Patente

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Warum verbietet das Gesetz natürliche Substanzen?

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Patente auf den menschlichen Körper oder Teile davon

Auch der Mensch bleibt vom Patentierungswahn nicht verschont.

Es ist ein uralter Traum: das ewige Leben. Die menschliche Evolution vollzog sich im Laufe von vielen Jahrtausenden auf natürliche Art und Weise. Doch inzwischen greifen Wissenschaftler mit Unterstützungen der jeweiligen Regierungen in den Prozess ein. Was passiert, wenn Stammzellen in der Zukunft in nur einer Hand eines grossen Giganten sind?

Welche Auswirkungen haben diese Patentierungen der menschlichen  Zellen? Selbst der Entdecker und Nobelpreisträger dieser Zellen warnte schon früh vor ethischen Problemen.

Heute sind der Forschung keine Grenzen gesetzt. Grossbritannien ist das erste Land weltweit, das Genmanipulation an menschlichen Embryonen erlaubt.

Künftig dürfen in britischen Laboren Kinder mit dem Genmaterial von zwei Müttern und einem Vater erzeugt werden. Die Freigabe ist umstritten, denn diese Entscheidung öffnet nach Aussagen von Kritikern die Tür für genetisch veränderte Designerbabys. 

Dazu werden sogar menschliche Embryonen in einem frühen Entwicklungsstadium gentechnisch verändert. Wie sich dieses auf die folgenden Generationen auswirkt, ist nicht bekannt. Heute sind der Forschung keine Grenzen gesetzt – und Frankenstein selbst hätte es nie für möglich gehalten, was heute in der Forschung möglich ist. 

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Anmerkung: Alles was der Mensch anstellt ist wohl 1000 Mal schlimmer als wir meinen und was wir wissen. Niemand kann sich vorstellen was mit Menschen, Tieren, der Umwelt und der Erde alles angetant wird. Von Irrsinnigen, die die Welt von A – Z beherrschen wollen. Wie wird das enden. Wohl so, wie immer mehr der Meinung sind, der Mensch rottet sich selber aus. Er vernichtet alles, auch das was ihm lieb und teuer ist, denn er kann heute nicht mehr lieben.

Heute wird alles patentiert: Schimpansen, Mäuse, Ratten, Kaninchen, Katzen, Hunde, Rinder, Ziegen, Schweine, Pferde, Schafe

bald auch Menschen…? Warum nicht? Wäre doch am einfachsten. Dann gehören wir einem steinreichen Spinner… Wahnsinn!

Was wir Ihnen nun berichten, ist Realität und stammt nicht aus einem Science-Fiction-Roman. Wenn man sich diesen Beitrag anschaut, kommt es einem vor, als ob Frankenstein wirklich lebt.  Etwa 30 gentechnisch veränderte Fischarten – einschließlich Tilapia und Forelle – sind weltweit in Entwicklung, ebenso GV-Kühe, Hühner und Schweine. Unter dem Motto: Better Genetics, Better World – hat einer der reichsten Menschen der Welt Patente auf Schimpansen, Mäuse, Ratten, Kaninchen, Katzen, Hunde, Rinder, Ziegen, Schweine, Pferde und Schafe. Und nicht nur das, mit seiner Firma TransOva, dem einzigen US-Klon-Unternehmen, lässt er Kälber, Schweine und Pferde klonen. Das Patentamt München genehmigte ihm 2012 sogar Patente auf Menschenaffen. Nein, es ist nicht Bill Gates, der auch zusammen mit Monsanto die Genmanipulation fördert, sondern Randal J. Kirk . Er kauft seit Jahren Biotech-Unternehmen auf. Seine Milliarden hat er aus dem Verkauf von zwei früheren Pharmaunternehmen. Die King Pharmaceuticals verkaufte er an den Pharma-Giganten Pfizer. Bekannt ist Pfizer wegen Viagra. Außerdem verkaufte Pfizer seine Babynahrungssparte an Nestlé.

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Quelle: netzfrauen.org

 

Wäre es nicht an der Zeit, dass ein grösserer Meteorit auf der Welt aufschlägt und diesen Irrsinn beendet?

Frankenstein lebt: Er hat Patente und vermarktet Tiere an die Pharma

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Patente auf pflanzliche Nahrungsmittel

Die meisten Menschen wissen gar nicht, dass die Agrartechnologie-Konzerne – Syngenta und Monsanto – auch Gentechnik-freie Pflanzen und Samen patentieren lassen. Die haben tatsächlich vor, sämtliche Patente auf alle unsere Nahrungsmittel in ihren Besitz zu bringen.

Toll! Wie lange geht es noch bis das Sonnenlicht oder unsere Luft patentiert wird. Dann können wir für 5 Minuten Sonnenlicht und frische Luft auch noch bezahlen.

Ja sind wir denn alle am verbleeeeden?

Es reicht wenn in ein paar Jahren das Bargeld angeschafft wird. Damit die «Oberen» uns völlig im Griff haben.

Quellen:

GMWatch.org

CenterForFoodSafety.org

GlobalResearch.ca

IP-Watch.org

Krank: Patente auf Tiere

Das Europäische Patentamt (EPA) hat das Patent EP1409646 der Firma Altor BioScience widerrufen. Nachdem die US-Firma bereits im Vorfeld auf Patentansprüche verzichtet hatte, die auf gentechnisch veränderte Schimpansen gerichtet waren, widerrief das EPA jetzt auch die geänderte Version, in der Ratten und Mäuse beansprucht wurden. Ausschlaggebend waren Mängel in der technischen Qualität des Patentes. Die Einsprechenden halten das Ergebnis für einen wichtigen Erfolg, warnen aber davor, dass diese Entscheidung noch keinen generellen Kurswechsel des EPA bedeutet.

Das EPA erteilt Patente aut Tiere auf Grundlage einer umstrittenen Rechtsauslegung, obwohl die Patentgesetze die Patentierung von Tierarten verbieten. In Europa wurden bereits etwa 1.500 Patente auf gentechnisch veränderte Tiere und deren Verwendung erteilt.

Vor kurzem veröffentlichte Testbiotech einen Bericht, der zeigt, dass sich für patentierte gentechnisch veränderte Versuchstiere ein lukrativer Markt entwickelt hat, der dazu beiträgt, dass die Anzahl Tierversuche ansteigt. Um Profite mit Tierleid zu unterbinden, appelliert Testbiotech unter anderem an Banken, die in die Pharmaindustrie investieren, klare Standards für ethische Investments zu setzen. Dazu veröffentlicht Testbiotech heute ein weiteres Dossier auf der Onlineplattform von »Banktrack«.

In den Jahren 2012 bis 2014 hatten mehrere Organisationen insgesamt vier Einsprüche gegen europäische Patente auf gentechnisch veränderte Schimpansen eingelegt, was zu unterschiedlichen Reaktionen bei den jeweiligen Firmen führte: Bereits vor einigen Monaten kündigte eine weitere Firma aus Australien, die Firma Bionomics an, Ansprüche auf gentechnisch veränderte Tiere zu streichen. Dagegen will die Firma Intrexon, die zwei europäische Patente auf mit Insekten-DNA manipulierte Menschenaffen hält, ihre Patente aufrechterhalten. Die Anhörung zu den Einsprüchen gegen die Patente von Intrexon findet am 29. September 2015 in Den Haag statt.

Quelle: https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/patentansprueche-widerrufen

Wann kommen Patente auf gentechnisch veränderte Menschen?

Der Wahnsinn geht weiter: Europäisches Patentamt will Monsanto weitere 30 Patente auf Nahrungspflanzen erteilen

Die internationale Koalition von „Keine Patente auf Saatgut!“ veröffentlicht einen Aufruf an die Regierungen in Europa

21. Mai 2015 / „Jetzt handeln – die Zukunft unserer Ernährung retten!“ Die internationale Koalition von „Keine Patente auf Saatgut!“ veröffentlicht heute einen Aufruf an die europäischen Regierungen. Sie warnt davor, dass Konzerne wie Monsanto immer mehr Kontrolle über die Grundlagen unserer Ernährung erlangen. Wie eine aktuelle Recherche zeigt, will das Europäische Patentamt (EPA) in allernächster Zeit weitere 30 Patente auf Pflanzen aus konventioneller Züchtung an Monsanto und deren Töchterfirmen erteilen. Die Firma Syngenta kann zeitnah auf etwa ein Dutzend Patenterteilungen hoffen. Viele dieser Patente, die jetzt unmittelbar vor der Erteilung stehen, erstrecken sich auf Gemüse wie Tomaten, Paprika, Blumenkohl, Karotten und Salat.

Da die Schweizer Firma Syngenta schon bald von ihrem US-Konkurrenten Monsanto übernommen werden könnte, würden dadurch auch die neuen Patente ebenso wie viele Hundert bereits erteilte in einer Hand vereint. Damit hätte Monsanto seine globale marktbeherrschende Stellung deutlich ausgebaut und könnte die Grundlagen der Ernährung in Europa und anderen Regionen der Welt in nie dagewesenem Ausmaß kontrollieren. Viele der vom EPA erteilten Patente erstrecken sich über die gesamte Kette der Nahrungsmittelerzeugung, vom Saatgut bis zum Lebensmittel.

Ende März 2015 bekräftigte die Große Beschwerdekammer des EPA eine völlig inakzeptable Auslegung der Patentgesetze: Während Verfahren der konventionellen Züchtung nicht patentiert werden dürfen, sollen Pflanzen und Tiere, die aus einer derartigen Züchtung stammen, patentiert werden können. Das ist nicht nur widersprüchlich, sondern untergräbt auch die geltenden Verbote im europäischen Patentrecht, welche besagen, dass „Pflanzensorten oder Tierrassen sowie im Wesentlichen biologische Verfahren zur Züchtung von Pflanzen oder Tieren“ nicht patentiert werden dürfen. Diese Entscheidung der Großen Beschwerdekammer ist auch für die jetzt unmittelbar zur Entscheidung anstehenden Patente von Monsanto und Syngenta bindend.

„Züchter, Landwirte, Lebensmittelhersteller und Verbraucher gehören zu den Verlierern dieser Entwicklung: Der fortschreitende Konzentrationsprozess in der Züchtung gibt einigen wenigen Konzernen die Macht, darüber zu entscheiden, was auf dem Acker angebaut wird, was wir essen und welchen Preis wir dafür zu bezahlen haben“, erklärt Christoph Then von „Keine Patente auf Saatgut!“. „Die europäischen Regierungen müssen jetzt endlich aktiv werden und die Interessen der Allgemeinheit gegen die von Patentlobbyisten und Großkonzernen verteidigen.“

Die internationale Koalition von „Keine Patente auf Saatgut!“ verlangt, dass die europäischen Regierungen die bestehenden Verbote der Patentgesetze stärken, indem sie die Regeln zu ihrer Auslegung verändern. Einzelne Regierungen wie die deutsche und die niederländische verbieten in ihren Ländern auch bereits Patente auf Pflanzen und Tiere, die aus konventioneller Zucht stammen. Andere Länder sollten diesem Beispiel folgen und noch darüber hinausgehen. Schließlich sollten die europäischen Patentgesetze so verändert werden, dass Patente auf Züchtungsverfahren, Züchtungsmaterial, Züchtungsmerkmale, Gene sowie auf Pflanzen und Tiere und von diesen gewonnene Lebensmittel vollständig verboten werden.

Die Koalition Keine Patente auf Saatgut! wird von Bionext (Niederlande), der Erklärung von Bern, GeneWatch UK, Greenpeace, Kein Patent auf Leben!, Misereor, Rete Semi Rurali (Italien), Réseau Semences Paysannes (Frankreich), Red de Semillas (Spanien), dem norwegischen Development Fund und Swissaid getragen. Unterstützt von mehreren Hundert Organisationen, setzt sich die Koalition gegen die Patentierung von Pflanzen und Tieren ein.

Kontakt:
Christoph Then, 0049-(0)151/54 63 80 40, info@no-patents-on-seeds.org

Link zur Petition:
https://no-patents-on-seeds.org/de/aktion/keine-patente-pflanzen-tiere