Patienten

now browsing by tag

 
 

Zufriedene Patienten? Gute Medizin?

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Simple Membership is not configured correctly. The login page or the join us page URL is missing in the settings configuration. Please contact Admin

Schweiz: Wie viele Ärzte kämpfen um Patienten?

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Simple Membership is not configured correctly. The login page or the join us page URL is missing in the settings configuration. Please contact Admin

Leidende Menschen, immer mehr

Wir sind umgeben von sitzenden und leidenden Menschen. Ich brauche Ihnen die Krankheitsstatistiken in der Schweiz nicht gross zu erwähnen. Die können Sie am Gesichtsausdruck Ihrer Mitmenschen Tag für Tag ablesen. Oder an der Anzahl Ärzte und Apotheken in jedem Dorf, in jeder Stadt.

Schauen wir einmal unsere Gemeinde Wohlen an, mit rund 15’000 Einwohnern.

Hier arbeiten 55 Ärzte. Auf ein Arzt kommen rund 270 Menschen. Schweizerischer Durchschnitt. Also ein Arzt muss von 270 Menschen seine Praxis finanzieren, seine Mitarbeiter und sich selber. Das heisst, jeder dieser Menschen muss krank sein oder mehrmals im Jahr zum Arzt gehen.

Hinzu kommen 5 Apotheken und 2 Drogerien und natürlich einige Therapeuten.

Haben Sie schon mal über diese erstaunlichen Tatsachen nachgedacht? Vielleicht in Ihrer Gemeinde? Jede Kleinstadt hat fünf, acht oder zehn Apotheken.

Regale voll von Pillen? Millionen von Pillen? Umschlagsplätze für Drogen? Völlig LEGAL!

Und Sie regen sich über die Drogenbarone in Mexiko oder so auf? Sie regen sich wegen Drogenplätze in Ihrer Stadt auf?

Wenn man das Ganze mit etwas Abstand betrachtet, dann… schüttelts’s einen…

Die Lösung für Betroffene, für Patienten: Gesunde Ernährung und Bewegung – täglich. Einfacher geht’s nicht.

Natürlich wären Apotheker und Ärzte arbeitslos. Sie können nicht mehr aus dem Ausland in die Schweiz kommen. Es würde uns gut gehen, wir brauchten keine Pillen mehr, wir würden wohl steinalt werden, mit einem Lächeln auf den Lippen…

Mit Pillen schaffen sich Ärzte Arbeit und neue Arbeitsplätze! Die Nebenwirkungen helfen noch mehr. So kann die Praxis erst richtig florieren.

Pharmafirmen: Millionengeschäft mit Pseudo-Studien

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Simple Membership is not configured correctly. The login page or the join us page URL is missing in the settings configuration. Please contact Admin

Ärzte: aggressive Patienten

Nicht nur im täglichen Praxis- und Spitalbetrieb, sondern auch im Internet haben es die Mediziner mit immer aggressiver werdenden Patienten zu tun. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des deutschen Ärzte-Netzwerks Esanum, an der sich 131 Ärztinnen und Ärzte beteiligten. Es handelt sich vor allem um Allgemeinpraktiker, Internisten, Gynäkologen und Chirurgen.

Dies die wichtigsten Ergebnisse:

  • 58 Prozent der befragten Ärzte sind der Meinung, dass Patienten heute aggressiver sind als früher. Bei den Ärztinnen liegt der Anteil sogar bei 65 Prozent.
  • 45 Prozent der Ärzte wurden von Patienten schon einmal beleidigt, bedroht oder es wurde sogar Gewalt angewendet. In den Spitälern ist der Anteil am höchsten.
  • 44 Prozent der Ärzte wurden schon übers Internet beleidigt oder es wurden Unwahrheiten über sie verbreitet. Bei niedergelassenen Ärzten mit einer Einzelpraxis ist der Anteil am höchsten.
  • 67 Prozent der Ärzte stellen fest, dass Patienten wegen des Internets kritischer mit Diagnosen umgehen und diese stärker hinterfragen.
  • 61 Prozent der Ärzte halten die Patienten heute für besser informiert und damit mündiger als vor dem Aufkommen des Internets.
  • 15 der Patienten können ihre Symptome dank dem Internet besser beschreiben.

Hohoho, das erleben wir auch. Doch es ist irgendwie begreiflich, denn so viele Ärzte haben ein sehr bescheidenes Wissen und zahlreiche Diagnosen sind schlichtweg falsch oder unvollständig. Ärzte verschreiben Pillen, die noch Nebenwirkungen auslösen. Immer mehr und mehr. Da wird der Patient automatisch aggressiv.

Warum sie bei uns aggressiv werden ist ganz einfach erklärt, wir halten ihnen den Spiegel vor und sie sehen, wie sie langsam ihren Körper und Geist zerstört haben. Die etwas Cleveren sehen das jedoch schnell ein und werden wieder normal. Ein gutes Gespräch entwickelt sich und die Therapiemassnahmen können zusammen umgesetzt werden.

Was wissen Ärzte besser

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Simple Membership is not configured correctly. The login page or the join us page URL is missing in the settings configuration. Please contact Admin

Nichtswissende Patienten wollen von nichtswissenden Ärzten Medikamente

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Simple Membership is not configured correctly. The login page or the join us page URL is missing in the settings configuration. Please contact Admin

Wie sag’ ich’s meinem Patienten

diagnosen, ärzte

Aus dem Buch Ärztliche Kommunikation, hier…

Also all das was wir auf unserer Internetseite über Ärzte schreiben ist bestens bekannt. Unternommen wird …nichts… denn der Laden läuft ja so bestens…

Der Patient ist heute Partner für den Arzt, am besten operiert er auch gleich selber.

Was man so alles im Radio (SRF1) hört:

Wenn Ihr Arzt und Chirurg Sie am falschen Ort operiert sind Sie als Partner und Patient selber schuld. Sie müssen ihm zeigen, wo und was er operieren soll.

Komische Sichtweise. Doch, das ist tatsächlich so. Wer das nicht macht, hat einfach Pech, wenns anders herauskommt.

Am besten führt der Patient die Operation auch gleich selber durch. Sicher ist sicher.

Stellen Sie sich vor, beim Pneuwechsel vergisst der schlecht bezahlte Arbeiter, die Schrauben anzuziehen oder er montiert nur die Felgen ohne Pneu.

Nur die hochdotierten Ärzte können so arbeiten…