Quecksilber

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Guten Appetit an Karfreitag: Senfgas-Dorsch oder Arsen-Schollen

Sollten Sie noch Fisch verzehren, dann beachten Sie, dass die Gefahr zunimmt, Senfgas-Dorsch oder Arsen-Schollen zu verzehren. In den Weltmeeren tickt eine Zeitbombe: Die Armeen der Weltmächte versenkten zwischen 1917 und 1970 systematisch über eine Million Tonnen Chemiewaffen aus den beiden Weltkriegen in den Ozeanen, in Seen und im Erdboden.

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Quelle: netzfrauen.org

Obendrauf gibt es noch kostenlos als Bereicherung Fukushima-AKW-Gift-Fische und -Meerestiere, extra günstig – zum Schnäppchenpreis.

Berlusconi, wer kennt ihn nicht, hat für fleischfreie Ostern aufgerufen. Zu Fleisch gehört auch Fisch… Quelle: reuters.com. Erstaunlich… übrigens auch aus Tierliebe. Die Fleischindustrie tobt!

Quecksilber im Fisch

Unglaublich, aber leider wahr: Wir alle kennen Quecksilber, ein Stoff, von dem wir seit unserer Kindheit wissen, dass er giftig ist. Ein Stoff der früher in Fieberthermometern zu finden war und vor dem uns unsere Eltern gewarnt haben. Der Grenzwert für diesen Stoff in bestimmten Fischen soll um 100 (!) Prozent erhöht, es soll also doppelt so viel Quecksilber erlaubt werden, wie bisher!

Trotz des enormen Risikos, das von dieser Substanz ausgeht, gehört Quecksilber mittlerweile zu unserem Alltag. Es ist sowohl in Haushaltsgegenständen als auch Zahnfüllungen zu finden. In Impfstoffen ist ebenfalls Quecksilber enthalten. Viele Menschen lassen sich ihre Amalgam-Plomben entfernen, um den gesundheitsschädlichen Folgen dieses Giftes zu entgehen. Die höchsten Konzentrationen finden sich aber in Fischen. Warum? Durch Abgase vor allem aus Kohlekraftwerken landet es in Flüssen, Seen und vor allem im Meer – und so auch in den Meeresbewohnern. Besonders belastet sind grosse Raubfische, die am Ende der maritimen Nahrungskette stehen, wie Schwert- und Thunfische. Aber auch in kleineren Fischen wie Lachsen und Forellen ist das Nervengift, allerdings in deutlich geringeren Mengen, zu finden.

Die Belastung mancher Fischarten ist so hoch, dass das Bundesumweltministerium Schwangeren vom Verzehr einiger Fischarten ausdrücklich abrät. Das erscheint plausibel, wenn man sich die Quecksilberkonzentrationen in manchen Fischen anschaut. Traurige Berühmtheit erlangte die japanische Stadt Minamata, weil dort besonders viele Kinder mit Behinderungen geboren wurden, nachdem die Mütter mit Quecksilber belasteten Fisch verzehrt hatten. Bei Erwachsenen soll Quecksilber für eine Reihe von Nervenstörungen verantwortlich sein.

Die Aufnahme selbst kleinster Mengen von Quecksilber führt auf Dauer zu Mattigkeit, Kopf- und Gliederschmerzen, Entzündungen des Zahnfleisches und Zahnausfall. Auch Leber- und Nierenfunktionsstörungen und die Schädigung des Zentralnervensystems gelten als typisch. Letztere äussern sich unter anderem durch Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen und psychische Symptome wie Angst, Schreckhaftigkeit und Erregungszustände.

Vor diesem Hintergrund ist die an Schwangere gerichtete Warnung der Behörden vor dem Verzehr bestimmter Fische nicht nur folgerichtig, sondern zwingend. Völlig unverständlich aus Verbrauchersicht ist hingegen: Die EU-Kommission möchte nun die zulässigen Höchstwerte bei einigen besonders hoch belasteten Fischen verdoppeln. Damit werden einzig und allein die Gewinninteressen eines Teils der Fischindustrie bedient!

Ja, Sie haben richtig gelesen: Bei den bekanntermassen hochgradig belasteten Raubfischen sollen die Grenzwerte nicht etwa verschärft werden, so wie man es erwarten könnte und was angesichts der Giftigkeit von Quecksilber nur logisch wäre, sondern sie sollen lascher werden. Und dass nicht nur um 10 oder 20 Prozent, sondern um 100 Prozent!

Quelle: foodwatch.de

Anmerkung: Viele Meeresfische enthalten zudem Nanopartikel. Nicht sichtbar für uns Menschen. Wir essen diese Kleinstpartikel aus Plastik mit. Diese können wir nicht verdauen und lagern sich in unserem Körper ab. Die Folgen sind noch unklar. Entzündungen, Krebs, eine neue Art von Demenz…? Und zu guter letzt vergessen wir nicht Fukushima. Die Cäsiumwerte wurden ebenfalls schon angepasst. Hochgeschraubt, damit der Fisch noch kaufbar ist. Oder es wird verschwiegen… Kein Thema heisst es dann, oder die Werte sind soooo niedrig.

Amalgam – in aller Munde

In aller Munde – Dr. med. dent. Alexandra Kreisl bei SteinZeit

Noch immer wird Amalgam zur Reperatur der Zähne von vielen Zahnärzten benutzt, trotz der Gefahr durch Vergiftung. Dr. Med. dent. Alexandra Kreisl erklärt im Gespräch mit Robert Stein, wieso dies immer noch gängige Praxis ist und wo genau die Risiken verborgen sind. Worauf muss man achten, wenn man sich sein Amalgam entfernen lassen möchte ohne dabei der Gefahr ausgesetzt zu sein, dass giftige Teilchen bei der Operation in den Körper gelangen?

Webseite: https://www.dr-kreisl.de

Alzheimer: Warum schrumpft unser Gehirn, bereits bei Jugendlichen?

Quecksilber in der Ernährung verursacht Schrumpfung des Gehirns. Schon geringste Mengen während der Schwangerschaft beeinflusst die fötale Hirnentwicklung, nachweisbar an einer deutlich verringerten Grösse des Gehirns beim Neugeborenen.

Quelle: Dr. med. Michael Greger

Wissenschaftler der Universität Granada in Spanien untersuchten den Einfluss einer Quecksilberbelastung auf die geistige Leistungsfähigkeit bei Vorschulkindern im Alter von 4 Jahren. Die Quecksilberkonzentrationen waren mit einem hohen Verzehr von Fisch assoziiert, mit dem Wohnort, mit dem Alter der Mutter und passivem Rauchen. Die Quecksilberkonzentrationen in den Haaren korrelierten mit einer Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit, insbesondere mit dem Gedächtnis und der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit.

Referenz: Freire C et al: Hair mercury levels, fish consumption, and cognitive development in preschool children from Granada, Spain; Environ Res. 2009 Nov 10

Doch nicht nur im Fisch (aus dem Meer und aus Süsswassergewässer, auch aus Zuchtanlagen) haben wir hohe Quecksilberanteile. Auch in der Medizin. Früher kam der Quacksalber mit Blei zu seinen Patienten. Diese konnten dann sterben. Heute kommt der Arzt mit Quecksilber. In jeder Impfung – Kinder bis zu 41 Impfungen bis zur Schulpflicht – ist Quecksilber enthalten. Schwangere Frauen lassen sich noch impfen. Und der Zahnarzt setzt Amalgam (Quecksilber) in die Zähne.

Was ist zu tun? Das erfahren Sie bei uns in der Sprechstunde…

Warum ist Obama besorgt über Quecksilber in Kohlekraftwerken, aber nicht in Impfstoffen

Der Kampf der Obama-Regierung gegen Kohlenstoff erreicht die Kohleproduktion: Die US-Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) schlägt vor, die Kohlendioxidemissionen aus der Energieproduktion bis 2030 um 30 Prozent zu senken. Basierend auf der Annahme, dass natürlicher Kohlenstoff das menschengemachte Global Warming verursacht, soll der Vorschlag Energieunternehmen dazu bewegen, mehr in erneuerbare Energietechnologien zu investieren, sodass Schadstoffe wie Arsen und Quecksilber kein Thema mehr sind.

In Impfstoffen sind Quecksilber, Aluminium und Formaldehyd enthalten. Schwermetalle, die sicher nicht in den Körper gehören und schon gar nicht in unsere Babys.

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Zahnärzte und Giftpfuscher: Amalgam- (Quecksilber-) Füllungen

Kein Wort verliert der Zahnarzt, wenn er Ihnen Amlagam-Füllungen einsetzt und Sie mit einem tödlichen Nervengift vergiftet werden, das bleibende Hirnschäden verursachen kann.

Es gibt keine «sichere» Form von Quecksilber, wie manchmal von den Giftpfuschern behauptet wird. Quecksilber ist in allen Formen und allen Isotopen giftig. Sie werden nie eine Form von Quecksilber finden, die als Nährstoff geeignet ist. Jede Form von Quecksilber ist Gift für das Leben auf unserer Erde, ohne Ausnahme! (Ethylquecksilber, Methylquecksilber, anorganisches Quecksilber usw.) Schauen Sie sich dieses englischsprachige Video über eine quecksilberfreie Zahnmedizin an:
(Quelle: NaturalNews.com)