Wir haben Klienten, die es geschafft haben Ihre Lungen erholen zu lassen, dass Sie ohne Sauerstoff auskommen und zu Kraft gekommen sind.

Sie möchten mehr dasrüber wissen. Lesen Sie auf unserer speziellen Website weiter… hier…

 

Was im Körper nach der letzten Zigarette wirklich passiert

Haut und Organe werden besser durchblutet, das Herzinfarkt-Risiko sinkt, der Kreislauf stabilisiert sich: Bereits wenige Stunden nach der letzten Kippe beginnt der Körper, sich zu regenerieren. Zwölf gute Gründe, um noch heute mit dem Rauchen aufzuhören.

Lesen Sie hier weiter… Link zu stern.de

Erholung für die Lungen, nach dem Rauchen

Atmungstherapie mit dem SpiroTiger GO® unterstützt die Erholung des Atmungssystems nach Rauchstopp. Sie finden zurück in ein hervorragendes Atmen und zu neuer Energie…

Tabakrauchen verursacht eine Vielzahl von Lungenerkrankungen.

Lesen Sie hier weiter…

So warnt Sie Ihr Körper vor einem Herzinfarkt!

Der Körper, ein Wunderwerk der Natur, spricht laufend mit unserem Gehirn. Vor allem wenn es ihm nicht so gut geht. Unser Gehirn, wir selbst, schalten auf Stur, gehen zum Arzt, der meint, dass alles OK ist oder wir schlucken Medikamente, Drogen oder trinken Alkohol, damit wir die Meldungen des Körpers nicht mehr wahrnehmen (müssen). Ein gravierender Fehler, der frühzeitig tödlich enden kann!

Rauchen, hoher Blutdruck, Übergewicht, ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel, anhaltender Stress, dazu gehört auch Unzufriedenheit, erhöhen das Risiko für einen Herzinfarkt.

Die ersten Anzeichen, rund 4 Wochen vor dem Herzinfarkt, können sein:

  • Schwächegefühl, fehlende Energie
    Der Körper fühlt sich geschwächt an. Eine Ader zum Herz kann verstopft sein, so dass die Durchblutung verschlechtert wird. Somit der ganze Blutkreislauf.
  • Schwindel und starkes Schwitzen
    Die Folge einer verschlechterten Blutzirkulation. Wenn weniger Blut und Sauerstoff ins Gehirn gepumpt wird, fühlt man sich schwindelig. Oft kommen die Betroffenen, ohne grosse Anstrengung, immer wieder ins schwitzen. Bekommen einen hoch roten Kopf.
  • Druck auf der Brust
    Wenn man einen Druck – der mit der Zeit zunimmt – auf der Brust fühlt, sollte man das immer beim Arzt untersuchen lassen. Ganz sicher dann, wenn man zu einer Risikogruppe gehört. Der Druck und der Schmerz kann auch in andere Körperteile ausstrahlen wie z.B. den Armen, den Schultern oder dem Rücken. Tasten Sie zuvor mit den Fingern ab, ob Sie nur an Muskelverspannung/Schmerzen leiden. Wenn Sie mit den Fingern einen oder mehrere Schmerzpunkte finden, liegt der Schmerz in der Muskulatur. Dieser Schmerz wäre schnell lösbar. Zur Sicherheit suchen Sie jedoch einen Arzt auf.
  • Erkältung und/oder Grippe
    Viele Menschen, die schon einmal einen Herzinfarkt erlitten haben, beschreiben in der Zeit vor dem Anfall grippeähnliche Symptome, unter denen sie litten.
  • Ermüdung
    Schnelle Ermüdung, ohne Grund, ist auch ein Zeichen, dass die Blutzufuhr verschlechtert ist.
  • Kurzatmigkeit
    Eine weitere Warnung des Körpers ist Kurzatmigkeit. Wenn sich die Adern verengen, bekommen auch die Lungen weniger Blut angeliefert, wodurch ihr Leistung abnimmt. Der moderne Mensch hechelt nur noch durch sein gestresstes Leben. Durchatmen wäre die Lösung!
  • Vorsicht: Übersäuerung des Körpers
    Ein übersäuerter Körper kann einen Herzinfarkt ohne Vorwarnung auslösen! Gehen Sie nie mit einem übersäuerten Körper in Bewegung! Nie!

Beste Massnahmen gegen einen Herzinfarkt und auch Hirnschlag

  • Mit einer gesunden Ernährung und Bewegung gestalten Sie auch hier Ihre Gesundheit. Stress spüren Sie wesentlich weniger und er belastet Sie nicht mehr.
  • Wenn Ihr Kopf, Ihr Gehirn, zum Körper passt und beide zusammen kommunizieren bleiben Sie gesund.
  • Kein Medikament, kein Stenz, kein Bypass, kein neues Herz schützt Sie vor Herzinfarkt oder Hirnschlag. Blutverdünner machen nur das Blut gefährlich dünn. Die Verstopfung (Arteriosklerose) der Venen wird nicht gestoppt. Der Cholesterinsenker ist für gar nichts zu gebrauchen. Senkt nur den Cholesterinwert, die Verengung der Venen geht weiter. Viele, die an einem Herzinfarkt sterben, haben einen künstlich tief gehaltenen Cholesterinwert. Cholesterinsenker kann Alzheimer auslösen oder fördern!

11’000 Menschen sterben jährlich an Sucht-Krankheiten

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Rauchen: Frauen haben vermehrt Lungenkrebs

Wegen ihrer hormonellen Situation haben Raucherinnen ein zwei- bis dreimal höheres Lungenkrebsrisiko als Raucher. Die Krankheit wird jedoch oft erst entdeckt, wenn es zu spät ist.

Die Vorstellung, an Brustkrebs zu erkranken, macht vielen Frauen Angst. Ärzten bereitet allerdings auch eine andere Krankheit Sorgen: Lungenkrebs nimmt bei Frauen deutlich zu – in Industriestaaten sterben sie heute häufiger daran als an bösartigen Brusttumoren.

Lesen Sie hier weiter… Link zu welt.de

Der tödliche Angriff der Tabakriesen

Uruguay hat eines der besten Nichtrauchergesetze der Welt — und dafür wird das Land nun von Philip Morris verklagt. Der Tabakgigant könnte den Fall sogar gewinnen, es sei denn, wir schreiten ein.

Es ist erschreckend: Ein Konzern könnte mit einem tödlichen Produkt Gesetze kippen, die unsere Gesundheit schützen. Die Richter sind bereits unter Beschuss geraten, weil sie die öffentliche Meinung bei ähnlichen Fällen nicht beachtet haben. Sorgen wir dafür, dass das jetzt passiert: Wenn wir einen riesigen Aufruf starten und erstklassige Rechtsexperten engagieren, die unsere Stimmen in den Gerichtssaal tragen, können sie nicht weghören.

Zeigen wir den Gerichten, dass es hier nicht nur um Uruguay geht — wenn Tabakgiganten ihren Willen durchsetzen, schaffen sie damit überall freie Bahn für Rechtsklagen. Mindestens 4 weitere Länder sind bereits ins Visier von Unternehmen geraten und auch in vielen anderen Ländern sind Nichtrauchergesetze bedroht.

Die Zeit ist knapp — vor Gericht werden bereits die Argumente angehört. Unterzeichnen Sie, um die öffentliche Gesundheit und unsere Demokratie vor der Habgier großer Unternehmen zu schützen. Unsere Namen werden dem Gericht überreicht.

Unterzeichnen Sie hier die Petition…

Die Macht der Konzerne, auch im Nahrungsmittel- und Gesundheitsbereich dürfen wir nicht vergessen.

Sie rauchen Blei, Cadmium, Arsen und Aluminium

Im Folgenden veröffentliche ich die Ergebnisse von Laboruntersuchungen über Blei, Cadmium, Arsen und Aluminium in bekannten Zigaretten und Drehpapier. Zuerst die gute Nachricht: Die Konzentration dieser Schwermetalle im Papier zum Selbstdrehen ist äusserst gering.

Giftig Zigaretten rauchen

Quelle und weitere Informationen:

Natural News Forensic Food Lab

Forensic Food Lab videos with the Health Ranger

The Consumer Wellness Center