Opioide

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Medikamentenskandal mit Schmerzmitteln: Opioide

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US-Wirtschaft profitiert von Opioid-Massensterben

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Verrückt: immer mehr Opioide werden verschrieben

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Tödlich: Ärzte verordnen immer häufiger Opioide

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Kann tödlich enden: Schmerzmittel sogenannte Opioide!

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Schmerzlinderung durch Opioide: Verstopfung

L. J. Devon

Eines kann die Pharmazie wirklich sehr gut, das muss man ihr lassen: Sie ist herausragend darin, völlig neue Gesundheitsprobleme zu erschaffen. Nehmen wir beispielsweise die Opioide, die Big Pharma – die großen Pharmakonzerne – als Schmerzmittel vertreibt.

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Voll zugedröhnt, ärztlich verschrieben

«Hat die USA ein Drogenproblem? Diese Frage stellte sich die Nachrichtenseite wnd.com und veröffentlichte einen Bericht, der zeigt, dass rund 70 Millionen US-Bürger regelmässig Opioid-Schmerzmittel einwerfen. (…) Addiert man die rund 60 Millionen Alkoholkranken sowie die rund 22 Millionen Drogensüchtigen dazu, ist demnach die Hälfte der rund 313 Milionen Einwohner Amerikas auf Droge».

Quelle: seite3.ch, 13.2.2014

Schauen wir einmal in unser Land. Da wird es etwas schwieriger mit Zahlen und Statistiken. Doch man spricht von jeder 4. Frau und von jedem 5. Mann, die/der über längere Zeit oder immer wieder mal Antidepressivas schlucken. Schmerzmittel werden sowieso massenweise, sehr salopp, eingeworfen, auch die härtesten Opioid-Schmerzmittel. Ja sogar Chemo-Medikamente werden völlig ohne Grund verschrieben und geschluckt, z.B. bei Rheuma. Schlafmittel liegen sowieso im Trend, wie Ritalin für Kinder, Jugendliche und Studierende.

Wir schlucken so viele Medikamente, dass unsere Pharmariesen kaum nachkommen mit der Produktion. Es gibt immer mal wieder Lieferfristen. Schon erstaunlich, was wir Menschen mit unserem Reichtum, mit unserem Körper anrichten.

Rechnen wir nun auch noch die Alkohol- und Drogenkranken (koksen liegt im Trend) hinzu, sieht es bei uns wohl nicht besser aus, als in den Staaten.

Vergessen wir nicht Medikamente gehören ebenfalls zu den Drogen. Neben Herz-/Hirninfarkt und Krebs sind Medikamente die dritthäufigste Todesursache. Wohlverstanden meistens ärztlich verschrieben.