Omega-3-Fettsäuren

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Omega-3-Fettsäuren in Fischen und Fischölkapseln sollen vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen!

Ein Märchen der Fischindustrie, damit der Abfall auch noch gut verkauft werden kann. Menschen schlucken das Zeugs täglich und essen zudem stark belasteten Fisch wöchentlich mehrmals.

28 randomisierte kontrollierte Studien zeigen klar: Fischöl-Nahrungsergänzungen schützen nicht vor Herzinfarkten oder Schlaganfällen.

Fischölkapseln und Ernährung mit Fisch, der ständig beworbene komplett vergiftete Lachs soll so gut sein, erhöhen das Risiko an Krebs zu erkranken.

Industrielle Schadstoffe wie PCBs, Quecksilber, allg. Schwermetalle essen wir mit Fisch und Fischprodukten immer mit. Zuchtfische enthalten zudem Antibiotika, Impfstoffe, Wachstumshormone usw.

Wäre das Fischöl und die Fische rein zeigen Studien, dass die Omega-3-Fettsäuren auch nicht vor Herzinfarkt oder Schlaganfall schützen.

Einige Referenzen: Rizos EC, Ntzani EE, Bika E, Kostapanos MS, Elisaf MS. Association between omega-3 fatty acid supplementation and risk of major cardiovascular disease events: a systematic review and meta-analysis. JAMA. 2012;308:1024-1033. | The ASCEND Study Collaborative Group. Effects of n−3 Fatty Acid Supplements in Diabetes Mellitus. N Engl J Med. Published online August 26, 2018. | Abdelhamid AS, Brown TJ, Brainard JS, et al. Omega 3 fatty acids for the primary and secondary prevention of cardiovascular disease. Cochrane Database Syst Rev. Published online July 18, 2018. usw.

Übrigens Vitamin D3, auch hochdosiert, schützt nicht vor Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Die beste Quelle bei Vitamin D-Mangel ist immer noch die Sonne. Ich staune, dass uns Klienten von südlichen Ländern schreiben, dass Sie Vitamin D3 nehmen, anstatt an die Sonne zu gehen.

Leute, die meinen sie seien sehr gesundheitsbewusst, wie ich immer wieder lese und höre, wären tatsächlich gesund, wenn sie etwas verstehen würden. Sie meinen mit Vitamin D3 hochdosiert, noch nach dem Coimbra Protokoll, MSM, Weihrauch, DMSO, Kurkumakapseln und jede Menge anderem Zeugs seien sie gut unterwegs und merken jedoch nichts, dass es Ihnen nichts bringt. Und natürlich darf der Selleriesaft, der vom Autor Anthony Williams mit seinem Geist nicht fehlen.

Amalgam oder Fisch: Erhöhte Schwermetallbelastungen im Blut

Voller Stolz kommen Klienten zu mir in die Sprechstunde. Sie haben alle Amalgam-Füllungen aus Zähnen entfernen und Schwermetalle bei einem Naturheiler ausleiten lassen.

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Was hat es gebracht?

Nichts, die Autoimmunerkrankung, der Migräne, der Kopfschmerz ist immer noch da.

Leider sind die Schwermetalle im Blut immer noch vorhanden. Nicht unbedingt bei der Blutuntersuchung des Heilpraktiker, aber im unabhängigen Laborergebnis der Schulmedizin.

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Die Gründe dafür sind vielfältig:

Sie essen wegen der gesunden Omega-3-Fettsäuren viel Fisch. Und im Fisch sind wiederum Schwermetalle, wie Quecksilber, Blei und Aluminium sowie Nanopartikel aus Plastik enthalten.

Und Sie schlucken täglich Omega-3-Fettsäuren mit Fischölkapseln aus der Abfallfischindustrie, weil das laut Guru XY so gesund ist. Na klar doch, für den Verkäufer sicher, für den Schluckenden schon weniger.

So oder so, so einfach geht die Heilung von Krankheiten nicht zurück. In unserer Sprechstunde oder bei einer Online-eMail-Beratung sehen Sie, dass es doch einiges mehr braucht, um den Körper korrigieren und heilen zu lassen.

Omega-3-Ergänzungen in Fischöl schützen nicht gegen Herzkrankheiten

Omega-3-Präparate schützen laut einer in der Cochrane Database of Systematic Reviews veröffentlichten Übersicht nicht vor Herzkrankheiten und anderen chronischen Erkrankungen. 

Die Forscher untersuchten 79 Studien, die den Konsum von Eicosapentaensäure (EPA), Docosahexaensäure (DHA) und Alpha-Linolensäure (ALA) mit kardiovaskulärer Gesundheit verglichen. Langkettige Fettsäuren aus Fischölzusätzen schützten nicht vor der Gesamtmortalität und reduzierten das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse nicht.

Die Ergebnisse zeigten einen erhöhten Verbrauch von ALAs aus pflanzlichen Lebensmitteln, die eine schützende Wirkung gegen koronare Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen und andere kardiovaskuläre Ereignisse hatten. 

Die Autoren weisen darauf hin, dass frühere Empfehlungen für die

Fischöl-Ergänzung aus «einseitiger Forschung» stammten.

Von der Fischindustrie, damit sie ihren Müll noch teuer verkaufen können. Wiederum eine Bestätigung für uns, denn wir erzählen das seit Beginn unserer Tätigkeit. Für unsere Meinung kassieren wir oft ein müdes Lächeln von unseren Klienten.

Referenz: Abdelhamid AS, Brown TJ, Brainard JS, et al. Omega-3-Fettsäuren zur primären und sekundären Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Cochrane Database Syst Rev. Online veröffentlicht am 18. Juli 2018.

Somit taugt der sowieso stark mit Giften belastete und rot gefärbte Lachs auch für nichts!

Wir empfehlen Leinöl mit einem hohen Anteil Omega-3-Fettsäuren. Leinöl wird oft empfohlen um auch Blutgefässe geschmeidig zu halten –

mit Leinöl Arteriosklerose vorbeugen

und es soll auch Blutzuckerwerte senken. Verwenden Sie deshalb nur wenig Öl. Mit Leinöl können Sie jedoch nicht kochen. Leinöl ist perfekt für Salate. Es darf jedoch nicht bitter werden, sonst ist es ungeniessbar.

Das ist ein weiterer Irrtum!

Für unsere Blutgefässe, unser Herz und auch für Blutzuckerwerte ist kein Öl perfekt. Jedes Öl, auch das hochgelobte und von Buch-Autoren als absolut gesundes Kokosöl heiss empfohlen, kann Blutgefässe mit der Zeit verstopfen und Zuckerwerte schnell erhöhen.

Omega-3-Fettsäuren: Fischölkapseln in der Schwangerschaft

“Die Frauen schluckten in der zweiten Hälfte der Schwangerschaft entweder Fischöl-Kapseln, die pro Tag 800 Milligramm Docosahexaensäure (DHA) und 100 Milligramm Eicosapentaensäure (EPA) lieferten. Oder sie nahmen, wenn sie in der Kontrollgruppe waren, Kapseln mit einer Mischung aus Raps-, Sonnenblumen- und Palmöl zu sich.”

“Schon in den ersten Kontrollen zeigten sich keine gravierenden Unterschiede bei den kognitiven Fähigkeiten. Und bei den Siebenjährigen stellten die Forscher jetzt fest: Der IQ unterschied sich zwischen beiden Gruppen nicht.”

“Das ist ein starker Hinweis darauf, dass Fischöl-Kapseln bei Schwangeren den IQ ihrer Kinder nicht verbessern, schreibt das Team um Jacqueline Gould vom South Australian Health and Medical Research Institute in Adelaide.”

Anmerkung:

Es ist schon länger bekannt, dass Fischöl-Kapseln die Gesundheit nicht verbessern. Weshalb sollte dies bei Schwangeren und ihren ungeborenen Kindern anders sein als bei anderen Menschen!

Die Omega-3-Fettsäuren sind zwar tatsächlich von herausragender gesundheitlicher Bedeutung, allerdings nicht dann, wenn man sie über Fisch oder Fischöl-Kapseln zu sich nimmt. Denn in Fisch und Fischöl-Kapseln sind Umweltgifte wie Quecksilber, PCPs und Dioxine enthalten. Einmal haben wir also die Omega-3-Fettsäuren, die die Gehirnentwicklung fördern, andererseits das Quecksilber, dass die Gehirnfunktionen stark beeinträchtigt. Nicht umsonst haben spanische Universitäten festgestellt, dass Kinder mit hohem Fischkonsum verminderte kognitive Funktionen aufweisen.

Fazit: Omega-3-Fettsäure ja, aber nicht über Fisch oder Fischöl, sondern über geschrotete Leinsamen.

Quelle: Dr. med. Henrich

http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/omega-3-kapseln-fuer-schwangere-kein-effekt-auf-den-iq-des-kindes-a-1139788.html

Psychische Störungen: Sonnenlicht und Fischöl soll helfen

Vitamin D und Fischöl-Omega-3-Fettsäuren nehmen offenbar über den Neurotransmitter Serotonin starken Einfluss auf unsere geistige Gesundheit. Das geht aus einer Studie hervor, die im Fachmagazin FASEB Journal veröffentlicht wurde. Durchgeführt wurde sie von Wissenschaftlern des Children’s Hospital Oakland Research Institute.

Nun ja, das wäre soweit korrekt, wenn wirklich gesunde Omega-3-Fettsäuren verwendet werden.

Ohne Schwermetalle im Fisch und mit genügend Omega-3-Fettsäuren!

Das ist jedoch nicht zu finden. Fische ohne Schwermetalle oder ohne Antibiotika-, Imfpstoff- u.a. Medikamenten-Rückstände gibt es heute nicht mehr. Zudem hat Fisch (Lachs) maximal nur 1,8 % Omega-3-Fettsäuren. Also so gut wie nichts.

Perfekt wäre: Chiasamen (700 % mehr als im Lachs), geschrotete Leinsamen und Leinsamenöl (55 – 72 % Omega-3-Fettsäuren-Anteil).

Zum Vitamin D: Das Sonnenlicht in den Sommermonaten täglich geniessen. Danach nehmen Sie täglich 6’000 – 8’000 i.E. Einheiten Vitamin D3 in veganer Ölform zu sich. Ihr Arzt wird Ihnen vielleicht Vitamin D verabreichen wollen. Verzichten Sie darauf. Das ist synthetisch hergestelltes Vitamin D2. Der Körper kann damit jedoch nichts anfangen.

In unserer Sprechstunde gehören ausführliche Informationen, auch in diese Richtung, dazu.

Wie gesund ist Krill-Öl?

Krill ist hauptsächlich die Nahrung für Wale. Wir klauen den Walen die Nahrung.

Wir wissen zudem, dass das Meer grundsätzlich übersäuert und voller Schwermetalle ist. Vergessen wir die Nanopartikel nicht, meistens in Plastikform, die heute unsere Meere auch bereichern. All das ist weniger bekömmlich, auch für uns Menschen nicht.

Wieviel Omega-3-Fettsäuren sind überhaupt in Krill- oder Fischölkapseln? Wenig, ein paar wenige Prozente – unter 2. Der Lachs enthält als Beispiel nur gerade 1,8 % Omega-3-Fettsäuren.

Wollen Sie wirklich für wenig viel Geld zahlen? Schwermetalle, Nanopartikel u.a. für Ihre Gesundheit geniessen… Ich denke nicht.

Nehmen Sie Chia-Samen oder Leinöl. Im Leinöl, gibts auch in Bio-Qualität, haben Sie je nach Herstellung wischen 55 – 72 % Omega-3-Fettsäuren enthalten. Einfacher geht es nicht…

Omega-3-Fettsäuren-Fischölkapseln = Prostatakrebs u.a. Krebs

Die Fischindustrie bewirbt seit Jahren Omega-3-Fettsäuren-Fischölkapseln als gesund, als Krebsvorbeugung. Das stimmt nur zu Hälfte. Omega-3-Fettsäuren können gegen Krebs vorbeugend sein, jedoch nur wenn man sich generell gesund ernährt. Sonst nützen die Omega-3-Fettsäuren nicht viel bis nichts.

Warum ist die Krebsgefahr mit Fischölkapseln so hoch? Ganz einfach Fischöl ist der Dreck der Fischfangindustrie, voller Schwermetalle! Polychlorierte Biphenyle (PCBs) sind sogar in Ölkapseln für Kinder enthalten. PCB zählen zu den zwölf als „dreckiges Dutzend“ bekannten organischen Giftstoffen, welche durch die Stockholmer Konvention vom 22. Mai 2001 weltweit verboten wurden. PCB haben sich überall auf der Erde ausgebreitet, sie sind in der Atmosphäre, den Gewässern und im Boden allgegenwärtig nachweisbar.

Zudem ist der Omega-3-Fettsäurenanteil bei Fischen 0,0 % bis max. 1,8 % bei Lachs. Also ein Klacks, eigentlich nichts. Und viele, viele Menschen schlucken und schlucken täglich dieses Gift… Nur weil sie einer Industrie Glauben schenken.

Möchten Sie Omega-3-Fettsäuren Ihrem Körper zuführen, dann nehmen Sie doch ganz einfach Bio-Leinöl (gute Qualität hat keinen Bittergeschmack). Im Leinöl ist der Anteil 55 – 72 %!

Omega-3-Fettsäuren sind entzündungshemmend und wenn man sich noch gesund ernährt, eine gute Kombination. Nehmen Sie jedoch generell nicht zu viel Öl, denken Sie an Ihr Herz, das freut sich an keinem Öl.

Quelle: Fred Hutchinson Cancer Research Center is a world leader in research to prevent, detect and treat cancer and other life-threatening diseases.

Lachs soll gesund sein: Omega-3-Fettsäuren

Vielleicht vor hundert Jahren, aber heute?

Im Lachs hats 1,8 % Omega-3-Fettsäuren. Im Leinöl zwischen 55 – 72 % Omega-3-Fettsäuren. Leinöln gibt es in Bioqualität. Lachs nicht!

Fast ausschliesslich kommt der Lachs aus Aquakulturen. Doch die Massentierhaltung unter Wasser hat Schattenseiten: verödete Meeresböden, Parasiten, Krankheiten. Und über das Fischfutter gerät ein umstrittener Stoff in die Nahrungskette: Ethoxyquin. Damit soll das Fischfutter länger haltbar gemacht werden. Als Pflanzenschutzmittel ist Ethoxyquin nicht erlaubt, als Futtermittelzusatz dagegen schon.

Quelle: ZDF Fronat 21

Propylenglykol und Ethoxyquin statt Heu und Spreu: Das müssen Kühe, Schweine und Hühner fressen, damit sie rentieren. Fragwürdige Zusätze im Tierfutter sind heute der Normalfall.

Quelle: beobachter.ch

Es muss also rentieren. Auf Kosten der Tiere und auf Kosten von uns Menschen. Gift gehört halt einfach dazu! Das schmeckt…

Rapsöl ist ideal für die Zubereitung von Babybrei. Stimmt das?

NEIN! Rapöl enthält wohl Omega-3-Fettsäuren aber
auch gefährliche Trans-Fettsäuren.

Rapsöl wurde erstmals in den 1980er Jahren auf dem amerikanischen Markt eingeführt. Daraufhin haben die grossen Lebensmittelkonzerne unglaubliche Summen Geld dafür aufgewendet, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass es sich beim Rapsöl um ein besonders gesundes Öl handle. Was die Industrie allerdings verheimlichte war die Tatsache, dass bei der Produktion des Rapsöls fast immer auch gefährliche Transfettsäuren als Nebenprodukt entstehen.

Mehrere Versuche haben gezeigt, dass der Konsum von Rapsöl der Gesundheit nicht förderlich ist und unter anderem zu Vitamin E-Mangel führen kann.

Die meisten Omega-3-Fettsäuren im Rapsöl werden während des so genannten Desodorierungsprozesses in Transfette umgewandelt, erklärt ein Artikel der Weston A. Price Foundation (WAPF), der es sich zur Aufgabe gemacht hat, über die Gefahren des Rapsöls aufzuklären.

Besser wäre Leinöl. Jedoch nur sehr wenig.

In unserer Sprechstunde klären wir Klienten über Öle, Vor- und Nachteile, auf.

Also glauben Sie nicht alles, was so in Zeitschriften geschrieben wird. Meistens steckt die Inudstrie dahinter und versucht so ihr Zeugs besser loszuwerden. Übrigens im gekauften Babybrei, im Gläschen, ist meistens auch nur Schrott drin. Billigfleisch mit Zucker oder anderes künstliches Zeugs. Ernähren Sie Ihr Baby frisch, wenn möglich noch mit Muttermilch. Niemals jedoch mit Kuhmilch!

Was bringen Omega-3-Fettsäuren für die Gesundheit

Wenn man sich die Dinge schönschreibt, nur um Fischöl verkaufen zu können, ist das bedenklich. Eine neue Studio soll beweisen wie gesund Fischöl mit Omega 3-Fettsäuren ist.

628 Teilnehmer wurden mit Fischöl behandelt, 641 erhielten ein Placebo mit Oliven- und Sonnenblumenöl. Bei den Probanden, die das Fischöl einnahmen, stieg der Adiponektinspiegel um signifikante 0,38 μg/ml. Bei dieser Studie wurden zum ersten Mal die Daten aus früheren Studien analysiert, weil man wissen wollte, ob der Verzehr von Fischöl den Adiponektinspiegel bei Menschen erhöht und dadurch das Diabetesrisiko senkt.

Die Aussage darauf: Omega 3-Fettsäuren aus Fischöl reduzieren das Diabetesrisiko drastisch.

Oliven- und Sonneblumeöl haben nur Omega 6- und 9-Fettsäuren und keine Omega 3-Fettsäuren. Fisch, wie Lachs oder Fischöl haben nur einen kleinen Omega 3-Fettsäuren-Anteil von max. 1.8 %. Sonnenblumen- und das heissgeliebte und «gesündeste» Olivenöl hat zudem grosse Mengen an Omega 6-Fettsäuren und können deshalb Entzündungen auslösen. Das beste Öl, das Leinöln, mit ca. 55 – 72 % Omega-3-Fettsäuren wurde gar nicht berücksichtigt.

Dieser Test taugt also nichts!

Die meisten früheren Studien hatten ergeben, dass eine Ergänzung mit Fischöl das Risiko von Herzkreislauferkrankungen und plötzlichem Herztod deutlich verringern kann. Diese Behauptungen werden immer noch von allen Seiten, vor allem von der Fischindustrie und Herstellern der Fischölkapseln vertreten.

Für unser Herz ist kein Öl (auch Pflanzenöle – mit oder ohne Omega-3-Fettsäuren – gesund, deshalb sollten wir nur wenig Öl konsumieren. In einer neuen, umfassenderen Studie lesen wir: Omega-3-Fettsäuren haben keine positive Wirkung auf die Herzgesundheit! Aktuell wurde im „New England Journal of Medicine“ die Studie veröffentlicht, die zeigt, dass Omega-3-Fettsäuren die Herzgesundheit nicht verbessern können. Die Forscher untersuchten die Daten von 12.513 Männern und Frauen. In einem Überprüfungszeitraum von 5 Jahren konnten diejenigen Patienten, die Omega-3-Nahrungsergänzungspräparate nahmen, das Risiko eines Todes oder einer Krankenhauseinweisung wegen einer Herzkrankheit nicht reduzieren, wenn man sie mit einer Patientengruppe verglich, die Placebos (Scheinmedikamente) einnahmen. Mai 2013.

Sie möchten nicht auf Omega 3-Fettsäuren verzichten, dann verwenden Sie Leinöl, das hat zwischen 55 und 72 % Omgea 3-Fettsäuren und gilt allgemein als gesundes Öl. Sie können aber auch geschrottete Leinsamen oder Chiasamen zu sich nehmen. Im Fischöl müssen Sie mit Schwermetallen (bei Zuchtfischen mit Antibiotika, Impfstoffen u.a. Medikamenten) rechnen. Omega-3-Fettsäuren sind entzündungshemmend. Das ist der grosse Vorteil.