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Zufriedene Patienten? Gute Medizin?

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Aus unserer Praxis: OP Flickschusterei bei Rückenschmerzen

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Alles was Sie schon immer über Krebs wissen wollten

Lesen Sie diese ausführliche Information aufmerksam durch. Es lohnt sich.

Hier als PDF…

Die immer wieder als neu angepriesenen Chemotherapien, Bestrahlungen usw. sind nicht besser als die vorherigen, NUR TEURER!

Kleiner Auszug:

Brustkrebs: Der Grund dafür liegt darin, dass die Mammographien oft eine Vorstufe von Krebs entdecken („Ductal carcinoma in situ“, DCIS). Ergibt die Mammographie die Diagnose DCIS, so wird in der Regel der entdeckte Knoten operativ aus der Brust entfernt und die Brust danach bestrahlt. Manchmal wird auch die ganze Brust amputiert und die Patientin noch mit Chemotherapie nachbehandelt. Doch 80 Prozent aller DCIS-Krebse breiten sich niemals weiter aus, selbst wenn sie überhaupt nicht behandelt werden! Zudem ist die Rate der falsch-positiven Krebstests beträchtlich. Im Journal of the National Cancer Institute war im Jahr 2000 der Satz zu lesen: „Wenn mehr Frauen wüssten, wie normal falsch-positive Resultate sind, dann gäbe es weniger Angst und Stress während sie darauf warten, sich weiteren diagnostischen Tests zu unterziehen, die manchmal viele Wochen in Anspruch nehmen.“ Natürlich, bemerkt Phillip Day, dürfe man mit einer Brustabnormalität nicht leichtsinnig umgehen.

Doch wären sich die Frauen der hohen Rate der falsch-positiven Diagnosen aufgrund von Mammographien bewusst und verfügten darüber hinaus über qualifizierte Informationen, weshalb Brustknoten nicht unbedingt gefährlich sein müssen und keiner sofortigen Entfernung bedürfen, dann könnte viel von der Panikmache und den überstürzten, oft unnötigen Eingriffen vermieden werden.

Irwin D. Bross, PhD-Forscher und ehemaliger Direktor der Bio-Statistiken im Roswell Park Memorial Institute im amerikanischen Buffalo (NY) hat über lange Zeit die Natur und Entwicklung von Brustkrebs studiert. Er schreibt in seinem Report How to stop worrying about breast cancer, the one scientific fact you need to know (Wie man die Angst vor Brustkrebs verliert, die eine wissenschaftliche Tatsache, die Sie wissen sollten): „Was die meisten Frauen haben, ist ein Tumor, welcher unter einem schwachen Mikroskop für den Pathologen aussieht wie ein Krebstumor.

Die Chancen bestehen jedoch, dass diesem Tumor die Fähigkeit abgeht, Metastasen zu bilden- sich also im Körper zu verbreiten welches ein Kennzeichen einer echten Krebserkrankung ist. (…) Mehr als die Hälfte der Patienten, bei denen früher Brustkrebs diagnostiziert wurde, hatten Tumore, welche nur über eine geringe Fähigkeit zu metastasieren verfügten – sie waren eher leichte Läsionen/Verletzungen als Krebs. Diese Entdeckung war im medizinischen Sektor äußerst unpopulär. Die Ärzte konnten sich niemals dazu durchringen, diese wissenschaftliche Wahrheit zuzugeben, weil die Standardbehandlung in jenen Tagen die völlige Entfernung der Brust war. Wäre die Wahrheit zugegeben worden, hätte man Gerichtsfälle aufgrund von Falschbehandlungen jener Frauen riskiert, die eine Brust wegen der unkorrekten medizinischen Diagnose verloren hatten…

Lesen Sie unbedingt den ganzen Artikel: Hier als PDF…

Wir haben in unserer Sprechstunde immer wieder Frauen, die uns berichten, dass Sie den Brustkrebs überlebt haben (war es überhaupt ein Krebs?). Nun jedoch unter den Folgen der Chemotherapie leiden. Chemotherapie fördert Krebs auch… oder erst recht. Nach der Zerstörung des ganzen Körpers werden Sie von der Schulmedizin alleine gelassen. Eine Nachbetreeung, Wiederaufbau des Körpers ist fehl am Platz. Nur Nachuntersuchungen, ob der Krebs wieder kommt, der mit grosser Sicherheit gar keiner war… So funktioniert ein Riesen-Business, weltweit. Stars und Sternchen sammeln noch für die Krebsforschung. ein Krebstags gibts jedes Jahr. Für was? Um noch mehr Geld zu verdienen! Erstaunlich, nicht wahr?

Weitere Informationen über Krebsstatistiken, die geschönt werden… Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, dass der grösste Teil der Krebsforschung auf Betrug beruht und dass die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.

Wir sprechen immer von der Chemotherapie… Bestrahlungen sind nicht besser. Auch sie sind Killer!

Patienten werden mit Behandlungsfehlern alleine gelassen

Bei Behandlungsfehlern haben die Betroffenen oft schwerwiegende Folgen zu tragen. Zu wenige enden in einem Rechtsstreit, bei dem die Frage um mögliche Schadenersatzansprüche der Patienten zu klären ist. Nach einem Behandlungsfehler müssen die Krankenkassen Patientinnen und Patienten beraten und die Versicherten dabei unterstützen, ihre Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Nur wenige suchen Hilfe bei der Krankenkasse.

Patienten unterschreiben für Behandlungsfehler und die Haftpflicht-Versicherungen sind beste Partner für Ärzte und Kliniken um Ansprüche abzuwenden.

Patienten müssen oft in einer schwierigen Lage, voller Ängste, voller Verzweiflung, zudem beweisen, dass ein Arzt einen Behandlungsfehler gemacht hat. Das ist nie einfach, weil auch Ärzte, die danach Gutachten erstellen, zueinander halten und keiner will dem anderen ans «Bein pinkeln».

Natürlich gibt es heute Stellen an die man sich wenden kann. Doch halten diese, was sie versprechen?

Grundsätzlich kann ein Patient nur mit einem sehr erfahrenen Anwalt zu seinem Recht kommen.

Wir staunen immer wieder, wie Patienten, ihre Ärzte sogar in Schutz nehmen, wenn eine Behandlung, ein operativer Eingriff, misslingt. Sie geben sich schnell mit einem Lächeln und einem saloppen Satz des Arztes zu frieden. Man kann halt nichts machen, selber schuld.

Oft ist das wirklich so. Eine unnütze Operation wird gemacht und etwas läuft falsch. Der gesunde Mensch wird zum Patienten. Das kümmert nicht einmal den Patienten selber. Es ist halt so…

Mit Medikamenten ist das genau so. Alle Nebenwirkungen nimmt der Patient in kauf, denn er liest den Beipackzettel von seinem Medikament nicht. Er sieht nicht, dass das nicht nur die Haftpflichtversicherung für den Arzt und das Pharmaunternehmen sondern auch für sich selbt ist.

Aber wenn wir unser Auto in den Service geben und dort passiert ein kleines Malheur, fordern wir knallhart Schadensersatz.

Schon komisch, der Mensch!?

Totschweiger, wenn Ärzte Fehler machen. Was kann denn da schief gehen? Tja alles!

Durch Ärztefehler sterben mehr Menschen im Krankenhaus als duch Autounfälle. Nun sind wir aber fast täglich auf der Straße und eher selten in Krankenhäußern. Diese Dokumentation geht auch darauf ein wie einiges verbessert werden kann.