Osteoporose

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Aufbau starker Knochen

Haben Sie Nieren- oder Gallensteine?
Haben Sie Kalziumablagerungen auf Ihren Zähnen – diese unerwünschten weissen Flecken?
Schmerzen Ihre Gelenke, insbesondere Ihre Knie?
Sind Ihre Blutgefässe und Ihr Gehirn verkalkt?
Leiden Sie an Brustkrebs durch zu viel Kalzium?

Verzichten Sie auf Kalzium als Nahrungsergänzung und trinken Sie nicht Wasser mit zu viel Kalzium.

Vitamin K2 transportiert Kalzium zu allen Stellen, die der Körper wirklich benötigt und sorgt dafür, dass Blutgefässe, Hirn und Organe nicht verkalken.

Die besten Vitamin K2-Quellen:
– Grünkohl (gekocht): 442% RDA
– Senfgrün (gekocht): 345% RDA
– Mangold (roh): 332% RDA
– Collard Greens (gekocht): 322% RDA
– Spinat (roh): 121% RDA
– Brokkoli (gekocht): 92% RDA
(Werte basieren auf einer Portionsbasis).

Die guten Kalizumquellen:
Grünes Blattgemüse wie Brokkoli, Rosenkohl, Grünkohl und Kohl ist mit Kalzium beladen. Bohnen, angereicherte Säfte und Pflanzenmilch sind ebenfalls gute Kalziumquellen. Und die Kalziumaufnahme von pflanzlichen Lebensmitteln ist tatsächlich höher als die von Kuhmilch. 

Vitamin C aus Zitrusfrüchten, Tomaten, Paprika und anderem Obst und Gemüse ist wichtig für die Herstellung von Kollagen, dem Bindegewebe, an dem Mineralien bei der Knochenbildung haften.

Vitamin K stimuliert die Knochenbildung stimuliert. Es kommt am häufigsten in dunklen Blattgemüsen wie Grünkohl und Spinat vor, ist aber auch in Bohnen, Sojaprodukten und einigen Obst- und Gemüsesorten leicht erhältlich.

Kalium verringert den Kalziumverlust des Körpers und erhöht die Geschwindigkeit des Knochenaufbaus. Orangen, Bananen, Kartoffeln und viele andere Früchte, Gemüse und Bohnen sind reich an Kalium.

Magnesium ist wie Kalzium ein wichtiges Knochenmineral. Studien haben gezeigt, dass eine höhere Magnesiumaufnahme mit stärkeren Knochen verbunden ist. „Bohnen und Gemüse“ – Hülsenfrüchte und grünes Blattgemüse – sind ausgezeichnete Magnesiumquellen.

Vitamin D ist ein weiterer wichtiger Bestandteil für starke Knochen. Die natürliche Quelle für Vitamin D ist Sonnenlicht: Unsere Haut produziert Vitamin D, wenn sie der Sonne ausgesetzt wird. Fünf bis 15 Minuten Sonneneinstrahlung am Mittag können ausreichen, um den Vitamin-D-Bedarf vieler Menschen zu decken. Eine dunklere Haut, das Leben im Norden und sogar die Wintersaison können es jedoch schwierig machen, allein von der Sonne genug Vitamin D zu bekommen. Daher gibt es angereichertes Getreide, Brot, Orangensaft und Soja- oder Reisgetränk als Optionen für die Bereitstellung von Vitamin D über die Nahrung. Ergänzungen sind ebenfalls erhältlich. Milch enthält natürlich kein Vitamin D.

Bewegung – vor allem auch Krafttraining – ist eine der effektivsten Methoden, um die Knochendichte zu erhöhen und das Osteoporoserisiko zu senken. Seine Vorteile wurden in Studien sowohl an Kindern als auch an Erwachsenen beobachtet.

Knochenkiller sind:
– Ungesunde Ernährung
– Nährstoffmangel, auch durch Medikamente
– Cortison
– Chemotherapien
– Immunsuppressiva
– Antibiotika
– viele Medikamente / Drogen
– Bewegungsmangel
– Alkohol

Mit Kalzium, das Sie als Medikament oder Nahrungsergänzung einnehmen, kann der Körper nicht viel anfangen. Blutgefässe und Gehirn werden verkalkt. Zu viel Kalzium kann zudem Brustkrebs auslösen, resp. fördern.

Knochenerkrankungen: Osteoporose und Osteopenie

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Krebs ist eine Autoimmunerkrankung im Endstadium

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Osteoporose: Unispital Lausanne deckt Medikamentenskandal auf

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Reflux-Medikamente für Babys: Ergebnis Knochenbrüche

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Vorsicht: Kalzium

Die Gabe von Kalzium als Nahrungsergänzung steigert das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, Herzinfarkt, Schlaganfall und Tod. Wenn Sie sich gesund und korrekt ernähren brauchen Sie keine Kalzium-Zusätze als Nahrungsergänzung nehmen. Milchkalzium kann unser menschlicher Körper nicht verwerten.

Zu viel Kalzium kann auch Venen und kleinste Äderchen verstopfen. Wer zu viel Vitamin D3 nimmt, über 10’000 i.E. pro Tag, sollte Vitamin K2 zu sich nehmen.

In unserer Sprechstunde klären wir auf, fragen Sie uns danach. Vor allem wenn Sie an Osteoporose und/oder an einem komplett verkalten Rücken leiden.

Osteoporose ist heilbar, ohne Medikamente

Schon immer… Osteoporose ist eine typische Zivilisationskrankheit.

Armbrüche, Wirbelbrüche, Hüftgelenksfrakturen und übrige Frakturen müssten nicht sein. Ostoporose ist vor allem eine Krankheit in Ländern, wo sich Menschen falsch ernähren. Westliche Länder, wo man noch an das Märchen mit der Milch und dem Kalzium glaubt. Wir denken, wenn die Milch Kühe echt stark macht, das gelte auch für uns Menschen. Nein, wir sind keine Kühe.

Die Lösung liegt NUR in der korrekten ERNÄHRUNG und in der BEWEGUNG.

Kein Medikament kann Osteoporose verbessern oder sogar heilen, etwas herauszögern, wenn viel Glück dabei haben.

Informieren Sie sich in unserer Sprechstunde, weitere Informationen finden Sie hier…

Osteoporose bei jungen Menschen

Osteoporose gibt es schon mit 30 Jahren. Wussten Sie das? Osteoporose ist nicht nur die Krankheit der Frauen nach der Menopause mit 50, 60 oder 70. Es ist nicht nur die Krankheit derer, die keinen Sport getrieben haben, die Knochen nicht belastet haben. Nein: Auch 25 jährige Sportlerinnen kommen zu uns in die Sprechstunde mit Osteoporose.

Wissen Sie weshalb? Es liegt am Säure-Basen-Haushalt. Unser Körper ist auf basische pH-Werte über 7 eingestellt. Die meisten Menschen übersäuern ihren Körper täglich massiv. So entstehen neben Osteoporose auch andere Krankheiten.

Im Sport auch Herzinfarkte. Nicht Sport ist Mord, sondern ein übersäuerter Körper!

Nebenwirkungen von Osteoporose-Medikamente

Sie werden staunen: z.B. Abbau des Kieferknochens (steht nicht im Beipackzettel, doch Merck muss in den USA zahlen), Knochenschmerzen, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen. Bei frühzeitigem Erkennen ist Osteoporose ohne Medikamente heilbar.

In unserer Sprechstunde erfahren Sie mehr.