Prostatakrebs

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Männer! Vitamin D3 lindert Prostatakrebs

In unserer Sprechstunde haben wir uns auf Entzündungen (Autoimmunerkrankungen, natürlich auch Zivilisationserkrankungen) spezialisiert. Weil jede ernsthafte Erkrankung wie z.B. Krebs auf Entzündungen aufgebaut ist. Die Schulmedizin arbeitet nur mit Entzündungshemmer (Cortison, Chemo), die jedoch Entzündungen nicht abheilt, nur konserviert. Im Körper lauert die Entzündung weiter. Wirken die Medikamente nicht mehr entzündet der Körper wieder und immer wieder. In dieser Zeit haben aber Medikamente den Körper mehr und mehr zerstört.

Entzündungen können mit einer korrekten und gesunden Ernährung und Bewegung heilen und zwar sehr schnell. Zudem empfehlen wir den Körper mit Mineralstoffen, Spurenlementen und Vitaminen zu versorgen. Natürlich nicht Nahrungsergänzungsmittel, die nur viel kosten und nichts wirken.

Sehr wichtig ist die Versorgung mit Vitamin D3. Seit Jahren ist das unsere Empfehlung. Und siehe da Forscher und Professoren für Pädiatrie, Biochemie und Molekularbiologie an der Medizinischen Universität South Caroline in Charleston (USA) bestätigen nun in einer Studie, was wir bereits seit Jahren empfehlen: In mehr als 60 Prozent der Patienten linderte Vitamin D3 den Prostatakrebs.

Und zwar mit nur täglich 4’000 Internationale Einheiten (iE) Vitamin D3.

Wir empfehlen beste Qualität Vitamin D3 in Ölform und zwar vegan. Nicht damit Fischöl mit Schwermetallen verwendet werden. Und wir empfehlen durchaus mehr iE.

Genauere Informationen, wie viel Vitamin D3, was gesunde Ernährung ist und was die für uns Menschen beste Bewegung (auch für ältere Menschen) ist, erfahren Sie in unserer Sprechstunde.

Wir sind keine Ärzt, keine Forscher und doch empfehlen wir Vitamin D3 seit Jahren. Anscheinend ist unsere Living Nature® Schmerzfreitherapie wirklich auf gesundem Menschenverstand aufgebaut. Nicht nur anscheinend… wir haben ja die positiven Feedbacks, fast täglich.

Quelle der Studie: https://www.cbsnews.com/news/vitamin-d-supplements-may-slow-prostate-cancer/

Übrigens Vitamin D3, Ernährung und Bewegung ist auch für andere Krebsarten Voraussetzung, damit Tumore zurückgehen und der Körper heilen kann. Hätte ich fast noch vergessen: Eine gesunde Atmung gehört auch dazu.

Prostatakrebs-Vorsorge: Ärzte empfehlen voreilig Untersuchungen

In der Schweiz steigt die Zahl der Prostatakrebs-Vorsorgeuntersuchungen stetig an. Oft unnötig und wissenschaftlich umstritten. Stiftung Warentest in Deutschland hat untersucht, ob Patienten von Medizinern zum Thema Prostata hinreichend informiert werden.

  • Kaum ein Arzt berät umfassend genug.
  • Ärzte empfehlen unnötige “Kombiuntersuchungen” – besonders ihren Privatpatienten($$$)
  • Falsche Behandlung kann schwerwiegende Folgen haben. Der frühzeitige Tod.

Prostatakrebs ist in der Schweiz der häufigste bösartige Tumor bei Männern. Durch sein spätes Auftreten (fast nie unter 45 Jahren) bleibt er jedoch überwiegend ungefährlich. Wenn der Arzt nicht reinpfuscht.

Dennoch steigt die Zahl der Prostatakrebs-Vorsorgeuntersuchungen kontinuierlich. Dabei wird häufig übersehen, dass einige der Tests unnötig oder sogar gesundheitsschädigend sein können, ja höchst gefährlich. Umso wichtiger ist eine kompetente Beratung vor etwaigen Behandlungen. Doch wer kann diese durchführen. Den Ärzten fehlt das Wissen. Sie kennen nur die Schulmedizin. Das heisst Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. Ob das DIE Lösung ist. Wir setzen ein riesiges Fragezeichen?

Prostatakrebs: Vermeintlicher Lebensretter PSA-Test

«Der PSA-Test zur Früherkennung von Prostatakrebs kann das Sterberisiko um mehr als ein Fünftel senken.» Diese frohe Botschaft verbreitete die Schweiz. Depeschenagentur SDA in einer Mitteilung, die von führenden Tageszeitungen abgedruckt wurde, u.a. vom «Tagesanzeiger» und vom «Bund». Sie ist jedoch so irreführend, dass sie falsch ist.

Die Unstatistik des Monats August ist die Nachricht des Tagesspiegel-online vom 7. August 2014: „Die Prostatakrebs-Vorsorge per PSA-Test kann das Sterberisiko um mehr als ein Fünftel senken.“ Focus-online, Merkur-online und DIE WELT-online berichteten in genau denselben Worten über die größte europaweite Studie mit über 162 000 Männern im Alter von 55 bis 69 Jahren.

Dieser eine Satz enthält gleich drei Unstatistiken. So heißt es am Ende „mehr als ein Fünftel“. Bedeutet das, dass von je hundert Männern, die zum Screening gingen, das Leben von mehr als zwanzig gerettet wurde? Nein. Die Zahl ist eine relative, keine absolute Reduktion. Absolut gesehen starben in der Kontrollgruppe (ohne PSA-Test) nach 13 Jahren etwas mehr als 0,6% der Männer, in der Screeninggruppe (mit PSA-Test) etwas weniger als 0,5%. Die absolute Reduktion ist also 0,1 Prozentpunkte (gerundet), die relative Reduktion ein Fünftel.  Im Klartext bedeutet also „ein Fünftel“ nichts anders als „ein Mann von 1 000“ (genau: 1 von 781). Das steht auch so in der Zusammenfassung des Originalartikels. Aber „ein Fünftel“ klingt beeindruckender.

Die zweite irreführende Botschaft ist, dass sich diese Zahl auf das „Sterberisiko“ bezieht. Das ist aber nicht der Fall. Sie bezieht sich nur auf das Risiko, an Prostatakrebs zu sterben, nicht aber auf das allgemeine Sterberisiko (d.h., alle Ursachen, einschließlich Prostatakrebs). Denn dieses änderte sich durch PSA-Tests nicht: nach 13 Jahren waren genau so viel Männer am Leben – unabhängig davon, ob sie am Screening teilgenommen hatten oder nicht. Für diesen Unterschied zwischen Sterblichkeit und Prostatakrebssterblichkeit gibt es mehrere mögliche Ursachen. Beispielsweise werden Männer, die an den Folgen einer Prostata-Operation sterben, nicht in der Prostatakrebssterblichkeits-Statistik aufgeführt, aber in der Sterblichkeitsstatistik. Fazit: Die Studie erbrachte keinen Nachweis, dass durch das PSA-Screening Leben gerettet wurde.

Der dritte Irrtum: Es handelt sich nicht um „Prostatakrebs-Vorsorge“ sondern um „Prostatakrebs-Früherkennung.“ Als Vorsorge bezeichnet man Methoden, welche die Wahrscheinlichkeit von Krebs senken, wie etwa mehr Bewegung und weniger Alkohol. Um einen Krebs früh zu erkennen, muss er jedoch schon da sein. Früherkennung verringert also nicht die Wahrscheinlichkeit, Krebs zu bekommen, wie viele Menschen glauben.

Man muss sich fragen, warum so viele Journalisten diese elementaren drei Fehler immer wieder machen – „Spiegel online“ beispielsweise hat dagegen richtig und verständlich berichtet. Positiv anzumerken bleibt, dass der Schaden des Screenings genau beziffert wurde: auf jeden Mann weniger, der mit der Diagnose Prostatakrebs stirbt,  kommen 27 Männer, welche unnötig operiert oder bestrahlt werden, was zu Inkontinenz und Impotenz führen kann. Und auch, dass die Autoren der Studie deswegen das PSA-Screening nicht empfehlen. Warum keine deutschen Urologen an dieser größten europaweiten Studie teilgenommen haben,  thematisiert hingegen keiner der Berichte.

Quelle: https://www.unstatistik.de/

Schrottstudie: Sex mit vielen Frauen senkt Prostatakrebs-Risiko

Geschlechtsverkehr mit mehr als 20 Frauen kann die Prostata schützen!

Forscher untersuchen Einfluss soziodemografischer Faktoren auf Krebserkrankung
Wer mit vielen Frauen Geschlechtsverkehr hatte, kann möglicherweise sein Prostata-Krebs im Vergleich zu monogam lebenden Männern erheblich senken. So lautet zumindest das Ergebnis einer aktuellen Studie der Université du Québec und der Universität von Montreal. Wie diese in einer aktuellen Pressemitteilung berichtet, hatten die Forscher um Marie-Elise Parent insgesamt 3’208 Männer untersucht, von denen bei 1’590 Probanden in den Jahren 2005 bis 2009 Prostatakrebs diagnostiziert worden war. Die übrigen 1’618 Männer bildeten die Kontrollgruppe, mithilfe derer herausgefunden werden sollte, durch welche Faktoren die Entstehung des Karzinoms begünstigt wird. Dabei hatten sich die Wissenschaftler vor allem auf soziodemografische Faktoren konzentriert, weswegen die Teilnehmer unter anderem auch zu ihrer sexuellen Orientierung und Gewohnheiten befragt wurden.

Fazit der Studie: Je mehr Frauen, desto niedriger das Risiko für ein Prostatakarzinom. Bei Homosexuellen hingegen umgekehrter Effekt.

Quelle: Diverse Medien haben das Therma gierig aufgesogen und reisserisch darüber berichtet.

Was wollen wir dazu noch schreiben?

Es ist egal, ob wir mit einer, zwanzig oder hundert Frauen geschlafen haben oder immer noch schlafen. Hauptsache wir können noch… Es genügt also, seiner Frau treu zu bleiben. Eine vergrösserte Prostata und Prostatakrebs essen wir uns hautpsächlich an und hat mit einer gewissen Frauenanzahl gar nichts zu tun.

Omega-3-Fettsäuren-Fischölkapseln = Prostatakrebs u.a. Krebs

Die Fischindustrie bewirbt seit Jahren Omega-3-Fettsäuren-Fischölkapseln als gesund, als Krebsvorbeugung. Das stimmt nur zu Hälfte. Omega-3-Fettsäuren können gegen Krebs vorbeugend sein, jedoch nur wenn man sich generell gesund ernährt. Sonst nützen die Omega-3-Fettsäuren nicht viel bis nichts.

Warum ist die Krebsgefahr mit Fischölkapseln so hoch? Ganz einfach Fischöl ist der Dreck der Fischfangindustrie, voller Schwermetalle! Polychlorierte Biphenyle (PCBs) sind sogar in Ölkapseln für Kinder enthalten. PCB zählen zu den zwölf als „dreckiges Dutzend“ bekannten organischen Giftstoffen, welche durch die Stockholmer Konvention vom 22. Mai 2001 weltweit verboten wurden. PCB haben sich überall auf der Erde ausgebreitet, sie sind in der Atmosphäre, den Gewässern und im Boden allgegenwärtig nachweisbar.

Zudem ist der Omega-3-Fettsäurenanteil bei Fischen 0,0 % bis max. 1,8 % bei Lachs. Also ein Klacks, eigentlich nichts. Und viele, viele Menschen schlucken und schlucken täglich dieses Gift… Nur weil sie einer Industrie Glauben schenken.

Möchten Sie Omega-3-Fettsäuren Ihrem Körper zuführen, dann nehmen Sie doch ganz einfach Bio-Leinöl (gute Qualität hat keinen Bittergeschmack). Im Leinöl ist der Anteil 55 – 72 %!

Omega-3-Fettsäuren sind entzündungshemmend und wenn man sich noch gesund ernährt, eine gute Kombination. Nehmen Sie jedoch generell nicht zu viel Öl, denken Sie an Ihr Herz, das freut sich an keinem Öl.

Quelle: Fred Hutchinson Cancer Research Center is a world leader in research to prevent, detect and treat cancer and other life-threatening diseases.

Prostatakrebs-Behandlung: Kein Nutzen für ältere Patienten mit anderen gesundheitlichen Problemen

Bei den Männern in den USA, ist Prostatakrebs eine der häufigsten Krebsarten (die Schweiz besetzt den Platz 1). Obwohl die meisten Formen dieser Krankheit langsam wachsen und keine gesundheitlichen Probleme verursachen, können einige Behandlungen schwere Nebenwirkungen verursachen. Eine neue Studie legt nahe, dass die Behandlung von älteren Menschen, die im Frühstadium von Prostatakrebs und anderen zugrunde liegenden gesundheitlichen Probleme mit Operation oder Bestrahlung zu ungünstigen Ergebnissen führen.

“Aggressive Behandlung älterer, kranker Menschen ist

unwirksam”

Für ihre Untersuchung folgte das Team 140.553 Menschen 66 Jahre alt oder älter mit frühen Stadien von Prostatakrebs, die zwischen 1991 bis 2007 im Rahmen der Überwachung, Epidemiologie und End Results (SEER) diagnostiziert wurden, Medicare-Datenbank.

Der Grund ist darin zu suchen, dass Operation und Bestrahlung für den Körper immer extrem belastend sind. Viele ältere Männer mit Prostatakrebs leiden auch an anderen Krankheiten, die das Risiko von Nebenwirkungen weiter erhöhen. Laut den vorliegenden Daten bieten Operation und Bestrahlung für Männer mit höheren Werten auf dem Charlson-Komorbiditätsindex allenfalls geringen Nutzen. Der Charlson-Index misst die Zehn-Jahres-Sterblichkeitsrate von Patienten mit Mehrfacherkrankungen.

Nach der Bewertung und Einteilung der Männer mithilfe des Charlson-Index stellten die Forscher fest, dass Männer mit zusätzlichen schweren Krankheiten, beispielsweise chronisch obstruktiver Lungenerkrankung, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankung, nicht besser abschnitten als andere Männer, deren Prostatakrebs konservativ behandelt wurde. Mit anderen Worten, die Sterblichkeitsrate war überall relativ gleich, es gab keinen Hinweis auf einen positiven Effekt der Behandlung.

Alles deutet darauf hin, dass eine Prostatakrebsbehandlung älteren Männern mehr Beschwerden und Gefahren beschert, als sie ihnen an Nutzen bringt, sodass es sinnvoller sein kann, andere Wege zu gehen. Trotz ihrer Schwächen bestätigt diese neue Studie, wie wichtig es ist, vor der Zustimmung einer Prostatakrebsbehandlung deren Nutzen und Risiken sorgfältig abzuwägen.

Welche Wege können Sie gehen. Wir klären Sie in unserer Sprechstunde auf.

Quellen: MedicalNewsToday.com

kopp-online.com