Schlagwort: Organe

 

Widerwärtiger schändlicher Tierversuch mit Affen und Schweinen

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Wieder einmal Tag der Organspende!

Tag der Organspende: Warum Widerspruchslösung ein „No-Go“ ist

Heute, am 2.Juni 2018, fand in Saarbrücken der Tag der Organspende unter dem Motto:

„RICHTIG. WICHTIG. LEBENSWICHTIG.“

statt.

Laut einem Bericht des deutschen Ärzteblatts vom 10.Mai 2018 sinken die Organspendezahlen seit Jahren kontinuierlich. Dies ist der Hauptgrund, warum in Deutschland unter anderem die Bundesärztekammer einen Kurswechsel in der Organspende fordert. Bisher gilt in Deutschland und der Schweiz für die Organspende die Zustimmungslösung. Das bedeutet: Wer zu Lebzeiten einer Organspende ausdrücklich zugestimmt hat, dem dürfen Organe im Fall eines Hirntodes entnommen werden. Anstelle der Zustimmungslösung soll nun die sogenannte „Widerspruchslösung“ eingeführt werden. Danach soll jeder hirntote Patient als Organspender behandelt werden dürfen, außer er hat sich zu Lebzeiten ausdrücklich gegen eine Organspende ausgesprochen. Dieser Kurswechsel würde automatisch zu mehr Organspendern führen und wird in der Schweiz von Swisstransplant, der nationalen Stiftung für Organspende und Transplantation, gefordert. Verschiedene Schweizer Ärzte nahmen daraufhin mittels Leserbrief in der Schweizerischen Ärztezeitung vom 28.Februar dazu Stellung. Klagemauer kann aufgrund der Länge nur Ausschnitte aus den Leserbriefen veröffentlichen.
Dr. med. Alex Frei aus Winterthur schreibt: Bevor wir über die Widerspruchslösung diskutieren, sollten wir meines Erachtens zuerst nochmals grundsätzlich die Legitimation der Transplantationsmedizin beurteilen, denn neueste wissenschaftliche Arbeiten kommen zum naheliegenden Schluss, dass beim Tod des Menschen seine Person und sein Körper stirbt. Das hat weitreichende Konsequenzen für die Transplantationsmedizin, weil somit hirntote Menschen, bei denen ja nur das Hirn, aber nicht der übrige Körper tot ist, nicht mehr tote, sondern sterbende Menschen sind. Ob bei sterbenden Menschen Organe entnommen werden sollten, muss neu beurteilt werden. (…)

Dr. med. Alexander Erlach aus Winterthur schreibt: „Eine Aufweichung der momentan gesetzlich geltenden Regelung der »expliziten Zustimmung« gilt es meiner Meinung nach mit allen Mitteln zu verhindern. Und dies, solange wichtige Fragen rund um den Zeitpunkt des Todeseintritts einerseits und den Folgen einer Transplantation andererseits, nicht restlos geklärt sind. Das gilt sowohl für den Sterbenden wie für den Empfänger. Organisationen wie Swisstransplant, welche die Organtransplantation propagieren, geben sich so, wie wenn alle Fragen wissenschaftlich längst klar wären, was ich sehr bezweifle. Weder wissen wir wirklich, was wir einem Sterbenden antun, wenn wir den natürlichen Sterbeprozess durch die Explantation massiv stören, noch können wir abschätzen, inwieweit der Sterbende durch das Überleben einzelner Organe im Körper des Empfängers daran gehindert wird, in seinem Sterbeprozess weiterzugehen in Richtung geistige Welt.“

Dr. med. Urs Aemissegger aus Winterthur schreibt: „Die Menschen und potentiellen Organspender werden im Falle der Widerspruchslösung also nicht mehr gefragt, ob sie damit einverstanden sind und ebenso die Angehörigen nicht mehr. (…) Hirntote Menschen sind, darüber herrscht wohl Einigkeit, sterbende Menschen. (…) Die Organspender versterben letztlich ‒ und dies im wahrsten Sinne des Wortes unwiderruflich ‒ an der Organentnahme.“

Sehr geehrte Damen und Herren, bis heute sind viele Fragen zum Hirntod und zur Organspende ungeklärt. Dennoch wird eine öffentliche Diskussion vermieden und kritische Stimmen werden von Lobbyorganisationen und Ärzten verschwiegen. Doch wäre eine öffentliche, breite und transparente Diskussion über eine mögliche Widerspruchslösung mehr als angebracht.

Zum Schluss ein Zitat der Schweizer Ärztin Dr. med. Hedi Meierhans aus Maseltrangen. Sie nimmt wie folgt Stellung, warum die Widerspruchslösung für sie ein „No-Go“ ist: „Der freie Wille eines Menschen in einer so wichtigen Angelegenheit wird nicht mehr respektiert. Wir haben das Recht, uns zu einer Angelegenheit nicht zu äußern, von der wir zu wenig wissen oder die uns nicht behagt, (…). Wir haben ein Recht auf unseren Körper, der gehört uns ganz privat. Eine Organtransplantation darf nur erfolgen, wenn Spender und Empfänger explizit einverstanden sind!“

Quellen/Links: https://www.kvsaarland.de/-/tag-der-organspende-02-06-2018-in-saarbrucken
https://www.swisstransplant.org/de/
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/92209/Montgomery-fuer-Widerspruchsloesung-in-der-Organspende
Schweizerische Ärztezeitung 28.2.2018; SAEZ 2018/99(9);266-271 https://saez.ch/de/article/doi/saez.2018.06464/
https://saez.ch/de/article/doi/saez.2018.06476/
https://saez.ch/de/article/doi/saez.2018.06477/
https://saez.ch/de/article/doi/saez.2018.06481/

Organspende – retet sie Leben?

 Sehr geehrte Damen und Herren, heute am 20.September 2014 ist der nationale Tag zur Organspende in der Schweiz. Wir begrüßen Sie zu unserem Medienkommentar Organspende – rettet sie Leben?

Gemäß der Kampagne von Swisstransplant wird durch eine Organspende das Leben eines Menschen gerettet, das des Organempfängers.

Wie sieht dies aber aus Sicht des Organspenders aus? Swisstransplant schreibt in seiner Broschüre zur Organspende, dass der Organspender bereits tot ist. Diese Behauptung ist falsch und irreführend, ein Organspender ist nicht tot, er ist hirntot. Das bedeutet, dass das Gehirn durch eine Sauerstoffunterversorgung teilweise nicht mehr funktionsfähig ist. Gewisse Funktionen können nicht mehr aufrechterhalten werden. Das betrifft zum Beispiel die Regulation der Atmung, des Herzschlages und das Bewusstsein nach außen.

Ein hirntoter Mensch wird bis zur Organtransplantation wie ein normaler Koma-Patient behandelt. Er wird ernährt, gewaschen und gepflegt – sogar Wunden können noch ausheilen. Weibliche schwangere „Gehirntote“ lassen in ihren Körpern ein Embryo weiterwachsen. Der Embryo reift bis zu seiner Geburt im Körper. Dies zeigt, hirntote Menschen sind nicht tot, vielmehr werden sie von der Transplantationsmedizin fälschlicherweise als tot bezeichnet.

Der Nobelpreisträger Hans Jonas warnte schon 1974 davor, das Hirntodkriterium in den Dienst der Organbeschaffung zu stellen. Der Therapieabbruch bei hirntoten Menschen sei nur dann gerechtfertigt, wenn er dem Interesse des Patienten selbst diene, aber nicht für gemeinnützige Zwecke! Das Argument des Organmangels darf keine Rechtfertigung dafür sein, dass Organe aus sterbenden Patienten entnommen werden!

Sehr geehrte Damen und Herren wir verabschieden uns mit dem Zitat einer Mutter, die ihren Sohn zur Organspende freigab – ohne allumfassende Aufklärung. „Wir befinden uns durch die Transplantationsmedizin im modernen Kannibalismus. Der Mensch reißt seinem Gegenüber nicht mehr sein Herz aus der Brust und verspeist es zur eigenen Kraftgewinnung, nein, in der heutigen Zeit legt sich der Mensch auf einen Operationstisch, schließt die Augen und lässt einverleiben… – Ich gab den Kampf um meinen Sohn auf, weil der Arzt sagte, Christian sei tot.“

Bitte sehen Sie sich auch unsere nachfolgende Sendung „Schutz vor ungewollter Organtransplantation“ an. Sie geht auf die Frage vieler Zuschauer ein, wie man sich vor solchen Eingriffen schützen kann. Guten Abend.

Quellen/Links: http://www.diagnose-hirntod.de/?tag=georg-meinecke
http://www.swisstransplant.org/pdf/Swisstransplant-24-D-low-1.pdf
Hans Jonas, Against the stream: comments on the definition and redefinition of death, in: ders. (ed.), Philosophical Essays, Chicago-London 1974, S. 132-140 http://www.diagnose-hirntod.de/?p=219#more-219

Organspende: Die verheimlichte Wahrheit

Mit einer Organspende nach dem eigenen Tod das Leben anderer retten – wer könnte schon etwas dagegen haben? Ist nicht das Fortleben eines anderen Menschen ein gewisser Trost für den eigenen Tod? Der bekannte Jurist Dr. Georg Meinecke ist entschieden anderer Meinung. Jahrzehntelang galt er als Deutschlands Patientenanwalt Nummer 1 und setzt sich seit seiner Pensionierung unter anderem dafür ein, dass über die wahren Hintergründe der Organspende aufgeklärt wird. Meinecke zufolge gebe es erhebliche Zweifel daran, ob der Hirntod tatsächlich das Lebensende eines Menschen markiert.

Organe würden lebenden Patienten entnommen – ob diese die Prozedur schmerzfrei erleben, sei fraglich. Zudem begebe sich der Organempfänger in eine lebenslange Abhängigkeit von der Pharmaindustrie. Dr. Meinecke erläutert im Gespräch mit Robert Fleischer die wahren Hintergründe der Organspende und wer von diesem „Mordsgeschäft“, wie er es nennt, wirklich profitiert.

Quelle: welt-im-wandel.tv | https://www.youtube.com/channel/UCAGE2klMZtyD-I96rLQ_thQ

Krank: Schweine mit Menschen gekreuzt

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Na bravo: Mischwesen aus Schwein und Mensch

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Organhandel: Das gute Geschäft mit Flüchtlingen

Der Verkauf von Nieren in Beirut für 1 Million Libanesisches Pfund, das sind rund $ 670,  ist eine sehr verlockende Summe für verzweifelte syrische Flüchtlinge. Vier Jahre Bürgerkrieg im eigenen Land treibt viele  Syrer in den benachbarten Libanon. Dort wird ihre Verzweiflung auf vielfältiger Weise ausgenutzt. Besonders der illegale Handel mit menschlichen Organen erlebt im Libanon einen Boom.

Lesen Sie hier weiter… Link zu netzfrauen.org

Das schmutzige Geschäft mit Organen. Würden Menschen gesünder leben, bräuchten Sie keine neuen Organe. So einfach WÄRE es!

Organspender wider Willen

Achtung Urlaub: Kann man zum Organspender wider Willen werden?

Geschätzte Zuschauerinnen und Zuschauer, weltweit herrscht ein erheblicher Mangel an Spenderorganen, weshalb viele Staaten Gesetze erlassen haben, die die Organspende erleichtern. Für Fragen der Organentnahme gelten die Regeln des Landes, in dem man sich aufhält. Doch leider kennen sich die wenigsten mit diesen Regeln aus.

Und da Sommerzeit auch für viele Urlaubszeit bedeutet, in der der ein oder andere auch von Ihnen sicherlich ins Ausland fährt, möchten wir Sie in der heutigen Sendung über einige dieser Regeln informieren, damit Sie nicht wider Willens doch zum Organspender werden. In Europa gibt es verschiedene Regelungen: – die erweiterte Zustimmungsregelung – die Widerspruchsregelung – Widerspruchsregelung mit dem Einspruchsrecht der Angehörigen – und die Notstandsregelung Schauen wir uns diese Reglungen etwas genauer an: Bei der erweiterten Zustimmungsregelung muss der Verstorbene zu Lebzeiten einer Organentnahme zugestimmt haben.

Diese gilt in den Ländern Dänemark, Deutschland, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Litauen, Malta, den Niederlanden, Rumänien, der Schweiz und der Türkei. Automatisch zum Organspender wird man bei der Widerspruchsregelung, wenn der Verstorbene einer Organentnahme zu Lebzeiten nicht ausdrücklich widersprochen hat. Die Angehörigen haben in diesem Fall kein Widerspruchsrecht. In Italien, Luxemburg, Österreich, Polen, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Frankreich, Schweden, Lettland, Liechtenstein und Zypern gilt diese Form der Widerspruchsregelung. Die Widerspruchsregelung mit dem Einspruchsrecht der Angehörigen gilt in Belgien, Finnland, Norwegen und Russland. Hinterbliebene können gegen die Organentnahme stimmen.

Die Notstandsregelung gilt nur in Bulgarien: die Organentnahme ist hier „im Notstand“ immer zulässig. Selbst beim Vorliegen eines Widerspruchs kann es zur Organentnahme kommen! Egal wohin man in den Urlaub fährt: Wer seine Organe auf keinen Fall spenden möchte, sollte daher auf einem Organspendeausweis ein „Nein“ vermerken und diesen immer bei sich tragen. Auf der Website HELP.GV.AT, deren Link Sie im Bildschirm eingeblendet sehen, können Sie sich gern bei Interesse einen solchen Organsspendeausweis herunterladen. Auf unserer Kla.tv Website können Sie sich zudem auch sehr gern noch weiter über das Thema Organsspende informieren. Hierfür empfehlen wir Ihnen besonders die Serie „Zur Organsspende“, welche Sie unter dem Button Sendereihen > Themenblöcke finden. Weitere Sendungen finden Sie zu diesem Thema, indem Sie einfach unter SUCHEN den Begriff Organsspende angeben und die aufgelisteten Sendungen anklicken.

Schutz vor ungewollter Organtransplantation

Herzlich willkommen auf Medien Klagemauer TV – heute geht es um den Schutz vor ungewollter Organtransplantation Aufgrund verschiedenster Anfragen seitens unserer Zuschauer, wie man sich am effektivsten vor einer ungewollten Organentnahme schützen kann, konsultierten wir eine Schweizer Ärztin. Hier ihre Empfehlung: Private zentrale Datenbanken im Internet bieten keinen effektiven Schutz, weil in Deutschland und der Schweiz Ärzte und Krankenhäuser nicht verpflichtet sind dort nachzufragen und es auch nicht tun.

Es gibt in diesen Ländern bisher keine zentrale staatliche Datenbank, bei der man sich für dieses Anliegen registrieren lassen kann. Trägt man jedoch einen Organspende- Ausweis mit dem Kreuz bei „Nein“ bei sich, wird dieser in jedem Fall vom Rettungsdienst gesehen, weil er immer die Personalpapiere des Patienten anschaut. Aus diesem Ausweis geht eindeutig hervor, dass der Patient seine Organe nicht spenden möchte und bietet aktuell den besten Schutz.

Die Ausweise sind in Deutschland zu beziehen bei www.organspendeausweis. org, in der Schweiz bei www.swiss transplant.org. In Österreich gibt es ein Widerspruchsregister und alle Krankenhäuser sind gesetzlich verpflichtet vor einer Organentnahme einer hirntoten Person abzufragen, ob einer Organentnahme widersprochen wurde. Dies bietet in Österreich den höchsten Schutz. Weitere Informationen und Formulare finden sie auf der Website von www.help.gv.at Meine Damen und Herren, Erich Kästner sagte einst: „Was auch immer geschieht: Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken!“

Quelle: klagemauer.tv

Geschäfte mit Organen: Ukraine

Es ist so, Organe müssen von lebenden Menschen genommen werden, auch bei uns, auf der ganzen Welt. Nur dann können Ärzte transplantieren. So ein Krieg ist für die Organhandelsindustrie eine Goldgrube. Denken Sie nun nicht die Ukraine ist weit weg. Die Organe werden dort verkauft, wo genügend Geld bezahlt wird.

Medizin Zukunft wird bizarr

zukunft

„Die Zukunft” wird bizarr!

Wenn die Fotografin Lucia Giacani und der CGI-Artist Mateusz Chmura (aka MatCloud) sich die Zukunft vorstellen, ist das Ergebnis nicht für schwache Nerven: Das Artwork unseres TEN Teams hinterfragt unser heutiges Verständnis von Gesundheit – und wagt einen abgründigen Blick auf das Gesundheitsbewusstsein von morgen.

Unser Thema „Die Zukunft“ wird hier wahrhaft eindringlich interpretiert …

Werden wirklich in Zukunft alle Organe austauschbar sein? Obwohl Forscher hier am werkeln ohne Ende sind, wird es unmöglich sein. Wir haben heute bereits grösste Probleme Organe, Gelenke usw. auszutauschen. Die Operation gelingt meistens, aber der Mensch selber bleibt auf der Strecke. Kaum einer wird alt. Wenn alles, aber auch wirklich alles gut geht, können einige Jahre gerettet werden. Die anderen müssen zuschauen wie der Körper langsam zerfällt.

Foto: fotolia.com

Organ-Entnahme (Organspende) ist ein lukratives Geschäft für Kliniken und Ärzte

Organe können nur von Lebenden auf Lebende transplantiert werden – nicht von Toten auf Lebende! Den sog. „Hirn-Tod“ gibt es überhaupt nicht; die juristische Definition „Hirn-Tod“ ist eine willkürliche Konstruktion und eine Erfindung der Transplantations-Industrie aus niederen Beweggründen: Profit! Abzocke!

Die „legalisierte“ Organ-Entnahme nach dem Transplantations-Gesetz ist staatlich „legitimierter“ Mord! Quelle: mmnews.de.

Auch interessant zu wissen, ein Spendeorgan «haltet» durchschnittlich lediglich sieben Jahre. Danach müsste es wieder ersetzt werden. Jedoch nur wenn alles funktioniert und keine Komplikationen auftauchen. (In der Medizin ist die Komplikationsrate sehr hoch, bei ca. 45 %.) Die Medikamente, die ein Transplantationspatient einnehmen muss kosten monatlich mehrere Tausend Franken. Und sie schädigen mit ihren Nebenwirkungen auch andere Organe…