Placebo

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Medizin von Profitinteressen gelenkt

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Antidepressivas sind Super-Placebos oder Zuckerpillen

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Rückenschmerzen? Schmerzmittel wirkt wie ein Placebo!

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Medikamente, die nichts taugen werden am meisten verkauft

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Homöopathie ist nicht besser als Placebo

Es existieren keine stichhaltigen Belege dafür, dass Homöopathie besser als ein Scheinmedikament (Placebo) wirkt. Das ist das Ergebnis einer Auswertung der wissenschaftlichen Untersuchungen zu der alternativen Heilmethode, die vom australischen National Health and Medical Research Council (NHMRC) veröffentlicht wurde.

Zu den Krankheiten und Störungen, bei denen Homöopathie nicht besser als ein Scheinmedikament war, zählen laut NHMRC: Asthma, Angst und Stress, Durchfall bei Kindern, Kopfschmerzen und Migräne sowie Schnupfen.

Was bei Homöopathie gut ist, es tauchen keine Nebenwirkungen auf und vieles ist heilbar, nur durch den Glauben, dass Homöopathie helfen, resp. heilen kann. Wie bei Placebos.

Bei unseren Klienten, die z.B. an Arthritis leiden, sehen wir immer wieder, dass die Schulmedizin die Entzündungswerte verbessert – jedoch auch nicht heilt. Bei Homöopathie ist das sehr selten bis nie der Fall. Die Entzündungswerte bleiben schlecht oder werden noch schlechter.

Arthritis ist eine Autoimmunerkrankung, eine Schwächung und Fehlleitung unseres Immunsystems. Einfach ausgedrückt Arthritis-Leidende leben nicht gesund. Das meistens über Jahre und Jahrzehnte. Sie meinen jedoch meistens, dass sie gesund leben. Ein Irrtum!

In unserer Sprechstunde klären wir auf, wie Arthritis in wenigen Tagen abklingt, ohne Medikamente, ohne Globuli oder andere Homöopathie. Lesen Sie hier weiter…

Paracetamol wirkt wie ein Placebo, also gar nicht

Viele Ärzte verschreiben bei Schmerzen Paracetamol. Der Patient wundert sich, das Mittel wirkt ja gar nicht. Und noch mehr wundern sich Patienten, wenn dann plötzlich Nebenwirkungen auftauchen.

Forscher der Universität von Sydney haben herausgefunden, dass die Tabeltte nicht besser wirken, als ein Placebo.

Während der Foschung sollten sollten einige mit einem Hexenschuss täglich bis zu 4’000 Milligramm Paracetamol nehmen. Andere sollten das Mittel nach Bedarf konsumieren, die dritte Gruppe erhielt wirkstofffreie Tabletten, auch Placebos genannt. Alle Gruppen sollten die Medikamente nicht länger als einen Monat nehmen, wurden aber drei Monate ärztlich begleitet.

Wie sich zeigte, lag die durchschnittliche Genesungszeit bei 17 Tagen. Nur eine der drei Gruppen erholte sich durchschnittlich in 16 Tagen – und zwar die Placebo-Gruppe. Die Patienten hielten die Entwicklung ihrer Rückenschmerzen schriftlich fest und füllten regelmässig Fragebögen aus.

Bei der Auswertung dieser Unterlagen konnten die Forscher jedoch keinen signifikanten Unterschied zwischen den drei Gruppen feststellen. Allen beteiligten Erwachsenen ging es in der ersten Woche am schlechtesten. Auf den Schlaf hatte das Medikament, aber auch die Placebo-Tablette, keinen Einfluss.

Quelle: rp-online.de

In unserer Sprechstunde zeigen wir Hexenschussgeplagten, wie sie in weniger als 16 oder 17 Tagen schmerzfrei werden. In der Regel sind sie in 3 – 4 Tagen schmerzfrei. Damit Hexenschuss überhaupt nicht mehr auftaucht, erfahren sie zusätzlich was sie dafür tun sollten. Lesen Sie hier weiter…

Jedes Medikament hat Nebenwirkungen, so auch Paracetamol.

Seltene Nebenwirkungen:
Anstieg der Leber-Enzym-Werte.

Sehr seltenen Nebenwirkungen:
Veränderungen im Blutbild wie Blutplättchenmangel, Mangel an weißen Blutkörperchen, Fehlen von Granulozyten, Mangel an allen Blutzellen, schwere Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, akuter allgemeiner pusteliger Hautausschlag), Überempfindlichkeitsreaktionen (von einfacher Hautrötung bis hin zu Nesselsucht, Kehlkopfschwellung, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall und allergischem Schock, der einen sofortigen Abbruch der Therapie notwendig macht).
Bei Empfindlichen:
Bronchialkrämpfe (Analgetika-Asthma).

Besonderheiten:
Eine Überschreitung der empfohlenen Dosis kann zu sehr schweren Leberschäden führen. Diese sind möglich, wenn ein gesunder Erwachsener einmalig mehr als zehn bis zwölf Gramm oder über einen längeren Zeitraum mehr als täglich 7,5 Gramm Paracetamol einnimmt. Diese Grenzwerte sind bei Kindern geringer. Nach Überschreiten der Tageshöchstdosis sind Vergiftungserscheinungen möglich, die innerhalb der ersten 24 Stunden nach Einnahme mit Übelkeit und Erbrechen sowie Bauchschmerzen beginnen und tödlich enden können. Die Gabe von N-Acetylcystein in den ersten acht bis zehn Stunden als Gegenmittel bietet hier die meisten Chancen. Um Missbrauch zu vermeiden, sind Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Paracetamol ab 1. Juli 2008 verschreibungspflichtig, wenn in einer Packung mehr als zehn Gramm Paracetamol enthalten sind.

Bei langfristiger Einnahme in höherer Dosierung kann Paracetamol Kopfschmerzen, Müdigkeit und Nervosität, besonders in Kombination mit anderen Schmerzmitteln auch Nierenschädigungen hervorrufen.

Muskelschmerzen treten besonders dann auf, wenn der Wirkstoff über einen längeren Zeitraum nicht bestimmungsgemäß eingenommen wurde und dann plötzlich abgesetzt wird.

Quelle der Nebenwirkungen: https://www.onmeda.de/Wirkstoffe/Paracetamol/nebenwirkungen-medikament-10.html