Schlagwort: Organspende

 

Sie wollen auch Ihre Organe spenden? Toll! Doch…

Bedenken Sie, dass die Organe noch entnommen werden so lange Sie leben. Sie sind noch nicht gestorben. Sie spüren den Schmerz und wollen sich dagegen wehren. Morphin gegen die Schmerzen bekommen Sie nicht, das zu entnehmende Organ darf nicht vergiftet werden.

Ich weiss, Sie glauben mir nicht. Doch der beste Beweis dazu: Allen Menschen, denen Organe entnommen werden, werden zumindest die Hände zusammengebunden und/oder der Körper komplett fixiert, damit sich der Körper voller Schmerz nicht bewegen und wehren kann.

Es gibt dazu Bilder, doch diese sind nicht in meinem Besitz, deshalb will ich keine Copyrightverletzung eingehen.

Der Bund macht Werbung für Organspenden. Warum? Warum schaut er nicht besser zu seinen Wählern? Bevor alle krank werden? Sie können es sich denken, warum.

Wieder einmal Tag der Organspende!

Tag der Organspende: Warum Widerspruchslösung ein „No-Go“ ist

Heute, am 2.Juni 2018, fand in Saarbrücken der Tag der Organspende unter dem Motto:

„RICHTIG. WICHTIG. LEBENSWICHTIG.“

statt.

Laut einem Bericht des deutschen Ärzteblatts vom 10.Mai 2018 sinken die Organspendezahlen seit Jahren kontinuierlich. Dies ist der Hauptgrund, warum in Deutschland unter anderem die Bundesärztekammer einen Kurswechsel in der Organspende fordert. Bisher gilt in Deutschland und der Schweiz für die Organspende die Zustimmungslösung. Das bedeutet: Wer zu Lebzeiten einer Organspende ausdrücklich zugestimmt hat, dem dürfen Organe im Fall eines Hirntodes entnommen werden. Anstelle der Zustimmungslösung soll nun die sogenannte „Widerspruchslösung“ eingeführt werden. Danach soll jeder hirntote Patient als Organspender behandelt werden dürfen, außer er hat sich zu Lebzeiten ausdrücklich gegen eine Organspende ausgesprochen. Dieser Kurswechsel würde automatisch zu mehr Organspendern führen und wird in der Schweiz von Swisstransplant, der nationalen Stiftung für Organspende und Transplantation, gefordert. Verschiedene Schweizer Ärzte nahmen daraufhin mittels Leserbrief in der Schweizerischen Ärztezeitung vom 28.Februar dazu Stellung. Klagemauer kann aufgrund der Länge nur Ausschnitte aus den Leserbriefen veröffentlichen.
Dr. med. Alex Frei aus Winterthur schreibt: Bevor wir über die Widerspruchslösung diskutieren, sollten wir meines Erachtens zuerst nochmals grundsätzlich die Legitimation der Transplantationsmedizin beurteilen, denn neueste wissenschaftliche Arbeiten kommen zum naheliegenden Schluss, dass beim Tod des Menschen seine Person und sein Körper stirbt. Das hat weitreichende Konsequenzen für die Transplantationsmedizin, weil somit hirntote Menschen, bei denen ja nur das Hirn, aber nicht der übrige Körper tot ist, nicht mehr tote, sondern sterbende Menschen sind. Ob bei sterbenden Menschen Organe entnommen werden sollten, muss neu beurteilt werden. (…)

Dr. med. Alexander Erlach aus Winterthur schreibt: „Eine Aufweichung der momentan gesetzlich geltenden Regelung der »expliziten Zustimmung« gilt es meiner Meinung nach mit allen Mitteln zu verhindern. Und dies, solange wichtige Fragen rund um den Zeitpunkt des Todeseintritts einerseits und den Folgen einer Transplantation andererseits, nicht restlos geklärt sind. Das gilt sowohl für den Sterbenden wie für den Empfänger. Organisationen wie Swisstransplant, welche die Organtransplantation propagieren, geben sich so, wie wenn alle Fragen wissenschaftlich längst klar wären, was ich sehr bezweifle. Weder wissen wir wirklich, was wir einem Sterbenden antun, wenn wir den natürlichen Sterbeprozess durch die Explantation massiv stören, noch können wir abschätzen, inwieweit der Sterbende durch das Überleben einzelner Organe im Körper des Empfängers daran gehindert wird, in seinem Sterbeprozess weiterzugehen in Richtung geistige Welt.“

Dr. med. Urs Aemissegger aus Winterthur schreibt: „Die Menschen und potentiellen Organspender werden im Falle der Widerspruchslösung also nicht mehr gefragt, ob sie damit einverstanden sind und ebenso die Angehörigen nicht mehr. (…) Hirntote Menschen sind, darüber herrscht wohl Einigkeit, sterbende Menschen. (…) Die Organspender versterben letztlich ‒ und dies im wahrsten Sinne des Wortes unwiderruflich ‒ an der Organentnahme.“

Sehr geehrte Damen und Herren, bis heute sind viele Fragen zum Hirntod und zur Organspende ungeklärt. Dennoch wird eine öffentliche Diskussion vermieden und kritische Stimmen werden von Lobbyorganisationen und Ärzten verschwiegen. Doch wäre eine öffentliche, breite und transparente Diskussion über eine mögliche Widerspruchslösung mehr als angebracht.

Zum Schluss ein Zitat der Schweizer Ärztin Dr. med. Hedi Meierhans aus Maseltrangen. Sie nimmt wie folgt Stellung, warum die Widerspruchslösung für sie ein „No-Go“ ist: „Der freie Wille eines Menschen in einer so wichtigen Angelegenheit wird nicht mehr respektiert. Wir haben das Recht, uns zu einer Angelegenheit nicht zu äußern, von der wir zu wenig wissen oder die uns nicht behagt, (…). Wir haben ein Recht auf unseren Körper, der gehört uns ganz privat. Eine Organtransplantation darf nur erfolgen, wenn Spender und Empfänger explizit einverstanden sind!“

Quellen/Links: https://www.kvsaarland.de/-/tag-der-organspende-02-06-2018-in-saarbrucken
https://www.swisstransplant.org/de/
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/92209/Montgomery-fuer-Widerspruchsloesung-in-der-Organspende
Schweizerische Ärztezeitung 28.2.2018; SAEZ 2018/99(9);266-271 https://saez.ch/de/article/doi/saez.2018.06464/
https://saez.ch/de/article/doi/saez.2018.06476/
https://saez.ch/de/article/doi/saez.2018.06477/
https://saez.ch/de/article/doi/saez.2018.06481/

Organspende – retet sie Leben?

 Sehr geehrte Damen und Herren, heute am 20.September 2014 ist der nationale Tag zur Organspende in der Schweiz. Wir begrüßen Sie zu unserem Medienkommentar Organspende – rettet sie Leben?

Gemäß der Kampagne von Swisstransplant wird durch eine Organspende das Leben eines Menschen gerettet, das des Organempfängers.

Wie sieht dies aber aus Sicht des Organspenders aus? Swisstransplant schreibt in seiner Broschüre zur Organspende, dass der Organspender bereits tot ist. Diese Behauptung ist falsch und irreführend, ein Organspender ist nicht tot, er ist hirntot. Das bedeutet, dass das Gehirn durch eine Sauerstoffunterversorgung teilweise nicht mehr funktionsfähig ist. Gewisse Funktionen können nicht mehr aufrechterhalten werden. Das betrifft zum Beispiel die Regulation der Atmung, des Herzschlages und das Bewusstsein nach außen.

Ein hirntoter Mensch wird bis zur Organtransplantation wie ein normaler Koma-Patient behandelt. Er wird ernährt, gewaschen und gepflegt – sogar Wunden können noch ausheilen. Weibliche schwangere „Gehirntote“ lassen in ihren Körpern ein Embryo weiterwachsen. Der Embryo reift bis zu seiner Geburt im Körper. Dies zeigt, hirntote Menschen sind nicht tot, vielmehr werden sie von der Transplantationsmedizin fälschlicherweise als tot bezeichnet.

Der Nobelpreisträger Hans Jonas warnte schon 1974 davor, das Hirntodkriterium in den Dienst der Organbeschaffung zu stellen. Der Therapieabbruch bei hirntoten Menschen sei nur dann gerechtfertigt, wenn er dem Interesse des Patienten selbst diene, aber nicht für gemeinnützige Zwecke! Das Argument des Organmangels darf keine Rechtfertigung dafür sein, dass Organe aus sterbenden Patienten entnommen werden!

Sehr geehrte Damen und Herren wir verabschieden uns mit dem Zitat einer Mutter, die ihren Sohn zur Organspende freigab – ohne allumfassende Aufklärung. „Wir befinden uns durch die Transplantationsmedizin im modernen Kannibalismus. Der Mensch reißt seinem Gegenüber nicht mehr sein Herz aus der Brust und verspeist es zur eigenen Kraftgewinnung, nein, in der heutigen Zeit legt sich der Mensch auf einen Operationstisch, schließt die Augen und lässt einverleiben… – Ich gab den Kampf um meinen Sohn auf, weil der Arzt sagte, Christian sei tot.“

Bitte sehen Sie sich auch unsere nachfolgende Sendung „Schutz vor ungewollter Organtransplantation“ an. Sie geht auf die Frage vieler Zuschauer ein, wie man sich vor solchen Eingriffen schützen kann. Guten Abend.

Quellen/Links: http://www.diagnose-hirntod.de/?tag=georg-meinecke
http://www.swisstransplant.org/pdf/Swisstransplant-24-D-low-1.pdf
Hans Jonas, Against the stream: comments on the definition and redefinition of death, in: ders. (ed.), Philosophical Essays, Chicago-London 1974, S. 132-140 http://www.diagnose-hirntod.de/?p=219#more-219

Organspende: Die verheimlichte Wahrheit

Mit einer Organspende nach dem eigenen Tod das Leben anderer retten – wer könnte schon etwas dagegen haben? Ist nicht das Fortleben eines anderen Menschen ein gewisser Trost für den eigenen Tod? Der bekannte Jurist Dr. Georg Meinecke ist entschieden anderer Meinung. Jahrzehntelang galt er als Deutschlands Patientenanwalt Nummer 1 und setzt sich seit seiner Pensionierung unter anderem dafür ein, dass über die wahren Hintergründe der Organspende aufgeklärt wird. Meinecke zufolge gebe es erhebliche Zweifel daran, ob der Hirntod tatsächlich das Lebensende eines Menschen markiert.

Organe würden lebenden Patienten entnommen – ob diese die Prozedur schmerzfrei erleben, sei fraglich. Zudem begebe sich der Organempfänger in eine lebenslange Abhängigkeit von der Pharmaindustrie. Dr. Meinecke erläutert im Gespräch mit Robert Fleischer die wahren Hintergründe der Organspende und wer von diesem „Mordsgeschäft“, wie er es nennt, wirklich profitiert.

Quelle: welt-im-wandel.tv | https://www.youtube.com/channel/UCAGE2klMZtyD-I96rLQ_thQ

Das Blut der Armen: Medikamente für die Reichen!

Das Blut der Armen – Medikamente für die Reichen! Wie der Mensch Pharma-Firmen als Rohstoff-Lieferant dient.

Deutschland löste China als Export-Weltmeister ab. Doch vielen dürfte nicht bekannt sein, was alles exportiert wird. Zum Beispiel Drüsen und andere Organe aus Europa nach China. Aber auch menschliches Blut und  tierisches Blut zu therapeutischen, prophylaktischen oder diagnostischen Zwecken (HS-Pos. 3002) steht auf dem Programm und da ist Deutschland sogar Weltmeister.

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Mit allem wird Geld verdient. Mit jeder Schande, mit jedem unnützen Medikament, mit jeder Operation, die nicht notwendig ist, mit jeder unnützen Forschung… mit allem, was irgendwie möglich ist. Es wird einfach verdient, auch mit Fehlgeburten, Abtreibungen… Die Föten werden ausgeschlachtet. Im Schlachthaus werden schwangere Kühe aufgeschlitzt, das noch im Mutterleib lebende Kalb fliegt zu Boden und wird mit einem Schlauch bei vollem Bewusstsein ausgesaugt. Für was? Für die Pharmaindustrie. Für Menschen, die sich ihren Körper selber ruiniert haben.

Was steckt im Blut, die die Reichen bekommen?  Der ganze Müll einer spendenden Person. Und das ist gut so. Nur so kann die Medizin noch mehr verdienen. Die Reichen werden krank und brauchen Medikamente.

Doch die Pharmaindustrie ist nicht in der Lage nur ein Medikament auf den Markt zu bringen, das irgend eine Krankheit, einen Schmerz heilt. Nein, das ist nicht interessant, sonst wird der Patient gesund und sie verdienen nichts mehr an ihm. Ja, die Hölle ist leer, alle Teufel leben auf der Welt, sie weilen unter uns. Sind angesehene Personen, weil sie viel Geld generieren.

„Die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier!“ – William Shakespeare

Japan legalisiert «Organtransplantationsfarmen» von Tieren für Menschen

Toll!

So kann der Mensch weiterhin seine Organe kaputtfressen und bekommt dann Schweine-Organe!

Die Welt verändert sich so schnell, dass Dinge, die vor ein oder zwei Jahrzehnten als Science-Fiction erschienen sind, jetzt zur Norm werden. Seit einiger Zeit arbeiten Wissenschaftler auf der ganzen Welt an der Entwicklung von Tier-Mensch-Hybriden – oder Chimären – für die Massenproduktion von menschlichen Organen, die bei Transplantationen eingesetzt werden. Die damit verbundenen ethischen Fragen sind offensichtlich immens, aber die Forscher rechtfertigen ihre Arbeit damit, dass etwa 20 Menschen jeden Tag sterben, während sie auf eine Transplantation warten.

Die Menschen sterben nicht weil zu wenig Organe gespendet werden, sondern weil sich Menschen kmplett falsch ernähren. Nun müssen Tiere für die Dummheit der Menschen ihr Leben lassen.

„Erntefarmen“ von Tieren, die in Käfigen gehalten werden, nur um für den Menschen geschlachtet zu werden.

Und für was?

Der Mensch kann dann, wenn es gut kommt, einige Monate oder wenige Jahre weiterleben. Abgefüllt mit Medikamente ohne Ende, täglich, die seine Organe mit dem Essen, das er immer noch (frist) wieder ruinieren.

Es gibt Bedenken hinsichtlich der Entwicklung möglicher Frankenstein-Tier / Mensch-Hybriden, die wie Tiere aussehen, aber menschliche kognitive Fähigkeiten haben.

Quelle: Japan to legalize “organ transplant farms” of animals to be raised and slaughtered for human transplant organs

Mit einer gesunden Ernährung korrigiert der Körper selber und heilt, sogar Nieren.

Warum also der Aufwand. Ahhh, Sie ahnen es?

Diese Tierverwertung (Folter) für Menschen bringt viel Geld in die Kassen der Forscher, Pharmaindustrie, Kliniken, Rehacentren usw. Jeder wird reich! Übrigens das Tier würde bei lebendigem Leib ausgeschlachtet, ohne Narkose! Wie bei menschlichen Organspendern. Ist das nicht ethisch perfekt?

Reiche werden so in Zukunft vermehrt in Japan zu sehen sein.

Krank: Schweine mit Menschen gekreuzt

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Transplantationsmedizin definiert den Tod neu

Der Tod des Menschen wurde Jahrtausende lang wie folgt festgelegt: Ein Mensch ist dann tot, wenn sein Herz und seine Atmung unwiderruflich zum Stillstand gekommen sind. Die Folge ist, der Körper erkaltet und die Leichenstarre stellt sich ein. Um Organe transplantieren zu können, musste die Transplantationsmedizin den Zeitpunkt des Todes des Menschen neu definieren. Denn ein Herz oder eine Lunge können nur gespendet werden, wenn sie weiter durchblutet werden und bis zur Transplantation ihre Aufgabe im Körper erfüllen. 1968 wurde deshalb der Begriff des Hirntods eingeführt. Dieser besagt: Ein Mensch ist dann tot, wenn sein Gehirn unwiderruflich zerstört ist. Rechtsanwalt Dr. Georg Meinecke fasst es wie folgt zusammen: „Seit die Schulmedizin die Organtransplantation in ihr Programm aufgenommen hat, ist der Todeszeitpunkt juristisch zeitlich vorverlegt worden, um dem „Toten“, in Wirklichkeit einem Sterbenden, lebendfrische Organe entnehmen zu können.“

Mit Ihrem iPhone werden Sie Organspender

Regierungen, gesteuert von Gesundheitsindustrie-Lobbiysten und Transplantationsinstitute wiederholen immer wieder, es sei moralische Pflicht, Organe zu spenden. So auch wieder die neuste Werbekampagne des Bundes, die ca. 1,6 Millionen Franken kostet.

Doch diese Kampagne braucht es gar nicht und das Geld hätte man für besseres einsetzen können.

Apple hat sein neues iPhone Softwareupdate iOS 10 mit einem automatischen «Organspende-Notfallpass» ausgestattet.

Dieser Notfallpass wurde in den Einstellungen automatisch bei «Organspende» mit JA angegeben. Jeder iPhone-Nutzer ist jetzt automatisch ein Organspender!!!

Wenn man weiss, dass es diese Einstellung gibt, kann man es ändern, jedoch ist dies vielen Menschen nicht bewusst. Jeder der das Handy in die Finger bekommt, kann aber wieder JA angeben. Also auch der Arzt, der unbedingt ein Oragn für einen Patienten braucht. Das finde ich mehr als toll! Tollwütig!

Rund 670 Millionen iPhones wurden seit 2013 weltweit verkauft. Das sind eine Menge Organspender auf einen Schlag. Die Daten werden automatisch in den USA von einer Organisation gespeichert und immer auf dem aktuellen Stand via Internet gehalten, wie der momentane Notfallpass eingestellt ist. Neben der Blutgruppe und privaten medizinischen Befunden, kann man allerlei zusätzliche Informationen preisgeben.

So können Sie die Einstellung ändern:
– Gehen Sie auf Telefon
– Kontakte
– Ihr eigenes Profil (an erster Stelle) aufrufen
– Bis zum Ende scrollen

– ROTE Schrift: NOTFALLPASS anklicken

– Auf Organspender gehen
– Aufrufen und erkennen, dass er grundsätzlich mit JA angekreuzt ist
– Jetzt anklicken und auf NEIN umstellen und speichern!

Zum Thema Organspende empfehlen wir Ihnen das Buch oder die Voträge von Hans Stolpe zu lesen oder zu hören:

organspende
Ende des 20. Jahrhunderts erregte in den USA ein Fall Aufsehen, in dem eine Herzpatientin nach der Einpflanzung eines Spenderherzens von merkwürdigen Bildsequenzen gequält wurde, die immer wieder vor ihren inneren Augen auftauchten. Es stellte sich heraus, dass es Szenen aus dem Leben des Organspenders waren, der gewaltsam ums Leben gekommen war. Aufgrund der Beschreibungen der Empfängerin des Spenderherzens konnten die Mörder des Spenders verhaftet werden! Fälle wie diese legen die Annahme nahe, dass menschliche Organe auf irgendeine Weise eine Prägung erhalten, die bei ihrer Entnahme und Weiterverpflanzung offensichtlich erhalten bleibt und übertragen wird. Sollte diese Annahme zutreffen, stellen sich eine Reihe von schwerwiegenden Fragen. Hans Stolp stellt diese Fragen in seinem aufrüttelnden Buch und weist nach, dass das Thema „Organspende“ in der gesellschaftlichen Diskussion um eine Dimension ergänzt werden muss. Organspende (Hans Stolp), Crotona-Verlag
www.hansstolp.nl

Mit einem neuen Organ ist das Überleben noch nicht gesichert. Die Nachsorge dauert ein Leben lang. Denn der Organismus wird das neue Organ als Fremdkörper erkennen und ständig versuchen, es abzustossen. So eine Abstossungsreaktion kann sehr gefährlich werden. Sie kann dazu führen. dass das transplantierte Organ nicht mehr funktioniert. Deshalb muss jede Organempfängerin und jeder Organempfänger regelmässig Medikamente, so genannte Immunsuppressiva, einnehmen, die eine Abstossung unterdrücken sollen. Die richtige Dosierung der Medikamente und das Auftreten möglicher Nebenwirkungen müssen dabei regelmässig überprüft werden.

Wie lange man das Leben verlängern kann, weiss niemand. Bei einer Niere können das z.B. ein bis ca. zehn Jahre sein. Die Überlebensquoten sind jedoch stark abhängig von der Grunderkrankung sowie dem Gesamtzustand, Folge- und Begleiterkrankungen des Patienten.

Was zu denken gibt: Sind Hirntote tatsächlich tot? Das Herz schlägt noch voll, der Körper lebt noch, er kann sich noch bewegen. Warum erhalten Hirntote eine Narkose? Weil sie eben noch nicht tot sind. Ärzte sind der Meinung, das seien Muskelreflexe. Doch warum kann sich plötzlich der Hirntote sogar noch hinsetzen? Wollen Sie das als Spender riskieren? Das muss jeder selber wissen…

Organspende: Inititative des Bundes

Wieder einmal sollen wir über Organspenden reden und unsere Organe beim Tod spenden.

Das (auf-)klärende Reden soll helfen!

1500 Patienten warten zur Zeit auf ein Organ. Nur 143 Menschen waren im Jahr 2015 bereit ein oder mehrere Organe nach dem Tod zu spenden. Dutzende Menschen würden jährlich sterben, weil die Organe nicht vorhanden sind. Es sind weit mehr, die daran sterben. Aber warum ist das überhaupt so? Die Organe gehen nicht einfach so kaputt. Das hat klare Gründe.

Wäre es nicht sinnvoller über diese Gründe zu reden?

Die Haupt-Gründe sind sehr einfach zu erklären:

  • Ungesunde Ernährung, die zu Krankheiten führen und
  • Medikamente, die wir Menschen bei jedem Wehwehchen schlucken und spritzen lassen.

Beides killt unsere Organe.

Das Verrückte ist, dass es sogar im Beipackzettel steht, bei jedem Medikament das Sie schlucken. Der Arzt sagt, «lesen Sie bloss den Beipackzettel nicht!» Die Betroffenen schlucken die Pillen, auch wenn sie lesen, was alles passieren kann.

Grauenvolle Tierversuche mit Schweinen und Affen

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Organhandel: China entnimmt noch lebenden Gefangenen Organe

D. Heyes

In China politischer Gefangener zu sein ist ein hartes Los; und das in mehr als nur einer Hinsicht. Man wird geschlagen, gefoltert, erhält zu wenig zu essen und wird gedemütigt – und darüber hinaus kann es noch dazu kommen, dass einem Organe auch gegen den eigenen Willen entfernt werden.

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