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Das darf nicht in Proteinpulver enthalten sein

1. Sojaproteinkonzentrat oder -isolat

Über 90% der in den USA erzeugtem Soja sind GVO und mit Roundup-Herbiziden kontaminiert. Und wenn das nicht schlimm genug ist, gibt es einen anderen Grund, warum es vermeiden ist:

Wenn Soja nur in seinem Proteinzustand isoliert wird, wird es stark denaturiert und kann aufgrund der übermässigen Menge an darin enthaltenem Östrogen hormonelle Störungen verursachen. Soja enthält auch eine Fülle von Phytinsäure, die Kalzium und andere lebenswichtige Mineralien aus Ihrem Körper auslöst. Es gibt gesündere Formen von pflanzlichem Protein, auf die ich später in diesem Beitrag eingehen werde!

2. Molkenproteinisolat 

Die meisten Molkenproteinisolate beginnen mit ultra-pasteurisierter Kuh-Milch (in den USA „Monsanto-Milch, die mit GVO), Antibiotika und anderen Medikamenten angereichert wurde. Diese Milch wird dann einer Säureverarbeitung ausgesetzt, die alkalisierende Mineralien und natürlich vorkommende Vitamine und Lipide entfernt.

Durch diese Verarbeitung wird Molkenproteinisolat im Körper übermässig angesäuert. Und chronisch konsumierendes Molkenprotein-Isolat ohne eine angemessene Balance von alkalisierenden Nahrungsmitteln kann Ihren Körper ansäuern, was im Laufe der Zeit Ihre Anfälligkeit für degenerative Erkrankungen erhöhen kann.

3. Künstliche Aromen

Künstliche Aromen sind chemische Mischungen, die mit synthetischen (nicht natürlichen) Inhaltsstoffen in einem Labor hergestellt werden. Sie werden durch fraktionierte Destillation und chemische Manipulation verschiedener Chemikalien wie Rohöl oder Steinkohlenteer hergestellt. Künstliches Vanillearoma kann aus Zellstoff hergestellt werden. Möchten Sie, dass Ihr Proteingetränk wie Erdbeeren schmeckt? Mischen Sie es mit einigen echten Erdbeeren!

4. Natürliche Aromen

Natural Flavour ist praktisch das gleiche wie Artificial Flavour, aber es ist von Substanzen in der Natur (Pflanzen, Tiere, etc.) abgeleitet. Aber das ist nicht alles! Geschmacksstoffe enthalten typischerweise Konservierungsmittel, Emulgatoren, Lösungsmittel und andere „zufällige Zusatzstoffe“, die bis zu 80% der Formulierung ausmachen können, sogar die „natürlichen“. Keine davon ist auf der Zutatenliste aufgeführt. Alle Top 10 pflanzlichen Proteinpulver auf Amazon enthalten natürliche Aromen, so ist dies schwer zu vermeiden…

5. Raffinierter Zucker

Zucker macht süchtig, macht dich fett, müde, depressiv, altert schneller, macht die Haut stumpf, schwächt die Immunität und verursacht im Übermass allerlei Krankheiten. Es wird zu Proteinpulvern in vielen verschiedenen Formen hinzugefügt. Sie sehen Zutaten aufgelistet wie Maissirup-Feststoffe, Fructose, Maltodextrin, Dextrose und manchmal nur Zucker. Die guten Nachrichten? Sie brauchen keinen Zucker, damit ein Proteingetränk süss schmeckt. Echtes Essen macht den Trick aus.

6. Künstliche Süssstoffe

Acesulfam Kalium und Sucralose sind die beiden häufigsten in Proteinpulver gefunden. Obwohl sie keine Kalorien haben, finden Forschungen heraus, dass sie Ihren Appetit anregen, Zuckerhunger erhöhen und Fettspeicherung und Gewichtszunahme fördern. Diese beiden Zusatzstoffe wurden auch in Tierversuchen mit Krebs in Verbindung gebracht, so dass es das Risiko wirklich nicht wert ist.

7. Erythritol

Um Erythrit herzustellen, beginnen die meisten Hersteller mit gentechnisch verändertem (GMO) Mais und durchlaufen einen komplexen Fermentationsprozess, um chemisch reines Erythrit herzustellen. Zuckeralkohole wie diese können gesunde Darmbakterien und ihre Funktion schädigen, was zu einer ganzen Reihe von Krankheiten führt. Wenn Sie versuchen, Gewicht zu verlieren oder schlank zu bleiben, ist es wichtig, Ihren Darm gesund zu halten! Erythrit verursacht auch Durchfall und Magenverstimmung.

8. Carrageenan

Von diesem Verdickungsmittel und Emulgator ist bekannt, dass er Verdauungsprobleme und Darmentzündungen verursacht. Es ist auch mit Krebs verbunden.

9. Zellulose

Dieses Antibackmittel und Verdickungsmittel wird normalerweise aus Holz hergestellt, weil es billig ist. Forschung verbindet den Konsum dieses Zusatzstoffes (nicht natürlich, wenn er in der ganzen Nahrung gefunden wird) mit Gewichtszunahme, Entzündungen und Verdauungsproblemen.

10. Pflanzliche Öle

Raffinierte Pflanzenöle wie Sojaöl, Canolaöl und Sonnenblumenöl werden vielen Proteinpulvern als Entschäumungs- und Verdickungsmittel zugesetzt. Diese Öle durchlaufen eine wahnsinnige Menge an Verarbeitung mit chemischen Lösungsmitteln, Dämpfern, Neutralisationsmitteln, De-Waxern, Bleichmitteln und Desodorierungsmitteln, und wenn sie nicht organisch sind, werden sie mit dem Neurotoxin Hexan extrahiert – es wird buchstäblich darin gebadet.

11. Brauner Reis

Brauner Reis ist oft mit Arsen, einem hochgiftigen Stoff, der von der Internationalen Krebsforschungsagentur als „krebserzeugend für Menschen“ eingestuft wird, kontaminiert  Arsen wird sogar in organischem braunem Reis gefunden, also müssen Sie sehr vorsichtig mit der Quelle sein und sicherstellen, dass es geprüft worden ist. Sie werden braunen Reis in vielen pflanzlichen Proteinpulvern finden, aber es gibt sicherere pflanzliche Proteinquellen.

12. Synthetische Vitamine

Vitamine sind gesund, oder? Nicht, wenn sie in einem Labor aus einer Vielzahl von Quellen wie Kohlenteer, Erdöl oder GVO hergestellt werden. Sie werden Vitamine auf der Zutatenliste wie folgt sehen: Vitamin A Palmitat, Thiamin (Vitamin B1), Riboflavin (Vitamin B2) und Ascorbinsäure (Vitamin C). Willen Sie Vitamine in Ihrem Shake haben? Etwas Blattgemüse und Beeren mischen. Echtes Essen ist immer das Beste.

13. BPA

Die meisten Proteinpulver sind in Kunststoffbehältern verpackt, die Giftstoffe wie Bisphenol A (BPA) enthalten, die in das Lebensmittel gelangen können. Dies wurde in jüngsten Tests nachgewiesen, die BPA in 55 % der Proteinpulver fanden. Diese Substanz ist mit Geburtsfehlern, Krebs und neurologischen Störungen verbunden. Welche Art von Verpackung hat Ihr Proteinpulver?

14. Pestizide

Die meisten Proteinpulver auf dem Markt sind nicht organisch zertifiziert. Das heisst, sie enthalten wahrscheinlich GMO-Bestandteile und sind definitiv mit synthetischen Pestiziden behaftet, die bei längerer Exposition potenziell toxisch sind. Pestizide, die in konventionellen Betrieben verwendet werden, sind Hormonstörer, Neurotoxine oder Reproduktionstoxine, die eng mit vielen Krankheiten und Gesundheitsproblemen verbunden sind. Die gesamte Basis des ökologischen Landbaus besteht darin, Lebensmittel ohne den Einsatz giftiger Pestizide zu produzieren. Kulturen werden so bewirtschaftet, dass die Verwendung dieser riskanten Chemikalien vermieden wird. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, zertifiziertes organisches Proteinpulver zu wählen.

15. Schwermetalle

Schwermetalle (wie Blei, Cadmium und Quecksilber) sammeln sich im Körper an, wenn Sie ihnen wiederholt ausgesetzt sind, und sind hochgiftig, insbesondere für das Gehirn. Dies ist keine Zutat, die Sie auf einer Zutatenliste finden, weil Schwermetalle Substanzen sind, die Inhaltsstoffe ähnlich wie Pestizide kontaminieren. Bestimmte Inhaltsstoffe sind eher mit Schwermetallen kontaminiert, und pflanzliche Proteinquellen sind oft kontaminiert … und nicht immer als solche auf der Verpackung gekennzeichnet.

Quelle: foodbabe.com

Achten Sie auf diese Inhaltsstoffe. Immer wieder hören wir, dass gerade Nahrungsergänzungen, Proteinpulver usw. aus den USA bestellt werden. Diese Aufstellung der Inhaltsstoffe betrifft US-Produkte. Doch sind unsere Produkte besser? Ich denke nicht, oder nicht gross. Wie schon erwähnt, braucht man solches Zeugs gar nicht. Man erreicht damit nicht mehr, eher weniger.

Sogar Ärzte verkaufen auf Ihrer Internetseite solchen Mist. Also passen Sie auf was Sie bestellen und einnehmen.

Stimmen die Ernährungsempfehlungen von Ärzten?

Ein Arzt, Autor und ehemaliger Marathonläufer aus Deutschland, sehr bekannt, empfiehlt, dass wir Menschen essen sollen wie Afrikaner aus der Wildniss und so wie Eskimos. Sehr viel Fleisch und wenn immer möglich auch noch roh.

Nebenbei schwört er auf tierisches Protein und verkauft in seinem Shop entsprechende Produkte.

Hoch riskante Aussagen – unsere Antwort darauf:

Fleisch (von sogenannten Nutztieren) roh zu verzehren ist nur möglich, wenn Keime vorher abgetötet werden. Zum Beispiel mit Ammoniak. Also mit Gift! Fleisch roh zu essen kann innert wenigen Tagen tödlich enden.

Studie: Die Ernährung hat einen dramatischen Einfluss auf das Darmkrebsrisiko!

Afrikaner aus ländlichen Gebieten essen eine faserreiche, fettarme Kost mit wenig Tierprotein und weisen ein niedriges Risiko für Darmkrebs auf.

Amerikaner afrikanischer Herkunft ernähren sich nach westlichem Ernährungsmuster mit viel Fett und Tierprotein, aber mit wenig Faserstoffen. Sie weisen ein hohes Risiko für Darmkrebs auf.

Beide Gruppen wiesen auch eine völlig unterschiedliche Bakterienflora auf.

Forscher haben in einer Studie die Ernährungsgewohnheiten beider Gruppen über zwei Wochen geändert und kamen zu erstaunlichen Ergebnissen:

Gibt man den Amerikanern afrikanischer Herkunft eine fleischarme, fettarme Ernährung mit hohem Ballaststoffanteil, so sinken bereits nach nur 2 Wochen die Biomarker für das Krebsrisiko.

Ernähren sich dagegen die Afrikaner nach westlichem Vorbild fettreich, ballaststoffarm und mit viel Fleisch, so steigen schon nach nur 2 Wochen die Biomarker für das Krebsrisiko.

Die Bakterienflora hatte sich auch nach nur zwei Wochen dramatisch in beiden Gruppen verändert.

Hinweis: Faserstoffe / Ballaststoffe kommen nur in pflanzlichen Nahrungsmitteln vor, Tierprodukte enthalten keine Faserstoffe / Ballaststoffe.

Referenz: S.J.D. O’Keefe et al. ‘Fat, fibre and cancer risk in African Americans and rural Africans.’ Nature Communications, 2015. DOI: 10.1038/ncomms7342

https://www.nature.com/…/150…/ncomms7342/full/ncomms7342.html

Afrikaner, die sich nur mit Fleisch und Blut ernähren, werden max. 40 Jahre alt.

Ärzte sind in Ernährungsfragen nicht ausgebildet. Ein gesunder Mensch bringt keinen Wohlstand. Mit ihm kann der Arzt nichts verdienen.

Wieviel Proteine brauchen wir?

Nach dem zweiten Weltkrieg startete die Fleisch- und Milchindustrie mit Sportlern, die gesponsert wurden. Ihre Aufgabe war überall und jedem zu erzählen, dass wir Menschen täglich viele Proteine essen sollen. Sportler um so mehr. Alle haben so gegessen. Das reichte bis Ende der 90er Jahre und zum Teil wird das Märchen heute noch erzählt.

Die treuen Begleiter seit dieser Zeit waren und sind heute noch Krebserkrankungen. Zahlreiche Zivilisations- und Autoimmunerkrankungen tauchten zudem auf. Krankheiten, die es früher kaum gab, nur bei wohlhabenden, reichen Menschen und bei Bauern.

Immer wieder tauchen Diäten auf, sogar ärztliche Diäten, Mode-Diäten usw., die empfehlen tägliche Proteine mit der Ernährung oder in Zusatzprodukten, wie Proteinshakes, -Riegel und was es sonst noch alles gibt.

Doch wieviel Proteine braucht der Mensch überhaupt, lohnt es sich kiloweise Fleisch & Co. zu essen?

  • Frauen mit z.B. 65 Kilo brauchen 52 g Proteine
  • Männer mit 80 Kilo brauchen 64 g = für Frauen und Männer 0,8 g pro Kilo Körpergewicht

Der Körper, unsere Muskeln brauchen, damit Sie perfekt funktionieren und aufgebaut werden können kurzkettige Proteine von Pflanzen, keine langkettigen Proteine vom Tier. Heute wissen das immer mehr erfolgreiche Sportler und Siegertypen.

In unserer Sprechstunde klären wir Sie kompetent auf, zeigen Ihnen die besten Ernährungsformen für Ihre Gesundheit und Ihre Energie.

Wenns um Alzheimer geht wird so viel Mist erzählt

Heilmittel in weiter Ferne: Darum kämpfen Forscher bislang vergeblich gegen Alzheimer.

Warum verläuft Alzheimer bei vielen Patienten so unterschiedlich? Forscher haben jetzt die Ursache gefunden: Es gibt verschiedene Stämme krankhaft veränderter Proteine. Tests mit Mäusen brachten die Ergebnisse.

Ist wieder zu lesen bei focus.online.

Liebe Forscher, Ihr Dummköpfe, Mäuse sind keine Menschen. Und Mäuse haben generell kein Alzheimer, weil, ja weil sie wenn sie nicht im Forschungslabor gefoltert werden in der Natur leben und sich korrekt ernähren.

Das machen wir Menschen, liebe Forscher, nicht. Wir leben ein Leben lang ungesund und wundern uns dann wenn wir Krebs bekommen, oder eben Alzheimer. Forscher zählt mal 1 und 1 zusammen. Dann habt auch Ihr Ergenisse, aber halt keinen Job mehr. Denn die Forschung müsste eingestellt werden. Das Verrückte: Auch Forscher bekommen Alzheimer, weil sie nichts «checken.

Wenn Ärzte Ernährungstipps abgeben

Ein bekannter Arzt, Läufer und Autor schreibt über Ernährung. Hier ein paar Auszüge und unser Kommentar dazu:

Das Prinzip, um von der Ameise zum Adler aufzusteigen heisst innerer Antrieb. Wird uns in der Tierwelt vorbildlich vorgelebt vom Adler, vom Tiger, vom Hai. Den ungekrönten Königen in ihrem Reich. Aggressiv. Innerer Antrieb. Weshalb gerade die? Die Antwort heisst Phenylalanin. Eine Aminosäure. Wird von den Tieren gefressen. In jedem Bissen Fleisch.

Der Arzt empfiehlt, dass wir Menschen uns mit Fleisch und Fisch, wenn möglich roh, jeden Tag verpflegen…, eben wie der Adler, der Tiger oder der Hai. Hmmm? Sind wir Adler, Tiger oder Haie? Nööö sicher nicht, denn die können mit ihrem Magen und Darmtrakt, sehr schnell Fleisch verdauen und wieder ausscheiden. Wir Menschen nicht. Und müssen wir tatsächlich so aggressiv sein? Oder schlagen wir uns nicht einfach immer wieder die Köpfe ein, wenn wir zu viel Fleisch essen? Siehe unsere Welt an…

Die Eskimos essen täglich fünf bis zehn Pfund Fleisch essen, roh und haben keine Krankheiten.

Doch der Eskimo wird kaum so alt wie wir in Europa. So um die 50 bis 60 Jahre… und dann geht das Licht aus im hohen Norden. Die weltweit höchste Schlaganfallrate haben die Innuit (Eskimos), als reine Fleisch- und Fisch- Esser.

Gerne schreibt der Arzt auch über Stämme in Afrika, wie viel Fleisch sie essen, zum Teil auch roh, Blutfladen usw. Googelt man dann Informationen über diese Stämme, liest man, dass sie kaum 40jährig werden.

Weiter im Text:

„Essen Sie Leben!“. Leben! Was ist damit gemeint?

Nehmen Sie einen Apfel. Stecken Sie den in den Boden und warten Sie, dann wächst daraus ein Apfelbäumchen. Sehen sie: der Apfel enthält alles, was Leben braucht. Der Apfel ist Leben.

Was machen Sie? Apfelkuchen. Einverstanden. Schmeckt. Nehmen Sie ein Stück Apfelkuchen, verbuddeln Sie’s und warten Sie. Da wart’st lang…

Was also tun Sie? Sie essen Tod. Und dann wundern Sie sich? Was ist denn die Rolle der Hausfrau? Die Hausfrau stellt sich vormittags in die Küche und bemüht sich, der gesunden, frischen, lebenden Kost der Natur möglichst auch das letzte bisschen Leben auszutreiben. Zu kochen, zu braten, zu schmurgeln. Und das serviert sie dann ihrem Ehemann. Und wundert sich, wenn die Nacht so verläuft, wie sie verläuft.

Unser täglich Brot gib uns heute? Brot? Mehl stecken Sie bei 180 Grad eine halbe Stunde in den Backofen. Tun Sie das mal mit Ihrer Hand. Was glauben Sie, wie Sie die dann beschreiben würden? Schwarz, verschrumpelt, tot. Ja eben. Und so ein Zeug essen Sie? Nennen Sie Brot.

Wie recht er hier hat…

Er schreibt weiter:

Weil auch wohl Sie von rohem Fleisch nicht leben möchten, mein Kompromissvorschlag: zwanzig zu achtzig. 20 Prozent Tod (Steak), 80 Prozent Leben (Gemüse, Obst).

Also zuerst schreibt er „Essen Sie Leben“ und dann „Essen Sie 20 % Tod“… Nun ja, auch wenn er das Fleisch roh essen würde, wäre das Tierfleisch wohl auch schon tod. Leichenteile, um es korrekt zu nennen!

Zum oben genannten Phenylalanin, eine Aminosäure, die besten Quellen:

Erbsen, getrocknet, Kürbiskernen, Reis, ungeschält, Walnüsse, Vollkornmehl.

Was sollen wir da noch schreiben: Ein Arzt… !
Kein Arzt hat in seinem Studium Ernährungswissenschaft. Das Wichtigste in unserem Leben wird nicht geschult. Und deshalb haben wir so viele kranke Menschen – auch sehr junge (KInder) – im besten Gesundheitswesen aller Zeit, mit der besten Nahrungsmittelindustrie. Tote Nahrung ist das Stichwort! Oder einfach Müll!

Was stimmt hier nicht?

Wer nun denkt, warum nicht Fleisch roh zu verzehren, ein überlebenswichtiger Hinweis.
Die leckeren Teile sind voller Bakterien, Fäkalbakterien, Salmonellen und e.Coli-Bakterien, im Fisch (auch Sushi) Bandwurmeier. e.Coli-Bakterien (EHEC) können tödlich sein, innert 2 Tagen ist alles vorbei. In Deutschland sterben im Jahr rund 1600 Menschen daran, in der Schweiz sind keine Zahlen vorhanden. Die Schweiz ist etwa 10 Mal kleinder als Deutschland.

Tartarfleisch, das Sie vielleicht in einem Restaurant essen, wurde vorher mit chemischen Mitteln behandelt, damit Bakterien abgetötet werden. Also, Sie essen sicher kein gutes und schon gar kein gesundes Fleisch. Steaks blutig… geht in die gleiche Richtung. Diese müssen mit Ammoniak behandelt werden.