Psychopharmaka

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Psychopharmaka verursachen meist Krankheiten, die sie heilen sollten

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Katastrophe: Antidepressivas

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Psychopharmaka sind fast immer unnötig und gefährlich

Jonathan Benson

In westlichen Ländern sterben jedes Jahr mehr als eine halbe Million Menschen über 65 an Psychopharmaka – und diese Todespillen wirken nicht einmal bei der Behandlung psychischer Erkrankungen oder Depressionen. Wie Forscher am dänischen Nordic Cochrane Center jetzt herausgefunden haben, ist der Nutzen von Psychopharmaka bestenfalls minimal; den meisten Menschen, die sie heute einnehmen, würde es ohne sie besser gehen.

Lesen Sie hier weiter… Link zu kopp-online.com

Jede 4. Frau und jeder 5. Mann in der Schweiz schluckt dieses Zeugs, immer wieder oder sogar regelmässig. Warum? Weil sie mit ihrem schwachen Körper und Geist nichts mehr aushalten. Bei schlechter Ernährung und keiner Bewegung wird der Körper schwächer und schwächer. Der kleinste «Wind» löst sofort Stress und depressive Momente aus. Nebenwirkungen von Psychopharmaka unter anderem: S U I Z I D !

Wegwerfartikel Mensch

“Es ist immer noch üblich, Patienten sozial zu isolieren”

Abschiebung psychisch Kranker.

Kaum etwas fürchten Menschen so sehr, wie nicht mehr gebraucht zu werden. Macht der Kapitalismus uns zum Wegwerfartikel? Ein Gespräch mit Klaus Dörner, einem grossen Reformer der Psychiatrie.

Lesen Sie hier weiter…. Link zu sueddeutsche.de

Schlucken Sie als Schmerzleidende keine Psychopharmaka. Psychopharmaka fördern Ängste, Depression, Verwirrtheit, Suizide usw. Wir leben seit Jahrzehnten in einer Wegwerfgesellschaft. Und so gehen wir auch mit uns Menschen und den Tieren um. Wenn’s nicht passt, wirds weggeschmissen, getrennt, eingesperrt, geschlachtet, getötet.

Russische Arktis-Soldaten brauchen keine Antidepressiva

„Die Frage von Antidepressiva für die arktischen Verhältnisse macht uns keine Sorge. Wenn ein Soldat in gehöriger Weise Sport treibt (dort gibt es alles Notwendige dafür), sich ausruht und in ständigem Kontakt zu seinen Angehörigen steht, geht es ihm gut“, sagte Fissun der Agentur Interfax.

Laut dem Militärmediziner steht der russischen Armee ein besonderes Programm zur Korrektur des psychischen Zustandes zur Verfügung. Daran seien Kommandeure, Instrukteure, Ärzte und Psychologen beteiligt.

Fissun betonte auch, dass die Soldaten dank einer zweckmässigen Ernährung ausreichend mit Vitaminen versorgt seien.

Quelle: de.sputniknews.com

Das ist auch das Erfolgsrezept bei uns. Menschen, die Sport treiben, sich gesund Ernährung mit Nährstoffen und echten Kontakt (nicht im Internet oder am Handy) pflegen, leiden nicht an Depressionen u.a.

Todesschütze nahm vor der Tat Psychopharmaka ein

Todesschütze von South Carolina nahm vor der Tat Psychopharmaka ein

…Der Beamte berichtete, Roof sei zunehmend nervös geworden. Er durchsuchte ihn und fand »orangefarbene Streifen«; Roof sagte, es handele sich um «Suboxone», ein von der US-Arzneimittelbehörde als »Schedule 3« klassifiziertes abhängig machendes Betäubungsmittel.

Suboxone ist zur Behandlung von Erwachsenen und Jugendlichen über 15 Jahren bestimmt, die gleichzeitig medizinisch, sozial und psychotherapeutisch betreut werden.

Die Nebenwirkungen des Medikaments:

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Insomnie (Schlaflosigkeit), Obstipation, Übelkeit, Schwitzen, Kopfschmerzen, Arzneimittelentzugssyndrom

Häufige Nebenwirkungen:
Gewichtsverlust, Schwellung (der Hände und der Füsse), Müdigkeit, Verschlafenheit, Angstgefühl, Nervosität, Kribbeln, Depressionen, verminderte Libido, erhöhte Muskelspannung, anomales Denken, Tränenflussstörung, verschwommenes Sehen, Hitzegefühl, erhöhter Blutdruck, Migräne, laufende Nase, rauer Hals und Schmerzen beim Schlucken, verstärkter Husten, Magenverstimmung, Diarrhoe, Leberfunktionsstörung, Appetitlosigkeit, Flatulenz, Erbrechen, Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht, Schmerzen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Krämpfe in den Beinen (Muskelkrampf), Schwierigkeiten, eine Erektion zu bekommen oder zu halten, Anomalie des Urins, Bauchschmerzen, Rückenschmerzen, Schwäche, Infektionen, Schüttelfrost, Schmerzen im Brustkorb, Fieber, Grippesyndrom, allgemeines Unwohlsein, versehentliche Verletzungen, Ohnmacht und Schwindel, Blutdruckabfall beim Aufstehen aus dem Sitzen oder dem Liegen.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Schwellung der Drüsen (Lymphknoten), Agitiertheit, Zittern (Tremor), abnorme Träume, übermäßige Muskelaktivität, Depersonalisation (Entfremdungsgefühl), Arzneimittelabhängigkeit, InAmnesie (Gedächtnisstörungen), Interessenverlust, übertriebenes Gefühl des Wohlbefindens, Konvulsion (Anfälle), Sprachstörungen, kleine Pupillen, Probleme beim Wasserlassen, Augenentzündungen oder -infektionen, beschleunigter oder verlangsamter Herzschlag, niedriger Blutdruck, Palpitationen, Myokardinfarkt (Herzanfall), Brustenge, Kurzatmigkeit, Asthma, Gähnen, Schmerzen und wunde Stellen im Mund, Zungenverfärbung, Akne, Hautknoten, Haarausfall, trockene oder schuppige Haut, Gelenkentzündungen, Harnwegsinfektion, abnorme Blutbefunde, Blut im Urin, anomale Ejakulation, Menstruations- oder Vaginalprobleme, Nierensteine, Wärme- oder Kälteempfindlichkeit, allergische Reaktionen, Feindseligkeit.

Gewalttätigkeit wird hier nicht klar erwähnt, doch es ist bekannt, dass Menschen die dieses tolle Medikament einnehmen zu Gewalt neigen.

Die Medizin produziert schlicht und einfach gesagt Gewalttäter. D.d. der junge Mann wird als Mörder angeklagt.

Quellen:

www.diagnosia.com/
cbsnews.com
mdjunction.com
drugs.com
usnews.com

Psychopharmaka und Gewalttaten

Alle möglichen Spekulationen sind im Umlauf über den Charakter des Germanwings-Kopiloten Andreas Lubitz, der, wie die Medien melden, absichtlich ein Passagierflugzeug in den französischen Alpen zum Absturz brachte und dabei sich und 149 andere tötete. Aber in all dem Gerede, ob Lubitz nun homosexuell war oder nicht, ob er an einer Depression oder einer Geisteskrankheit litt, fehlt die Konzentration auf die Medikamente, die der verwirrte Mann bekanntermaßen vor dem Unglück eingenommen hat.

Wie die Website NaturalNews im März berichtete, gab es im Laufe der Jahre alle möglichen Schießereien und gewalttätigen Amokläufe, die mit der Einnahme bewusstseinsverändernder Medikamente wie selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) in Verbindung gebracht werden.

Medikamente wie Prozac, Zoloft und Ritalin verändern direkt die Gehirnchemie, was je nach Betroffenem unterschiedliche Auswirkungen haben kann. Bei einigen kann es bedeuten, dass sie nur eine Zeit lang entspannt werden. Bei anderen kann es gewalttätige Ausbrüche, eine schwere Depression, Wut und in einigen Fällen Massenmord und Selbstmord auslösen.

Lesen Sie hier weiter… Link zu kopp-online.com

In den meisten Beipackzetteln steht bei den Nebenwirkungen: Suizidgedanken, Suizidneigung, Selbstmord…, Verwirrtheit, Panikattacken, Ängste… Es steht drin und der Mensch schluckt dieses Zeugs trotzdem. Unverständlich, dass solche Medikamente überhaupt auf den Markt kommen.

Gewalttaten durch Medikamente…

 

Germanwings-Absturz

Das Rätselraten um die Ursache der Germanwings-Katastrophe hat ein Ende: Der Copilot hat sie absichtlich herbeigeführt. Erste Hinweise könnten auf psychische Probleme hindeuten.

Sollte der Copilot Antidepressivas genommen haben, ist es keine Wunder, dass dieses Unglück geschehen konnte. Als Nebenwirkung steht im Beipackzettel Selbstmordneigung, Selbstmordgedanken… Die Idee dazu kommt oft plötzlich. Ohne Vorwarnung.

Ein ähnlicher Fall: Vor ein paar Jahren fuhr ein Buschauffeur mit Schulkindern besetzt in eine Tunnelmauer. Er nahm Antidepressiva.

Andere Fälle sind bekannt, dass Menschen ihre Lieben und andere Menschen töten und dann sich selber auch noch. Immer wieder Menschen mit psychischen Problemen. Und vom Arzt mit Psychopharmaka behandelt.

Nach Angaben der US-Luftfahrtbehörde (FAA) wurden von 2003 bis 2012 acht Selbstmorde von Piloten während des Flugs festgestellt. In den meisten Fällen flog der Pilot allein. Als Faktoren, die Piloten zu solch einem Schritt bewegen, nennt die US-Behörde Depressionen, gesellschaftlich negative Erlebnisse und finanzielle Probleme.

Jeder fünfte Selbstmord wegen Arbeitslosigkeit

Jährlich nehmen sich rund 45’000 Menschen das Leben, weil sie keine Arbeit haben oder jemand in ihrem Umfeld von Arbeitslosigkeit betroffen ist. Das zeigt nun eine Studie der Universität Zürich mit Daten aus 63 Ländern. Sie zeigt auch, dass die Zahl aller Suizide, die in der Finanzkrise im Jahr 2008 direkt oder indirekt mit der Arbeitslosenrate im Zusammenhang standen, neunmal so hoch ist wie bislang angenommen.

Quelle: schweizmagazin.ch

Die Studie taugt jedoch nicht viel, denn es wurde nicht berücksichtigt wie viele Antidepressivas schlucken. Im Beipackzettel der Medikamente steht ganz klar Suizidneigung, Suizidgedanken…

Eine sehr hohe Anzahl wird Medikamente schlucken, weil sie meinen mit diesen Wunderpillen kann man die Arbeitslosigkeit besser ertragen. Der Arzt drängt schnell zu dieser Lösung, wenn er sieht, dass ein Patient nur schon kleinste (psychische) Störungen hat.

Manisch-depressiv heilen, ganz natürlich

Da war im März 2014 zu lesen:

Neue Hoffnung für Manisch-Depressive

Himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Diese Zustände sind typisch für Menschen mit einer bipolaren Störung. Forscher haben Gene entdeckt, die den Weg zu neue Therapien ebnen.

Passiert ist bis heute nichts. Die Betroffenen laufen leidend durchs Leben. Viele, zu viele mit Hilfe ihres Arztes, mit Antidepressiva und Schlafmittel versorgt. Sie getrauen sich die Pillen nicht mehr abzusetzen. Na klar, der Körper hat sich daran gewöhnt. Ein Absetzen der Pillen verursacht Entzugserscheinung und die manisch-depressiven Momente sind auch wieder da. Dann wird ein Leben lang geschluckt und geschluckt. Die Nebenwirkungen, die man kaum spürt, nagen jedoch am Körper. Ganz still… Fettleber und Gewichtszunahme gehört zum Alltag… Aber auch frühzeitiges Ableben – um ein paar Jahre früher als ohne Pillen…

Es wäre so einfach, wenn Mensch nur wollte. Hier die Lösung ohne Medikamente:

  • Gesunde Ernährung
  • Joggen, sowie
  • Kraftsport und
  • Atemtechnik

Und es funktioniert, wie wir immer wieder von unseren Klienten erfahren.

Wie es Spass macht in die Bewegung zu kommen erfahren Sie in unserer Sprechstunde. Natürlich auch was es heisst sind gesund zu ernähren. Hier werden immer wieder die grössten Fehler gemacht…