Schlagwort: Pille

 

Gene und Krebserkrankungen

Genveränderungen werden durch unseren Lebensstil, vor allem durch Karzinogene (Ernährung, Toxine, Medikamente, die Pille, Hormone, alles was der Mensch so schluckt und ausgesetzt wird) ausgelöst. Das ist die Voraussetzung für die Entstehung einer Krebszelle, aus der dann ein Tumor entstehen kann. Ungesunde, völlig falsche Ernährung unterstützt das Wachstum der Krebszellen. In der Regel braucht der Krebs. rund sieben Jahre bis er spür-, mess- und sichtbar wird.

Stärken Sie Ihr Immunsystem und das Risiko an Krebs zu erkranken wird kleiner. Täglich können wir unsere Gene selber neu – und positiv produzieren. Leider tun wir das Gegenteil.

Sex: Vor AIDS schützen mit einer Pille!

Der Schrecken hat ein Ende

Aids war die grösste Epidemie des 20. Jahrhunderts. Jetzt gibt es eine Pille, die vor der Infektion schützt. Wird sie das Kondom verdrängen?

So das Magazin…

Bevor Sie nun freudig schreien…

«juhui ohne Gummi!»

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Betrachten wir einmal diese Wunderpille mit dem Namen T. (Namen dürfen wir nicht nennen, Zensur):

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Phosphatmangel im Blut, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, Hautausschlag, erhöhte Kreatinkinase, Schwäche.

Häufige Nebenwirkungen:
Mangel an Neutrophilen im Blut, allergische Reaktion, Blutzuckerüberschuss, Blutfettüberschuss (Triglyceride), Schlaflosigkeit, abnorme Träume, erhöhte Enzym-Werte im Blut (ASAT, ALAT, Transaminasen, Amylase, Lipase), Juckreiz, Nesselsucht, Dunkelfärbung der Haut, Überschuss an Bilirubin im Blut, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Völlegefühl, Blähungen, Schmerzen.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Blutarmut, Kaliummangel im Blut, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Gesichtsschwellung (Angioödem), Muskelfaserzerfall (Rhabdomyolyse), Muskelschwäche, erhöhter Kreatinin-Wert im Blut, Eiweiß im Urin.

Seltene Nebenwirkungen:
Körperübersäuerung (Laktatazidose), Fettleber, Leberentzündung, Störung des Knochenstoffwechsels (sich äußernd durch Knochenschmerzen, seltener durch Brüche), Muskelerkrankungen, Nierenversagen (akut oder chronisch), akutes Absterben von Nierengewebe (tubuläre Nekrose, proximale renale Tubulopathie einschließlich Fanconi-Syndrom), Nierenentzündung, nierenbedingter unstillbarer Durst.

Besonderheiten:
Sinkt während der Behandlung mit der Kombination die Kreatinin-Clearance auf unter 50 Milliliter/Minute oder die Phosphatkonzentration im Blut auf unter 1,0 Milligramm/Deziliter, wird der Arzt eine Unterbrechung der Therapie erwägen.

Übelkeit und Erbrechen sowie Bauchschmerzen, unklares Unwohlsein, Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, schnelles oder tiefes Atmen und Störungen der Nervenfunktion bis zur Muskelschwäche können Anzeichen einer Körperübersäuerung (Laktatazidose) sein. Treten solche Zeichen auf, kommt es zu Leberschwellung oder steigenden Enzymwerten im Blut, ist die Behandlung mit der Kombination vom Arzt abzubrechen.

Da die Kombination Knochen- und Muskelgewebe schädigen kann, sollte man bei Auftreten von Gelenkbeschwerden und -schmerzen, Gelenksteife oder Schwierigkeiten bei Bewegungen einen Arzt aufsuchen.

Da die Kombination Nierenschäden hervorrufen kann, ist die Nierenfunktion regelmäßig ärztlich zu kontrollieren.

Quelle: onmeda.de

Lohnt sich das – ohne Gummi?

Das muss jeder selber wissen.

 

Antibabypillen fördern Depressionen um bis zu 80 Prozent

Die Verwendung von hormoneller Empfängsnisverhütung kann Depressionen vor allem bei Mädchen fördern. Für viele Frauen ist das nicht überraschend. Sie kennen Depression, schwarze Gedanken und Stimmungsschwankungen nur zu gut.

Eine neue Studie, veröffentlicht von JAMA Psychiatrie deckt auf.

Quellen: BeforeItsNews.com  | JAMANetwork.com | Healthline.com | Stress.org

Hormontherapien können tödlich enden

Wir wiederholen gerne, dass hormonelle Therapien mit Östrogenen das Risiko bei Frauen für Brustkrebs, Herzinfarkte, Schlaganfälle und Blutgerinnsel in der Lunge erhöhen.

Das ist seit mehreren Jahzehnten bekannt und doch staunen wir immer wieder in unserer Praxis wie viele Frauen ihren Körper mit Hormonen bereichern. Und trotz Infarkte weiternehmen…

Im Jahr 2002 wurde eine grossangelegte Studie abgebrochen:

Die Women’s Health Initiative Studie in den USA sollte die Auswirkungen kombinierter Hormone bei 16’600 Frauen nach den Wechseljahren untersuchen. Nach 5 Jahren wurde die Studie vorzeitig abgebrochen. Der Grund war, dass die Risiken von Herzerkrankungen (+ 29 %), Schlaganfall (+41 %) und von Brustkrebs (+26 %) bei den hormontherapierten Frauen extrem anstiegen.
Quelle: Schrot & Korn.

Leider informieren sich Ärzte zu wenig über Risiken, oder wollen gar nichts wissen. Sie sehen auch keine anderen Möglichkeiten.

Verzichten Sie auf Hormone, leben Sie gesund, dann brauchen Sie keine Hormontherapien. Wir informieren in unserer Sprechstunde, wie Sie Ihre Wechseljahrbeschwerden mindern können. Aber auch Endometriose kann der Körper selber heilen, wenn wir ihn lassen!

Denken Sie aber auch an die Pille, Spirale und Lebensmittel, die voller Hormone sind.

Weitere Schmerzquelle? Die Pille.

Millionen Frauen nehmen täglich hormonelle Verhütungsmittel zu sich. Erste Untersuchungen zeigen, dass die Pille das Muskelwachstum hemmen kann.

Eigentlich verrückt, was Mädchen und Frauen mit ihrem Körper machen. Sie bombardieren ihn täglich über Jahre und Jahzehnte mit Hormonen. Zusätzlich noch in der täglichen Ernährung! Und wenn sie älter werden, in den Wechseljahren wieder mit Hormonen.

Hormone werden in Verbindung gebracht mit Hirnschlag, Krebs u.a.

Und nun auch noch mit Muskelbildung, die gehemmt wird. Quelle: 20min.ch

Toll!

Toll! Nun gibts Anti-Alkohol-Tabletten…

…was weniger toll ist, sind die Nebenwirkungen der Tabletten.

Heute im Radio SRF1 vorgestellt. Der Name wurde extra nicht erwähnt, dass man wohl die Nebenwirkungen nicht herausfinden kann.

Bei uns erfahren Sie den Inhaltsstoff Nalmefen, vorgestellt bei RTL am 5.9.2014. Der Name des Medikaments: Selincro

Sehr häufige und häufige Nebenwirkungen sind: Verminderter Appetit, Schlaflosigkeit, Schlafstörungen, Verwirrtheit, Ruhelosigkeit, verminderte Libido, Schwindel, Kopfschmerzen, Somnolenz, Tremor, Aufmerksamkeitsstörungen, Parästhesie (Missempfindungen der Nerven), Hypoästhesie (Verminderung der Berührungs- und Drucksensibilität der Haut), Tachykardie (Herzrasen), Palpitationen (Herzklopfen), Übelkeit, Erbrechen, Trockener Mund, Hyperhidrose (übermässiges Schwitzen), Muskelspasmen, Ermüdung, Asthenie (Kraftlosigkeit), Unwohlsein, Gefühl anomal, Gewicht erniedrigt.

Sonstige Nebenwirkungen: In den klinischen Studien wurden Verwirrtheit und selten Halluzinationen und Dissoziation beobachtet. Die Mehrzahl dieser Reaktionen war leicht oder mittelschwer ausgeprägt, mit dem Behandlungsbeginn verbunden und von kurzer Dauer (wenige Stunden bis wenige Tage).

Quelle: kompendium-news.de

Das Medikament sei nur empfehlenswert, wenn der Betroffene noch kein starker Alkoholiker ist. Zudem sei eine Therapie zu empfehlen.

Hmmm? Wenn das Medikament gut ist, braucht es doch keine Therapie – oder wenn die Therapie gut ist, braucht es doch keine Medikamente, die nicht so harmlos sind…

Anmerkung: Das sind nur sofortige Nebenwirkungen. Langfristige Erfahrungen sind noch nicht vorhanden. Der Arzt im Radio meinte, man soll die Pillen nur bei wirklichem Bedarf und nicht über ein Jahr einnehmen. Was heisst das nun? Wir denken Finger weg von diesen Pillen… oder?

Lustkiller bei Frauen – die Pille

Ja, Sie lesen richtig. Frauen, die bereits in frühen Jahren (als Kinder noch) die Pille genommen haben, vielleicht weil die Haut schöner wurde, oder weniger Schmerzen bei Ihrer Perdiode spürten, sicher auch wegen der Verhütung, haben nach jahrelangem pillenschlucken plötzlich keine Lust mehr. Die Libido nimmt ab und ab.

Heute versuchen immer mehr Frauen Kinder erst mit 30 bis 40 zu bekommen. In der dieser langen Zeit schlucken sie die Pille. Für das Kind ein grosses Risiko ohne Komplikationen auf die Welt zu kommen, und erst noch völlig gesund. Für die Frau kann es zum lustlosen Kampf werden, weil die Libido fehlt…

Was fehlt der Frau? Ganz einfach, das freie Testosteron. Das ist nicht nur ein Männerhormon, auch Frauen haben es. Libido und Testosteron hängen eng zusammen. Die Pille senkt das Testosteron.

Beim Mann ist das eine Alterserscheinung. Wer nun das Testosteron wieder erhöhen will und Hormone nimmt (Medikamente, Pflaster oder Spritzen) lebt gefährlich. Hormone werden mit Hirnschlag, Herzinfarkt und Krebs in Verbindung gesetzt.

Die Lösung: Absetzen der Pille, vorher schon überlegen, ober der Partner nicht gewillt ist, ein Kondom zur Verhütung zu tragen. Gesunde Ernährung mit genügend Nährstoffen, täglich und Bewegung wie Joggen. Stress abbauen, genügend schlafen, kein Alkohol, nicht Rauchen… Kurz und gut, richtig gesund leben. Der Körper als Wunderwerk kann vieles korrigieren und heilen. Ein bisschen Zeit gehört auch dazu.

Damit der Mann auch noch genügend Spermien hat, die lebend zum Ziel kommen, muss er (leider) mitmachen. Vor allem wenn sein Körper mit Schwermetallen (Fisch und Meeres«früchte») belastet ist. Schwermetalle im Körper = keine aktiven, gesunden Spermien.

Die Pille, wie gesund ist die Antibaby-Pille?

Die Einnahme neuerer Kontrazeptiva wie Yaz, Yasminelle und Yasmin ist mit einem erhöhten Thrombose- und Embolie-Risiko verbunden. Immer wieder kommt es zu schweren Zwischenfällen und Todesfällen. In den Werbekampagnen werden die Risiken jedoch mit keinem Wort erwähnt, das Marketing zielt in erster Linie auf Anwendungen wie Akne-Behandlung und Gewichtsregulierung ab. Es ist empörend, dass neue Verhütungsmittel gefährlicher sind als alte, nur weil sie mit Versprechen wie “Gewichtsabnahme” und “wirkt gegen Akne” auf dem Lifestyle-Markt punkten wollen.

„Dass ich noch lebe, ist ein Wunder und auf unglaublich tolle Arbeit der Ärzte und einige glückliche Umstände zurückzuführen. Um zu verhindern, dass weitere junge Frauen ein ähnliches oder sogar tödliches Schicksal erleiden, muss die Problematik publik gemacht werden”, so eine 25jährige Betroffene, die nach der Einnahme von Yasminelle eine schwere Lungenembolie erlitt.

Zahlreiche Artikel zum Thema hier…

50 Jahre Pille – Karriere ohne Knick?

Seit 1960 ist die Pille als Verhütungsmittel auf dem amerikanischen Markt, ein Jahr später auch in Deutschland und in vielen anderen europäischen Ländern erhältlich. In Frankreich folgt ihre Einführung 1967. Die Erfinder des Hormondragees blicken auf eine Erfolgsgeschichte ohne Gleichen zurück. Im Jahr 1951 gelingt es Carl Djerassi, das Sexualhormon Gestagen künstlich zu verstärken. Die mexikanische Yamswurzel ist die Grundlage für Djerassis bahnbrechende Arbeiten. Mit dem von ihm synthetisierten Progesteron gelingt es tatsächlich, den Eisprung bei Versuchstieren zu verhindern. Getestet wurde das Medikament in Puerto Rico, die erste reguläre Anwendung ist verheirateten Frauen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr schwanger werden sollen, vorbehalten.

Heute ist die Pille das meistgenommene medizinische Präparat mit etwa 100 Millionen regelmässigen Anwenderinnen. Sie war und ist ein Riesengeschäft. Stetig strömen neue Produkte auf den Markt. Die Hormondosierung wird kontinuierlich gesenkt, es bleiben aber Nebenwirkungen. Vor allem bei Pillen der dritten Generation, die Frauen unter anderem mit der Versprechung der Gewichtsreduktion locken, droht ein erhöhtes Embolie- oder Thromboserisiko. Eine weitere beunruhigende Entwicklung: Die Pillenhormone schwimmen inzwischen fast überall im Trinkwasser, mit noch nicht absehbaren Folgen.

Alternativen zur hormonellen Verhütung sind dringend gefragt. Der indische Wissenschaftler Sujoy Guha hat ein neues Verhütungsmittel für Männer entwickelt, das ohne Hormone auskommen soll. Eine einzige Spritze soll die Samen über Jahre unfruchtbar machen. Bis das Präparat auf dem Markt ist, werden allerdings Millionen Frauen weiterhin Tag für Tag die kleine Hormonbombe schlucken.

Die Dokumentation nimmt den Zuschauer mit auf eine rasante Zeitreise: von den Moralvorstellungen der 50er Jahre über Befreiungsaktionen der Flower-Power-Generation bis zu den provokanten Fragen der heutigen Generation nach Verhütungsalternativen und Fortpflanzungsutopien des neuen Jahrhunderts.

Quelle: Arte TV

Weitere Informationen: www.risiko-pille.de

Frankreich stoppt Anti-Baby-Pille: Bayer drohen Milliarden-Verluste.
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Fragen Sie sich einmal, wie gesund sind Hormone? Was für Nebenwirkungsen lösen Hormone aus? Sie können Hirnschläge und Krebs verursachen. Wäre da ein Gummi nicht viel besser, wenn es um die Gesundheit der Frauen geht? Es kann nur eine Antwort geben, auch für Machos! JA!